Salzburg

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Westbahn präsentiert sich mit neuem Markenauftritt und Expansionsplänen

Die Westbahn, ein bedeutender Akteur im österreichischen Schienenverkehr, hat ihren Markenauftritt umfassend erneuert und tritt ab sofort mit einem neuen Design und dem Leitsatz „Immer ein guter Zug“ auf. Dieser Wandel soll das Qualitätsversprechen der Privatbahn sichtbarer und erlebbarer machen. Neben einem frischeren Erscheinungsbild mit neuem Logo und einer überarbeiteten Farbgebung kündigt die Westbahn auch eine wesentliche Streckenerweiterung an: Ab März 2026 werden die Züge des Unternehmens auch die Südstrecke bedienen und Reisende von Wien über Graz und Klagenfurt bis nach Villach befördern. Die visuelle Neuausrichtung und die geplante Expansion unterstreichen die ambitionierte Strategie der Westbahn, ihre Position im heimischen Fernverkehr zu stärken und zu einem noch wettbewerbsfähigeren Anbieter aufzusteigen. Vom grünen Zug zum modernen Erscheinungsbild Der neue Markenauftritt der Westbahn, der in einer Kampagne beworben wird, stellt einen klaren Bruch mit dem bisherigen Erscheinungsbild dar. Das Unternehmen, das sich in der Vergangenheit durch seine charakteristischen grün-weißen Züge auszeichnete, setzt nun auf ein frisches, kraftvolles Design. Im Mittelpunkt der visuellen Neuausrichtung steht das überarbeitete Logo. Die Farbwelt, die auf einer ausgewogenen Kombination von Blau- und Gelbgrün-Tönen basiert, soll einen modernen und offenen Look vermitteln. Theresa Kriechhammer, Head of Marketing bei der Westbahn, betonte, daß der neue Look ein modernes Markenbild repräsentiere, ohne den Wiedererkennungswert zu verlieren. Das neue Leitthema „Immer ein guter Zug“ hat eine doppelte Bedeutung, wie Geschäftsführer Marco Ramsbacher erläutert. Es verweise einerseits auf die Qualität der Westbahn als Verkehrsmittel und umfaße die Kernwerte des Unternehmens wie Zuverlässigkeit, Komfort und Exzellenz. Die Westbahn biete, so Ramsbacher, eine „Qualitätsreisezeit“,

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Bergkunst-Festival in Filzmoos beginnt

 In Filzmoos im Land Salzburg findet vom 5. bis 28. September 2025 das Bergkunst-Festival Mountain-Art project statt. Die Veranstaltung bringt internationale Kunstschaffende nach Filzmoos, die ihre Werke an 20 ausgewählten Orten präsentieren. Das Festival, das zum dreizehnten Mal stattfindet, wird von Tourismuschef Peter Donabauer und dem Künstler und Kurator John Wieser organisiert. Zwanzig Künstler aus den Bereichen Bildhauerei, Fotografie und Malerei stellen ihre Exponate aus. Die Ausstellungen sind kostenfrei zugänglich. Besucher können die Werke zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln besichtigen. Alle ausgestellten Kunstwerke sind zudem erwerbbar. Die Veranstaltung soll das Bergdorf in eine Freiluftgalerie verwandeln und Kunst in der Umgebung zugänglich machen.

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Österreichs Campingbranche mit starkem ersten Halbjahr 2025

Die österreichische Campingbranche hat im ersten Halbjahr 2025 einen deutlichen Anstieg der Übernachtungszahlen verbucht. Laut Statistik Austria wurden insgesamt 3.020.022 Nächtigungen gezählt, was einem Plus von 12,4 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres entspreche. Besonders stark war der April, in dem sich die Nächtigungen auf 357.186 verdoppelten. Der Mai hingegen verzeichnete mit einem Minus von 25 Prozent einen Rückgang der Zahlen. Am häufigsten wurde in Tirol genächtigt, das mit 906.399 Übernachtungen an der Spitze liegt. Kärnten und Salzburg folgen auf den Plätzen zwei und drei. Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Campingclubs, erklärte, daß sich die Campingzahlen seit Jahren auf hohem Niveau bewegen. Die Zahlen zeigten, daß Camping kein vorübergehender Trend, sondern eine feste Größe im österreichischen Tourismus sei. Trotz eines kühleren Julis rechne die Branche mit einer zufriedenstellenden Sommersaison. Die guten Zahlen im August und der Nächtigungsrekord des gesamten Tourismus im Halbjahr würden auf ein positives Ergebnis hindeuten.

