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SunExpress setzt weiterhin auf Agenturprovisionen

Der türkische Ferienflieger SunExpress setzt auch im Jahr 2021 auf Provisionen für Reisevermittler. Damit weicht man weiterhin vom Branchentrend ab, denn die meisten Airlines zahlen seit vielen Jahren keine Kommission an Agenturen. Diese verrechnen selbst eine Buchungsgebühr. „Wir haben uns schon in der Vergangenheit gegen den Trend gestemmt und uns mit unserem Vergütungsmodell klar als verlässlicher Partner des stationären Vertriebs positioniert. Auch im kommenden Jahr können unsere Agenturpartner auf uns zählen, denn Zusammenhalt in der Branche ist gerade jetzt in Zeiten der Corona-Krise essenziell. Wir unterstützen sie daher mit einem in unserem Markt einzigartigen sowie lukrativen Staffelprovisionsmodell. Altbewährtes, das unsere Partner in der Zusammenarbeit mit uns schätzen, bleibt dabei natürlich bestehen“, so Michael Schober, Senior Manager Direct Sales bei SunExpress. Die Airline betont in einer Medienaussendung, dass die Tarife in allen Vertriebskanälen gleich sind und Reisebüros auch sämtliche Aktionstickets vermitteln können. Die Auszahlung der Kommissionen erfolgt halbjährlich. Weiters gibt es feste Vergütungen auf allen internationalen Verbindungen nach Anatolien und Izmir. Pro 50.000 Euro Umsatz erhält die Agentur außerdem ein Freiticket für einen SunExpress Flug. Das Türkei-Angebot soll im Sommer 2021 ausgebaut werden: In der kommenden Sommersaison können sich die Reisebüropartner ebenfalls über ein deutlich erweitertes buchbares Türkei-Angebot freuen: Bereits Mitte November werden neue Anatolien-Verbindungen in den Systemen freigeschaltet. Zudem bieten sich für SunExpress Gäste ab Deutschland im Sommer 2021 über die beiden Drehkreuze der Airline in Izmir und Antalya attraktive Umsteigeverbindungen nach Tel Aviv, Beirut oder Kiew.

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SunExpress: Gegen Geld gibt’s einen freien Mittelsitz

Der türkische Ferienflieger SunExpress bietet nun gegen Bezahlung einen garantiert freien Mittelsitz an. Die Buchung kann beispielsweise telefonisch erfolgen und kostet nach Angaben des Carriers mindestens 39 Euro. „In Corona Zeiten ist ein SunExpress Flugzeug einer der Orte, mit dem niedrigsten Ansteckungsrisiko. Doch auch wenn wir auf Masken bestehen und die Luft so gut gefiltert ist wie sonst nur in Operationssälen – Nähe fühlt sich gerade einfach nicht gut an. Platz ist für viele unserer Kunden ein großes Anliegen“, kommentiert Peter Glade, CCO bei SunExpress. „Unsere Gäste haben in den jüngsten Wochen vielfach den Wunsch nach einem garantiert freien Mittelsitz geäußert. Umso mehr freuen wir uns, dass wir Kunden diesen Extra-Service künftig anbieten können.“ Möglich ist die Buchung des Extraplatzes telefonisch unter 069-90234000. Kunden können den freien Mittelsitz direkt bei ihrer Reservierung mitbuchen. Darüber hinaus ist eine Reservierung für bereits bestehende Buchungen bis zu drei Tage vor Abflug möglich. Auch hierfür erfolgt die entsprechende Reservierung über den telefonischen Kundenservice von SunExpress. Kunden müssen dazu lediglich den sechsstelligen Code der Buchung bereithalten.

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SunExpress: Bodrum neu ab Wien und Köln/Bonn

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunEpress befindet sich mitten in den Planungen für den Sommerflugplan 2021. Zwei neue Strecken ab Bodrum sind bereits veröffentlicht. Dabei handelt es sich um je einen wöchentlichen Flug nach Wien-Schwechat. Vorliegenden Flugplandaten nach soll der Wien-Umlauf in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit Boeing 737-800 durchgeführt. Der Mittelstreckenjet hebt dabei unter der Flugnummer XQ606 um 23 Uhr 30 Lokalzeit in Bodrum ab und erreicht die österreichische Hauptstadt am Folgetag um 1 Uhr 00 Lokalzeit. Der Rückflug XQ607 verlässt Wien um 1 Uhr 50 und erreicht die türkische Stadt um 5 Uhr 15. Flug XQ606 verlässt jeweils an Freitagen um 22 Uhr 15 den Flughafen Bodrum. Köln/Bonn erreicht man um 0 Uhr 50 am Folgetag. Der Rückflug XQ601 habt um 1 Uhr 45 ab und kehrt um 6 Uhr 00 in die türkische Metropole zurück. Auch diese Route wird mit Boeing 737-800 bedient.

