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Erdbeben: SunExpress bietet kostenlose Inlandsflüge

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress hat bislang 186 Sonderflüge durchgeführt, um Rettungs- und medizinisches Personal so schnell wie möglich in das Erdbebengebiet in der Türkei zu bringen. . Nahezu 5.000 Rettungskräfte und medizinisches Personal wurde so in die Erdbebenregion befördert – darunter beispielsweise ein 30-köpfiges Ärzteteam von REWE mit medizinischer Ausrüstung. Mit den Rückflügen dieser Hilfsflüge hat die Fluggesellschaft bisher fast 11.000 vom Erdbeben betroffene Menschen evakuiert. „Wir alle in der SunExpress-Familie sind immer noch erschüttert und schockiert über die schreckliche Tragödie, die sich in der Türkei und in Syrien ereignet hat. Für uns war es keine Frage, dass wir den tapferen und hart arbeitenden Rettungsteams sowie den Bürgern in den betroffenen Gebieten unseren größtmöglichen Beitrag zur Unterstützung leisten würden. Wir haben nach der Katastrophe innerhalb weniger Stunden reagiert und unsere Flüge in Hilfs- und Rettungsflüge umgewandelt. So kommt medizinische Hilfe und Material für die Evakuierung so schnell wie möglich vor Ort an. Darüber hinaus planen wir die Einrichtung einer Luftbrücke zwischen Deutschland und der Türkei, um die zahllosen Spenden, die uns erreichen, zu transportieren und damit die Hilfsaktionen weiter zu unterstützen“, so EunExpress-Chef Max Kownatzki. SunExpress führt bis zum 20. Februar 2023 weiter kostenlose Evakuierungsflüge auf Inlandsstrecken von Adana, Diyarbakır, Gaziantep, Hatay, Kayseri, Malatya und Mardin durch.

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Erdbeben: SunExpress flog medizinische Teams ein

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress hat im Zeitraum von 6. bis 9. Feber 2023 insgesamt 89 Sonderflüge durchgeführt, um medizinische Teams so rasch wie möglich in das vom Erdbeben erschütterte Gebiet in Syrien bzw. in der Türkei zu bringe, Mit den Rückflügen dieser Sonderflüge hat die Fluggesellschaft rund 6.000 vom Erdbeben betroffene Menschen evakuiert. Die Fluggesellschaft transportiert in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden humanitäre Hilfsgüter kostenlos von ihren Bestimmungsorten in der Türkei in die Region, bisher rund 104 Tonnen. Um den Transport in die und aus der Erdbebenregion zu erleichtern, bietet SunExpress kostenfreie Inlandsflüge zwischen dem 7. und 13. Februar 2023 von und nach Adana, Diyarbakır, Gaziantep, Kayseri, Malatya und Mardin an. Darüber hinaus bietet die Airline allen Fluggästen auf Inlands- und internationalen Flügen, die von diesen Zielen abfliegen, bis zum 21. Februar 2023 eine zusätzliche Freigepäckmenge von 15 Kilogramm zu dem im Flugpreis enthaltenen Freigepäck an.

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Sunweb legt Charterflüge ab Weeze auf

Der niederländische Reiseveranstalter Sunweb Group wird im Sommer 2023 zahlreiche Charterflüge ab dem deutschen Regionalflughafen Weeze durchführen lassen. Hintergrund ist auch, dass die Ticketsteuer in der Bundesrepublik niedriger ist. „Für die südlichen, zentralen und östlichen Niederlande ist Weeze gut erreichbar. Neben den Buchungen ab den klassischen niederländischen Airports beobachten wir eine steigende Nachfrage nach Abflügen von deutschen und regionalen Flughäfen. Wir haben uns daher entschieden Weeze in der Sommersaison 2023 in unser Programm aufzunehmen“, so Mattijs ten Brink, CEO der Sunweb Group. Den Passagieren soll ein Kostenvorteil von bis zu 60 Euro pro Person entstehen. Ab April 2023 wird Skyexpress ganzjährig Rhodos, Kos, Zakynthos und Kreta (Heraklion) ansteuern. In der Hochsaison sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Weiters werden von Freebird und SunExpress durchgeführte Charterflüge nach Antalya und Bodrum aufgelegt.

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Sommer: Sun Express verbindet Pristina mit Antalya

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress wird im kommenden Sommer saisonale Linienflüge zwischen Antalya und Pristina aufnehmen. Sun Express wird täglich Flüge zwischen den beiden Städten anbieten, mit Ausnahme der ersten und letzten Woche, in denen bloß vier Flüge vorgesehen sind. Der Flugbetrieb werde vom 8. Juni bis zum 24. September 2023 aufrechterhalten, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Tickets können ab sofort über die Website der Fluggesellschaft erworben werden. Kosovo ist das einzige Land in Europa, für das noch eine Visumpflicht zur Einreise in die EU besteht. Die Einreise in die Türkei ist hingegen ohne größere Hürden möglich. Aus diesem Grund zählen die türkischen Strandgebiete zu den beliebtesten Urlaubszielen der Kosovaren.

