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Sommer 2024: Sunexpress fliegt Dalaman-Wien

Im Sommerflugplan 2024 wird die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress Nonstopflüge zwischen Dalaman und Wien-Schwechat anbieten. Diese sollen ab 17. Mai 2024 einmal pro Woche bedient werden. Die operative Durchführung erfolgt jeweils am Verkehrstag Freitag. Flug XQ528 soll um 06 Uhr 05 Lokalzeit den Flughafen Dalaman verlassen und gegen 07 Uhr 55 den österreichischen Hauptstadt-Airport erreichen. Zurück geht es als XQ529 um 08 Uhr 55. Die Ankunft in Dalaman ist für 12 Uhr 30 Lokalzeit angekündigt.

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Keine Genehmigung erhalten. Sunexpress sagt Izmir-Podgorica ab

Anders als ursprünglich angekündigt wird die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress im Sommer 2024 keine Nonstopflüge zwischen Izmir und Podgorica anbieten. Ursprünglich war angekündigt, dass diese Strecke ab 4. Juni 2024 bedient werden soll. Grund für die Absage der geplanten Route ist, dass Sunexpress laut einer Sprecherin keine Genehmigung seitens der Behörden von Montenegro erhalten hat.

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Airxelerate: Sunexpress setzt auf neues Airline-Vertriebssystem

Schauinsland-Reisen und die türkische Ferienfluggesellschaft setzen neu auf ein touristisches Airline-Vertriebssystem namens Airxelerate. Über dieses könnten Tour Operator Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Mahlzeiten und Gepäckstücke hinzufügen. „Wir glauben, dass Calisto |Ancillary den Reisevertrieb auf eine neue Stufe bringt. Erstmalig können Veranstalter im Vertrieb das voll umfassende Portfolio von Flugleistungen inklusive der Zusatzleistungen anbieten“, sagt Nina Sifi, CEO von Airxelerate. Schauinsland Reisen ebenso wie der Launching-Partner SunExpress haben die Implementierung von bereits abgeschlossen. Der Live-Betrieb soll in den kommenden Wochen aufgenommen werden. Auch weitere Veranstalter arbeiten an einer Implementierung des neuen Tools in ihre Prozesse. „Damit steht der touristische Vertrieb im Leistungsumfang künftig auf einer Stufe wie der Direktvertrieb der Airlines“, sagt Nina Sifi. „SunExpress ist die erste Fluggesellschaft, die die innovative Ancillary-Plattform einsetzt und wir freuen uns, dass wir in Airxelerate einen erfahrenen Partner gefunden haben, der unsere Anforderungen und Wünsche an eine innovative Plattform optimal umzusetzen weiß“, sagt Thomas Loose, Senior Manager Strategic Accounts bei SunExpress.

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Stuttgart: Sunexpress und Turkish Airlines kamen sich gefährlich nahe

Am 23. Oktober 2023 sind sich am Flughafen Stuttgart-Echterdingen eine Boeing 737-800 von Sunexpress und ein Airbus A321 von Turkish Airlines gefährlich nahegekommen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen führt ein Ermittlungsverfahren durch. Im jüngsten Bulletin wurde ein erster Zwischenbericht veröffentlich. Demnach soll die B737 von SunExpress zur Landung angesetzt haben, obwohl sich auf Piste 07 des Flughafens Stuttgart-Echterdingen ein Airbus A321 von Turkish Airlines befand. Die Lotsen hätten reagiert und die SunExpress-Maschine angewiesen sofort durchzustarten.

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Sunexpress kündigt zwei Routen ab Sarajevo an

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress hat im Rahmen einer Ausschreibung nebst Ryanair und Wizzair den Zuschlag für Subventionen für Flüge ab Sarajevo erhalten. Nun hat man die ersten beiden Routen, die im kommenden Jahr aufgenommen werden sollen, bekanntgegeben.  Bislang hatte Sunexpress diesen Airport, der sich in Bosnien befindet, nicht im Streckennetz. Zunächst will man ab 3. März 2024 zweimal wöchentlich Antalya mit Sarajevo befinden. Per 21. April 2024 folgen Izmir-Flüge, die in selbiger Frequenz durchgeführt werden sollen. 

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Sunexpress nimmt Graz-Antalya bereits im Jänner 2024 auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird deutlich früher als ursprünglich angekündigt die Nonstopverbindung zwischen Graz und Antalya aufnehmen. Statt im April 2024 geht es schon im Jänner 2024 los. Zunächst handelt es sich um einzelne Umläufe, die am 15. und 26. Jänner 2024 durchgeführt werden sollen. Ab 17. Feber 2024 wird dann regelmäßig zwischen den beiden Städten geflogen. „Durch die Vorverlegung des Starts der Flüge nach Antalya können wir in der kalten Jahreszeit Direktflüge zu gleich vier Sonnenzielen anbieten“, informiert Grimus. „Neben Teneriffa, Gran Canaria und Hurghada ist die Türkische Riviera eine schöne Erweiterung unseres touristischen Portfolios in diesem Winter.“

