Sommerflugplan

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Eurowings nimmt Stuttgart-Monastir auf

Ab Ende Mai 2023 bietet die Lufthansa-Tochter Eurowings ab Stuttgart-Echterdingen eine Nonstopverbindung nach Monastir an. Vorerst soll diese einmal wöchentlich bedient werden. Es handelt sich um eine saisonale Route, die zunächst auf die Sommerperiode 2023 befristet ist. Die tunesische Stadt gilt als touristisch interessant. Kernzielgruppe dürfte aber der so genannte ethnische Verkehr sein.

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Eindhoven: Tuifly nimmt Palma de Mallorca auf

Nie niederländische Tuifly-Fluggesellschaft legt für den Sommer 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Eindhoven und Palma de Mallorca auf. Diese soll am 10. Juli 2023 erstmals bedient werden. Als Fluggerät kommen Boeing 737-800 zum Einsatz, geht aus vorliegenden Daten hervor. Derzeit ist vorgesehen, dass einmal wöchentlich geflogen werden sollen. Vorerst ist die neue Route ab Eindhoven bis zum 21. August 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung hat Tuifly noch nicht entschieden.

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Air Montenegro nimmt zwei Routen ab Sarajevo auf

Die Staatliche Fluggesellschaft Air Montenegro wird ab Mitte Juni 2023 Nonstopflüge von Sarajevo nach Podgorica und Tirana anbieten. Diese sind vorerst bis Mitte September 2023 befristet. Formell handelt es sich bei den Podgorica-Flügen um Linienflüge. Jene nach Tirana werden im Auftrag eines Tour Operators durchgeführt. Beide Verbindungen sollen am 19. Juni 2023 aufgenommen werden. Es handelt sich um die ersten Nonstopflüge zwischen Sarajevo und Tirana.

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Lufthansa setzt im Juni 2023 Boeing 747-400 nach Mallorca ein

Aufgrund hoher Nachfrage wird Lufthansa im Juni 2023 erneut Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 747-400 auf der Strecke Frankfurt am Main-Palma de Mallorca einsetzen. Bereits in der Vergangenheit hat man immer wieder Großraumgerät auf dieser Route zum Einsatz gebracht. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass das Kurspaar LH1530/LH1531 am 9. Juni und 16. Juni 2023 mit Boeing 747-400 bedient werden soll. Am 3., 10., 12., 13., und 17. Juni 2023 will man mit diesem Muster auch LH1158/LH1559 durchführen.

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Transavia reduziert den Flugplan um rund fünf Prozent

Die Billigfluggesellschaft Transavia muss im Juni 2023 zahlreiche Flüge streichen. Der Carrier stellt dies so dar, dass es sich um eine zusätzliche Maßnahme handelt, die zur Stabilisierung des Flugplans führen soll. Hintergrund ist auch, dass man einige Flugzeuge erst verspätet übernehmen kann. Hauptsächlich handelt es sich um Maschinen, die sich derzeit in der Wartung befinden und die Arbeiten sich länger hinziehen als gedacht. Man leide unter beschränkten Kapazitäten, aber auch unter Lieferverzögerungen im Bereich von Ersatzteilen. Auch kann man neubestellte Flugzeuge erst verspätet übernehmen. Zwar hat sich jener Anteil der Flotte, der sich aus technischen Gründen am Boden befindet, stetig reduziert. Eigenen Angaben kann man momentan lediglich fünf Maschinen nicht einsetzen. Allerdings stehen bei weiteren Maschinen Wartungen an. Man fährt die Kapazität um rund fünf Prozent zurück. Transavia geht davon aus, dass man 95 Prozent der Flüge planmäßig durchführen kann. Für 80 Prozent der Reisenden, deren Verbindungen gestrichen wurden, habe man alternative Verbindungen gefunden. Rund 20 Prozent stehen aber ohne Flüge da. „Vor dem Sommer bauen wir mehr Garantien ein, dass ein Flug normal durchgeführt werden kann. Passagiere und Partner, die bei uns buchen, müssen vor allem die Gewissheit haben, dass sie die gewünschte Reise mit unserer Fluggesellschaft bekommen“, so Marcel de Nooijer, CEO von Transavia. „Dass wir jetzt den Flugplan anpassen, sorgt für die Klarheit, die sich alle wünschen“. Allerdings sind die Kürzungen, die im Juni 2023 vorgenommen werden, kein Einzelfall. Man wird im Juli und August 2023 rund zwei Prozent der Kapazität vom Markt nehmen. In Kürze sollen

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Sommer 2024: Tuifly mit zwei neuen Tunesien-Strecken

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly nimmt ab dem kommenden Jahr von zwei deutschen Airports aus Kurs auf den tunesischen Flughafen Enfidha Hammamet. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass den Auftakt die geplante Verbindung ab Hannover machen wird. Diese soll ab 1. Mai 2024 einmal wöchentlich bedient werden. Am 6. Mai 2024 folgt in selbiger Frequenz die Route Düsseldorf-Enfidha Hammamet. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 eingesetzt werden.