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Eurowings nimmt neue Direktverbindung von Salzburg nach Marrakesch auf

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihren Winterflugplan ab dem Salzburg Airport um eine neue Direktverbindung nach Marrakesch in Marokko. Die Flüge sollen ab Anfang November zweimal pro Woche angeboten werden. Die Flugverbindung nach Marrakesch hat eine Flugzeit von weniger als vier Stunden. Bedient wird die Strecke dienstags sowie abwechselnd freitags oder samstags. Die neue Route ergänzt weitere neue Destinationen im Winterflugplan, darunter Beirut, Pristina und Barcelona. Die Stadt Marrakesch gilt als kulturelles Zentrum Marokkos und liegt am Fuße des Atlasgebirges. Sie ist bekannt für ihre historische Altstadt und den Djemaa el Fna-Platz. Die neue Flugverbindung diversifiziert das Winterangebot des Salzburg Airports um ein weiteres Freizeitziel. Mit der neuen Route erweitert Eurowings ihr Angebot ab Salzburg um eine weitere attraktive Destination. Im kommenden Winterflugplan werden auch andere Urlaubsdestinationen in Ägypten, auf den Kanarischen Inseln und Mallorca angeflogen.

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El Al veröffentlicht Winterflugplan mit neuen Verbindungen

Die israelische Fluggesellschaft EL AL hat ihren Winterflugplan für die Saison 2025/26 bekanntgegeben. Dieser sieht neue Verbindungen von Salzburg nach Tel Aviv sowie die Wiederaufnahme der Inlandsstrecke von Tel Aviv nach Eilat vor. Die saisonale Anbindung von Salzburg startet am 11. Dezember 2025 und wird zweimal wöchentlich von der EL AL-Tochter Sundor durchgeführt. Zudem kehrt die innerisraelische Strecke zwischen Tel Aviv und der Stadt Eilat nach mehr als zehn Jahren Pause in das Programm der Airline zurück. Die Route nach Eilat ergänzt das bestehende Portfolio der Fluggesellschaft um eine wichtige Inlandsverbindung. Für den deutschsprachigen Raum sind weiterhin zahlreiche Verbindungen geplant. Die Fluggesellschaft bietet in der Wintersaison vier wöchentliche Flüge von Frankfurt und Wien sowie je fünf wöchentliche Flüge von München und Zürich nach Tel Aviv an. Von Berlin aus wird Tel Aviv ebenfalls fünfmal pro Woche angeflogen. Der neue Flugplan signalisiert das Bestreben von EL AL, die Anbindung Israels an den europäischen Markt zu festigen und das Inlandsgeschäft zu stärken. Die neuen Strecken nach Salzburg und Eilat sollen dabei den Tourismus in beide Richtungen fördern.

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Sun d’Or Airlines kündigt Flüge nach Salzburg an

Die israelische Fluggesellschaft Sun d’Or Airlines hat ihren Winterflugplan 2025/2026 um eine neue Verbindung erweitert. Das Unternehmen plant laut einem Bericht von Aeroroutes.com, vom 14. bis zum 21. Dezember Flüge zwischen Tel Aviv und Salzburg anzubieten. Die Flüge sollen jeweils donnerstags und sonntags mit einem Flugzeug des Typs Boeing 737-800 durchgeführt werden. Sun d’Or Airlines ist eine Tochtergesellschaft der israelischen Nationalfluggesellschaft El Al und spezialisiert sich auf Ferienflüge zu verschiedenen Destinationen in Europa. Die neue Route zielt darauf ab, israelische Reisende für den Wintersport in die österreichischen Alpen zu bringen. Der Flughafen Salzburg gilt als wichtiger Zugangspunkt für Touristen, die die Skiregionen der umliegenden Bundesländer besuchen möchten. Der vorerst auf eine Woche beschränkte Flugbetrieb könnte als Testlauf für eine mögliche Verlängerung in zukünftigen Saisons dienen. Die Verbindung unterstreicht das wachsende touristische Interesse am Wintersport in Österreich und die Bemühungen, das Flugangebot aus dem Nahen Osten auszubauen.