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Sommer 2023: SunExpress nimmt neue Strecken in die D-A-CH-Region auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress plant im Sommerflugplan 2023 einige neue Strecken zwischen der Türkei und der D-A-CH-Region aufzunehmen Zusätzliche Routen gibt es beispielsweise nach Berlin, Genf und Zürich. Im Sommerflugplan 2023 will man in Berlin folgende Destinationen neu anbieten: Adana und Ankara. Hamburg will man wieder mit der türkischen Hauptstadt verbinden. Dalaman will man neu ab Zürich anbieten. Ab Wien soll es nach Diyarbakir gehen. Gaziantep und Kayseri wird man mit Genf verbinden. Ab Stuttgart bietet SunExpress neu das Ziel Hatay an. Izmir will man mit Saabrücken verbinden. Insgesamt will SunExpress rund 20 neue Strecken zwischen der Türkei und Westeuropa aufnehmen. Die meisten Verbindungen sollen Ende Mai bzw. Anfang Juni 2023 aufgenommen werden und sind vorläufig für die Sommerperiode 2022/23 befristet. Die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen Anadolujet und SunExpress wird beendet, so dass mehr Flugzeuge zur Verfügung stehen.

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SunExpress führt Check-in-Gebühren ein

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress führt mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 Check-In-Gebühren ein. Passagiere internationaler Flüge müssen dann bei Schalternutzung mindestens 2,99 Euro mehr bezahlen, sofern im Zuge der Buchung die kostenpflichtige Option dazu gekauft wird. Wer nicht bereits im Vorfeld in die Tasche greift muss an Ort und Stelle fünf Euro entrichten. Von der neuen Zusatzgebühr ausgenommen sind Reisende, die den Web-Check-In nutzen. Dieser soll für alle Passagiere kostenfrei bleiben. Ebenso gilt die neue Servicegebühr nicht für innertürkische Verbindungen sowie Flüge, die von Codeshare-Partnern durchgeführt werden. Der Verkaufsstart der neuen Zusatzgebühr ist laut SunExpress der 1. Dezember 2022. Fluggäste, die sich für teurere Tarifklassen, beispielsweise „Sun Premium“ entscheiden, sollen den klassischen Check-in am Schalter auch weiterhin ohne Aufpreis bekommen. Jene, die sich für günstigere Tarife entscheiden, müssen künftig extra bezahlen, sofern man nicht unter eine Ausnahme fällt. Check-in-Gebühren wurden ursprünglich von Billigfliegern wie Ryanair und Wizz Air „erfunden“. Immer mehr Airlines entdecken diese als zusätzliche Einnahmequelle für sich. Mittlerweile ist es ratsam sich vorab darüber zu informieren, ob man am Schalter kostenfrei einchecken kann oder aber in eine potentielle Kostenfalle tappen könnte. Innerhalb der Lufthansa Group verlangt beispielsweise Eurowings im Basic-Tarif eine Gebühr für den Schalter-Check-in.

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Sun Express verpflichtet Fluggäste zu Online-Check-in

Der deutsch-türkische Ferienflieger verlangt von seinen Kunden, sich bis zum Abflugtag und vor ihrer Ankunft online einzuchecken. Geschieht dies nicht, werden für den Check-in am Schalter des Gemeinschaftsunternehmens von Lufthansa und Turkish Airlines fünf Euro fällig. Die neue Regelung gilt erst ab dem 23. März 2023. Diese zusätzliche Gebühr, die nur bei fehlendem Online-Check-in fällig wird, bewegt sich noch einigermaßen im Rahmen, verglichen mit gleichartigen Gebühren anderer Fluggesellschaften. Will ein Passagier erst am Flughafen, also persönlich am Schalter, einchecken und den Boarding Pass erhalten, fordert beispielsweise der ungarische Billigflieger Wizz Air eine Gebühr von circa 30 Euro. Über die neue Regelung hätten mehrere Veranstalter Kunden und Vertrieb informiert, so das deutsche Online-Portal Reisevor9. Bereits heute empfiehlt Sun Express Kunden, online einzuchecken. So ließe sich am Flughafen erheblich Zeit einsparen, zumal die Sommermonate für etliche Airports ohnehin herausfordernd waren. Im April hatte die Airline das sogenannte „Sun Priority“-Paket eingeführt. Zum Preis von acht Euro steht Fluggästen seither ein eigener Check-in-Schalter zur Verfügung, sie erhalten ihr Gepäck als erste und dürfen auch als erste Gruppe an Bord gehen.

