Touristik

Weitere Artikel aus der Rubrik

Touristik

Expedia streicht weltweit 1.500 Jobs

Beim Online-Travel-Agent Expedia steht der Abbau von etwa 1.500 Jobs unmittelbar bevor. Rund neun Prozent der weltweiten Belegschaft sollen das Unternehmen verlassen müssen, bestätigt ein Konzernsprecher einen Bloomberg-Bericht. Das Unternehmen, das seit dem Jahr 2000 von Peter Kern geleitet wird, bekommt demnächst mit Ariane Gorin eine neue Geschäftsführerin. Kern wird künftig als stellvertretender Chairman dem Verwaltungsrat angehören. Zuvor packt man jedoch eine so genannte „Restrukturierung“ an. Diese wirkt sich auch auf die Belegschaft aus, denn etwa 1.500 Mitarbeiter sollen ihre Jobs verlieren. Expedia ist ein Online-Reisebüro, das auf die Vermittlung von Flugtickets, Hotelzimmern, Pauschalreisen und Kreuzfahrten spezialisiert ist. Nun will man sich neu aufstellen. Ein Sprecher sagt dazu, dass der bevorstehende Stellenabbau, der verschiedene Standorte betrifft aufgrund einer „organisatorischen und technologischen Restrukturierung“ durchgeführt werden müsse. Der Konzern scheint derzeit im Bereich des Kerngeschäfts rückläufige Einnahmen zu haben. Zum Beispiel wies man Anfang Feber 2024 darauf hin, dass es im Bereich der Vermittlung von Flugtickets zu einem Umsatzrückgang gekommen ist. Dies führt man darauf zurück, dass in manchen Märkten die Preise für Tickets deutlich gesunken sind. Gleichzeitig ist man in diesem Segment in einem starken Wettbewerb mit anderen Anbietern, aber auch dem Direktvertrieb der Fluggesellschaft. Die bevorstehende Restrukturierung, die weltweit gesehen etwa 1.500 Expedia-Mitarbeitern den Job kosten soll, wird nicht billig. Unternehmensangaben nach gibt man dafür etwa 80 bis 100 Millionen U.S.-Dollar aus. Der Großteil dieser Summe dürfte in die Modernisierung der Technologie, die hinter der Buchungsplattform steckt, fließen.

weiterlesen »

Jänner 2024: 404.500 Nächtigungen in Niederösterreich

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, freuen sich mit 404.500 Nächtigungen im Jänner 2024 über einen guten Jahresbeginn. „Der Aufwärtstrend in Niederösterreichs Tourismus hält weiter an. Von den 404.500 Nächtigungen im Jänner entfielen 275.900 Nächtigungen auf Gäste aus dem Inland und 128.600 Nächtigungen auf Gäste aus dem Ausland. Das ergibt insgesamt ein Plus von 0,5% im Vergleich zum Jänner des Vorjahres. Durch die immer milderen Wintermonate verschieben sich auch die touristischen Saisonen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen startet bereits die Wandersaison, zum Beispiel ab Mitte März anlässlich der Dirndlblüte im Pielachtal oder ab Ende März bei der Marillenblüte in die Wachau. Ein Spaziergang oder eine Wanderung zählt zu den schönsten Gelegenheiten, die herrliche Blütenpracht in vollen Zügen zu erleben“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, ergänzt: „Niederösterreichs breites Winterangebot auf und abseits der Pisten ist bei unseren Gästen sehr gefragt. Dabei zählt nicht nur der klassische Skitourismus als Frequenzbringer, sondern auch beispielsweise das Langlaufen, Skitouren gehen, Winterwandern oder einfach Entspannen in Niederösterreichs Wellness- und Thermenhotels. Unsere Entdeckertouren durch Niederösterreich halten das ganze Jahr über die besten Geschichten und Geheimtipps parat.“

weiterlesen »

