Streckenerweiterung

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Streckenerweiterung

Turkish Airlines und South African Airways unterzeichnen Codeshare-Abkommen

Turkish Airlines und South African Airways (SAA) haben eine Codeshare-Vereinbarung geschlossen, die am 1. März 2026 in Kraft treten soll. Mit diesem Abkommen vertiefen die beiden Fluggesellschaften ihre Zusammenarbeit und erweitern das Streckenangebot für ihre jeweiligen Passagiere. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Konnektivität zwischen der Türkei, Europa und dem afrikanischen Kontinent zu verbessern. Im Rahmen der Vereinbarung wird Turkish Airlines (TK) ihren Flugcode auf ausgewählten Flügen von South African Airways innerhalb Afrikas platzieren. Dies ermöglicht es Passagieren der türkischen Fluggesellschaft, nahtlos von Istanbul aus zu verschiedenen Destinationen im südlichen und möglicherweise weiteren Afrika zu reisen, ohne dass ein separates Ticket bei SAA erforderlich ist. South African Airways, die als nationaler Flag-Carrier Südafrikas eine wichtige Rolle im intra-afrikanischen Verkehr spielt, profitiert von der Codeshare-Vereinbarung durch eine erhöhte Sichtbarkeit ihrer Flüge. Gleichzeitig erhalten die Passagiere von South African Airways durch das Abkommen einen erleichterten Zugang zum umfangreichen Streckennetz von Turkish Airlines. Konkret umfasst dies die Platzierung des SAA-Codes auf den Turkish-Strecken nach Südafrika (Johannesburg, Kapstadt, Durban) und wichtigen europäischen Metropolen wie Frankfurt, Paris und London. Diese europäischen Destinationen sind für SAA von besonderer Bedeutung, da die Fluggesellschaft nach einer Phase der Restrukturierung und Kapazitätsreduktion den Wiederaufbau ihres internationalen Netzes vorantreibt. Die Partnerschaft ermöglicht SAA-Kunden somit eine verbesserte Anbindung an Europa über den Hub von Turkish Airlines in Istanbul. Das Codeshare-Abkommen ist ein strategischer Schritt für beide Fluggesellschaften. Turkish Airlines baut ihre Präsenz in Afrika, einem der am schnellsten wachsenden Luftverkehrsmärkte der Welt, weiter aus. South African Airways erhält im Gegenzug einen

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Strategischer Wandel im Niedrigpreissegment: Frontier Airlines rüstet auf erste Klasse und flächendeckendes Bord-Wlan um

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier Airlines steht vor einer fundamentalen Neuausrichtung ihres Geschäftsmodells. Der Carrier, der bisher konsequent auf hohe Sitzdichte und Minimalausstattung setzte, plant die Einführung von Bord-Wlan und, weitaus bedeutsamer, einer Ersten Klasse auf seinen Flugzeugen. Diese vorgeschlagenen Upgrades deuten auf eine strategische Abkehr vom reinen Ultralow-Cost-Carrier-Ansatz hin und zielen darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und gleichzeitig höhere Einnahmen pro Passagier zu generieren. Während die Einführung des Bord-Wlan in Kürze erwartet wird, soll die neue Erste Klasse planmäßig Anfang 2026 debütieren. Diese Maßnahmen, kombiniert mit der Einführung neuer Strecken und attraktiver Jahreskarten, positionieren Frontier in einem intensiveren Wettbewerb mit traditionellen und Hybrid-Carriern. Endspurt beim Bord-Wlan: Frontier zieht mit Konkurrenz gleich Die Bereitstellung von Internetzugang an Bord, die in der Luftfahrtbranche zunehmend zum Standard wird, stand bei Frontier Airlines lange Zeit zur Debatte. Nun scheint der Entschluss zur Einführung gefallen zu sein. Barry Biffle, der Vorstandsvorsitzende von Frontier Airlines, bestätigte die bevorstehende Einführung des Dienstes in einer kurzen Äußerung auf einer Social-Media-Plattform mit dem Kommentar: „it’s coming.“ Mit Ausnahme von Frontier und Allegiant Air bieten bereits fast alle großen Billigfluggesellschaften sowie alle Full-Service-Carrier in den Vereinigten Staaten Bord-Wlan an. Die Implementierung dieser Technologie ist daher ein notwendiger Schritt, um im Wettbewerb nicht ins Hintertreffen zu geraten. Ein zentrales, derzeit noch ungeklärtes Detail betrifft die Zugänglichkeit und Bepreisung des Dienstes. Es ist unklar, ob Passagiere für die Konnektivität bezahlen müssen oder ob Frontier – wie einige Konkurrenten – auf Werbeeinnahmen setzt, um den Dienst kostenlos anbieten zu können. Ein Sprecher