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Türkei: Corona-Versicherung mit Haken und Ösen

In Kooperation mit der türkischen Versicherung Güneş Sigorta bietet die Ferienfluggesellschaft SunExpress eine Reiseversicherung an, die eventuelle Kosten einer COVID-19-Erkrankung innerhalb der Türkei abdecken soll. Diese ist abhängig von der Reisedauer ab 15 Euro pro Woche erhältlich. Ein Blick in die Versicherungsbedingungen zeigt allerdings, dass die “Touristenversicherung” diverse Einschränkungen hat. Leistungen werden nur dann erbracht, wenn ein stationärer Aufenthalt in einem türkischen Krankenhaus notwendig ist. Bei einer eventuellen Ansteckung in der Türkei, die erst nach der Rückkunft in das Heimatland festgestellt wird, ist der Versicherer leistungsfrei. Auch bei ambulanten Behandlungen innerhalb der Türkei gibt es keinen Deckungsschutz. Personen, die älter als 65 Jahre sind, können keine Polizze erwerben.

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Deutsche SunExpress-Flugzeuge werden türkisch

Nach dem Aus von SunExpress Deutschland werden nun die Flugzeuge des Typs Boeing 737 nach und nach auf das AOC der türkischen SunExpress umregistriert. Lokale Medien schreiben, dass die ersten Maschinen in den letzten Tagen übertragen wurden. So schreibt Tolgaozbek, dass beispielsweise aus der D-ASXV die TC-SPB wurde. Die D-ASXX ist nun die TC-SPC, die D-ASXZ die TC-SPF und die D-ASXC die TC-SPG. Weitere Boeing 737, die vormals von SunExpress Deutschland betrieben wurden, sollen in den nächsten Tagen folgen. Der deutsche Ableger befindet sich in Liquidation. Dadurch sind 1.200 Arbeitsplätze verloren gegangen. Auch der Betrieb von Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330 im Auftrag von Eurowings wird beendet.

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SunExpress: Dynamische Preise für Sitzplatz-Reservierungen

Der türkische Ferienflieger SunExpress verabschiedet sich von Fixpreisen für Sitzplatzreservierungen. Künftig nutzt man für dieses Extra ein dynamisches Pricing. Die Kosten hierfür passen sich nun laufend für jeden Flug an die individuelle Nachfrage an. Die logische Schlussfolgerung daraus ist: Je mehr Personen eine Sitzplatzreservierung kaufen, desto teurer wird diese angeboten. SunExpress stellt dies in einer Aussendung so dar, dass sich für die Reisenden dadurch „mehr Flexibilität“ ergeben würde. Gästen von SunExpress wird bei der Sitzplatzreservierung in Zukunft auch eine größere Auswahl aus fünf statt bisher zwei Preiskategorien auf jedem Flug geboten. Bisher gab es bei der Vorabreservierung des Wunschsitzplatzes jeweils nur einen Fixpreis für alle sogenannten XLEG-Plätze mit deutlich mehr Beinfreiheit sowie für alle weiteren regulären Sitze. Künftig werden Kunden die Auswahl zwischen zwei Preiszonen für XLEG-Angebote sowie drei Preiszonen für reguläre Sitze haben. Aufgrund der hochentwickelten, nachfrageorientierten Preisalgorithmen werden Passagiere dabei in vielen Fällen von spürbar günstigeren Tarifen profitieren. Gleichzeitig deckelt SunExpress die Höchstpreise für eine Sitzplatzreservierung, so dass ein bestimmter Tarif nicht überschritten wird. „Mit der Dynamisierung unserer Preise für Sitzplatzreservierungen gestalten wir die Tarifstruktur deutlich flexibler“, kommentiert Roland Hans, Revenue Manager bei SunExpress. „Unsere Gäste haben mehr Auswahl und werden vielfach sparen – gleichzeitig treiben wir die Nutzung von zukunftsweisenden Technologien im Vertrieb der sogenannten Ancillaries einen großen Schritt voran. Damit unterstreichen wir einmal mehr unsere Position als innovative Fluggesellschaft.“

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Reisebüros: SunExpress senkt Provisionsschwellen