Das sind die beliebtesten Urlaubsziele der Tschechen

Die diesjährige Sommersaison bietet Reisenden, die neue Reiseziele entdecken oder an ihre Lieblingsorte zurückkehren möchten, eine noch nie dagewesene Vielfalt an Möglichkeiten. Laut den neuesten Ticket-Trends sind die Reiseziele für diese Sommersaison wirklich global und umfassen beliebte Badeorte ebenso wie exotische Orte und Städte, die ideal für Sightseeing sind. New York, Malta, Los Angeles, Madeira und Denpasar auf Bali führen zwar die Liste der fünf beliebtesten Reiseziele an, aber das Interesse ist nicht auf diese Orte beschränkt. Diese Saison unterstreicht den Trend zur Erweiterung des Reisehorizonts mit einer hohen Nachfrage nach Tickets für andere weit entfernte, aber ebenso verlockende Ziele: Malaga, Split, Burgas, Larnaca, Olbia, Thessaloniki, Antalya, Teneriffa und Las Palmas. Vancouver, Seattle, Tokio, Hanoi, Bangkok, Malediven, San Francisco, Miami, London, Barcelona, Lissabon, Dublin und Paris. Einer der positivsten Trends in diesem Jahr war der Rückgang der Flugpreise für bestimmte Ziele, wodurch das Reisen für die breite Öffentlichkeit erschwinglicher wurde. So sanken beispielsweise die durchschnittlichen Flugpreise nach Las Palmas um 5 %, nach Malaga um 10 %, nach Malta um 17 %, nach Thessaloniki um 18 % und nach Split um 6 %. Dagegen stiegen die Preise für Flüge nach Olbia und Antalya um 24 % bzw. 19 %, was auf die veränderte Nachfrage und den Wettbewerb auf dem Markt zurückzuführen ist. „Es ist wichtig, genau zu prüfen, was im Ticketpreis inbegriffen ist, vor allem, wenn es um die Gepäckbestimmungen geht. Bei den meisten attraktiven Tarifen ist heute standardmäßig nur die Aufgabe eines Handgepäckstücks bis zu 8 kg inbegriffen. In

weiterlesen »

Türkei-Urlaube: Holidaycheck verzeichnet sinkende Preise

Nicht alles wird immer teurer: Die regelmäßige Frühbucheranalyse von HolidayCheck hat aufschlussreiche Ergebnisse für Reisende parat: Die Pauschalreisepreise für das Jahr 2024 zeigen erhebliche Unterschiede im Vergleich zum Vorjahr auf. Einsparungen sind möglich, in einigen Fällen liegen die Preise sogar signifikant unter denen von 2023. Familien, die ihren Urlaub planen, dürfen sich über attraktive Angebote freuen. Die Türkei verzeichnet einen Preisnachlass von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und gilt als das günstigste Reiseziel. Auch für Ägypten beobachtet HolidayCheck einen deutlichen Preisrückgang von elf Prozent. Griechenland zeigt sich mit einem Anstieg von drei Prozent erschwinglich. Urlauber, die gerne nach Spanien reisen, müssen mit einem Anstieg von 12 Prozent tiefer in die Tasche greifen. Die Ausnahme macht Mallorca, hier beläuft sich der Preisanstieg auf lediglich drei Prozent. Paare, die ihre Reise während der Sommermonate planen, können von den aktuellen Entwicklungen profitieren. Da sie flexibler sind und außerhalb der Ferienzeit reisen können, eröffnet sich für sie ein noch größeres Sparpotenzial. Besonders lohnend sind in diesem Jahr Reisen an die Algarve oder nach Tunesien sowie viele kanarische und griechische Inseln. Hier liegen die Preise für Paare für eine zehntägige Pauschalurlaube knapp oder sogar unter 3.000 Euro. Zu dem starken Preisrückgang bei Reisen nach Ägypten äußert sich HolidayCheck-Reiseexperte Christoph Heinzmann: „Die politischen Unruhen im Nahen Osten wirken sich erheblich auf die Nachfrage nach Reisen in das Land am Roten Meer aus. In diesem Fall würden wir empfehlen, einen Flextarif zu buchen, um gegebenenfalls kurzfristig umplanen zu können.“

weiterlesen »

Österreich präsentiert sich auf der ITB 2024

Die Internationale Tourismus-Börse ITB, eine der weltweit größten Tourismusmessen, wird von 5. bis 7. März in Berlin stattfinden. Zum zweiten Mal ist Austrian Leading Sights, als Vertreter der führenden Sehenswürdigkeiten Österreichs, auf der Messe präsent. Der Erfolg des ersten Messeauftrittes des Vereins äußert sich deutlich im großen Andrang der Aussteller für die ITB 2024: gleich 24 Sehenswürdigkeiten werden Österreich auf der internationalen Tourismusmesse vertreten – die doppelte Anzahl im Vergleich zu 2023. „Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir bereits bei unserem zweiten Messerauftritt eine so starke Präsenz auf der ITB haben werden!“, kommentiert der Geschäftsführer des Vereins, Patrick Quatember, die zahlreichen Anmeldungen. „Unsere Mitglieder und Partner repräsentieren das kulturelle Erbe, die Naturwunder und die innovativen kulturellen Angebote Österreichs. Wir sind begeistert, diese Schätze mit einem internationalen Publikum teilen zu können.“ „Die österreichischen Kulturstätten sind Publikumsmagnet für Gäste aus aller Welt: Unsere international bekannten Top-Sights sind Aushängeschilder für die kulturelle Vielfalt und veranschaulichen die Einzigartigkeit Österreichs. Auch für Buchungsentscheidungen wird das Kulturangebot immer bedeutender. Umso wichtiger ist die starke Präsenz der Austrian Leading Sights auf dem Österreich-Stand“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Besonders freut sich der Verein über die Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung, der nationalen Tourismusorganisation. 2024 ist Austrian Leading Sights in einem Bereich innerhalb des 750qm großen Messestandes der Österreich Werbung vertreten. Die Geschäftsführerin der Österreich Werbung, Astrid Steharnig Staudinger, äußert sich über die Kooperation positiv: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Austrian Leading Sights und ihr großes Engagement für die Förderung des österreichischen Tourismus. Die Vielfalt unserer

