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Ryanair schafft Check-in-Schalter ab Mai 2025 ab

Ab Mai 2025 wird die irische Fluggesellschaft Ryanair sämtliche Check-in-Schalter an Flughäfen abschaffen. Künftig müssen Passagiere ihren Check-in ausschließlich über die Ryanair-App vornehmen. CEO Michael O’Leary betonte, dass dieser Schritt Teil einer Strategie sei, um Kosten zu senken und Flugpreise stabil zu halten. Schon jetzt checken 60 Prozent der Ryanair-Passagiere online ein, eine Zahl, die bis Ende des Jahres auf 80 Prozent steigen soll. Passagiere, die bislang eine Gebühr von 55 Euro für den Check-in am Flughafen vermeiden konnten, müssen künftig zwingend die App nutzen. Die Umstellung soll auch die Abläufe an Flughäfen effizienter machen, indem Staus und Wartezeiten verringert werden. O’Leary hob hervor, dass die App neben dem Check-in auch Informationen zu Gate-Änderungen und Verspätungen bereitstellt. Trotz anfänglicher Bedenken sieht Ryanair in der Digitalisierung eine unumgängliche Entwicklung im Luftverkehr.

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Vielfältiges Flugangebot am Flughafen Wien: Der Winterflugplan 2024/2025

Der Flughafen Wien startet mit einem umfangreichen und attraktiven Winterflugplan in die kalte Jahreszeit. Von verschneiten Winterwundern im hohen Norden Europas bis zu sonnigen Reisezielen in der Ferne – der neue Plan bietet Reisenden eine Vielfalt an Destinationen. Die Winterflugplanung für die Saison 2024/2025, gültig vom 27. Oktober 2024 bis 30. März 2025, umfasst insgesamt 166 Direktverbindungen und deckt sowohl beliebte Urlaubsziele als auch wichtige Städteverbindungen ab. Die drei größten Fluglinien – Austrian Airlines, Ryanair und Wizz Air – erweitern ihr Angebot erheblich, was die Erwartungen der Reisenden auf kurze Wartezeiten und hohen Komfort am Flughafen Wien erhöht. Austrian Airlines erweitert das Angebot Austrian Airlines setzt auf eine breite Palette an Destinationen und bietet im Winterflugplan 2024/2025 86 Ziele an. Besonders bemerkenswert ist die Neuaufnahme von Ivalo in Finnland. Diese Destination ist ideal für Reisende, die eine schneebedeckte Winterlandschaft erleben möchten. Ivalo, das nördlich des Polarkreises liegt, gilt als Eingangstor zur arktischen Wildnis und ist berühmt für Hundeschlittenfahrten und Schneemobil-Safaris. Darüber hinaus baut Austrian Airlines auch seine Langstreckenflüge aus, insbesondere zu beliebten Sonnenzielen. So werden wieder Nonstop-Flüge zu den exotischen Destinationen Mauritius und Malediven angeboten, wobei letztere mit einer erhöhten Frequenz aufwarten. Auf weiteren Langstrecken können Flüge nach Bangkok, New York, Montreal sowie zu den amerikanischen Städten Boston, Chicago, Newark und Washington gebucht werden. Auch Shanghai bleibt ganzjährig im Angebot. Ryanair stärkt das Angebot in Europa Mit einer Flotte von 19 stationierten Flugzeugen bedient Ryanair insgesamt 56 Destinationen ab Wien. Besonders hervorzuheben sind die neuen Verbindungen nach Dubrovnik und Tirana

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

9H-LOP: Lauda Europe gibt ersten A320 zurück

Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe hat Ende September 2024 den ersten Airbus A320 außer Dienst gestellt. Es handelt sich um die Maschine mit der Registrierung 9H-LOP. Eigentümer dieses Mittelstreckenjets ist das Leasingunternehmen Castlelake. Zunächst stand dieser A320 zwischen 2001 und 2019 als A7-ADA bei Qatar Airways im Liniendienst. Im Jahr 2019 änderten sich im Zuge der Rückgabe die Eigentumsverhältnisse und Castlelake verleaste zunächst an die österreichische Laudamotion. Im Jahr 2020 wurde die nunmehrige 9H-LOP an den maltesischen Nachfolger Castlelake weitergereicht. Nach Angaben des Lessors gibt es keinen neuen Leasingnehmer. Der Mittelstreckenjet wurde zwischenzeitlich ins Vereinigte Königreich überstellt, wo die Verwertung erfolgen soll. Dazu wurde der Jet an ein darauf spezialisiertes Unternehmen veräußert. Noch nutzbare Komponenten sollen auf dem Gebrauchtmarkt als Ersatzteile verfügbar gemacht werden und der Rest wird anderweitig verwertet, sprich verschrottet.

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Ryanair verzeichnet im September 2024 zweistelliges Wachstum

Ryanair hat im September 2024 rund 19,1 Millionen Passagiere befördert, was einem Anstieg von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die Auslastung der Flüge lag bei 94 Prozent, was auf eine weiterhin hohe Nachfrage nach den Angeboten des irischen Billigflugunternehmens hinweist. Ryanair festigt damit seine Position als führender Low-Cost-Carrier in Europa und setzt sein Wachstum trotz steigender Betriebskosten und Herausforderungen in der Luftfahrtbranche fort.

