Sommerflugplan

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Air Corsica nimmt neue Linienverbindungen vom Flughafen München auf

Der Flughafen München erweitert sein Angebot im europäischen Urlaubssegment und verzeichnet einen Erstflug auf die französische Mittelmeerinsel Korsika. Seit dem 11. Juni 2026 bedient die Regionalfluggesellschaft Air Corsica eine direkte Linienverbindung von der bayerischen Landeshauptstadt nach Ajaccio, der im Südwesten gelegenen Inselhauptstadt. Die Flüge werden während der gesamten Sommersaison bis Ende September jeweils zweimal wöchentlich, an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag, durchgeführt. Der Flughafen München nimmt damit eine Sonderstellung im deutschsprachigen Luftverkehrsraum ein, da er im aktuellen Flugplanjahr der einzige deutsche Verkehrsflughafen ist, der eine reguläre Linienverbindung nach Ajaccio anbietet. Zur Feier der Flugaufnahme wurden die Passagiere am Abflug-Gate traditionell mit Lebkuchenherzen begrüßt. Im weiteren Verlauf des Frühsommers wird das Angebot auf die Mittelmeerinsel nochmals ausgeweitet. Ab dem 28. Juni 2026 ergänzt die französische Fluglinie ihr Münchner Portfolio um eine zusätzliche Route nach Calvi, einer Hafenstadt im Nordwesten Korsikas. Diese Verbindung wird einmal wöchentlich, jeweils am Sonntag, bedient. Für beide Strecken setzt der Carrier Flugzeuge des Typs Airbus A320 ein, die über eine standardisierte Kabinenkonfiguration für den europäischen Kurz- und Mittelstreckenverkehr verfügen. Das zusätzliche Sitzplatzkontingent richtet sich primär an den touristischen Point-to-Point-Verkehr sowie an Reiseveranstalter aus dem süddeutschen Raum, die für die Sommerferien verstärkt Kontingente auf der französischen Insel gebucht haben. Die Aufnahme der Strecken durch Air Corsica ist Teil einer gezielten Diversifizierung des europäischen Flugplans am bayerischen Luftfahrtkreuz. Während das Terminal 2 und der dortige Verkehr im Wesentlichen durch die Lufthansa und die Star-Alliance-Partner dominiert werden, nutzt Air Corsica für ihre Abfertigung die Kapazitäten im Terminal 1. Dies sichert

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Air France-KLM garantiert Flugprogramm und startet Flexibilitätskampagne

Die europäische Luftfahrtgruppe Air France-KLM bereitet sich auf eine stabile Sommerreisezeit vor und tritt jüngsten Marktturbulenzen mit weitreichenden Kundengarantien entgegen. Wie der Konzern mitteilte, wird das gesamte geplante Flugprogramm für die anstehenden Hauptreisemonate Juli und August ohne Einschränkungen umgesetzt. Hintergrund dieser Zusicherung sind anhaltende Berichte über potenzielle Engpässe bei der Kerosinversorgung, die im Frühjahr für Verunsicherung in der Reisebranche gesorgt hatten. Nach offiziellen Analysen des Managements sowie übereinstimmenden Berichten der französischen und niederländischen Regierung sind die Kraftstoffdepots an den relevanten Destinationen jedoch ausreichend gefüllt, um einen reibungslosen Flugbetrieb zu gewährleisten. Im Zuge dieser Betriebssicherung führt das Luftfahrtunternehmen eine umfassende Tarifoffensive für Abflüge aus Frankreich und den Niederlanden ein. Kern der Maßnahme ist eine temporäre Sonderregelung, die Kunden eine gebührenfreie Umbuchung ihrer Flugscheine ermöglicht. Diese Flexibilitätsgarantie gilt spartenübergreifend für die Netzwerk-Carrier Air France und KLM sowie für die konzerneigene Billigfluggesellschaft Transavia. Das Angebot zielt darauf ab, kurzentschlossene Urlauber in einer volatilen Marktphase zur Buchung zu bewegen. Flankiert wird die Aktion im französischen Markt durch Anreize im Kundenbindungsprogramm Flying Blue, bei dem für Langstreckenflüge in der Economy-Klasse temporär die doppelte Anzahl an Prämienmeilen gutgeschrieben wird. Ein zentraler Aspekt der Konzernstrategie betrifft die Preisstabilität angesichts schwankender Rohölpreise an den internationalen Warenterminbörsen. Air France-KLM schließt nachträgliche Preisanpassungen oder Treibstoffzuschläge für bereits fest gebuchte und bezahlte Tickets kategorisch aus. Damit reagiert der Konzern auf die Praxis einiger Mitbewerber, die steigende Betriebskosten in der Hochsaison über Klauseln an die Verbraucher weitergeben. Die wirtschaftliche Absicherung der Airline-Gruppe basiert auf langfristigen Absicherungsgeschäften, dem sogenannten Fuel Hedging, mit dem

