Sommerflugplan

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Eurowings erhöht Kapazitäten zwischen Klagenfurt und Köln

Der Flughafen Klagenfurt hat den Betrieb der Direktverbindung nach Köln für die Sommersaison 2026 aufgenommen. Die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochter der Lufthansa, bedient die Strecke in diesem Jahr mit einer deutlich gesteigerten Frequenz. Statt der bisherigen Flugtage wird die Verbindung nun dreimal wöchentlich angeboten, jeweils montags, mittwochs und freitags. Durch diese Aufstockung erhöht sich das Sitzplatzkontingent auf der Route um 7.800 Plätze auf insgesamt rund 23.400 Sitze für das laufende Jahr. Zum Einsatz kommen dabei vorwiegend Maschinen des Typs Airbus A319, die für ihre Effizienz auf europäischen Mittelstrecken bekannt sind. Die Intensivierung der Flugverbindung zielt auf eine engere Vernetzung der Wirtschafts- und Tourismusregionen Kärnten und Nordrhein-Westfalen ab. Neben dem klassischen Städtetourismus und Geschäftsreisen dient die Route als strategisches Einfallstor für Gäste aus dem Benelux-Raum. Durch die geografische Nähe Kölns zu den Niederlanden und die direkte Schienenanbindung des Kölner Flughafens an Amsterdam wird ein erweitertes Einzugsgebiet erschlossen. Im Gegenzug verbessert sich für Reisende aus dem Alpe-Adria-Raum der Zugang zu den norddeutschen Ballungszentren sowie den internationalen Anschlüssen am Drehkreuz Köln/Bonn. Flughafen-Geschäftsführer Maximilian Wildt wertet die Expansion als Bestätigung der stabilen Partnerschaft mit Eurowings und als wesentlichen Faktor zur Standortsicherung des Klagenfurter Flughafens. Die erhöhte Flexibilität bei der Reiseplanung durch die drei wöchentlichen Rotationen soll die Attraktivität Kärntens im Wettbewerb der Urlaubsdestinationen steigern. Branchenanalysen unterstreichen zudem, dass stabile Linienverbindungen nach Deutschland für den Kärntner Tourismussektor unverzichtbar sind, da Nordrhein-Westfalen traditionell zu den wichtigsten Quellmärkten für den Sommertourismus in Südösterreich zählt. Wirtschaftlich betrachtet stützt die Ausweitung des Flugplans die Bemühungen des Flughafens, seine Rolle

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Lufthansa und DAT besiegeln Partnerschaft für die Strecke Linz–Frankfurt

Die dänische Fluggesellschaft DAT und die Lufthansa Group haben ihre Zusammenarbeit durch ein umfassendes Code-Share-Abkommen intensiviert. Diese Vereinbarung sichert die nahtlose Anbindung des Flughafens Linz an das internationale Drehkreuz Frankfurt und ist seit dem Start des Sommerflugplans am 29. März 2026 operativ. Durch das Abkommen können Umsteigeverbindungen ab Oberösterreich nun unter Lufthansa-Flugnummern vermarktet werden. Dies ermöglicht Reisenden den Zugriff auf das weltweite Streckennetz der Lufthansa zu durchgehenden Tarifen. Das Gepäck wird dabei von Linz bis zum endgültigen Zielort durchgecheckt, und Bordkarten für Anschlussflüge können bereits am Startflughafen ausgestellt werden. Die schnelle Umsetzung des Abkommens gilt in Branchenkreisen als außergewöhnlich, da derartige Verhandlungen üblicherweise mehrere Monate in Anspruch nehmen. Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner hob die Priorisierung des Projekts durch die Lufthansa Group hervor, die eine rasche Wiederanbindung des Wirtschaftsstandortes Linz ermöglichte. Während reine Punkt-zu-Punkt-Verbindungen weiterhin unter DAT-Flugnummern geführt werden, profitieren insbesondere Geschäftsreisende und Langstreckenpassagiere von der Integration in die Buchungssysteme des deutschen Marktführers. Der Einsatz von Regionalflugzeugen der DAT stellt dabei eine bedarfsgerechte Kapazität für die Zubringerflüge sicher. Der operative Start der Verbindung in den ersten Betriebswochen verlief laut Flughafenführung stabil und reibungslos. Für den Erfolg der Strecke sind Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit entscheidende Faktoren, um die oft knappen Umsteigezeiten am Frankfurter Flughafen einzuhalten. Die DAT setzt auf der Route Fluggerät ein, das speziell für Kurzstrecken und regionale Zubringerdienste optimiert ist. Durch die Kooperation wird die Wettbewerbsfähigkeit des Linz Airport im Vergleich zu benachbarten Flughäfen gestärkt, da die für den Exportstandort Oberösterreich kritische Anbindung an globale Märkte nun wieder prozesstechnisch auf dem Niveau

