Sommerflugplan

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Eurowings reagiert auf Kostensteigerungen und strukturiert Flotte neu

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings wird die anstehende Senkung der staatlichen Luftverkehrsteuer zum 1. Juli 2026 nicht in vollem Umfang an ihre Kunden weitergeben. Wie der neue Vorstandsvorsitzende der Lufthansa-Tochter, Max Kownatzki, im Rahmen eines Pressegesprächs erläuterte, steht das Unternehmen vor immensen, kumulierten Kostensteigerungen in fast allen operativen Bereichen. Die steuerliche Entlastung, die der Deutsche Bundestag im Mai durch die teilweise Rücknahme der letzten Steuererhöhung beschlossen hatte, beträgt für Kurzstreckenflüge lediglich 2,50 Euro pro Ticket. Angesichts zweistelliger prozentualer Zuwächse bei den Systemkosten in den vergangenen zwei Jahren, denen nur ein einstelliges Wachstum der Ticketpreise gegenübersteht, sieht sich die Fluggesellschaft gezwungen, die steuerliche Differenz zur internen Kostendeckung zu verwenden. Gleichzeitig gab das Management einen Ausblick auf die Stabilisierung des Sommerflugplans, eine spürbare Belebung des Buchungsverhaltens auf Kernstrecken sowie eine weitreichende strategische Entscheidung zur künftigen Flottenstruktur und deren regulatorischer Registrierung im Ausland. Kumulierte Kostenbelastung und die Preisgestaltung im Bruttoprinzip Die Kalkulation von Flugpreisen unterliegt in der modernen Zivilluftfahrt einer komplexen Dynamik, bei der staatliche Abgaben, Flughafengebühren und die volatilen Beschaffungskosten für Treibstoff direkt ineinandergreifen. Nach Darstellung des Eurowings-Managements fließen all diese Faktoren in einen Gesamteinkaufspreis für den Endkunden ein. Da die Airline in den vergangenen Monaten trotz geopolitischer Verwerfungen wie den kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten auf das gesonderte Ausweisen von Kerosinzuschlägen verzichtet hat, müssen die gestiegenen Aufwendungen über den regulären Ticketpreis aufgefangen werden. Kownatzki betonte, dass Eurowings aktuell nur etwa die Hälfte der realen Kostensteigerungen an die Passagiere weitergeben kann. Um den Wirtschaftsstandort Deutschland im europäischen Vergleich wettbewerbsfähig zu halten und das

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Start der Sommersaison: Umfangreiches Charterangebot am Flughafen Ljubljana

Am Flughafen Jože Pučnik in Ljubljana hat die diesjährige Sommersaison für Charterflüge offiziell begonnen. Nach Angaben der Betreibergesellschaft Fraport Slovenija wird für das laufende Jahr mit einem Aufkommen von rund 130.000 Passagieren im Bereich der Urlaubsflüge gerechnet. Den Auftakt bildeten in der vergangenen Woche die Verbindungen nach Griechenland, das weiterhin als das bevorzugte Reiseziel slowenischer Touristen gilt. Im weiteren Verlauf des Sommers wird das Angebot kontinuierlich ausgebaut, sodass Reisende von der slowenischen Hauptstadt aus direkten Zugang zu Destinationen in der Türkei, Ägypten, Tunesien, Montenegro und Spanien erhalten. Die Abwicklung der Flüge erfolgt in enger Abstimmung zwischen internationalen Fluggesellschaften und den führenden slowenischen Reiseveranstaltern. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen die strategische Bedeutung des Standorts Ljubljana als regionales Drehkreuz für den Adria-Raum. Um die prognostizierten Passagierzahlen zu bewältigen, kommen diverse Fluggesellschaften zum Einsatz, darunter Trade Air, Aegean Airlines, Sky Vision und Nile Air. Auch Air Mediterranean, Nouvelair und Freebird stellen Kapazitäten für die Hochsaison bereit. Diese breite Aufstellung der Carrier ermöglicht es den kooperierenden Reiseveranstaltern wie Palma, Relax, Intelekta, ETI und Oasis, flexible Kontingente anzubieten. Experten weisen darauf hin, dass die Nachfrage nach Pauschalreisen ab Ljubljana nach dem Ende der Pandemie-Beschränkungen wieder das Niveau von 2019 erreicht hat, wobei insbesondere die Verbindungen nach Nordafrika und in die Türkei eine hohe Auslastung aufweisen. Der Flughafen hat in den letzten Monaten massiv in die Effizienz der Passagierabfertigung investiert, um den erhöhten Andrang während der Ferienzeit ohne größere Verzögerungen bewältigen zu können. Ein wesentlicher Fokus liegt dabei auf der Optimierung der Check-in-Prozesse für die Chartergruppen. Trotz des