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Tui Airways nimmt Salzburg in den Winterflugplan ab Dublin auf

Die britische Fluggesellschaft Tui Airways hat ihren Winterflugplan 2025/2026 ab Dublin angepaßt. Wie aus Branchenkreisen bekannt wurde, wird der Ferienflieger ab dem 20. Dezember 2025 eine neue wöchentliche Verbindung nach Salzburg aufnehmen. Die Flüge sollen jeweils samstags durchgeführt werden. Auf der Strecke wird voraussichtlich eine Boeing 737-800 oder eine 737 Max 8 eingesetzt. Die neue Route ist eine gezielte Ergänzung des Angebots für skibegeisterte Touristen aus Irland, die die österreichischen Alpen ansteuern möchten. Der Flughafen Salzburg dient als wichtiges Einfallstor zu den Wintersportorten in den Regionen Salzburger Land und Bayern. Der Start der Verbindung kurz vor Weihnachten ist strategisch gewählt, um von der hohen Nachfrage in der Hauptferienzeit zu profitieren. Die Boeing 737-800 ist ein gängiges Muster für Mittelstreckenflüge und wird von vielen Fluggesellschaften weltweit eingesetzt. Die modernere Version, die Boeing 737 Max 8, bietet zusätzliche Effizienz und hat sich nach anfänglichen Sicherheitsbedenken wieder im Flugverkehr etabliert. Der Einsatz dieser Flugzeugtypen ermöglicht es Tui Airways, das touristische Angebot rentabel zu gestalten. Die irische Hauptstadt Dublin gewinnt als Ausgangspunkt für Reisen nach Mitteleuropa an Bedeutung. Die neue Verbindung von Tui Airways unterstreicht die wachsende Nachfrage nach Direktflügen in alpine Regionen während der Wintersaison. Dies könnte auch den Tourismussektor in der Region Salzburg weiter stärken.

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Salzburg: Eine Tour durch die Stiegl-Brauerei

In Salzburg, am Fuße des Festungsberges, schlägt das Herz einer Jahrhunderte alten Brautradition: die Stiegl Brauwelt. Die Stieglbrauerei, deren Geschichte bis ins späte Mittelalter zurückreicht, ist heute die größte Privatbrauerei Österreichs und ein fester Bestandteil der regionalen Kultur. Für Besucher hat sie mit den Stiegl Brauwelten ein Erlebniszentrum geschaffen, das die reiche Historie des Unternehmens mit dem modernen Brauhandwerk verbindet. Auf über 5.000 Quadratmetern können Gäste in die Welt des Bieres eintauchen, die historischen Wurzeln der Brauerei erkunden und den gesamten Brauprozess von den Rohstoffen bis zum fertigen Produkt hautnah miterleben. Dieser Artikel widmet sich der bewegten Geschichte der Stieglbrauerei und beschreibt detailliert die Erlebnisse, die Besuchern in den Brauwelten geboten werden. Die Stiegl Brauwelt: Ein Museum der Sinne Das Herzstück des Besuchererlebnisses ist das Stiegl Museum, das auf mehr als 5.000 Quadratmetern die Geschichte der Brauerei und die Kultur des Bieres darstellt. Die Ausstellung ist interaktiv und multimedial gestaltet, so daß Besucher nicht nur passive Betrachter sind, sondern aktiv in die Welt des Bieres eintauchen können. Der Rundgang beginnt oft mit dem Stiegl-Braukino, einem 270°-Panorama-Erlebnis, das in einem Film die Geschichte der Brauerei, die Kunst des Brauens und die Bedeutung der verwendeten Rohstoffe auf eindrucksvolle Weise vermittelt. Anschließend führt die Ausstellung durch verschiedene Themenbereiche. Hier kann man historische Braugeräte, alte Flaschen, Bierkrüge und Werbematerialien aus vergangenen Zeiten betrachten. Eine Besonderheit ist der sogenannte Bieraltar, eine künstlerische Installation, die dem Bier als kulturellem Gut huldigt. Die Besucher erfahren hier alles über die vier Grundzutaten des Bieres – Wasser, Malz, Hopfen

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Eurowings setzt auf Expansion: Winterflugplan 2025/26 mit neuen Zielen in Nahost und der Golfregion