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Ryanair erneut im Fokus: Zweiter Zwischenfall in einer Woche erschüttert den italienischen Flugverkehr

Am 3. Oktober 2024 kam es zu einem weiteren schweren Zwischenfall bei Ryanair, einer der größten Billigfluggesellschaften Europas. Auf dem Flughafen von Brindisi, einer Stadt in Süditalien, geriet der Flug Ryanair 8826 kurz vor dem Start nach Turin in eine gefährliche Lage: Flammen schossen aus dem rechten Triebwerk der Boeing 737-800. Dieser Vorfall, nur eine Woche nach einem ähnlichen Zwischenfall bei derselben Fluggesellschaft, weckt erneut Fragen zur Sicherheit bei Ryanair und ruft die Aufmerksamkeit der europäischen Luftfahrtbehörden auf den Plan. Die betroffene Maschine mit der Registrierung 9H-QCB wird von der Tochtergesellschaft Malta Air mit Sitz in Pieta im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für die Ryanair DAC, unter deren kommerzieller Verantwortung gegenständlicher Flug stand, betrieben. Notfall in Brindisi: Schnell reagierende Crew rettet 184 Passagiere Die Boeing 737-800 mit dem Kennzeichen 9H-QCB war startbereit und wartete auf die Freigabe für den Flug von Brindisi nach Turin. Doch plötzlich brach Panik unter den 184 Passagieren an Bord aus, als Flammen aus dem rechten Triebwerk des Flugzeugs schlugen. Augenzeugen berichteten von einem lauten Geräusch, bevor die Flammen sichtbar wurden. Die Crew reagierte schnell und öffnete die Notrutschen, um die Passagiere sofort zu evakuieren. Innerhalb weniger Minuten konnten alle Insassen das Flugzeug verlassen, und glücklicherweise gab es keine Verletzten. Die Feuerwehr am Flughafen Brindisi, die sofort nach Ausbruch des Feuers alarmiert wurde, brachte die Flammen zügig unter Kontrolle und löschte den Brand. Trotz des schnellen Einsatzes blieb der Flughafen für mehrere Stunden gesperrt, um den Vorfall zu untersuchen und die Sicherheit wiederherzustellen. Zahlreiche Flüge mussten umgeleitet

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Tui Österreich bringt Lanzarote zurück ins Winterprogramm

Nach einer vierjährigen Pause kehrt die Winterdestination Lanzarote zurück ins Programm des Reiseveranstalters Tui Österreich. Ab dem 21. Dezember 2024 bietet Tui wieder Nonstopflüge ab Wien auf die faszinierende Kanareninsel an, die aufgrund ihres milden Klimas, ihrer einzigartigen Landschaft und ihrer vielfältigen Freizeitmöglichkeiten besonders bei Natur- und Kunstliebhabern beliebt ist. Lanzarote vereint beeindruckende Vulkanlandschaften, atemberaubende Strände und eine reiche kulturelle Prägung durch den berühmten Künstler und Umweltschützer César Manrique. Für Reisende, die den kalten europäischen Winter entfliehen möchten, ist Lanzarote ein ideales Ziel. Lanzarote: Eine Insel voller Naturschätze Lanzarote, die nordöstlichste Insel der Kanaren, besticht durch ihre außergewöhnlichen vulkanischen Landschaften und ein mildes Klima mit Temperaturen um die 20 Grad Celsius, selbst in den Wintermonaten. Diese Wetterbedingungen machen die Insel zu einem idealen Ziel für Aktivurlauber, die Wandern, Surfen oder einfach die atemberaubende Natur genießen möchten. Besonders beeindruckend ist der Timanfaya Nationalpark, auch bekannt als die „Feuerberge“, der mit seiner schroffen Vulkanlandschaft ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher ist. Ein weiteres Highlight sind die Lavahöhlen von Jameos del Agua und die Cueva de los Verdes, die durch unterirdische Lavatunnel entstanden sind und eindrucksvoll die vulkanischen Ursprünge der Insel zeigen. Diese Naturwunder sind gleichzeitig eng mit der künstlerischen Vision von César Manrique verbunden, der die natürliche Schönheit der Insel mit einzigartigen architektonischen Projekten und Kunstinstallationen bereichert hat. Kulturelles Erbe von César Manrique Lanzarote ist nicht nur für seine Naturschönheiten bekannt, sondern auch für das Erbe des berühmten Künstlers und Umweltschützers César Manrique, der die Insel nachhaltig prägte. Manrique setzte sich dafür ein,

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SAS erweitert Inlandsflüge in Schweden zur Verbesserung der Konnektivität