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Edelweiss nimmt neue Flugverbindung zwischen Zürich und Glasgow auf

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am Freitag, den 29. Mai 2026, ihren offiziellen Erstflug von Zürich nach Glasgow durchgeführt. Mit der Aufnahme dieser Route erweitert die Tochtergesellschaft der Lufthansa Group ihr Angebot in Richtung Nordeuropa erheblich. Glasgow stellt nach Edinburgh das zweite Ziel in Schottland dar, das von Edelweiss direkt bedient wird. Die neue Verbindung wird während der Sommersaison bis Mitte September zweimal wöchentlich, jeweils am Montag und Freitag, angeboten. Die Flugzeiten sind dabei gezielt auf Wochenendreisende sowie auf Passagiere abgestimmt, die Glasgow als Ausgangspunkt für Rundreisen in die schottischen Highlands nutzen. Branchenanalysen zeigen, dass Schottland als Reiseziel für den Schweizer Markt eine stetig wachsende Bedeutung gewonnen hat. Während Edinburgh primär als Kultur- und Verwaltungszentrum gilt, fungiert Glasgow als wirtschaftliches Herzstück Schottlands und wichtiges Tor für den Outdoortourismus. Zusätzliche Recherchen im Umfeld des Flughafens Zürich verdeutlichen, dass die Nachfrage nach Direktverbindungen abseits der großen Hubs im Vereinigten Königreich zugenommen hat. Edelweiss setzt auf dieser Strecke Flugzeuge der Airbus-A320-Familie ein, die eine Kapazität von bis zu 174 Sitzplätzen bieten. Damit reagiert die Airline auf die Kapazitätsengpässe bei anderen Anbietern und festigt ihre Position als führender Ferienflieger der Schweiz. Die Expansion nach Glasgow ist Teil einer umfassenden Wachstumsstrategie von Edelweiss für das Jahr 2026. Neben den schottischen Zielen hat die Fluggesellschaft ihr Netz auch in anderen Regionen, etwa durch neue Verbindungen nach Nordamerika und Skandinavien, ausgebaut. Der Flughafen Glasgow profitiert von der neuen Anbindung an das Drehkreuz Zürich, da dies den Transferverkehr aus globalen Märkten nach Schottland erleichtert. Wirtschaftlich betrachtet stärkt die

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Stabiler Betrieb am Flughafen Bern: Chartersaison ohne Treibstoffengpässe angelaufen

Am Flughafen Bern-Belp hat die diesjährige Chartersaison begonnen, wobei die Verantwortlichen der Flughafen Bern AG eine positive Prognose für die operative Stabilität abgeben. Im Gegensatz zu größeren europäischen Luftfahrt-Drehkreuzen, die teilweise mit logistischen Herausforderungen kämpfen, erwartet die Berner Flughafenleitung keine Kerosinengpässe. Die Treibstoffversorgung für die Sommermonate gilt als gesichert, sodass Flugausfälle aufgrund fehlender Treibstoffverfügbarkeit nach aktuellem Planungsstand ausgeschlossen werden können. Diese Versorgungssicherheit ist ein zentraler Faktor für die Zuverlässigkeit des Regionalflughafens, der sich als stressfreie Alternative zu den Großflughäfen Zürich und Basel positioniert. Das Flugprogramm für den Sommer 2026 umfasst insgesamt 16 Destinationen, die primär auf den Freizeit- und Ferienverkehr ausgerichtet sind. Zu den wichtigsten Partnern gehören die Schweizer Fluggesellschaften Helvetic Airways und Chair Airlines. Helvetic Airways setzt auf den Strecken ab Bern vermehrt ihre modernen Regionaljets vom Typ Embraer E190-E2 ein, während Chair Airlines Ziele im Mittelmeerraum bedient. Zu den angeflogenen Destinationen gehören klassische Ferienziele wie Palma de Mallorca, Heraklion, Rhodos und Kos sowie Spezialstrecken nach Jerez de la Frontera und Olbia. Ergänzt wird das Angebot durch Flugverbindungen von SkyAlps, die unter anderem die Adriaküste anbinden. Branchenanalysen zeigen, dass der Flughafen Bern durch seine kurzen Wege und die schnelle Abfertigung besonders bei Charterveranstaltern beliebt bleibt. Um die Logistik vor Ort zu optimieren, wurden die Tanklagerkapazitäten und die Lieferketten für Flugkraftstoff in enger Zusammenarbeit mit regionalen Zulieferern stabilisiert. Zusätzliche Recherchen im Schweizer Luftfahrtmarkt verdeutlichen, dass Regionalflughäfen wie Bern-Belp verstärkt auf Direktverbindungen setzen, um die Kapazitätsgrenzen der nationalen Hubs zu umgehen. Die Auslastung der ersten Flüge zum Saisonstart deutet auf eine

