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Türkei: SunExpress hofft auf Lockerungen für Geimpfte

Einige deutsche Bundesländer haben angekündigt, dass Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind oder die Erkrankung überstanden haben, auch aus einigen Nicht-EU-Ländern nicht mehr in Quarantäne müssen. Besonders relevant ist dies aus der Sicht von SunExpress für die Türkei. In Nordrhein-Westfalen sind Reisende bereits seit Monaten von der Quarantäne entbunden. Nun geben sowohl Hessen, Berlin, Brandenburg, Bayern, Niedersachsen, als auch Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg Geimpften ihre Reiserechte zurück – als Nachweis genügt der Impfpass oder eine Impfbescheinigung. Alle in der EU zugelassenen Impfstoffe werden akzeptiert. „Der Sommer 2020 hat für uns bestätigt, dass mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen für Urlauber keine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht“, erklärt Peter Glade, Commercial Direktor bei SunExpress. „Die Türkei ist bei sicheren Tourismus-Konzepten ein absoluter Vorreiter und bietet beste Bedingungen. Als Airline möchten wir Menschen verbinden und Lust auf Reisen machen. Deshalb freuen wir uns, dass es nun wenigstens für geimpfte und genesene Fluggäste erste Erleichterungen gibt“. Die Türkei hatte bereits in den ersten Monaten der Pandemie flächendeckende PCR-Tests für Flüge nach Deutschland eingeführt und setzt mit einer 48-Stunden-Gültigkeit strengere Maßstäbe als viele andere Urlaubsländer. Hotels, Gastronomiebetriebe und Transportunternehmen in der Türkei werden im Rahmen des Safe Tourism Programms der Regierung auf Covid-19-Prävention geprüft und zertifiziert. „Als Urlauber weiß ich in der Türkei jederzeit, woran ich bin. Die Betriebe informieren sehr transparent mit scanbaren QR-Codes über ihre Standards und Maßnahmen“, erkläutert Glade. Internationale Reisende können sich in der Türkei wie gewohnt frei bewegen. Der türkische Tourismusminister betonte, dass beispielsweise meistbesuchte und wichtige Museen und archäologische Stätten geöffnet blieben.

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Air Cairo übernimmt ersten Airbus A320neo

Die ägyptische Ferienfluggesellschaft Air Cairo hat den ersten Airbus A320neo übernommen. Die Maschine mit der Registrierung SU-BUK wurde Anfang der Woche von Hamburg-Finkenwerder nach Kairo überstellt. Weitere zwei Maschinen dieses Typs sollen noch heuer an den Carrier übergeben werden. Das erste Exemplar least Air Cairo von ICBC. Die beiden anderen A320neo sollen über Gecas bezogen werden. Alle drei Neuzugänge sind mit 186 Sitzen in All-Economy-Bestuhlung ausgerüstet. Die drei Airbus A320neo werden das durchschnittliche Flottenalter deutlich absenken. Die sieben A320ceo, die man bereits hat, sind im Schnitt 11,7 Jahre alt. Air Cairo ist eine 60-prozentige Tochtergesellschaft von Egypt Air. Die Regierung teilte mit, dass man sich in Verhandlungen über weitere drei A320neo befindet. Die Ferien-Airline soll bis 2024 auf rund 24 A320neo erweitert werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kooperiert man heuer mit SunExpress. Der türkische Carrier ist auf den Partner aus Ägypten angewiesen, da man andernfalls aufgrund der Schließung von SunExpress Deutschlands keine Streckenrechte mehr bekommen würde.

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SunExpress startet Verkauf von Air-Cairo-Flügen

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress lässt im Sommerflugplan 2021 die Ägypten-Flüge ab Deutschland von Air Cairo durchführen. Hintergrund ist, dass man bedingt durch die Schließung des deutschen Ablegers auf einen Partner angewiesen ist. Die Kooperationsflüge sind für den Reisezeitraum von Ende Mai bis Ende Oktober 2021 buchbar. Während Air Cairo die Flüge nach Hurghada durchführen wird, ist SunExpress für die gesamte Flugplanung, das Revenue Management und den Vertrieb verantwortlich. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen in der Sommersaison ein Ägypten-Programm ab Deutschland, Österreich und der Schweiz an mit bis zu drei Verbindungen pro Woche je nach Abflugort. Zur Auswahl stehen Ägypten-Urlaubern Hurghada-Verbindungen ab Berlin, Bremen, Basel, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart, Wien und Zürich. Die Preise für die bereits buchbaren Strecken starten One-Way bei 139,99 Euro. „Viele sind schon geimpft und können deswegen den Tests gelassen entegen sehen – und die Quarantäne bei Rückkehr entfällt in vielen Fällen“, kommentiert SunExpress-CCO Peter Glade. „Wir freuen uns sehr, dass es nun mit den Ägypten-Flügen losgeht und sind sicher, dass wir zahlreichen Kunden damit einen erholsamen Urlaub ermöglichen werden.