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Ausbau der Transatlantik-Verbindungen: Air Canada stockt Flugfrequenzen nach Berlin für 2027 auf

Die kanadische Fluggesellschaft Air Canada plant eine deutliche Erweiterung ihres Flugangebots zwischen der Bundeshauptstadt Berlin und der kanadischen Metropole Montreal für das nächste Jahr. Wie aus den aktuellen vorläufigen Flugplandaten des Carriers für den Sommer 2027 hervorgeht, soll die saisonale Direktverbindung auf vier wöchentliche Umläufe verdichtet werden. Das Angebot im Sommerflugplan 2027 erstreckt sich über einen erheblich längeren Zeitraum als in der aktuellen Saison: Die Flüge sind vom 1. Juni bis zum 10. Oktober 2027 terminiert. Erst im letzten Monat der Laufzeit, ab dem 12. September, wird die Frequenz wieder planmäßig auf drei wöchentliche Flüge reduziert. Mit dieser Entscheidung unternimmt das Star-Alliance-Mitglied einen erneuten Anlauf zur Erhöhung der Kapazitäten auf dieser Langstreckenstrecke. Bereits für das laufende Jahr 2026 hatte die Fluggesellschaft im Vorfeld eine zeitweise Aufstockung auf vier Flüge pro Woche angekündigt. Diese Ausbaupläne konnten jedoch aufgrund logistischer und technischer Engpässe sowie Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeugmuster der Typenreihe Airbus A321xlr für den Sommer 2026 nicht wie ursprünglich vorgesehen vollumfänglich realisiert werden. Stattdessen enden die Flüge im aktuellen Jahr bereits spürbar früher im September. Die Intensivierung der Route zwischen dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und dem Montréal-Trudeau International Airport (YUL) unterstreicht das wachsende Interesse nordamerikanischer Fluggesellschaften am ostdeutschen Markt. Die zusätzlichen Frequenzen bieten nicht nur Touristen und Geschäftsreisenden aus der Hauptstadtregion eine verbesserte Flexibilität, sondern stärken auch das Drehkreuz Montreal. Über diesen Hub stellt Air Canada weitreichende Anschlussverbindungen in das gesamte kanadische Inland sowie zu wichtigen Zielen innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika bereit. Die Flüge für das Jahr

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Brussels Airlines verschiebt Wiederaufnahme der Tel-Aviv-Flüge aus operativen Gründen

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines hat angekündigt, ihre Flugverbindungen zwischen Brüssel und Tel Aviv nicht vor dem 31. Juli 2026 wieder aufzunehmen. Damit wählt die Tochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns einen anderen Kurs als die Schwestergesellschaften Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines, die eine schrittweise Rückkehr auf den israelischen Markt im Rahmen ihrer Sommerflugpläne forcieren. Wie eine Unternehmenssprecherin in Brüssel erklärte, basiert diese Entscheidung zum aktuellen Zeitpunkt jedoch weniger auf geänderten Sicherheitsbewertungen für den Nahen Osten, sondern hat primär handfeste operative Gründe im Flottenmanagement des Carriers. Durch die monatelange Aussetzung der Route nach Israel hat die Fluggesellschaft die frei gewordenen Flugzeugkapazitäten bereits vollständig in ihr europäisches Streckennetz integriert. Die Maschinen wurden zur Frequenzaufstockung auf stark nachgefragten innereuropäischen Routen sowie im saisonalen Urlaubsverkehr umverteilt. Eine kurzfristige Reaktivierung der Flüge zum Ben-Gurion-Flughafen ist laut dem Management aufgrund der fest verplanten Crews und Flugzeuge organisatorisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll umsetzbar. Das Unternehmen wolle die logistische Situation im Laufe des Sommers neu bewerten und zu einem späteren Zeitpunkt über einen stufenweisen Neustart entscheiden. Mit dieser erneuten Verlängerung der Flugpause wiederholt sich für Brüssels nationale Fluglinie die betriebliche Situation des vergangenen Jahres. Bereits im Sommer 2025 hatte Brussels Airlines die Flüge nach Israel für die komplette Hauptreisezeit ausgesetzt und den Linienbetrieb erst Mitte August unter strengen Auflagen wieder aufgenommen. In Branchenkreisen wird die Entscheidung auch vor dem Hintergrund der anhaltenden Flottenengpässe in der europäischen Luftfahrt gesehen. Da viele Airlines aufgrund von verzögerten Flugzeugauslieferungen und Triebwerkswartungen unter akutem Flugzeugmangel leiden, verspricht die Verlegung von Kapazitäten auf stabilere europäische Routen