Die schwedische Fluggesellschaft SAS hat angekündigt, ab dem kommenden Jahr zahlreiche neue Inlandsstrecken in Schweden einzuführen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Konnektivität innerhalb des Landes zu verbessern und den Passagieren mehr Flexibilität sowie verbesserte internationale Verbindungen über den Flughafen Stockholm-Arlanda zu bieten. Die neuen Flugverbindungen werden nach Halmstad, Kalmar und Sälen eingerichtet, während die bestehenden Verbindungen von Stockholm nach Visby, Malmö, Helsingborg, Ronneby und Göteborg teils deutlich aufgestockt werden. Diese Erweiterungen erfolgen im Rahmen einer neuen Wet-Lease-Partnerschaft mit Braathens Regional Airways, die ihre gesamte Flotte für SAS betreiben wird. SAS-CEO Anko van der Werff betont, dass diese Zusammenarbeit die Infrastruktur Schwedens stärkt und lokale Regionen besser an internationale Ziele anbindet. Zudem könnte der Schritt auch mit dem Wegfall der Luftverkehrsteuer in Schweden zusammenhängen, was ähnliche Ziele zur Förderung des Luftverkehrs verfolgt. Auch die Billigfluggesellschaft Ryanair hat bereits neue Verbindungen ab Schweden angekündigt, plant jedoch vorerst keine Inlandsflüge.

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Montenegro senkt Flughafengebühren zur Förderung von Billigflugangeboten

Das montenegrinische Verkehrsministerium hat in Zusammenarbeit mit Airports of Montenegro eine Gebührensenkung beschlossen, um bestehende Billigfluggesellschaften zu halten und neue Airlines anzulocken. Verkehrsministerin Maja Vukićević kritisierte die vorherige Erhöhung der Gebühren als schädlich für den Luftverkehr des Landes. Diese Entscheidung führte dazu, dass Ryanair im Winter nur noch eine einzige Strecke von Podgorica aus bedient. Vukićević betonte, dass die Flughäfen Montenegros im regionalen Vergleich an Wettbewerbsfähigkeit verloren haben, was dazu führte, dass viele Einheimische benachbarte Flughäfen nutzen. Die neue Preispolitik soll den Low-Cost-Markt stärken und den ganzjährigen Betrieb von Billigfluggesellschaften in Montenegro sichern.

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Ryanair eröffnet Buchungsstart für Sommer 2025 ab Klagenfurt

Ryanair hat die Buchung für die Verbindungen ab dem Flughafen Klagenfurt nach London, Alicante und Palma de Mallorca bereits für den Sommerflugplan 2025 freigeschaltet. Ab April 2025 werden die Flüge nach Alicante und London-Stansted zweimal wöchentlich, und die Verbindung nach Palma de Mallorca sogar viermal wöchentlich angeboten. Besonders die Strecken nach Palma und Alicante sind bis Ende Oktober 2024 und ab Frühjahr 2025 verfügbar, während London das ganze Jahr über angeflogen wird. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, begrüßte den frühen Buchungsstart und erwartet eine starke Nachfrage, insbesondere während der Osterferien und der Sommermonate.

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Ryanair-Chef warnt vor Auswirkungen des Boeing-Streiks auf Flugzeuglieferungen

Der derzeit größte Streik in der Geschichte von Boeing, an dem rund 33.000 Arbeiter beteiligt sind, könnte weitreichende Folgen für die Flugzeuglieferungen und die Produktion neuer Modelle des US-amerikanischen Flugzeugherstellers haben. Michael O’Leary, Vorstandsvorsitzender der Ryanair Group, hat kürzlich Bedenken geäußert, dass ein länger andauernder Arbeitskampf die geplanten Lieferungen von Boeing 737 MAX-Flugzeugen an die irische Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft Ryanair beeinträchtigen könnte. Streik und seine möglichen Folgen Der Streik, der am 12. September 2024 begann, kam nach einer überwältigenden Ablehnung eines neuen Arbeitsvertrags durch die Boeing-Beschäftigten zustande. Die Gewerkschaftsmitglieder lehnten den Vertrag mit einer Mehrheit von 94,6 Prozent ab, während 96 Prozent für den Streik stimmten. Die Auseinandersetzungen drehen sich um Fragen der Arbeitsbedingungen und Entlohnung und haben zu einer der schwerwiegendsten Arbeitsniederlegungen in den letzten 16 Jahren geführt. Michael O’Leary, der an der Spitze eines der größten Kunden von Boeing steht, hat in einem Interview mit Newstalk Radio seine Besorgnis geäußert. Er erklärte, dass der Streik erhebliche Auswirkungen auf den Zeitplan der Flugzeuglieferungen an Ryanair haben könnte. Ursprünglich war geplant, dass Ryanair bis zum Sommer 2025 insgesamt 30 Boeing 737 MAX-Flugzeuge erhalten sollte. Aufgrund von Produktionsengpässen und Verzögerungen musste diese Zahl bereits auf 25 reduziert werden. Sollte der Streik drei bis vier Wochen andauern, so befürchtet O’Leary, könnte die Anzahl der gelieferten Flugzeuge sogar auf nur 20 sinken. Auswirkungen auf die Produktion und den Boeing 797 Der Streik könnte jedoch nicht nur die Lieferungen an Ryanair beeinträchtigen. Auch die Produktion des neuen Verkehrsflugzeugs Boeing 797, das in einem gewerkschaftlich organisierten Werk

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