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SunExpress-Crews erhalten Impfung

SunExpress hat angekündigt, dass alle Mitarbeiter in der Türkei, die im direkten Kontakt mit Passagieren stehen, ab sofort gegen das Corona-Virus geimpft werden. Beim Joint Venture von Turkish Airlines und Lufthansa soll jeder Angestellte, der die Vakzine verabreicht bekommen will, diese auch bekommen. Die erste Gruppe von Crew-Mitgliedern hat ihre Impfung auch schon vergangene Woche erhalten. „Damit verbessert die Airline weiter die Sicherheit für Passagiere entlang der gesamten Reise“, so das Unternehmen in der Aussendung. Durchgeführt werden die Impfungen in Zusammenarbeit mit den türkischen Ministerien für Tourismus und Gesundheit. 

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Verkehrsrechte: SunExpress lässt Air Cairo nach Hurghada fliegen

Aufgrund der Schließung des Deutschland-Ablegers kann SunExpress aus verkehrsrechtlichen Gründen keine Flüge zwischen der Bundesrepublik und Ägypten anbieten. Nun kooperiert man mit Air Cairo und will damit die entstandene Lücke schließen. Im Vorjahr sorgte die Schließung von SunExpress Deutschland für Aufsehen. Auch ziehen zahlreiche Mitarbeiter vor Gericht und klagen auf Feststellung eines Betriebsübergangs auf Eurowings Discover. Die türkische SunExpress darf aus verkehrsrechtlichen Gründen keine Flüge innerhalb der EU bzw. von der EU in Drittstaaten (ausgenommen Türkei) anbieten. Die Hurghada-Flüge werden daher künftig von der Egypt-Air-Tochter Air Cairo durchgeführt. SunExpress wird den Vertrieb koordinieren, die operative Durchführung erfolgt jedoch durch das ägyptische Luftfahrtunternehmen. Die Egypt Air Tochter führt Flüge von von insgesamt 14 Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch und bietet bis zu 30 Verbindungen pro Woche. Ab Ende März sollen die Air-Cairo-Flugangebote nach Hurghada über SunExpress buchbar gemacht werden. „Ich bin davon überzeugt, dass das Air Cairo Produkt zu den Wünschen unserer Kunden passt. Unseren Partnern bieten wir ‘the best of both worlds’. Ein lokales Produkt zum unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis mit verlässlicher deutschsprachiger Ägypten-Expertise im Vertrieb“, erklärt Peter Glade, Chief Commercial Officer von SunExpress. Derzeit ist geplant, mit dem Flugprogramm Ende Mai/Anfang Juni 2021 zu beginnen und es schrittweise bis zu den Sommerferien auszubauen. Im Laufe der Partnerschaft planen SunExpress und Air Cairo das gemeinsame Angebot auf weitere Flughäfen außerhalb des deutschsprachigen Raum auszuweiten.

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SunExpress startet kostenpflichtige „Corona-Storno“-Option