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United Airlines reaktiviert Direktverbindung zwischen den USA und Grönland für die Sommersaison

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat ihren saisonalen Nonstop-Liniendienst zwischen dem Newark Liberty International Airport nahe New York und Nuuk, der Hauptstadt Grönlands, wieder aufgenommen. Der Erstflug der laufenden Sommersaison 2026 hob am Samstag, dem 6. Juni, ab. Bis zum 27. September 2026 wird die Flugverbindung zweimal wöchentlich bedient, wobei die Flüge ab Newark jeweils am Dienstag und Samstag und der Rückflug ab Nuuk am Mittwoch und Sonntag stattfinden. Damit stellt die Fluggesellschaft die einzige direkte Flugroute zwischen dem nordamerikanischen Festland und der autonomen arktischen Region bereit, nachdem die dänische Air Greenland ihre Flüge in die USA vor fast zwei Jahrzehnten eingestellt hatte. Für die Durchführung der rund viereinhalbstündigen Transatlantikflüge setzt United Airlines Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge des Typs Boeing 737 Max 8 ein, die über eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit insgesamt 166 Sitzplätzen verfügen. Die Wiederaufnahme der Route gilt als logistischer Erfolg für die grönländische Flughafengesellschaft Greenland Airports, da die Fluggesellschaft SAS Scandinavian Airlines ihre traditionelle Verbindung zwischen Kopenhagen und Nuuk im laufenden Jahr nicht anbietet. Durch den Wegfall dieses europäischen Anbieters übernimmt United Airlines vorübergehend eine Schlüsselrolle bei der internationalen Konnektivität des Territoriums und sichert den Anschluss an den globalen Passagierverkehr. Der Linienbetrieb knüpft an eine erfolgreiche Premierensaison im Vorjahr an, in der auf insgesamt 58 Flügen mehr als 4.800 Passagiere auf dieser Strecke befördert wurden. Das Drehkreuz in Newark ermöglicht grönländischen Reisenden sowie internationalen Urlaubern den direkten Zugang zu einem Netzwerk von über 80 Anschlussverbindungen in ganz Nord- und Südamerika. Amit Badiani, leitender Manager bei United Airlines, sowie die Vertreter

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Air Canada nimmt saisonale Direktverbindung zwischen Toronto und Budapest auf

Die kanadische Fluggesellschaft Air Canada hat eine neue transatlantische Linienverbindung zwischen dem Toronto Pearson International Airport und dem Ferenc Liszt International Airport in Budapest gestartet. Der saisonale Flugbetrieb begann am 6. Juni und ist bis zum 24. Oktober 2026 für die Hauptreisezeit terminiert. Während dieses Zeitraums wird die Route fünfmal wöchentlich bedient, wobei die Flugtage auf Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag fallen. Air Canada setzt auf der rund neunstündigen Flugstrecke Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 737 nicht ein, sondern greift auf den größeren Großraumjet Boeing 787-9 Dreamliner zurück. Die Maschinen verfügen über eine Drei-Klassen-Konfiguration, bestehend aus Signature Class (Business Class), Premium Economy und der regulären Economy Class. Das Flugprogramm sieht vor, dass die Maschinen um 19:00 Uhr Ortszeit in Toronto abheben und am darauffolgenden Morgen um 9:40 Uhr in der ungarischen Hauptstadt landen. Der Rückflug in Richtung Nordamerika verlässt Budapest um 11:45 Uhr und erreicht das kanadische Drehkreuz um 15:05 Uhr Ortszeit. Insgesamt stellt die Fluggesellschaft in diesem Sommerhalbjahr eine Kapazität von 47.680 Sitzplätzen auf dieser Route zur Verfügung. Der Flughafen Toronto dient dabei als wichtiges Umsteigedrehkreuz, über das Passagiere aus Mitteleuropa Anschluss an das globale Netzwerk der Fluglinie mit Zielen in den USA, der Karibik sowie Mittel- und Südamerika erhalten. Die Aufnahme der Flugverbindung reagiert auf ein bestehendes jährliches Marktpotenzial von fast 90.000 Passagieren, die bisher primär über europäische Hubs zwischen Kanada und Ungarn reisen mussten. Francois Berisot, Vorstandsvorsitzender des Flughafens Budapest, betonte, dass es sich um die zweite wichtige Direktverbindung nach Nordamerika in der laufenden Saison handelt, was