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Discover Airlines nimmt neue Verbindung nach Irland auf

Die Fluggesellschaft Discover Airlines hat ihr Streckennetz ab dem Drehkreuz Frankfurt am Main erweitert und steuert seit Beginn der aktuellen Sommersaison das irische Shannon an. Die Tochtergesellschaft der Lufthansa bedient diese Route einmal wöchentlich, jeweils am Samstag. Die Verbindung ist primär auf den saisonalen Tourismus ausgerichtet und ergänzt die bestehenden Linienflüge der Lufthansa-Gruppe in den Westen Irlands. Durch die Aufnahme dieser Strecke reagiert die Airline auf die stabile Nachfrage nach Direktverbindungen in die Region County Clare, die als wichtiger Ausgangspunkt für den Tourismus entlang der irischen Atlantikküste gilt. Für den Flugbetrieb auf dieser Route setzt Discover Airlines ein Flugzeug vom Typ Airbus A320 ein. Diese Maschinen verfügen über eine Konfiguration, die sowohl eine Business Class als auch eine Economy Class umfasst, womit die Fluggesellschaft unterschiedliche Kundensegmente anspricht. Der Flughafen Shannon fungiert dabei als strategische Ergänzung zum Flughafen Dublin, da er Reisenden einen direkten Zugang zu den Wirtschafts- und Urlaubsregionen im Westen des Landes ermöglicht, ohne den Umweg über die Hauptstadt nehmen zu müssen. Die Flugzeiten sind so getaktet, dass Passagiere am Drehkreuz Frankfurt Anschluss an das weltweite Netzwerk der Lufthansa haben. Mit der neuen Verbindung festigt Discover Airlines ihre Rolle als spezialisierter Ferienflieger innerhalb des Lufthansa-Konzerns. Während die Muttergesellschaft primär die großen Wirtschaftszentren bedient, konzentriert sich die Tochter auf touristisch attraktive Destinationen. Shannon hat in den vergangenen Jahren seine Infrastruktur modernisiert, um für internationale Fluggesellschaften attraktiver zu werden, unter anderem durch beschleunigte Abfertigungsprozesse. Die Aufnahme der Strecke wird von Branchenexperten als Zeichen für eine weitere Konsolidierung des Marktes für europäische

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Sundair und Freebird erweitern Flugangebot ab Bremen in Richtung Griechenland

Mit dem Start der Sommersaison verstärkt die Fluggesellschaft Sundair ihre Präsenz am Flughafen Bremen und nimmt am kommenden Sonntag eine neue wöchentliche Direktverbindung nach Rhodos in den Flugplan auf. Damit reagiert das Unternehmen auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Zielen im östlichen Mittelmeerraum. Neben der neuen Route nach Rhodos bedient Sundair zudem dreimal wöchentlich die Insel Kreta, wobei die Abflüge jeweils für Dienstag, Donnerstag und Samstag terminiert sind. Durch diese Taktung bietet die Airline Reisenden aus Norddeutschland eine erhöhte Flexibilität bei der Gestaltung von Aufenthaltsdauern jenseits der klassischen Pauschalreiseintervalle. Ergänzt wird das griechische Portfolio am Bremer Standort durch die Fluggesellschaft Freebird Airlines. Die Airline fliegt Kreta zusätzlich jeweils am Montag und Freitag an, wodurch die größte griechische Insel nun an fast jedem Wochentag direkt von der Weser aus erreichbar ist. Branchenexperten werten diese Verdichtung des Flugplans als deutliches Zeichen für die Erholung des regionalen Luftverkehrsmarktes. Der Flughafen Bremen profitiert hierbei von seiner Rolle als wichtiges Einzugsgebiet für Urlauber aus dem nordwestdeutschen Raum, während die Fluggesellschaften durch die Stationierung von Kapazitäten ihre Marktanteile gegenüber den größeren Drehkreuzen absichern. Die wirtschaftliche Bedeutung dieser Verbindungen für den Standort Bremen ist erheblich, da der Tourismusverkehr traditionell ein stabiles Rückgrat für die Flughafengebühren und die damit verbundenen Arbeitsplätze darstellt. Sundair setzt auf diesen Strecken vornehmlich Maschinen des Typs Airbus A320 ein, die eine Kapazität von 180 Sitzplätzen bieten. Die Koexistenz von Sundair und Freebird auf der Route nach Kreta zeigt zudem den intensiven Wettbewerb im Bereich der Ferienfliegerei, von dem Passagiere durch eine breitere Auswahl