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Sunexpress erhält Capa-Auszeichnung

Die türkische Fluggesellschaft Sunexpress hat bei den CAPA Aviation Awards for Excellence 2023die Auszeichnung als „Regional Airline of the Year“ überreicht bekommen. „Diese Auszeichnung bestätigt, dass SunExpress auf dem richtigen Weg ist und bereits viel erreicht hat. Wir sind stolz auf unsere Leistungen und unser gesamtes Team und sehen die Auszeichnung als Ansporn, diesen Weg weiterzugehen. Wir haben nicht nur Höhen und Tiefen agil, flexibel und ausdauernd gemeistert, sondern sind auch trotz einiger der größten Krisen in der Geschichte der Luftfahrt stark gewachsen“, erklärt Geschäftsführer Max Kownatzki.

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Sarajevo: Subventionen gehen an Wizz Air, Sunexpress und Ryanair

In Sarajevo wurden kürzlich Subventionen für die Aufnahme neuer Flugstrecken ausgeschrieben. Insgesamt haben sich fünf Carrier beworben, wobei der Zuschlag an Wizz Air, Ryanair und SunExpress vergeben wurde. Während Wizz Air bereits am Flughafen Sarajevo aktiv ist, sind es die beiden anderen Anbieter nicht. Laut Mitteilung sollen Tui Airways und Lot die Bedingungen des Tenders nicht erfüllt haben. Auch Norwegian hat sich beworben, jedoch die Unterlagen zu spät eingebracht, so dass diese Airline im Vergabeverfahren ausgeschlossen wurde. Noch ist offen welche Route an welchen Carrier vergeben wird. Da auch Destinationen wie Singapur und Hongkong auf dem Wunschzettel der Regierung zu finden sind, ist es sehr unwahrscheinlich, dass mit den Subventionen Betreiber für alle Routen gefunden werden können.

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Sunexpress will die Flotte stark ausbauen

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress plant in den nächsten Jahren die Flotte stark zu erweitern. Bis zum Jahr 2035 will man 166 Maschinen betreiben. Erheblich mehr als heute, denn derzeit verfügt man über 66 Flugzeuge. Sunexpress ist ein Joint-Venture von Turkish Airlines und Lufthansa, das hauptsächlich auf den Verkehr zwischen der D-A-CH-Region und der Türkei spezialisiert ist. In den letzten Jahren hat Sunexpress auch zahlreiche Routen außerhalb des Hauptzwecks aufgenommen. Einst unterhielt man auch in Deutschland einen Ableger, jedoch wurde dieser zwischenzeitlich aufgelöst. Kürzlich wurde bekannt, dass Sunexpress 45 Maschinen der Boeing-737-Max-Reihe bestellt hat. Dabei wird es aber nicht bleiben, denn Firmenchef Max Kownatzki erklärte im Gespräch mit Aviation Week, dass die Flotte bis zum Jahr 2035 auf 166 Flugzeuge anwachsen wird. Damit verfolgt man einen ähnlichen Kurs wie Turkish Airlines, denn auch dieser Carrier will in den nächsten Jahren stark expandieren. Derzeit geht Kownatzki davon aus, dass die ersten Boeing 737-Max-10 im Jahr 2027 übernommen werden können. Man hofft darauf, dass es zu keinen Verzögerungen kommt, denn diese würden insbesondere in den aufkommenstarken Sommermonaten für empfindliche Mehrkosten in Form von weniger Einnahmen sorgen.  Den Umstand, dass man ein Joint-Venture von Turkish Airlines und Lufthansa ist, sieht der Sunexpress-Geschäftsführer positiv. Man könne eigenständig handeln, aber gleichzeitig von beiden Gesellschaftern profitieren. Die aktuelle Strategie wäre mit beiden Anteilseignern gemeinsam ausgearbeitet und abgestimmt worden.

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SunExpress verkündet Großauftrag bei Boeing

Die Fluggesellschaft SunExpress hat bis zu 90 Boeing 737 Max bestellt. Die Airline verfolgt ehrgeizige Ziele: Bis zum nächsten Jahrzehnt soll die Flotte verdoppelt werden, um wettbewerbsfähiger zu werden. Die Fluggesellschaft SunExpress hat sich Großes vorgenommen. Konkret hat sich die Airline zum Ziel gesetzt, ihre Flotte bis zum nächsten Jahrzehnt zu verdoppeln und in der internationalen Liga mitzuspielen. Der Boeing-Großauftrag umfasst zunächst 28 Flugzeuge des Typs 737-8 und 17 des Typs 737-10 mit der Option auf eine weitere Bestellung von 45 Flugzeugen des Typs 737 Max. Die neuen Flugzeuge sollen neben der Wettbewerbsfähigkeit weitere Vorteile bringen. Der Treibstoffverbrauch und der CO2-Ausstoß sollen im Vergleich zu den älteren Modellen der eigenen Flotte um 20 Prozent gesenkt werden.

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