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Sun Express erweitert Deutschland-Angebot: Memmingen neu im Programm

Die Fluggesellschaft Sun Express, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, baut ihr Flugangebot ab Deutschland im kommenden Sommerflugplan 2026 deutlich aus. Die Airline nimmt insgesamt zehn neue europäische Verbindungen in ihr Streckennetz auf, wovon vier neue Routen Deutschland betreffen. Mit diesem Wachstum wird Sun Express insgesamt 23 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit 21 Zielen in der Türkei verbinden. Erstmals fliegt Sun Express ab März 2026 den Flughafen Memmingen (Allgäu Airport) an. Die neue Verbindung wird die Region fünfmal pro Woche mit dem türkischen Urlaubszentrum Antalya verknüpfen. Während der Hauptsaison, konkret vom 11. Mai bis 24. Juni 2026 sowie vom 2. August bis 19. September 2026, wird die Strecke sogar täglich bedient. Darüber hinaus erweitert die Fluggesellschaft ihr Angebot an weiteren deutschen Flughäfen. Neu sind jeweils zwei wöchentliche Flüge von Hannover und München in die westtürkische Stadt Edremit. Ab Düsseldorf nimmt Sun Express eine wöchentliche Verbindung in die anatolische Stadt Hatay in den Flugplan auf. Commercial Director Helmut Wölfel erklärte, dass die neuen Strecken nach Edremit und Hatay insbesondere auf die hohe Nachfrage im sogenannten ethnischen Reiseverkehr zwischen Deutschland und der Türkei reagieren. Diese gezielte Erweiterung des Streckennetzes unterstreicht die Strategie von Sun Express, die Marktpräsenz im europäischen Ferienflugsegment gezielt auszubauen. Die Airline profitiert dabei von der starken Präsenz beider Mutterkonzerne in ihren jeweiligen Kernmärkten. Neben den vier neuen Routen ab Deutschland werden im Sommer 2026 unter anderem drei weitere Verbindungen ab Großbritannien hinzukommen. Mit den neuen Routen positioniert sich Sun Express als eine der wichtigsten Airlines

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Sommer 2026: Austrian Airlines setzt auf neue Destinationen und verstärkt Kapazitäten

Austrian Airlines hat den Sommerflugplan für 2026 vorgestellt und signalisiert damit eine signifikante Wachstumsstrategie, die sowohl auf die Stärkung bewährter Routen als auch auf die Erschließung neuer, attraktiver Urlaubsregionen setzt. Mit insgesamt sieben neuen Kurz- und Mittelstreckenzielen und einer erhöhten Gesamtkapazität will die österreichische Fluggesellschaft ihre Position am Heimatstandort Wien festigen. Die Offensive kommt zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt, da die Airline Kapazitäten übernimmt, die durch den angekündigten Marktaustritt von Billigfluggesellschaften am Wiener Flughafen frei werden. Die neuen Destinationen reichen von den wilden Vulkanlandschaften der Azoren bis hin zum norwegischen Tor zu den Fjorden in Bergen, was die Fokussierung auf einen vielfältigeren Kundenstamm unterstreicht. Insgesamt wird Austrian Airlines im Sommer 2026 133 Ziele anfliegen (ein Anstieg von sechs Zielen gegenüber 2025), darunter 113 Kurz- und Mittelstreckendestinationen sowie 20 Langstreckenverbindungen. Annette Mann, CEO von Austrian Airlines, erklärte: „Mit unserem Sommerflugplan 2026 wollen wir die beliebtesten Mittelmeerziele unserer Gäste häufiger anfliegen und gleichzeitig spannende neue Möglichkeiten für die Reiseplanung bieten.“ Der Plan gilt vom 29. März bis zum 24. Oktober 2026. Sieben neue Ziele: Fokus auf Diversität und Abenteuer Die neuen Strecken der AUA sind strategisch gewählt und sprechen sowohl den klassischen Badeurlauber als auch den Aktiv- und Erlebnisreisenden an: Kapazitätsausbau als Reaktion auf Marktveränderungen Der Ausbau des Streckennetzes ist nicht nur eine offensive Wachstumsstrategie, sondern auch eine konsolidierende Maßnahme am Flughafen Wien. Die erhöhten Kapazitäten und Flugfrequenzen reagieren auf den angekündigten Rückzug wichtiger Billigfluggesellschaften, insbesondere Wizz Air und Ryanair, von zahlreichen Routen am österreichischen Hauptflughafen. Um die Stabilität und das erhöhte