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Lille: ASL Airlines mit drei weiteren Algerien-Routen

Die Fluggesellschaft ASL Airlines France kündigt die Aufnahme von drei neuen Algerien-Strecken ab Lille an. Neu soll uns nach Béjaïa, Sétif und Tlemcen gehen. Oran und Algier hat man bereits im Portfolio. Die neuen Strecken werden Ende Juni aufgenommen, wobei die Frequenzen je nach Zielort variieren. ASL Airlines France betrachtet den Flughafen Lille als ein wichtiges Drehkreuz für ihre Aktivitäten und erwartet einen Erfolg der neuen Strecken. Die Routen sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 bedient werden.

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Neue Basis in Liverpool: Jet2 stationiert vier Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Jet2 errichtet in Liverpool eine weiterer Basis. Diese soll zunächst aus vier Flugzeugen, die vor Ort stationiert werden sollen, bestehen. Schrittweise will man 20 zusätzliche Destinationen ab der britischen Stadt anbieten. Das geplante Streckennetz ab Liverpool ist stark touristisch ausgerichtet. Fast alle geplanten Strecken führen in klassische Urlaubsregionen. So geht ab Ende März 2024 beispielsweise fünfmal wöchentlich nach Teneriffa-Süd. Im genannten Kalendermonat des kommenden Jahres sollen weiters Lanzarote, Palma de Mallorca, Antalya, Dalaman, Alicante, Fuerteventura, Gran Canaria und Faro aufgenommen werden. Im April 2024 folgen Nonstopverbindungen nach Funchal und Paphos. Ab Mai 2024 will Jet2 ab Liverpool auch nach Zakynthos, Bodrum, Burgas, Rhodos, Korfu, Heraklion, Kos, Ibiza und Menorca fliegen. Im Bereich des Vertriebs setzt man auch stark auf den konzerneigenen Tour Operator Jet2 Holidays.

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Ägypten: Smartwings steuert den Capital International Airport an

Vor einigen Jahren hat die ägyptische Regierung beschlossen, dass eine neue Hauptstadt gebaut werden soll. Die Bagger rollen seit etwa 2015, einen Flughafen hat man bereits, aber noch ist das Projekt – zumindest offiziell – ohne Namen. Nun nimmt Smartwings Kurs auf die junge Stadt. Rund 50 Kilometer von Kairo entfernt stampft Ägypten die zukünftige Hauptstadt aus dem Boden. An einen Airport hat man von Anfang an gedacht, denn dieser ist zumindest seit dem Jahr 2019 im Teilbetrieb. Sonderlich viele Flugverbindungen, insbesondere von/nach Europa, gibt es bislang aber nicht. Derzeit trägt der Flughafen den Namen „Capital International Airport“ und ist auch unter dem IATA-Code CCE bekannt. Angedacht ist, dass der junge Flughafen gemeinsam mit dem Sphinx Airport den momentanen Hauptstadtflughafen Kairo entlasten soll. Noch gibt es nur wenige Flugverbindungen ab der offiziell namenlosen Stadt. Reiseveranstalter und Airlines haben im Europa-Verkehr diesen Airport noch nicht entdeckt. Es dauerte auch beim Sphinx-Flughafen einige Jahre bis beispielsweise Condor und Wizz Air ihre Dienstleistungen aufgenommen haben. Der Capital International Airport wird ab 12. Juni 2023 jeweils an Montagen mit der tschechischen Hauptstadt Prag verbunden. Im Auftrag des Reiseveranstalters Čedok wird Smartwings einmal wöchentlich Kurs auf die künftige Hauptstadt Ägyptens nehmen. Bislang ist man der einzige Tour Operator, der Tschechien regelmäßig mit diesem Flughafen verbinden lässt. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets der Typen Boeing 737-800 und B737-Max-8 zum Einsatz.

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Triebwerksprobleme: KLM Cityhopper muss den Sommerflugplan 2023 kürzen

Fünf von fünfzehn Embraer 195-E2 der niederländischen Fluggesellschaft KLM CItyhopper sind von den jüngsten Triebwerksproblemen betroffen. Dies hat zur Folge, dass man im Sommerflugplan 2023 das Angebot reduzieren muss. Laut einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“ liegen noch keine genauen Angaben über das Ausmaß der Kürzungen bzw. die betroffenen Routen vor. Allerdings will KLM Cityhopper weiterhin im Auftrag der Konzernmutter KLM die wichtigsten Routen möglichst hochfrequent bedienen. Man stehe in Kontakt mit Embraer sowie dem Triebwerkshersteller.

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