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Solide Bilanz und millionenschwere Ausbaupläne am Flughafen Salzburg

Der Flughafen Salzburg blickt auf ein operativ erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und stellt zeitgleich die Weichen für eine umfassende Modernisierung seiner Infrastruktur. Mit insgesamt 1.774.454 abgefertigten Fluggästen verzeichnete der zweitgrößte Flughafen Österreichs im vergangenen Jahr einen minimalen Passagierrückgang von lediglich unter einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Demgegenüber stieg das für den wirtschaftlichen Erfolg maßgebliche maximale Abfluggewicht (MTOW) um knapp 0,3 Prozent an. Auch die Flugbewegungen im gewerblichen Großflugverkehr legten um 2,7 Prozent auf 14.747 Starts und Landungen zu. Trotz anhaltender globaler Herausforderungen wie Lieferengpässen bei Flugzeugherstellern und gestiegenen Standortkosten erwirtschaftete das Unternehmen einen Konzernumsatz von rund 85,7 Millionen Euro und schloss das Jahr mit einem positiven Konzernergebnis sowie einer starken Liquiditätsbasis von 40,6 Millionen Euro ab. Um den Standort langfristig wettbewerbsfähig zu halten, hat die Flughafenführung unter Bettina Ganghofer und Finanzvorstand Stephan Moser ein massives Investitionsprogramm angekündigt. In den kommenden 15 Jahren sollen rund 300 Millionen Euro in die Zukunft des Airports fließen. Das Kernstück bildet dabei die grundlegende Erneuerung der Terminallandschaft, in die bis zum Jahr 2033 insgesamt 105 Millionen Euro investiert werden. Das Hauptterminal aus dem Jahr 1966 und das Amadeus Terminal 2 werden hierbei baulich und technisch zu einer modernen, durchgängigen Einheit verschmolzen. Erste Vorbereitungsmaßnahmen, darunter der Abriss des alten Hangar 2, starten noch im laufenden Jahr, bevor Anfang 2027 die Hauptbauphase beginnt. Die Modernisierung ist auch notwendig, um die gestiegenen behördlichen Flächen- und Technikvorgaben des neuen europäischen Grenzkontrollsystems Entry-Exit-System (EES) zu erfüllen, für dessen Gesamtrealisierung mehr als 5 Millionen Euro veranschlagt sind. Neben den Infrastrukturprojekten

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Discover Airlines startet neue Direktverbindung von Frankfurt nach Brindisi

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Discover Airlines hat ihr südeuropäisches Streckennetz erweitert und bietet ab sofort eine neue Direktverbindung von ihrem Hauptdrehkreuz Frankfurt am Main in die süditalienische Hafenstadt Brindisi an. Der Erstflug mit der Flugnummer 4Y806 hob am Freitag, dem 5. Juni 2026, um 08:35 Uhr pünktlich in Frankfurt ab und landete nach einer Flugzeit von rund zwei Stunden auf dem italienischen Flughafen Brindisi-Casale. Zum Einsatz kam auf dieser stark nachgefragten Verbindung ein Kurz- und Mittelstreckenflugzeug des Typs Airbus A320. Die neue Route stellt die aktuell einzige Nonstop-Verbindung zwischen der Finanzmetropole am Main und der geschichtsträchtigen Destination an der Adria dar. Die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa Group bedient die neue Strecke in der laufenden Sommersaison bis Ende Oktober zweimal wöchentlich, wobei die Flugtage jeweils auf Montag und Freitag gelegt wurden. Durch die Aufnahme von Brindisi baut die Fluglinie ihre Präsenz in der südeuropäischen Urlaubsregion Apulien strategisch aus. Brindisi bildet neben der bereits etablierten Destination Bari das zweite Ziel von Discover Airlines in dieser Region, die geografisch als der Absatz des italienischen Stiefels bekannt ist. Die Aufteilung auf zwei Zielflughäfen im Norden und Süden Apuliens ermöglicht Urlaubern eine flexiblere Reiseplanung für Rundreisen innerhalb der Region. Aus ökonomischer Sicht profitiert der Flughafen Frankfurt durch die neue Verbindung von einer Stärkung seines touristischen Point-to-Point-Verkehrs in Richtung Südeuropa. Die Hafenstadt Brindisi gewinnt als Ausgangspunkt für den Tourismus in Süditalien zunehmend an Bedeutung, da von dort aus kulturelle Zentren wie die Barockstadt Lecce, die für ihre Trulli-Rundbauten bekannte Gemeinde Alberobello sowie die Küstenstadt Ostuni logistisch schnell erreichbar