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Air France-KLM erweitert Kapazitäten nach Asien und Afrika

Die europäische Airline-Gruppe Air France-KLM forciert ihre Wachstumsstrategie auf der Langstrecke und reagiert mit einer umfassenden Ausweitung des Flugangebots auf die weltweit steigende Nachfrage im Interkontinentalverkehr. Durch zusätzliche Frequenzen und den Einsatz größerer Flugzeugtypen stärkt das Luftfahrtbündnis seine Marktposition in strategisch wichtigen Regionen wie Südostasien, Indien und Westafrika. Die Expansionspläne erstrecken sich über den aktuellen Sommerflugplan bis weit in den Winter 2026/2027 hinein und unterstreichen das Bestreben der Gruppe, die Konnektivität zwischen den europäischen Drehkreuzen Paris-Charles de Gaulle sowie Amsterdam-Schiphol und den globalen Wirtschaftszentren zu optimieren. Besonders im Fokus stehen dabei Kapazitätserhöhungen nach Thailand, China und Japan sowie eine signifikante Verdichtung des Netzes auf dem indischen Subkontinent, der sich zunehmend zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte der zivilen Luftfahrt entwickelt. Intensivierung der Verbindungen nach Asien und Fernost Ein Schwerpunkt der aktuellen Maßnahmen liegt auf der Stärkung der Präsenz im asiatischen Raum. Die niederländische KLM reagiert auf das hohe Passagieraufkommen Richtung Thailand und erhöht bereits im Zeitraum vom 12. Mai bis zum 15. Juni die Frequenz nach Bangkok. Jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag wird ein zusätzlicher Flug zwischen Amsterdam und der thailändischen Hauptstadt in den Flugplan aufgenommen. Diese Maßnahme dient der Bewältigung saisonaler Spitzen und festigt die Position von KLM als wichtigem Zubringer für den südostasiatischen Markt. Parallel dazu baut Air France ihre Kapazitäten nach Ostasien gezielt aus. Die japanische Hauptstadt Tokio wird über den stadtnahen Flughafen Haneda ab Anfang September häufiger bedient. Vom 5. September bis zum 24. Oktober ergänzt eine zusätzliche wöchentliche Verbindung das bestehende Angebot. Ähnliche

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Air Haifa plant Rückkehr zum Heimatflughafen und Netzausbau für den Sommer 2026

Die israelische Luftfahrtbranche steht vor einer Belebung im Norden des Landes. Die Fluggesellschaft Air Haifa hat offiziell angekündigt, ihren Betrieb vom Flughafen Haifa aus bereits in der kommenden Woche wieder aufzunehmen. Nach einer Phase operativer Einschränkungen, die primär durch die regionale Sicherheitslage bedingt waren, plant das Unternehmen den Neustart für Donnerstag, den 23. April 2026. Diese Entscheidung steht unter dem Vorbehalt der endgültigen Genehmigungen durch die zuständigen Behörden und einer stabilen Sicherheitslage. Parallel zur Wiederaufnahme der bestehenden Verbindungen bereitet die Airline eine umfassende Expansion für die Sommersaison 2026 vor. Hierzu gehören die Einführung neuer Flugrouten und eine signifikante Erhöhung der Frequenzen. Die Geschäftsführung betont, dass in den vergangenen Tagen intensive logistische und personelle Vorbereitungen getroffen wurden, um einen reibungslosen und sicheren Übergang vom provisorischen Betrieb an anderen Standorten zurück zum Heimatstützpunkt Haifa zu gewährleisten. Dieser Schritt wird von Branchenexperten als wichtiger Impuls für die wirtschaftliche Infrastruktur der Region und als Zeichen der Normalisierung des zivilen Luftverkehrs im Norden Israels gewertet. Operative Vorbereitungen und logistische Herausforderungen am Standort Haifa Die Rückkehr einer Fluggesellschaft zu ihrem Heimatflughafen nach einer Unterbrechung erfordert eine präzise Abstimmung aller beteiligten Akteure. Air Haifa hat in den letzten Wochen ein umfassendes Programm zur Wiedereingliederung von Flug- und Bodenpersonal gestartet. Hierbei geht es nicht nur um die technische Einsatzbereitschaft der Flotte, sondern auch um die Sicherstellung der spezifischen Sicherheitsauflagen, die der Flughafen Haifa aufgrund seiner geografischen Lage und der kurzen Landebahn an den Betrieb stellt. Die Flotte von Air Haifa, die primär aus modernen Turboprop-Maschinen des Typs ATR

