Türkei

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Pegasus fliegt B737-800 fünf Jahre länger als geplant

Eigentlich wollte die türkische Fluggesellschaft Pegasus in kommenden Jahr die Umflottung von Boeing 737 auf Maschinen der A320(neo)-Reihe des Konkurrenten Airbus abschließen. Das Projekt hat man nun auf die lange Bank verschoben. Mittlerweile ist die Boeing-737-800-Teilflotte auf nur noch 10 Exemplare geschrumpft. Einst hat Pegasus ausschließlich Maschinen des U.S.-amerikanischen Herstellers betrieben. Vor einigen Jahren hat man entschieden, dass man künftig auf die Modelle des europäischen Konkurrenten Airbus setzen wird. Beschlossen war, dass Ende 2025 die letzte Boeing 737 die Flotte verlassen wird. Dieses Ziel hat man verworfen, denn Firmenchef Guliz Ozturk hat bestätigt, dass zumindest neun Boeing 737-800 in der Flotte verbleiben sollen. Man würde die Maschinen für das beabsichtigte Wachstum benötigen. Im Hinblick auf die Triebwerksprobleme, von der die Airbus A320neo-Reihe geplagt ist, würde man auch Backup-Flugzeuge benötigen. Die Kosten für den Weiterbetrieb der neun Boeing-ets würden sich, so Ozturk, in eng gesteckten Grenzen halten. Noch ist nicht entschieden, ob man nicht doch neue Maschinen von Boeing einflotten wird. Vorerst heißt es aber, dass die Ausflottung jener neun B737-800, die weiterbetrieben werden sollen, auf das Jahr 2029 verschoben wurde. Vorerst hält man somit am Plan, dass künftig eine reine Airbus-Flotte betrieben wird, fest. Das könnte sich in den nächsten Jahren noch ändern. Dem Vernehmen nach soll Boeing angeblich versuchen die B737-Max schmackhaft zu machen. Überblick über die Pegasus-Flotte: Typ Anzahl Airbus A320-200 7 Airbus A320neo 46 Airbus A321neo 42 Boeing 737-800 10

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Berlin: Eurowings fliegt temporär nach Adana und Casablanca

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings ab Berlin temporär auch die Destinationen Casablanca und Adana anbieten. Diese sollen mit Airbus A320 von Avion Express Malta bedient werden. In die türkische Stadt geht es ab 16. Juli 2024 einmal wöchentlich. Vorläufig ist diese Strecke lediglich bis zum 27. August 2024 geplant. Casablanca soll ab Berlin ab 21. Juli 2024 bis voraussichtlich 1. September 2024 angeboten werden. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass auf den beiden genannten Routen Wetlease-Gerät des Typs Airbus A320 von Avion Express Malta zum Einsatz kommen soll. Eine temporäre Aufstockung gibt es auf der Route Berin-Eriwan. Diese soll ab 13. Juli 2024 zweimal wöchentlich bedient werden. Bislang bietet Eurowings auf dieser Strecke einen wöchentlichen Umlauf an. Es wird aber nicht dauerhaft erhöht, denn vorerst ist die Maßnahme bis 4. September 2024 befristet, geht aus dem Reservierungssystem hervor.

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Catering: Turkish Do&Co beliefert Sunexpress

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress bezieht nun das Catering von Turkish Do&Co, einem Joint-Venture von Turkish Airlines und Do&Co. Die Änderung betrifft sowohl internationale Verbindungen als auch Inlandsflüge innerhalb der Türkei. „Wir bei SunExpress suchen stets nach Möglichkeiten, das Reiseerlebnis weiter zu optimieren und die Reise insgesamt noch angenehmer zu gestalten. Daher freuen wir uns sehr über die Zusammenarbeit mit Turkish Do&Co, einem Unternehmen, das sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene für seine Qualität und sein kulinarisches Know-how bekannt ist. Mit der Partnerschaft wollen wir die Kundenzufriedenheit auf ein neues Niveau heben und unseren Fluggästen leckere und vielfältige Produkte für jeden Geschmack bieten“, sagt Max Kownatzki, CEO von SunExpress. Attila Doğudan, CEO von Turkish Do&Co, ergänzt: „Turkish Do&Co beliefert derzeit zahlreiche Fluggesellschaften, darunter auch Turkish Airlines. Mit unserer erweiterten Produktionskapazität sind wir stolz, SunExpress als neuen Kunden und Partner begrüßen zu dürfen. SunExpress ist ein wichtiger Akteur in der Tourismusbranche und fungiert als Verbindung zwischen der Türkei und Europa. Wir freuen uns, durch diese Zusammenarbeit die Qualität und den Geschmack von Turkish Do&Co noch mehr Reiselustigen zugänglich zu machen.“

