Türkei

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Berlin: Eurowings fliegt neu nach Adana und Casablanca

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg auch Flüge nach Adana und Casablanca anbieten. Kurs auf die türkische Stadt nimmt der Carrier ab 16. Juli 2024 jeweils an Dienstagen. Nach Marokko geht es jeweils an Sonntagen. Der Erstflug soll laut Eurowings am 21. Juli 2024 durchgeführt werden. Beide Routen sind zeitlich befristete Sommerstrecken, die temporär angeboten werden.

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Corendon bringt junge Tennisspieler zusammen

200 junge Sportler aus 44 Ländern treffen sich im neu eröffneten Corendon Tennis Club Kemer zu einem internationalen Turnier. Die 8- bis 16-jährigen Tennisspieler nehmen an der TEN-PRO Global Junior Tour teil und werden vom 14. bis 21. April 2024 an der Türkischen Riviera auf der Spielstätte ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Corendon Tourism Group – zu der auch Corendon Airlines gehört – war erst vor wenigen Wochen eine Kooperation mit dem Deutschen Tennis Bund (DTB) eingegangen. Der international tätige Touristikkonzern möchte die Ferien- und Tennisanlage in Kemer als ideales Ziel für sportbegeisterte Urlauber etablieren. Die jungen Spitzensportler der TEN-PRO Global Junior Tour reisen unter anderem aus Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Griechenland, Ägypten, Dubai und den USA nach Kemer. Sie werden das „TEN-PRO Turkish Bowl“-Turnier in einer modernen Anlage mit 14 Sandplätzen vor der beeindruckenden Kulisse des Taurusgebirges austragen. „Wir unterstützen bereits seit langem Sportler und junge Talente von der Türkei bis nach Deutschland. Umso mehr freut es uns, dass wir bei unserem ersten Tennisturnier in Kemer so viele Nachwuchstalente aus aller Welt zu Gast haben“, sagt Yildiray Karaer, Chairman of the Board der Corendon Tourism Group sowie CEO von Corendon Airlines.

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Sanktionen umgangen: USA stellen zwei „Exporteure“ vor Gericht

In den Vereinigten Staaten von Amerika wurden zwei russische Staatsbürger, denen vorgeworfen wird, dass diese Luftfahrtkomponenten, die unter die Sanktionen, die gegen die Russische Föderation praktiziert werden, illegal exportiert haben sollen. Dabei sollen sich die beiden mutmaßlichen Täter, die laut offizieller Mitteilung der für Florida zuständigen Staatsanwaltschaft, bereits geständig gezeigt haben. Die Vorgehensweise war eigentlich recht simpel: Über Scheinfirmen wurden beispielsweise Ersatzteile für Boeing 737 bezogen. Diese wurden dann für den Export in Staaten, die sich nicht an den Sanktionen beteiligen, deklariert und über diese gelangten die Komponenten dann in die Russische Föderation. Beispielsweise sollen Konstruktionen in der Türkei als Strohfirmen fungiert haben. Offiziellen Erklärungen nach sollen die beiden russischen Staatsbürger, die in den Vereinigten Staaten von Amerika leben, viele „Kunden“ gehabt haben. Primär wäre aber an kommerzielle Fluggesellschaften mit Sitz in der Russischen Föderation geliefert worden. Den Männern wird vorgeworfen, dass diese gegen das U.S.-Ausfuhrgesetz im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland verstoßen haben. Einem der beiden wird zusätzlich auch der strafrechtlich relevante Vorwurf der Geldwäsche gemacht. Laut Staatsanwaltschaft wären die mutmaßlichen Täter vollumfänglich geständig. Die Aktivitäten der Beschuldigten blieben über einen längeren Zeitraum unbemerkt, denn bereits im Mai 2022 sollen diese sich auf die Umgehung der U.S.-amerikanischen Sanktionen gegen Russland spezialisiert haben. Zum Verhängnis wurde diesen eine Sendung, die Karbonbremsen für Boeing 737 enthalten haben. Diese wurden für den Export in die Türkei deklariert. Im Rahmen einer Kontrolle stellte sich heraus, dass die notwendige Ausfuhrlizenz nicht vorhanden war und weiters gab es Unstimmigkeiten bezüglich der tatsächlichen Existenz des

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Istanbul: Pegasus Airlines stockt Zagreb-Flüge auf

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines wird im Sommer ihr Angebot nach Zagreb ausweiten. Die Strecke Istanbul-Zagreb soll dreimal wöchentlich bedient werden. Der türkische Low-Cost-Carrier Pegasus Airlines wird seinen Flugplan in der Sommersaison erweitern. Obwohl die Strecke Istanbul-Zagreb erst im Jänner 2024 aufgenommen wurde, soll es bereits im Sommer zu einer Ausweitung der Flüge kommen. Pegasus Airlines plant die Einführung eines dritten wöchentlichen Fluges vom Flughafen Sabiha Gökcen. Dieser Flug soll am 4. Juni aufgenommen werden und die Fluggesellschaft plant, dienstags, donnerstags und sonntags nach Zagreb zu fliegen. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 und Boeing 737-800 durchgeführt, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Sunexpress setzt auf neuen KI-Reiseplaner

Seit wenigen Tagen setzt die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress auf ihrer Homepage einen Reiseplaner, der auf künstlicher Intelligenz basieren soll. Dieser soll Interessenten bei der Zusammenstellung von Urlaubsreisen unterstützen. Das Ergebnis wird direkt und ohne die Eingabe persönlicher Daten angezeigt. Städtereisen lassen sich genauso gut ausarbeiten wie etwa ein Strandurlaub mit Ausflügen. Neben den klassischen SunExpress Zielen wie Antalya, Izmir oder Dalaman können User natürlich auch nach jeder anderen beliebigen Destination weltweit suchen. Außerdem erstellt die Anwendung auf Knopfdruck ein PDF des Reisevorschlags zum Herunterladen. Zusätzlicher Mehrwert: Über eine integrierte Buchungsfunktion lässt sich das Ticket fürs Museum, die Rundfahrt oder ein Event ganz einfach und direkt über renommierte Anbieter wie Viator oder GetYourGuide mitbuchen.