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress will mit einer optionalen „Corona-Care-Garantie“ zusätzliches Vertrauen schaffen und damit Neubuchungen an Land ziehen. Dieses kostet auf internationalen Flügen drei Euro bzw. innerhalb der Türkei sieben Türkische Lira. Gegen Bezahlung der Gebühr sollen Reisende ihre Buchung stornieren oder ändern können, wenn sie sich selbst oder Angehörige ersten Grades mit dem Coronavirus infiziert haben. Bis zu zehn Tage nach dem geplanten Abflug muss ein entsprechender Nachweis vorgelegt werden. Passagieren mit einer bestehenden Buchung bietet die deutsch-türkische Fluggesellschaft SunExpress als Bestandteil des Corona-Care-Garantie-Paketes zudem Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten für den Fall an, dass eine Reisewarnung für Reisen zwischen Deutschland und der Türkei ausgesprochen wird. Davon unabhängig bietet SunExpress weiterhin die „SunFlex“-Option an, die Reisenden ermöglicht ihre Buchung bis zu 30 Tage vor dem Abflug ohne Gebühren zu ändern. Im Premium-Tarif steht diese Möglichkeit bis zu sieben Tage zur Verfügung. Bis Ende März 2021 kann der Classic-Tarif bis 15 Tage vorher geändert werden. Es können jedoch Tarifdifferenzen verrechnet werden.

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Urlaube: SunExpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress geht davon aus, dass im Sommer 2021 die Türkei als Urlaubsland stark gefragt sein wird. Aus der D-A-CH-Region wird man zwischen April und Ende Oktober 2021 acht zusätzliche Flugverbindungen anbieten. Insgesamt will der Carrier ab Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 300 Mal pro Woche in Richtung Türkei abheben. Ab 14 deutschen Flughäfen will das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines Türkei-Flüge anbieten. In der Schweiz sollen drei Airports angesteuert werden. In Österreich beschränkt sich das Angebot auf den Flughafen Wien-Schwechat. Neu ist unter anderem: Von Düsseldorf aus geht es einmal die Woche nach Eskişehir in Anatolien sowie nach Hatay im Süden des Landes. Zweimal wöchentlich steuert SunExpress ab April 2021 von Düsseldorf aus Zonguldak an der türkischen Schwarzmeerküste an. Neu ist zudem auch die wöchentliche Flugverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Bodrum an der türkischen Ägäis und vom Flughafen Frankfurt aus nach Malatya in Ostanatolien. „Wir alle sehnen uns nach Sonne und Erholung“, erklärt Max Kownatzki, CEO von SunExpress. „Die Türkei hat im letzten Jahr bewiesen, dass sie sicheren Urlaub in der Sonne auch in Corona-Zeiten bieten kann. Sie ist bei deutschsprachigen Reisenden eines der beliebtesten Urlaubsziele und wenn die Pandemie uns keinen Strich durch die Rechnung macht, sehen wir großes Potenzial für einen starken Sommer 2021“. Auch ab Wien wird es einen neuen wöchentlichen Flug nach Bodrum geben, zudem erhöht SunExpress die Flugfrequenz in der Schweiz mit einer Verbindung die Woche vom Flughafen Genf nach Izmir sowie zwei Flügen pro Woche von Genf nach Antalya. „Wir

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Eurowings Discover: SunExpress-Mitarbeiter klagen auf Betriebsübergang

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress Deutschland ist ein Opfer der Corona-Pandemie, denn die Lufthansa-Beteiligung, die einst Langstreckenjets des Typs Airbus A330 für Eurowings betrieben hat, wurde dicht gemacht. Das Personal erhielt die Kündigung. Das wollen sich 120 Betroffene nicht gefallen lassen und ziehen vor Gericht. Diese klagen laut einem Bericht von Airliners.de auf Feststellung eines Betriebsübergangs auf die neue Lufthansa-Tochter Eurowings Discover. Die Kläger vertreten die Ansicht, dass SunExpress Deutschland nicht geschlossen wurde, sondern lediglich in Eurowings Discover aufgegangen ist. Essentielle Teile der einstigen Ferienfluggesellschaft würden sich nun bei der Neugründung finden. Das Personal erhielt allerdings die Kündigung. Rechtsanwalt Martin Leufgen, der die klagenden Parteien vertritt, geht davon aus, dass ersten Verhandlungstermine im Juni und Juli 2021 in Frankfurt stattfinden werden. Sollte das Gericht rechtskräftig der Sichtweise der ehemaligen SunExpress-Deutschland-Mitarbeiter folgen, so hätte das erhebliche Auswirkungen für Eurowings Discover. Unklar welche A330 Eurowings Discover nutzen wird Die Ferienfluggesellschaft war ein Joint-Venture zwischen Turkish Airlines und Lufthansa. Man flog mit Boeing 737-800 unter eigener Marke, hatte aber auch sieben Airbus A330-200, die im Auftrag von Eurowings in der Luft waren. Die 737-800 wurden weitgehend zur türkischen SunExpress, die von der Schließung nicht betroffen ist, übertragen. Die Zukunft der Langstreckenmaschinen ist derzeit noch unklar. Eurowings Discover soll laut Lufthansa im Sommerflugplan 2021 mit drei Airbus A330 an den Start gehen. Woher diese Maschinen stammen ist unklar. Es gilt zwar als wahrscheinlich, dass jene Maschinen, die vormals von SunExpress Deutschland betrieben wurden, herangezogen werden, jedoch äußerte sich der Kranich bislang nicht zu diesem Thema. Laut