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Neun Jahrzehnte Flugverbindung zwischen Wien und Amsterdam

Die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines begeht im April 2026 das 90-jährige Bestehen ihrer Flugverbindung zwischen Wien und Amsterdam. Die historische Route wurde erstmals am 20. April 1936 eingeweiht und operierte vor dem Zweiten Weltkrieg unter der Bezeichnung „Blue Danube Express“. Nach einer kriegsbedingten Unterbrechung nahm die Fluggesellschaft den Betrieb am 31. Juli 1949 wieder auf. Seither ist die Strecke ein fester Bestandteil des europäischen Netzwerkes der KLM, die als älteste unter ihrem ursprünglichen Namen operierende Airline der Welt gilt. Die strategische Bedeutung der Verbindung für den Wirtschaftsstandort Österreich wird durch die hohe Frequenz im aktuellen Sommerflugplan unterstrichen. KLM bedient die Strecke derzeit bis zu viermal täglich und nutzt dabei das Drehkreuz Amsterdam Schiphol, um Passagiere aus Wien an ihr globales Netzwerk von über 160 Destinationen anzubinden. Bevor der heutige Flughafen Wien-Schwechat im Jahr 1954 seinen Betrieb in der aktuellen Form aufnahm, nutzte KLM bereits die vorhandene Infrastruktur in der Region und gilt somit als einer der Pioniere des zivilen Luftverkehrs in Österreich. In der Geschichte der Zusammenarbeit zwischen der Airline und dem Flughafen Wien hat sich die Kapazität kontinuierlich gesteigert. Während in den Anfangsjahren Propellermaschinen wie die Douglas DC-2 und DC-3 zum Einsatz kamen, wird die Route heute mit modernen Jets der Airbus-A320-Familie sowie Embraer-Maschinen der Tochtergesellschaft KLM Cityhopper bedient. Diese Entwicklung spiegelt den technischen Fortschritt und die steigende Nachfrage im innereuropäischen Flugverkehr wider. Der Flughafen Wien bezeichnet KLM heute als einen der verlässlichsten Partner am Standort, der maßgeblich zur internationalen Konnektivität des Landes beiträgt. Neben dem Passagiertransport

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Croatia Airlines erweitert Kapazitäten mit gemietetem Fluggerät auf Deutschland-Strecken

Die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, Croatia Airlines, passt ihre operativen Kapazitäten für die laufende Sommersaison an und setzt dabei auf externe Unterstützung. Ab dem 15. April 2026 kommt ein Flugzeug des Typs ATR 72-600 zum Einsatz, das im Rahmen eines Wet-Lease-Abkommens von der kroatischen Charterfluggesellschaft ETF Airways angemietet wurde, berichtet Ex-Yu-Aviation.com. Den Auftakt für diesen Einsatz bildet die strategisch wichtige Verbindung zwischen Zagreb und München. Neben der Hauptstadtstrecke wird die Turboprop-Maschine auch auf den Routen von Osijek und Rijeka zum bayerischen Drehkreuz München eingesetzt, um die regionale Anbindung Kroatiens an den internationalen Luftverkehr zu stärken. Der Einsatz der ATR 72-600 ist bis zum Ende des Sommerflugplans am 24. Oktober 2026 befristet. In diesem Zeitraum plant der Carrier insgesamt etwa 1.400 Flüge mit diesem Flugzeugtyp im gesamten Streckennetz durchzuführen, was einer Kapazität von rund 97.720 Sitzplätzen entspricht. Die intensivste Nutzung der Maschine ist dabei für die Rotation zwischen Zagreb und München vorgesehen. Das Wet-Lease-Modell ermöglicht es Croatia Airlines, flexibel auf Nachfrageschwankungen zu reagieren, ohne die eigene Flotte kurzfristig erweitern zu müssen, während Besatzung und Wartung durch den Dienstleister ETF Airways gestellt werden. Trotz der zusätzlichen Kapazitäten auf einigen Routen nimmt die Fluggesellschaft an anderer Stelle Frequenzkürzungen vor. So wird die Verbindung zwischen Dubrovnik und München ab Juni 2026 auf lediglich einen Flug pro Woche reduziert. Diese Anpassung bleibt bis zum Ende der Saison im Oktober bestehen. Branchenbeobachter führen solche Maßnahmen häufig auf eine Optimierung der Wirtschaftlichkeit und die Priorisierung von Strecken mit höherem Passagieraufkommen zurück. Parallel dazu treibt Croatia Airlines die Erneuerung