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Maastricht: Pegasus nimmt Antalya-Flüge auf

Noch in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 wird die türkische Fluggesellschaft Pegasus Air eine Nonstopverbindung zwischen Antalya und dem niederländischen Airport Maastricht/Aachen aufnehmen. Der Erstflug ist für den 22. April 2024 angekündigt. Vorerst will Pegasus Air zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag durchgeführt werden sollen, anbieten. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die vorläufig nur im Sommerflugplan 2024 angeboten wird.

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EU und UK bannen Nordwinds Stroh-Airline Southwind Airlines

Die türkische Ferienfluggesellschaft Southwind Airlines darf künftig weder in die Europäische Union, noch ins Vereinigte Königreich fliegen. Zunächst hat die finnische Zivilluftfahrtbehörde dieses Luftfahrtunternehmen gebannt. Hintergrund: Verbindungen zur russischen Nordwind Airlines. Southwind wurde kurz nach dem von Russland gegen die Ukraine angezetteltem Krieg in regelrechtem Rekordtempo gegründet. Einige Maschinen, die zuvor von Nordwind Airlines betrieben wurden, hat man an das neue Unternehmen übergeben. Zunächst hieß es, dass der Carrier explizit gegründet wurde, um Ferienflüge zwischen der Russischen Föderation und der Türkei durchzuführen. Auch der türkische Staat leistete beim Aufbau Mithilfe, denn es wurde befürchtet, dass Turkish Airlines möglicherweise die Russland-Flüge, die als äußerst lukrativ gelten, einstellen muss, um nicht in eine Meinungsverschiedenheit mit der Europäischen Union und den USA zu kommen. Daher sollte Southwind Airlines eine Art Absicherung bilden. Es ist aber bislang zu keinen Sanktionen gegen Turkish Airlines gekommen, so dass diese auch weiterhin davon profitieren kann sowohl russische Touristen in die Türkei zu bringen als auch als Umsteigedrehscheibe für Russland-Verbindungen zu fungieren. Southwind Airlines ist mittlerweile nicht mehr ausschließlich im Russland-Türkei-Geschäft aktiv, sondern prescht auch in die Europäische Union. Damit ist nun Schluss, denn der türkische Carrier darf nicht mehr in die EU fliegen. Zunächst hatte Finnland das Unternehmen gebannt, da eine Untersuchung ergeben habe, dass Southwind Airlines nicht unter der Kontrolle der offiziellen türkischen Eigentümer stehen soll. Angeblich sollen diese lediglich als Strohmänner für die russische Nordwind Airlines fungieren. Seitens des türkischen Luftfahrtunternehmens wird dies scharf zurückgewiesen. Kurz nachdem Finnland den Bann kommuniziert hat, zog die Europäische

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AJet fliegt vermehrt nach Deutschland

Die Fluggesellschaft AJet fliegt im Sommer 2024 vermehrt aus der Türkei nach Deutschland. Die Fluggesellschaft AJet fliegt im Sommer 2024 vermehrt aus der Türkei nach Deutschland. Inkludiert sind Flüge ab Adana, Gaziantep, Kayseri, Samsun und Trapzon in deutsche Städte wie Berlin, Stuttgart und München, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge sollen einmal beziehungsweise zweimal wöchentlich durchgeführt werden.

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Mavi Gök Airlines hat Antalya-Erfurt aufgenommen

Seit 31. März 2024 nimmt die türkische Ferienfluggesellschaft Mavi Gök Airlines ab Antalya auch Kurs auf den Flughafen Erfurt-Weimar. „Wir freuen uns, dass wir mit Mavi Gök eine neue Airline am Flughafen Erfurt – Weimar begrüßen können. Damit wird Antalya noch besser an Thüringen angebunden und auch die Vielfalt an Airlines und Flugtagen hat sich für die Reisenden erhöht“ so Hans-Holm Bühl, Pressesprecher der Flughafengesellschaft. Insgesamt werden in diesem Sommer 4 Fluggesellschaften von Erfurt nach Antalya fliegen. Mavi Gök verbindet Erfurt bis zu dreimal pro Woche mit der Türkischen Riviera, jeweils montags, mittwochs und sonntags.

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Prag: Smartwings mit fünf neuen Sommerzielen

Im Sommerflugplan 2024 wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings eigenwirtschaftliche Linienflüge zwischen Prag und Izmir anbieten. Diese sollen am 30. Mai 2024 aufgenommen werden. Zunächst ist die Durchführung für die Verkehrstage Montag und Donnerstag mit Boeing 737-800 angekündigt. Der Flug QS1198 startet vom Vaclav-Havel-Flughafen Prag um 19:00 Uhr mit Ankunft in Izmir um 22:35 Uhr Ortszeit. Der Rückflug QS1199 von Izmir nach Prag startet um 23:25 Uhr Ortszeit und kommt am folgenden Tag um 01:10 Uhr nach Mitternacht am Flughafen Vaclav Havel an. Weiter neue Destinationen im Sommerflugplan von Smartwings sind:

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