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Croatia Airlines nimmt neue Verbindung von Stuttgart nach Dubrovnik auf

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines hat am 26. Mai 2026 ihr Streckennetz am Flughafen Stuttgart erweitert und die erste Direktverbindung nach Dubrovnik offiziell eingeweiht. Die neue Route wird während der gesamten Sommersaison bis Ende Oktober bedient. Geplant sind zwei wöchentliche Rotationen, die jeweils montags und freitags durchgeführt werden. Mit diesem Schritt baut die Fluggesellschaft ihre Präsenz im süddeutschen Raum weiter aus und reagiert auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Städte- und Urlaubsreisen in die Adria-Region. Für den Flughafen Stuttgart bedeutet die neue Verbindung eine Stärkung des osteuropäischen Portfolios. Dubrovnik, oft als „Perle der Adria“ bezeichnet, gilt als eines der wichtigsten touristischen Zentren Kroatiens und ist insbesondere für seine vollständig erhaltene, mittelalterliche Altstadt bekannt, die seit 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Neben der kulturellen Bedeutung dient die Stadt im Süden des Landes auch als wichtiger wirtschaftlicher Knotenpunkt für die regionale Schifffahrt und den Handel im östlichen Mittelmeerraum. Die Flugzeit zwischen der baden-württembergischen Landeshauptstadt und der kroatischen Küstenstadt beträgt rund eine Stunde und 40 Minuten. Zusätzliche Marktanalysen zeigen, dass Croatia Airlines auf dieser Strecke vor allem auf Individualreisende sowie Kurzurlauber setzt. Durch die Wahl der Flugtage Montag und Freitag spricht die Airline gezielt Wochenendtouristen an. Zum Einsatz kommen auf der Verbindung moderne Maschinen vom Typ Airbus A319 oder De Havilland DHC-8-400, je nach Buchungsaufkommen. Die Expansion ist Teil einer umfassenden Flottenmodernisierung der Fluggesellschaft, die in den kommenden Jahren schrittweise ältere Modelle durch effizientere Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge ersetzt, um die Betriebskosten auf den europäischen Routen stabil zu halten. Kroatien hat sich in den letzten

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Eurowings startet Flüge von Graz nach Olbia

Die Fluggesellschaft Eurowings hat ihr Angebot am Flughafen Graz erweitert und bedient seit kurzem die neue Destination Olbia auf Sardinien. Die Verbindung in den Norden der italienischen Mittelmeerinsel wird während der gesamten Sommersaison bis Ende September jeweils am Freitag angeboten. Dieses neue Ziel ergänzt das Portfolio des steirischen Flughafens um eine strategisch wichtige Route, die in enger Zusammenarbeit mit großen Reiseveranstaltern wie Tui, Alltours, Dertour und Schauinsland-reisen realisiert wird. Olbia dient dabei als zentraler Ankunftsort für Urlauber, welche die Region rund um die Costa Smeralda sowie das kulturelle Hinterland der viertgrößten Stadt Sardiniens erreichen möchten. Mit der Aufnahme der Olbia-Flüge nähert sich der Flughafen Graz der vollständigen Umsetzung seines aktuellen Sommerflugplans. Laut Flughafengeschäftsführung stehen in den kommenden Tagen zudem die Erstflüge nach Paros, Kos und Karpathos an. Damit sind fast alle geplanten saisonalen Urlaubsziele für das Jahr 2026 direkt ab Graz erreichbar. Insgesamt umfasst das Programm in diesem Sommer mehr als dreißig Destinationen in vierzehn verschiedenen Ländern. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Mittelmeerraum, wobei fünfzehn spezialisierte Ferienflugziele in Ländern wie Griechenland, Spanien, Italien und der Türkei direkt angeflogen werden. Zusätzliche Marktanalysen zeigen, dass der Flughafen Graz verstärkt auf die Kooperation mit Point-to-Point-Carriern setzt, um die regionale Anbindung im Linienverkehr zu stabilisieren. Neben den reinen Urlaubsrouten umfasst das Angebot auch tägliche Verbindungen zu großen internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt, München, Wien, Zürich und Istanbul. Durch diese Netzwerkanbindung sind für Reisende aus dem Einzugsgebiet der Steiermark und angrenzender Regionen über 200 Ziele weltweit mit lediglich einem Umstieg erreichbar. Ergänzt wird das Portfolio