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Air Corsica startet neue Direktverbindungen von Wien nach Korsika

Die korsische Regionalfluggesellschaft Air Corsica erweitert ihr internationales Streckennetz und nimmt im laufenden Sommerflugplan erstmals regelmäßige Direktverbindungen vom Flughafen Wien-Schwechat auf. Den Auftakt bildete am 7. Juni 2026 der Erstflug in die Inselhauptstadt Ajaccio an der Westküste. Bereits eine Woche später, ab dem 14. Juni 2026, bedient die Fluglinie zusätzlich die im Nordosten gelegene Hafenstadt Bastia direkt aus der österreichischen Bundeshauptstadt. Für den Flugbetrieb auf diesen neuen Routen setzt der französische Flag-Carrier Kurz- und Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ein, die eine Flugzeit von knapp zwei Stunden benötigen. Das neue Charter- und Linienangebot ist auf die Hauptreisesaison im Sommer und Frühherbst ausgelegt. Die Flugroute nach Ajaccio wird bis zum 4. Oktober einmal wöchentlich, jeweils am Verkehrstag Sonntag, bedient. Nach Bastia fliegt Air Corsica im Zeitraum bis zum 30. September zweimal pro Woche, wobei hier die Flugtage Mittwoch und Sonntag zur Auswahl stehen. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Bedeutung dieser Expansion für das touristische Sommerangebot des Wiener Flughafens, da die Verbindung von Kultur- und Badeurlaub auf Korsika bei österreichischen Reisenden auf ein traditionell hohes Interesse stößt. Die Erweiterung des Flugplans stellt für Air Corsica einen strategischen Meilenstein dar, da die Strecken außerhalb der staatlich subventionierten gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen, den sogenannten Public-Service-Obligation-Regelungen, betrieben werden. Marie-Hélène Casanova-Servas, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Fluggesellschaft, erklärte, dass der Ausbau des internationalen Geschäfts ein Kernbestandteil der langfristigen Wachstumsstrategie sei. Um die Auslastung der Flugzeugflotte und die touristischen Strukturen auf Korsika effizienter zu nutzen, strebt das Unternehmen für die Zukunft eine zeitliche Ausweitung der Flugperiode

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Air France feiert sechzigjähriges Bestehen der Flugverbindung zwischen Wien und Paris

Die französische Fluggesellschaft Air France feiert im Juni 2026 das 60-jährige Bestehen ihrer ununterbrochenen Direktverbindung zwischen Wien und Paris. Seit dem offiziellen Erstflug am 1. Juni 1966 bedient die Fluggesellschaft die Strecke zwischen der österreichischen Bundeshauptstadt und dem zentralen französischen Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle. Historisch reichen die Wurzeln der französischen Präsenz auf dem Flughafen Wien-Schwechat sogar noch weiter zurück: Bereits im Jahr 1922 richtete die Vorläufergesellschaft CIDNA (Compagnie Internationale de Navigation Aérienne) erste Linienflüge zwischen den beiden Metropolen ein, bevor diese Fluggesellschaft 1933 in der neu gegründeten Air France aufging. In der aktuellen Sommerflugplanung für das Jahr 2026 betreibt Air France drei tägliche Umläufe auf der Strecke zwischen Wien und Paris. Julian Jäger, Co-CEO und COO des Flughafens Wien, würdigte das Unternehmen als einen der beständigsten Airline-Partner des Standorts, der die internationale Anbindung Österreichs über Generationen hinweg maßgeblich mitgeprägt hat. Über das Drehkreuz in Paris erhalten Passagiere aus Wien Anschluss an das weltweite Streckennetz der Fluggesellschaft, das im laufenden Sommerflugplan fast 170 Destinationen in 73 Ländern umfasst. Der Luftverkehrsmarkt profitiert dabei von einer engen Vertaktung des französisch-niederländischen Airline-Konzerns Air France-KLM an den europäischen Großflughäfen. Zusätzliche Recherchen zur strategischen Ausrichtung des Konzerns im Jahr 2026 zeigen, dass Air France das Langstreckennetz ab Paris im Rahmen einer globalen Flottenmodernisierung konsequent ausbaut. So wurde im April 2026 eine neue Direktverbindung nach Las Vegas in den Flugplan aufgenommen, während die Frequenzen zum Flughafen New York-Newark ab Juni 2026 verdoppelt werden. Um im Wettbewerb mit anderen europäischen Premium-Netzwerk-Airlines wie der Lufthansa Group zu bestehen, investiert

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