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Sun Express wird bis Ende des Jahres mehr als zehn Millionen Fluggäste befördern

Gegenüber 2021 erzielt Sun Express, das Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, im aktuellen Jahr eine Verdoppelung der Passagierzahlen. Alleine auf den Routen von Deutschland in die Türkei transportierte der Carrier seit Beginn 2022 zwei Millionen Passagiere und wird, aufgrund der aktuellen Prognosen, das Jahresziel von zehn Millionen Passagieren übertreffen. „Wir sind stolz darauf, dass wir ohne Flugplan-Streichungen aufgrund des Mangels an Bodenpersonal an Flughäfen in Europa durch die Hochphase dieses Sommers gekommen sind. Wir konnten eine Rekordzahl von Passagieren in ihren wohlverdienten Urlaub oder zu ihren Freunden und Familien fliegen“, so Max Kownatzki, CEO von Sun Express. Sun Express wurde kürzlich bei den Skytrax World Airline Awards 2022 zum ersten Mal als beste Ferienfluggesellschaft weltweit ausgezeichnet.

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Air Cairo baut Präsenz in Paderborn aus

Die Fluggesellschaft Air Cairo baut im Sommerflugplan 2023 die Präsenz in Paderborn weiter aus. Ab 27. März 2023 sollen 62 Umläufe durchgeführt werden. In diesem Jahr hat man 35 Rotationen im Verkauf. Air Cairo kooperiert im Bereich des Vertriebs mit SunExpress. Das hat zur Folge, dass Tickets auch über das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines verkauft werden. Die Frequenzen der Hurghada-Flüge sollen ab 27. März 2023 schrittweise erhöht werden. Besonders häufig will man während der Sommerferien 2023 fliegen. Im Sommer 2023 ist Hurghada vom Heimathafen aus bis zu dreimal pro Woche (montags, dienstags und freitags) erreichbar, die Frequenz im Vergleich zum Sommer 2022 erhöht sich damit um einen weiteren wöchentlichen Flug. „Neben den frequenzstärksten Zielen Antalya und Palma de Mallorca etabliert sich Hurghada immer mehr als ein begehrtes Ziel der Urlauberinnen und Urlauber in unserer Region. Wir freuen sehr darüber, dass Air Cairo zusammen mit SunExpress die Perspektiven. ebenfalls positiv einschätzt und die Kapazitäten im kommenden Jahr deutlich hochfährt“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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SunExpress: Wetlease-Zuammenarbeit mit Anadolujet endet

Mit Jahresende beendet Turkish Airlines die Wetlease-Zusammenarbeit mit der Ferienfluggesellschaft SunExpress. Diese ist derzeit mit 12 Boeing 737 für die Lowcost-Marke Anadolujet unterwegs. Die Flugzeuge sollen künftig im eigenen Streckennetz von SunExpress eingesetzt werden. Seit einigen Jahren mietet Turkish Airlines zwölf Boeing 737 samt Crews von SunExpress. Diese fliegen auf diversen Routen der Billigmarke Anadolujet, die keine eigene Airline, sondern lediglich eine Abteilung der größten Fluggesellschaft der Türkei ist. Mit Jahresende läuft diese Kooperation aus. SunExpress will die Maschinen im eigenen Streckennetz ab Antalya, Izmir und Ankara einsetzen. Den betroffen Mitarbeitern sollen dort Arbeitsplätze angeboten werden. Finanzielle Unterstützungen für etwaige Wohnsitzwechsel sollen geleistet werden. Noch ist im Reservierungssystem des Ferienfliegers nicht ersichtlich in welchem Umfang das Streckennetz ausgebaut wird. Da es sich um zwölf Maschinen handelt ist anzunehmen, dass der Carrier zahlreiche neue Strecken aufnehmen wird. Immerhin benötigt man für diese ab 1. Jänner 2023 eine Beschäftigung, um Einnahmen generieren zu können. SunExpress ist ein Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines. Demnach war es auch nicht verwunderlich, dass dieser Carrier über einige Jahre hinweg auch unter dem Anadolujet-Brand unterwegs war. In der Vergangenheit gab es mit SunExpress Deutschland auch einen Ableger in der Bundesrepublik, jedoch wurde dieser im Zuge der Corona-Pandemie geschlossen. Als indirekter „Nachfolger“ brachte der Kranich-Konzern Eurowings Discover an den Start. Im kommenden Jahr soll die Flotte von SunExpress weiter aufgestockt werden. Dabei sollen auch jene zwölf Maschinen, die man dann auf eigene Rechnung und nicht mehr in den Farben von Anadolujet betreiben wird, zum Wachstum beitragen. Es

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