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Ryanair baut Angebot in Südschweden aus: Drei neue Strecken ab Malmö

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair erweitert ihre Präsenz am Malmö Airport (MMX) in Südschweden im Vorfeld des Sommerflugplans 2026 signifikant. Das Unternehmen nimmt zwei brandneue Routen nach London Stansted und Warschau Modlin in ihr Programm auf und reaktiviert zusätzlich die Flugverbindung nach Zagreb. Diese Erweiterung stärkt die internationale Anbindung Südschwedens, insbesondere nach Osteuropa und Großbritannien. Die neuen beziehungsweise wieder aufgenommenen Flugdienste starten Ende März und Anfang April 2026. Ab dem 30. März 2026 bedient Ryanair die Strecke Malmö–Zagreb viermal wöchentlich (Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag) sowie die neue Verbindung Malmö–Warschau Modlin zweimal pro Woche (Montag, Donnerstag). Kurz darauf, ab dem 1. April 2026, kommt die zweite neue Route, Malmö–London Stansted, mit zwei wöchentlichen Flügen (Mittwoch, Samstag) hinzu. Diese Frequenzen sollen Reisenden in Südschweden eine größere Auswahl für Städtetrips, Geschäftsreisen und Besuche von Freunden und Familie ermöglichen. Die Betreibergesellschaft Swedavia sieht in dieser Investition ein klares Zeichen für die starke Nachfrage nach internationalem Reiseverkehr von und nach Schweden. Elizabeth Axtelius, Director Aviation Business bei Swedavia, betonte die wichtige Rolle der neuen Routen für die Anbindung Südschwedens an etablierte Märkte in Osteuropa und im Vereinigten Königreich. Ryanair festigt mit der Expansion seine Position im skandinavischen Streckennetz und trägt dazu bei, den Malmö Airport als wachsendes regionales Drehkreuz für preisgünstige internationale Flüge zu etablieren. Malmö Airport ist gemessen am Passagieraufkommen Schwedens fünftgrößter Flughafen.

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Transavia France erweitert Winterflugplan am BER um zwei Marokko-Ziele