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Ausbau des Türkei-Streckennetzes am Flughafen Köln/Bonn durch SunExpress

Die Fluggesellschaft SunExpress hat die Erweiterung ihres Angebots am Köln Bonn Airport abgeschlossen und bietet mit der neuen Verbindung nach Elazığ nun eine weitere Direktverbindung nach Ostanatolien an. Jeweils donnerstags bedient die Airline die anatolische Stadt, womit das Portfolio für Reisende mit familiärem Hintergrund sowie für den ethnischen Verkehr gestärkt wird. Bereits seit dem Start des Sommerflugplans Ende März wurden die Destinationen Trabzon und Çukurova in das Programm aufgenommen. Diese Routen werden ab Mitte Mai von einer auf zwei wöchentliche Frequenzen aufgestockt, um der steigenden Nachfrage nach Verbindungen in die Schwarzmeerregion und in den Süden der Türkei gerecht zu werden. Neben den neuen Zielen im Osten und Süden des Landes hat SunExpress die Kapazitäten zu den klassischen Urlaubszentren massiv erhöht. Die Verbindung nach Antalya wurde um einen täglichen Morgenflug ergänzt, sodass die Fluggesellschaft nun bis zu 49-mal pro Woche das beliebte Ziel am Mittelmeer ansteuert. Durch optimierte Rückflugzeiten am späten Nachmittag wird zudem die Nutzbarkeit der Reisetage für Passagiere verbessert. Auch andere anatolische Städte wie Kayseri und Samsun profitieren von Frequenzerhöhungen im Laufe der Sommermonate, was die Bedeutung des Standorts Köln/Bonn als zentrales Drehkreuz für Türkeireisen in Nordrhein-Westfalen unterstreicht. Hintergrund dieser Expansionsstrategie ist die anhaltend hohe Bedeutung des Besuchsverkehrs von Freunden und Verwandten (VFR-Verkehr), der für SunExpress ein stabiles Fundament neben dem klassischen Pauschaltourismus bildet. Durch die Kooperation mit dem Flughafen Köln/Bonn nutzt die Airline die verkehrsgünstige Lage im bevölkerungsreichen Einzugsgebiet. Marktbeobachter weisen darauf hin, dass die Türkei trotz wirtschaftlicher Schwankungen ein wichtiges Wachstumssegment im deutschen Luftverkehr bleibt. Die Investition

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Neue Flugverbindung zwischen Wien und Cluj-Napoca durch AnimaWings

Die rumänische Fluggesellschaft AnimaWings erweitert ihr europäisches Streckennetz und nimmt ab dem 17. Juli 2026 regelmäßige Linienflüge zwischen Wien und Cluj-Napoca auf. Die Verbindung wird zweimal wöchentlich, jeweils am Dienstag und Freitag, bedient. Zum Einsatz kommt ein moderner Airbus A220-300, der als technisches Aushängeschild der jungen Airline gilt. Mit dieser neuen Route stärkt das 2020 gegründete Unternehmen seine Präsenz im deutschsprachigen Raum, nachdem bereits Expansionspläne für die Standorte Frankfurt und München bekanntgegeben wurden. Der Flughafen Wien gewinnt durch diesen Schritt einen weiteren Partner im Segment der osteuropäischen Destinationen, was die strategische Bedeutung des Standorts als Drehkreuz für die Region unterstreicht. Cluj-Napoca, die inoffizielle Hauptstadt Siebenbürgens, hat sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Zentrum für Informationstechnologie und Forschung in Rumänien entwickelt. Die Stadt verzeichnet ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum und zieht verstärkt internationale Investitionen an. Für den Flughafen Wien stellt die Anbindung eine wichtige Ergänzung dar, da sie sowohl den Bedarf an Geschäftsreisen in die dynamische Technologieregion deckt als auch dem Trend zu neuen Zielen im Städtetourismus entspricht. Die Flugzeiten sind so gestaltet, dass sie für Tagesgeschäfte oder Wochenendausflüge gleichermaßen attraktiv sind, mit einem frühen Abflug in Rumänien und einer zeitnahen Rückkehr aus Österreich. Die Fluggesellschaft AnimaWings, die sich mehrheitlich im Besitz der rumänischen Memento Group befindet, verfolgt eine konsequente Modernisierungsstrategie ihrer Flotte. Durch die Einflottung des Airbus A220-300 setzt die Airline auf effiziente Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge, die eine höhere Sitzplatzkapazität bei optimierten Betriebskosten bieten. Neben dem Linienverkehr bleibt das Chartergeschäft ein wichtiges Standbein des Unternehmens, wobei die neuen Verbindungen nach