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress senkt die Umsatzschwellen für Agenturen und Reisebüros, die zur Auszahlung von Provisionen führen. Der Mindestumsatz der einzelnen Stufen wurde um 25 Prozent gesenkt. Eigenen Angaben nach reagiert der Carrier damit auf die Folgen der Coronakrise. Das neue Modell gilt rückwirkend zum 1. Januar 2020 und greift damit auch für das bereits abgeschlossene Halbjahr. Provisionen erhalten Reisebüros nun ab 15.000 Euro Umsatz und nicht mehr ab 20.000 Euro. „Das für 2020 ursprünglich geplante Provisionsmodell für die Agenturen und Reisebüros hing an festen Umsatzzielen“, so Michael Schober, Senior Manager Direct Sales bei SunExpress. „Aufgrund der Coronakrise und des vorübergehenden Groundings unserer gesamten Flotte von Mitte März bis Juni war es vielen unserer Partner jedoch so gut wie unmöglich, diese zu erfüllen. Da Reisebüros für uns absolute Top-Vertriebspartner sind, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir sie in dieser schweren Zeit unterstützen können und unser Provisionsmodell zu ihrem Vorteil angepasst.“

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SunExpress-Mitarbeiter sammeln Unterschriften

Ferienflieger soll erhalten bleiben und in Deutschland als systemrelevante Airline anerkannt werden. Beschäftigte der SunExpress Deutschland haben im Internet eine Petition gestartet, die den Erhalt des Unternehmens und der damit verbundenen Arbeitsplätze zum Ziel hat. Vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass der deutsche Ableger des Gemeinschaftsunternehmens von Lufthansa und Turkish Airlines geschlossen und abgewickelt wird. Besonders sauer stößt den Initiatoren auf, dass in türkischen Medien mittlerweile von einer großen Expansion des türkischen Zweigs von SunExpress berichtet wird. Gleichzeitig werden in Deutschland bis zu 1.200 Personen arbeitslos. In der Petition wird gefordert, dass SunExpress Deutschland als systemrelevante Airline anerkannt werden soll und der Vorstand der Lufthansa AG eine Beschäftigungsgarantie abgeben soll.

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SunExpress Deutschland macht dicht

Nach Germanwings und der Luftfahrtgesellschaft Walter wird mit SunExpress Deutschland eine weitere deutsche Fluggesellschaft dauerhaft verschwinden. Der Ferienflieger, der je zur Hälfte Lufthansa und Turkish Airlines gehört, wird geschlossen und abgewickelt. Betroffen sind rund 1.200 Beschäftigte. SunExpress Deutschland flog zuletzt mit Airbus A330 auch im Auftrag von Eurowings. Diese soll nun gemeinsam mit anderen Lufthansa-Konzernairlines ausgewählte Strecken übernehmen. Der deutsch-türkische Ferienflieger wird gemäß Unternehmensmitteilung nicht fortgeführt und daher abgewickelt. Nicht betroffen ist die türkische Konzernschwester, die ebenfalls unter dem Namen SunExpress auftritt. Diese soll den aktuellen Erklärungen nach weitergeführt werden. Das bisherige Flugangebot von SunExpress Deutschland wird teilweise von der türkischen Konzernschwester, von Eurowings, aber auch von anderen Fluggesellschaften der Lufthansa Group übernommen. Aufgrund der weiterhin durchaus harten Einreisebestimmungen ist damit zu rechnen, dass nicht jede Verbindung, die bislang vom deutsch-türkischen Ferienflieger bedient wurde, auch tatsächlich weitergeführt wird. Den rund 1.200 Mitarbeitern von SunExpress Deutschland droht nun die Arbeitslosigkeit, denn in der Branche ist die Nachfrage nach Airline-Personal derzeit faktisch nicht vorhanden. Somit dürfte es für die Betroffenen auch sehr schwierig werden kurzfristig einen neuen Job zu finden. Bereits im März und April trennte sich der Ferienflieger von rund 150 Beschäftigten, die über eine Leiharbeitsfirma angestellt werden. Mit der nun verkündeten Schließung und Abwicklung von SunExpress Deutschland und der bereits vor einigen Wochen bestätigten Nichtfortführung von Germanwings, reduziert die Lufthansa Group die Anzahl der Flugbetriebe weiter. Die Luftfahrtgesellschaft Walter war kurzfristig im Eigentum des Kranichs, wurde jedoch im Vorjahr an Zeitfracht verkauft. LGW musste am 22. April 2020 Insolvenz anmelden

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