Mit dem Beginn des Winterflugplans erweitert die Fluggesellschaft Transavia France ihr Angebot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) um zwei neue Strecken nach Marokko. Die Fluglinie, die als Tochtergesellschaft der Air France-KLM Group hauptsächlich als Ferienflieger agiert, nimmt die Verbindungen nach Marrakesch und Agadir auf. Diese sind als attraktive Ziele für Urlauber konzipiert, die in der kalten Jahreszeit mildere Temperaturen suchen. Die Route nach Marrakesch wird seit dem 26. Oktober zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, bedient. Am 30. Oktober folgt die Verbindung in das südliche Agadir, die ebenfalls zweimal pro Woche, donnerstags und samstags, in den Flugplan aufgenommen wird. István Szabó, Chief Operations Officer des BER, betonte, dass diese neuen Verbindungen die Netzwerkqualität des Flughafens stärken und den Reisenden aus der Hauptstadtregion neue Optionen für eine winterliche Auszeit eröffnen. Julien Mallard, Chief Commercial Officer von Transavia France, unterstrich das Ziel, die Präsenz auf dem deutschen Markt zu stärken und auf die wachsende Nachfrage nach sonnigen Destinationen zu reagieren. Zusätzlich zu den neuen Marokko-Flügen setzt Transavia France die Verbindung ins französische Nantes auch im Winter fort. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Die ganzjährige Route nach Paris-Orly bleibt mit mehrmals täglichen Flügen bestehen und bietet weiterhin wichtige Anschlussmöglichkeiten innerhalb Frankreichs und zu anderen europäischen Zielen. Die Erweiterung des Streckennetzes nach Nordafrika und die Beibehaltung der innerfranzösischen Routen verdeutlichen die strategische Bedeutung des BER für die Fluggesellschaft. Transavia France, die hauptsächlich Airbus A320 und Boeing 737 in ihrer Flotte einsetzt, unterstreicht mit diesem Ausbau ihre Ambitionen, im europäischen Markt für

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Eurowings integriert Codeshare-Flüge in Buchungsplattform

Die Fluggesellschaft Eurowings hat einen bedeutenden Schritt zur Erweiterung ihres digitalen Angebotes unternommen. Kunden können ab sofort sogenannte Codeshare-Flüge direkt über die Eurowings-Webseite und die App suchen, buchen und hierfür einchecken. Zum Start des neuen Systems wurden die Partnerfluggesellschaften Aegean Airlines und Smartwings integriert. Die Reisenden profitieren dadurch von einer größeren Auswahl an Strecken und mehr verfügbaren Flugtagen. Die Entwicklung des neuen Systems nahm nahezu zwei Jahre in Anspruch und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Lufthansa Group Hub Airlines, Lufthansa Systems und dem Lufthansa Group Digital Hangar. Das Projekt schafft eine wichtige technische Grundlage für das künftige Wachstum der Airline und soll die Anbindung weiterer Partnerfluggesellschaften ermöglichen – sowohl im Codeshare- als auch im sogenannten Non-Codeshare-Bereich. Das Ziel ist es, die eigene Webseite und App zur zentralen Buchungsplattform für Reisen auszubauen. Durch die Erweiterung des Marketplace auf eurowings.com werden erstmals alle relevanten Flugoptionen in einer einzigen Buchungsstrecke gebündelt. Michael Erfert, Geschäftsführer von Eurowings Digital, betonte, daß die Kunden hierdurch mehr Auswahl, Flexibilität und eine deutlich komfortablere Abwicklung erhalten. Mit der neuen Funktion zählt Eurowings zu den wenigen Fluggesellschaften weltweit, die sowohl „Ticketless“- als auch „Ticketed“-Flüge auf einer gemeinsamen Plattform anbieten. Eurowings, die als der größte deutsche Ferienflieger gilt, verbessert damit nicht nur die Möglichkeit zur kombinierten Buchung von eigenen Flügen und Codeshare-Flügen, sondern baut auch die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Online-Plattform aus. Die Digitalisierung des Angebots ist Teil der strategischen Ausrichtung der Lufthansa-Tochter, um die Marktposition im digitalen Vertrieb weiter zu stärken und den Reisenden eine zentrale Anlaufstelle für ihre Buchungen

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Iberia erweitert Langstreckenangebot im Winterflugplan 2025/26