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Erstlandung in der Hansestadt: Freebird Airlines Europe verbindet Bremen mit Kreta

Am 8. Mai 2026 hat die Fluggesellschaft Freebird Airlines Europe ihren Betrieb am Flughafen Bremen aufgenommen. Die Premiere erfolgte mit einer vollbesetzten Maschine, die bereits kurz nach der Landung wieder in Richtung Heraklion abhob. Die neue Verbindung wird im Auftrag des Reiseveranstalters Tui bedient und festigt die Präsenz der Fluggesellschaft auf dem norddeutschen Markt. Geplant sind zwei wöchentliche Rotationen, die jeweils montags und freitags durchgeführt werden, um der hohen Nachfrage nach Urlaubsflügen in Richtung der griechischen Inseln gerecht zu werden. Mit diesem Schritt erweitert der Flughafen Bremen sein touristisches Portfolio für die laufende Sommersaison erheblich. Die Geschäftsführung des Bremer Flughafens wertet die neue Partnerschaft als wichtiges Signal für die regionale Wirtschaft. Dr. Marc Cezanne betonte, dass das Angebot nach Kreta in diesem Jahr ein Rekordniveau erreicht habe. Freebird Airlines Europe, eine Tochtergesellschaft der türkischen Freebird Airlines mit maltesischem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC), setzt auf dieser Strecke primär Flugzeuge des Typs Airbus A320-200 ein. Diese Maschinen sind für Kurz- und Mittelstrecken optimiert und bieten Platz für bis zu 180 Passagiere. Für den Flughafen Bremen, der ein Einzugsgebiet von rund 13 Millionen Menschen im norddeutschen Raum abdeckt, bedeutet die Kooperation eine Stärkung seiner Funktion als relevanter Mobilitätsknotenpunkt abseits der großen Drehkreuze. Branchenanalysen zeigen, dass Griechenland weiterhin zu den Spitzenreitern der beliebtesten Urlaubsziele deutscher Reisender gehört. Durch die Zusammenarbeit mit der TUI sichert sich Freebird Airlines eine stabile Auslastung, da ein Großteil der Sitzplätze über Pauschalreisepakete vermarktet wird. Die strategische Entscheidung, Bremen in den Flugplan aufzunehmen, unterstreicht die Attraktivität des Standorts für Charter- und Ferienfluggesellschaften.

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Kapazitätsausbau auf der Flugverbindung zwischen Bremen und Wien zum zweijährigen Jubiläum

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines erweitert pünktlich zum zweijährigen Bestehen ihrer Verbindung zwischen Bremen und Wien das Flugangebot. Seit der Aufnahme der Strecke im Mai 2024 hat sich die Destination als fester Bestandteil im Flugplan des Bremer Flughafens etabliert. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erhöht die Fluggesellschaft die Frequenz von bisher drei auf nunmehr vier wöchentliche Verbindungen. Die Flüge werden während der Sommersaison an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag angeboten, wobei in den besucherstarken Monaten Juli bis September der Flugtag von Donnerstag auf Freitag verschoben wird, um Wochenendreisenden mehr Flexibilität zu bieten. Die Verbindung wird primär mit Flugzeugen des Typs Embraer 195 betrieben, die über rund 120 Sitzplätze verfügen. Mit einer Flugzeit von etwa 95 Minuten stellt die Strecke eine wichtige Achse für den Wirtschaftsverkehr zwischen Norddeutschland und der Alpenrepublik dar. Über das Drehkreuz in Wien erhalten Passagiere aus der Weser-Region zudem Zugang zum weitreichenden Streckennetz der Austrian Airlines, das insbesondere im osteuropäischen Raum sowie im Nahen Osten eine hohe Dichte aufweist. Dies stärkt die Anbindung des Standorts Bremen an internationale Märkte jenseits der direkten europäischen Destinationen. Der Flughafen Wien fungiert für die Bremer Fluggäste als eines von sechs großen internationalen Drehkreuzen. Neben Wien sind Direktverbindungen zu den Hubs in Frankfurt, München, Istanbul, Amsterdam und Zürich für die globale Konnektivität des regionalen Flughafens entscheidend. Die Einbindung in das Netzwerk der Star Alliance ermöglicht Reisenden zudem eine nahtlose Gepäckabfertigung und aufeinander abgestimmte Anschlussflüge. Marktbeobachter werten die Aufstockung der Frequenzen als Zeichen für eine stabile wirtschaftliche Entwicklung der

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