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Turkish macht aus Anadolujet eine eigenständige Tochter

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines befindet sich derzeit in einer Umstrukturierungsphase. Die Ausgliederung der Cargoaktivitäten in eine neue Tochtergesellschaft mit eigenen Zertifikaten ist schon beschlossene Sache. Nun folgt auch die Billigmarke Anadolujet, kündigte Firmenchef Ilker Ayci an. Derzeit verfügt das Lowcost-Brand über kein eigenes AOC, sondern wird als Abteilung der Turkish Airlines geführt. Operativ erfolgt die Durchführung der Flüge sowohl durch Turkish als auch durch SunExpress. Daran soll sich auch nichts ändern. Bislang setzt der türkische Konzern weitgehend auf das „One Company“-Konzept. Das wird sich im Laufe des Jahres 2020 ändern, denn Anadolujet und Turkish Cargo sollen eigenständige Töchter mit eigenen Zulassungen werden. Das bedeutet in weiterer Folge, dass sich die Konzernmutter auf das „Premiumsegment“ unter der Marke Turkish Airlines konzentrieren wird. Die Bereiche Lowcost und Fracht werden daher nicht mehr als Abteilungen, sondern als Tochtergesellschaften geführt. Mit der neuen Struktur will sich die größte Airline der Türkei auch die Möglichkeit zur Aufnahme von Partnern offenhalten. Vorerst will man aber an beiden Töchtern 100 Prozent halten, wobei ein teilweiser Verkauf an andere Airlines oder Investoren nicht ausgeschlossen wird, sondern offensichtlich angestrebt wird. Anadolujet wurde vor einigen Jahren ins Leben gerufen, da unter anderem Pegasus mit einem Billigfliegerkonzept ab Istanbul Sabiha Gökcen zunehmend Marktanteile im Inland gewinnen konnte. Turkish Airlines gründete dann eine eigene Billigflieger-Abteilung und holte für den operativen Betrieb auch SunExpress ins Boot. Derzeit betreibt das Lufthansa-Turkish-Joint-Venture neun Boeing 737-800 für das Turkish-Brand Anadolujet. „Wir haben ein Technologieunternehmen gegründet und Turkish Airlines Cargo entwickelt sich zu einem völlig eigenständigen Unternehmen.

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BER: Terminal 5 wird temporär geschlossen

Die Corona-Pandemie zwingt den Berliner Hauptstadtflughafen zu weiteren Einschnitten. Wie die Flughafengesellschaft FBB mitteilte, soll das Terminal 5 des BER ab 23. Februar für zunächst ein Jahr schließen.  Als Grund gab das Unternehmen die Corona-bedingt stark rückläufigen Passagierzahlen an, wodurch das erwartete Verkehrsaufkommen bis auf Weiteres vollständig am Terminal 1 abgefertigt werden könne. Damit sollen jährlich rund 25 Millionen Euro gespart werden. Auch das betriebsbereite Terminal 2 soll zunächst noch nicht in Betrieb gehen. Als erste Airline soll demnach die türkische Airline Sunexpress am 1. Februar vom Terminal 5 ins Terminal 1 umziehen. Danach sollen schrittweise weitere Fluglinien verlegt werden, bis der ehemalige Flughafen Schönefeld am 22. Februar komplett geleert wird. „Der Schlummerbetrieb ist so organsiert, dass das Terminal 5, wenn es wieder gebraucht wird, innerhalb weniger Wochen erneut in Betrieb gehen kann“, erklärte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. Für 2021 rechne die FBB nur mit rund 10 Millionen Passagieren, die sicher und bequem im Terminal 1 abgefertigt werden könnten, betonte Lütke Daldrup. 

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