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren Winterflugplan für die Periode vom 26. Oktober 2025 bis 28. März 2026 vorgestellt. Das Unternehmen will in dieser Zeit seine Präsenz in Lateinamerika, Nordamerika und Europa durch neue Strecken und die Erhöhung der Frequenzen stärken. Der Winterflugplan ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie der Airline, die darauf abzielt, die Position des Hubs in Madrid zu festigen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des Netzwerkes in Amerika. Die Airline nimmt drei neue Langstreckenverbindungen ab Madrid auf: nach Orlando in den USA sowie nach Recife und Fortaleza in Brasilien. Die Brasilien-Routen sollen mit dem neuen Flugzeugtyp Airbus A321XLR bedient werden. In Lateinamerika und Nordamerika werden zusätzlich die Flugfrequenzen zu bestehenden Zielen erhöht, darunter nach Santo Domingo, San Juan, Rio de Janeiro, New York und Washington. Auch in Europa erweitert Iberia ihr Angebot mit mehr Verbindungen nach Amsterdam, Rom und Paris. Saisonale Routen für den Wintertourismus nach Innsbruck, Tromsø und Rovaniemi werden wieder aufgenommen. Darüber hinaus verlängert Iberia den Betrieb auf einigen Sommerstrecken bis in den November, darunter nach Dubrovnik und Funchal.

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Air France erweitert Karibik-Angebot im Winter 2026 mit neuer Punta Cana-Verbindung

Die Fluggesellschaft Air France wird ihr Angebot in die Karibik im kommenden Winter deutlich erweitern. Vom 13. Januar bis zum 28. März 2026 führt das Unternehmen eine neue Direktverbindung zwischen dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle und Punta Cana in der Dominikanischen Republik ein. Die Flüge werden dreimal wöchentlich an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen mit Maschinen des Typs Boeing 777-300ER durchgeführt. Diese neue Route nach Punta Cana ergänzt das bestehende Karibik-Netzwerk von Air France. Zuvor bediente die Airline bereits Ziele wie Cayenne in Französisch-Guayana, Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe, Fort-de-France auf Martinique, Saint-Martin und Havanna auf Kuba. Mit Punta Cana als sechster Destination in der Region unterstreicht Air France die wachsende Bedeutung des karibischen Marktes für den europäischen Reiseverkehr, insbesondere in der Wintersaison, wenn viele Reisende warme Klimaziele suchen. Punta Cana, an der südöstlichen Spitze der Dominikanischen Republik gelegen, ist bekannt für seine Strände und das klare Wasser. Die Region bietet sowohl Entspannung als auch vielfältige Freizeitmöglichkeiten, darunter Wassersport und Wanderwege durch tropische Wälder. Die Kultur der Region verbindet lokale Traditionen mit dem kolonialen Erbe der Dominikanischen Republik. Die Einführung der Direktflüge mit einer Großraummaschine wie der Boeing 777-300ER deutet auf eine erwartete hohe Nachfrage für diese Verbindung hin und spiegelt das Bestreben von Air France wider, ihre Präsenz auf etablierten und aufstrebenden Langstreckenmärkten auszubauen.

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Air Baltic erweitert Flugangebot nach Albanien

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic baut ihre Verbindungen nach Albanien aus und bietet neu Nonstopflüge von Tallinn (Estland) und Vilnius (Litauen) nach Tirana an. Damit sind nun alle drei baltischen Hauptstädte – Riga, Tallinn und Vilnius – direkt mit der albanischen Hauptstadt verbunden. Der Erstflug von Tallinn nach Tirana fand gestern, am 2. Juni 2025, statt und wird bis zum 30. September 2025 zweimal wöchentlich durchgeführt. Der erste Flug von Vilnius nach Tirana startete heute kurz nach Mitternacht und wird ebenfalls zweimal wöchentlich bis Ende September bedient. Diese neuen Routen ergänzen die bereits im vergangenen Jahr eingeführte Nonstopverbindung zwischen Riga und Tirana, die ebenfalls zweimal wöchentlich verkehrt. Mantas Vrubliauskas, VP Network Management bei Air Baltic, erklärte, dass die Nachfrage nach Reisen zwischen dem Baltikum und Albanien seit der Aufnahme der Riga-Tirana-Verbindung gestiegen sei. Albanien habe sich zu einem beliebten Sommerziel entwickelt, was die Fluggesellschaft dazu bewogen habe, ihre Präsenz durch die neuen Verbindungen ab Tallinn und Vilnius zu verstärken. Air Baltic bietet während der Sommersaison zudem zahlreiche weitere Nonstopverbindungen von Tallinn und Vilnius zu Zielen in Europa und darüber hinaus an.

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