weiterlesen »

Regiojet Hotels verzeichnen deutliche Zuwächse

Die Tschechische Republik ist in diesem Jahr mit einem erheblichen Schneemangel konfrontiert, was sich unmittelbar auf den heimischen Wintersport und den Skisport auswirkt. Als Reaktion auf das warme Wetter und die Gewitter, die das Land im Februar heimsuchten, weichen viele Tschechen in die Alpen aus, wo die Bedingungen zum Skifahren und für andere Winteraktivitäten deutlich besser sind. Die österreichischen Hotels Wallackhaus und Tieflehner Hof Pitztalhaus, die zum Netzwerk der RegioJet Hotels gehören, verzeichneten im Februar einen Anstieg der Nachfrage tschechischer Gäste um mehr als 20 % im Vergleich zu 2023. Dieser Trend ist eine direkte Folge der Suche tschechischer Touristen nach zuverlässigen Schneeverhältnissen, die die heimischen Skigebiete derzeit nicht bieten können. Das Hotel Wallackhaus, direkt an der Piste auf 2300 Metern mit Blick auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, und das Hotel Tieflehner Hof Pitztalhaus, auf 1600 Metern über dem Meeresspiegel unterhalb des Pitztaler Gletschers im Herzen Tirols gelegen, bieten nicht nur eine hervorragende Lage mit Schneesicherheit für Skifahrer, sondern auch Qualitätsleistungen wie Halbpension und Selbstbedienungsgetränke, was sie zu einer attraktiven Wahl für tschechische Touristen macht.

weiterlesen »

Die besten mehrtägigen Skitouren in der Schweiz

Von einem Gipfel zum nächsten, durch felsiges Terrain oder über sanft knirschenden Schnee: Mehrtagestouren in den Schweizer Bergen erfreuen sich auch im Winter großer Beliebtheit. In den meisten Fällen sind jedoch Skier oder ein Snowboard erforderlich, mit Ausnahme des Engadins, wo Winterwanderer voll auf ihre Kosten kommen. Die Haute Route ist die „Königin der Skitouren“. Mit einer Gesamtstrecke von 180 Kilometern führt sie von Chamonix in Frankreich über zahlreiche Dreitausender in die Schweiz nach Zermatt, vom Mont Blanc bis zum Matterhorn. Herausfordernde Aufstiege und beeindruckende Abfahrten stehen bevor, und sie verlangen sowohl physische als auch psychische Ausdauer. Eingerahmt von den majestätischsten Bergen der Alpen, bewegt man sich von einer Berghütte zur nächsten – ein unvergessliches Erlebnis. Eine weitere atemberaubende Tour führt durch das Berner Oberland. Von der imposanten Eiger-Nordwand aus startet eine herausfordernde Reise durch die Berner Alpen. Die Route führt über endlose Schneefelder, steile Scharten und weite Sättel vom Jungfraujoch zu den Fiescherhörnern und schließlich zur Finsteraarhornhütte. Der Aufstieg zum Finsteraarhorn und Abfahrten zum Weissnollen oder Wannenhorn sind die Höhepunkte dieser Strecke. Die Tour im Berner Oberland endet mit einer atemberaubenden Abfahrt über den Anungletscher ins Lötschental. Die wilden W’s: Mehrtägige Skitour im westlichen Berner Oberland Die mehrtägige Skitour durch das westliche Berner Oberland, auch als die wilden W’s bekannt, führt durch das Diableretsmassiv über die Gipfel von Wildhorn und Wildstrubel. Von Hütte zu Hütte geht es durch eine der faszinierendsten Regionen des Berner Oberlandes. Beginnen Sie mit einer Seilbahnfahrt zum Sex Rouge, folgen Sie einer Abfahrt zum Sanetschpass

weiterlesen »