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat ihren Winterflugplan für die Saison 2025/26 präsentiert und setzt dabei auf eine Erweiterung ihrer Mittelstreckenflüge. Im Fokus stehen neue Destinationen in der Golfregion und im Nahen Osten, die sowohl Reisende in den Urlaub als auch Passagiere, die Familie und Freunde besuchen möchten, ansprechen sollen. Die Airline nimmt unter anderem neue Direktverbindungen von Düsseldorf nach Dubai und von Stuttgart nach Amman auf. Dieses strategische Wachstum, das Eurowings-Chef Jens Bischof als Reaktion auf die beliebtesten und erfolgreichsten Strecken im Winterflugplan bezeichnet, unterstreicht die ambitionierten Expansionspläne des Unternehmens in diesen attraktiven Märkten. Düsseldorf und Stuttgart im Fokus: Neue Nonstopverbindungen Das Streckennetz von Eurowings wird im kommenden Winterflugplan strategisch ausgebaut. Dabei stehen insbesondere die Drehkreuze in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg im Mittelpunkt der Expansion. Die Aufnahme dieser neuen Routen ist ein klares Signal für die strategische Ausrichtung von Eurowings, die den Fokus auf attraktive Mittelstreckenziele legt, die sowohl für den Urlaubs- als auch den Geschäftsverkehr relevant sind. Verbindungen für Familien- und Heimatbesuche: Ein wachsendes Segment Eurowings erweitert nicht nur das Angebot für Urlaubsreisende, sondern auch für Passagiere, die familiäre oder freundschaftliche Kontakte in ihrer Heimatregion pflegen. Dieses Segment, das oft als VFR-Verkehr („Visiting Friends and Relatives“) bezeichnet wird, spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Flugverkehr. Die Flüge in diese Regionen werden von Eurowings-Chef Bischof als ein wichtiger Pfeiler der Wachstumsstrategie genannt. Das Unternehmen bedient hier eine spezielle Nachfrage, die oft von ethnischen Gemeinschaften und Reisenden getragen wird, die ihre Familien besuchen. Breites Angebot und Preiskampf: Die Expansion in Zahlen Die

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CT-Scanner: Österreichische Flughäfen bereiten sich auf Ende der Flüssigkeitsregelung vor

Die Europäische Union hat den Weg für eine tiefgreifende Änderung bei den Sicherheitskontrollen an Flughäfen freigemacht. Mit der Zulassung von neuartigen Scannern, die flüssige Sprengstoffe zuverlässig erkennen können, ist das Ende der strikten 100-Milliliter-Flüssigkeitsregel bei Flugreisen in greifbare Nähe gerückt. Während die EU die technischen Voraussetzungen geschaffen hat, liegt die Umsetzung nun bei den einzelnen Flughäfen. In Österreich plant der Flughafen Wien-Schwechat eine Vorreiterrolle einzunehmen und die neuen Geräte bereits ab 2026 flächendeckend einzuführen. Diese Umstellung, die Investitionen in Millionenhöhe erfordert, soll den Passagieren nicht nur das Reisen erleichtern, da weder Flüssigkeiten noch Elektronik aus dem Handgepäck genommen werden müssen, sondern auch die Wartezeiten an den Kontrollstellen verkürzen. Kleinere Regionalflughäfen in Österreich und Deutschland warten hingegen ab, da die Umstellung mit hohen Kosten und baulichen Veränderungen verbunden ist. Die technische Revolution: Wie CT-Scanner die Sicherheitskontrolle verändern Die Beschränkungen für Flüssigkeiten im Handgepäck, die seit dem Jahre 2006 gelten, sind eine direkte Folge von vereitelten Terroranschlägen, bei denen Attentäter versucht hatten, aus mehreren Flüssigkeiten an Bord eines Flugzeuges Sprengstoff herzustellen. Um diese Bedrohung zu unterbinden, wurde die 100-Milliliter-Regelung eingeführt, die seither Millionen von Reisenden zu einer sorgfältigen Vorbereitung ihres Handgepäcks zwingt. Die neuen, von der EU zugelassenen Scanner nutzen eine Technologie, die aus der medizinischen Bildgebung bekannt ist: die Computer-Tomographie (CT). Anders als die herkömmlichen 2D-Röntgengeräte erzeugen diese CT-Scanner ein dreidimensionales Bild des Handgepäcks. Die 3D-Bildgebung, die durch das Auftreffen von Röntgenstrahlen aus vielen verschiedenen Winkeln auf das Gepäckstück entsteht, ermöglicht eine rasche und äußerst genaue Analyse von Geräten und Flüssigkeiten

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