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Dortmund verzeichnet deutliches Passagierplus in den Osterferien 2026

Der Flughafen Dortmund hat die diesjährigen Osterferien in Nordrhein-Westfalen mit einem signifikanten Wachstum abgeschlossen. Im Zeitraum vom 28. März bis zum 12. April 2026 fertigte der Airport insgesamt 168.292 Fluggäste ab. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung des Verkehrsaufkommens um 24 Prozent bzw. einem Zuwachs von über 32.000 Reisenden. Besonders an den Sonntagen erreichte der Betrieb mit regelmäßig über 12.000 Passagieren seine Kapazitätsgrenzen. Dieser Aufwärtstrend unterstreicht die Position des Flughafens als wichtiger Knotenpunkt für den osteuropäischen Flugverkehr sowie für touristische Städtereisen. Die detaillierte Auswertung der Flugziele zeigt eine ungebrochene Nachfrage nach Verbindungen in Richtung Osteuropa. Als Spitzenreiter etablierte sich Kattowitz mit über 17.800 Passagieren, gefolgt von Tirana, Bukarest und Sofia. Ein bemerkenswertes Ergebnis erzielte die Strecke nach Pristina, die zwar in der absoluten Zahl hinter den Spitzenreitern lag, jedoch mit einer durchschnittlichen Auslastung von rund 97 Prozent eine außerordentliche Effizienz aufwies. Begleitend zum Start des Sommerflugplans erweiterte der Flughafen sein Portfolio während der Ferienzeit zudem um die Destinationen Breslau, London und Târgu Mureș. Hintergrund dieser positiven Bilanz ist unter anderem die strategische Stationierung weiterer Flugzeuge durch Partner wie Wizz Air, die den Standort Dortmund konsequent als wichtiges Drehkreuz in Deutschland nutzen. Branchenexperten weisen darauf hin, dass die Kombination aus günstigen Gebührenstrukturen und der hohen Dichte an Migrations- und Geschäftsverbindungen nach Mittel- und Osteuropa den Flughafen weitgehend unabhängig von Schwankungen im klassischen Pauschalreiseverkehr macht. Die reibungslose Abwicklung des erhöhten Aufkommens trotz der intensiven Reisetage deutet zudem auf eine optimierte Bodenabfertigung und effiziente Sicherheitskontrollen hin, die für die Bewältigung des

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Passagierzahlen am Flughafen Dortmund zum Jahresauftakt weitgehend stabil

Der Dortmund Airport hat das erste Quartal 2026 mit insgesamt 652.152 Passagieren abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem moderaten Rückgang des Verkehrsaufkommens um 3,7 Prozent. Die Flughafenleitung bewertet diese Entwicklung angesichts der saisonalen Rahmenbedingungen dennoch als stabil. Ein wesentlicher Faktor für das Minus war der vollständige Wegfall der Verbindungen des Billigfliegers Ryanair, der im ersten Quartal des Vorjahres noch in Dortmund operierte. Trotz dieses Kapazitätsverlustes verzeichnete der März mit rund 237.800 Fluggästen bereits ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahresmonat, was als Zeichen für eine anziehende Nachfrage gewertet wird. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber betonte, dass der leichte Rückgang prognostiziert worden war, da das erste Quartal traditionell die schwächste Reisezeit darstellt. Dennoch lieferte die hohe Auslastung auf bestehenden Kernstrecken eine robuste Basis für das laufende Geschäftsjahr. Um den Wegfall früherer Partner zu kompensieren, setzt der Dortmund Airport verstärkt auf den Ausbau des Netzwerks in Richtung Osteuropa sowie auf die Rückkehr etablierter Ferienflieger. Besonders die strategische Ausrichtung auf Ziele in Polen, Rumänien und Albanien sorgt weiterhin für ein stabiles Passagieraufkommen im Bereich des Besuchsverkehrs und der Arbeitsmigration. Für das zweite Quartal rechnet der Flughafen mit einer deutlichen Belebung des Geschäfts. Mit dem Inkrafttreten des Sommerflugplans wurden neue Verbindungen nach London, Breslau und Târgu Mureș aufgenommen; im Juni folgt zudem Oradea. Ein bedeutender Impuls für das touristische Segment wird durch die Rückkehr der Fluggesellschaft Condor erwartet, die ab Mai tägliche Flüge nach Mallorca anbietet. Diese Aufstockung der Kapazitäten zielt darauf ab, die Marktanteile im Bereich der Urlaubsreisen zu erhöhen und die Passagierzahlen

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