ÖHV ortet geringes Vertrauen in anonyme Bewertungen

Wenige Produkte sind so emotional wie Urlaub, kaum etwas ist den Menschen so wichtig wie die „schönste Zeit des Jahres“. Deshalb funktionieren Hotelbewertungsplattformen gut. „Besser gesagt, sie ‚funktionierten‘ gut. Das ist wohl Geschichte“, betont Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung. Denn jetzt zieht das Fehlverhalten von Hotel-Bewerter den Plattformen den Boden unter den Füßen weg. Die Meinungsforscher von Mindtake haben für die ÖHV 1.045 Österreicher befragt, ob sie schon Fake-Bewertungen auf Plattformen gesehen haben. 2/3 bejahen das. Fast 30% haben keine Fake-Bewertungen gesehen bzw. als solche erkannt: „Man muss Fake-Bewertungen ja gar nicht selbst lesen, um darauf reinzufallen. Auch wer die dadurch verfälschte Gesamtbewertung eines Hotels sieht und deshalb lieber weiterscrollt oder den Eintrag gar nicht sieht, weil dieser weiter nach hinten rutscht, wird genauso zum Opfer von Fake-Bewertungen wie das Hotel.“ Nur jeder fünfte traut anonymen Bewertungen Weiter hat die ÖHV gefragt, ob die Österreicher anonymen Bewertungen trauen. Ein gutes Drittel hat wenig oder gar kein Vertrauen, fast jeder Zweite vergibt eine unentschlossene 3 nach dem Schulnotensystem: „So viel Unentschlossenheit! Klar, wenn man nicht weiß, wie viele Bewertungen echt sind und wie viele gefälscht“, so Gratzer. Gerade einmal 4,4 % haben hohes Vertrauen, 15,9% geben den Plattformen eine 2 im Pflichtfach Vertrauen. „Diese Werte werden den Plattformen natürlich zu denken geben. Auch weil sie angesichts zunehmender Fake-Bewertungen und erst recht durch KI-Bots nicht besser werden“, so Gratzer: „Probleme verschwinden nicht, wenn man wegsieht. Im Gegenteil, sie nehmen zu.“

weiterlesen »

Regiojet sucht 20 zusätzliche Triebfahrzeugführer

Das tschechische Eisenbahnunternehmen beabsichtigt noch in diesem Jahr zahlreiche neue Strecken aufzunehmen. Aus diesem Grund sucht man dringend bis zu 20 zusätzliche Triebfahrzeugführer. Geboten wird ein Einstiegsgehalt ab 53.000 Tschechischen Kronen. Die Entwicklung neuer Bahnstrecken und die Ausweitung des Angebots erfordern die kontinuierliche Einstellung neuer Triebfahrzeugführer, was in den kommenden Jahren 2024 bis 2026 unsere oberste Priorität ist“, sagt Jana Skalická, Personalleiterin bei RegioJet.

weiterlesen »

Trotz hoher Temperaturen: Kärntner Schigebiete hoffen auf Urlauber

Trotz ungewöhnlich warmer Temperaturen im Februar bietet Kärnten weiterhin ausgezeichnete Pistenbedingungen, insbesondere in den höher gelegenen Skigebieten. Obwohl sich im Tal schon erste Radfahrer und Golfspieler tummeln, halten die Pisten in den Bergen stand und laden Skifahrer und Snowboarder zu unvergesslichen Abfahrten ein. Auch wenn das Wetter im Tal schon an den Frühling erinnert, sind die Nächte auf den Bergen weiterhin kühl genug, um beste Pistenverhältnisse zu bieten. Die Bedingungen auf den höhergelegenen Pisten sind ausgezeichnet. Dazu Gerhard Hohenwarter von der GeoSphere Austria: „Der Februar 2024 ist schon jetzt der wärmste der Messgeschichte. Trotzdem befinden wir uns noch im Winter, das heißt, die Sonneneinstrahlung ist noch nicht so stark und die Nächte sind auch noch länger als die Tage, somit kann sich der Schnee auf den Pisten gut halten.“ In den größeren Skigebieten sind alle Lifte in Betrieb und bieten den Gästen ein uneingeschränktes Skivergnügen. Dazu Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung: „Wir freuen uns, dass trotz der ungewöhnlich warmen Temperaturen im Februar die Skibedingungen in Kärnten weiterhin erstklassig sind. Dank modernster Beschneiungsanlagen und der hervorragenden Arbeit der Kärntner Bergbahnen sind alle Lifte in den höher gelegenen Gebieten geöffnet, und die Pisten präsentieren sich in ausgezeichnetem Zustand.“

weiterlesen »