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Thai Airways und Turkish Airlines bauen Codeshare-Partnerschaft aus

Die Fluggesellschaften Thai Airways und Turkish Airlines haben den Ausbau ihrer Codeshare-Partnerschaft bekannt gegeben. Die Erweiterung umfasst zahlreiche Flüge ab Istanbul, die künftig vom türkischen Nationalcarrier durchgeführt werden. Die Fluggesellschaften Thai Airways und Turkish Airlines planen den Ausbau ihrer Codeshare-Partnerschaft. Konkret planen die Fluggesellschaften die Übernahme von Flügen ab Istanbul, die von Turkish Airlines durchgeführt werden sollen. Die türkische Fluggesellschaft plant die Übernahme von Flügen von Istanbul nach Wien, Madrid und Prag, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Inflation: Turkish Airlines erhöht die Löhne

Die Beschäftigten von Turkish Airlines sollen Lohnerhöhungen im Ausmaß von etwa 64 Prozent erhalten. Was zunächst viel klingt, ist es aber nicht, denn zuletzt lag die Inflation bei sagenhaften 67 Prozent und das in nur einem Kalendermonat. Die regelrecht galoppierende Inflation macht momentan vielen Einwohnern der Türkei stark zu schaffen, denn die Endkundenpreise steigen mitunter täglich oder sogar mehrmals täglich. Somit werden die Löhne Monat für Monat weniger wert, auch wenn diese angehoben werden. Die Inflation macht das Plus zu Nichte. Turkish Airlines hat mitgeteilt, dass man den Beschäftigten im Schnitt rund 64 Prozent mehr bezahlen wird. Gleichzeitig wurde mit den Arbeitnehmervertretern vereinbart, dass ab dem Jahr 2025 eine jährliche Inflationsanpassung zuzüglich zehn Prozent erfolgen soll.

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Corendon-Fußballteams trainieren in Antalya

Drei dynamische Fußballteams, ein gemeinsamer Trainingsort, zwei Freundschaftsspiele: Die Kicker von Hull City in England, die Nationalmannschaft von Curaçao sowie Corendon Alanyaspor absolvieren derzeit ihr Trainingslager in Antalya, wo sie auch auf dem Spielfeld aufeinandertreffen. Dieses besondere Zusammentreffen Situation wird durch das Engagement der Corendon Tourism Group und ihrer Tochterunternehmen wie Corendon Airlines ermöglicht, wodurch sie ihre Rolle als Wegbereiter im internationalen Sportgeschehen betonen. Seit 2022 fungiert Corendon Airlines als offizieller Reisepartner des Fußballclubs von Hull City, der aktuell in der EFL Championship, der zweithöchsten englischen Spielklasse nach der Premier League, spielt. Schon im letzten Sommer brachte Corendon Airlines die „Tiger“ mit einer speziell in den Vereinsfarben gestalteten Maschine, inklusive Logo und Schriftzug, im Rahmen der „Corendon Summer Tour“ zu einem Trainingslager und zu Freundschaftsspielen in die Türkei. In diesem Jahr bleibt die von Liam Rosenior gecoachte Mannschaft bis zum 23. März 2024 in Antalya und tritt am Donnerstag, 21. März, 16 Uhr, gegen die Nationalmannschaft von Curaçao unter der niederländischen Trainerlegende Dick Advocaat im Corendon Airlines Park-Stadion Antalya an. Der Reiseveranstalter Corendon mit Sitz in den Niederlanden unterstützt als Reisepartner das Team der Karibikinsel.

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Pristina: Turkish Airlines reduziert Flüge nach Kosovo

Turkish Airlines hat angekündigt, die Frequenzen auf der Strecke Istanbul-Pristina zu reduzieren. Derzeit fliegt die Airline zwölf Mal pro Woche in die Hauptstadt des Kosovo. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat angekündigt, dass sie ihre Flüge zwischen Istanbul und Pristina reduzieren wird. Derzeit bedient die Fluggesellschaft die Strecke mit zwölf wöchentlichen Flügen, doch das soll sich bald ändern. Ab dem 13. Mai soll die Hauptstadt des Kosovo nur noch zehnmal wöchentlich angeflogen werden, und zwar bis zum Ende der Sommersaison, wie das Portal Ex-Yu AViation News berichtet.

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Sunexpress mit 28 neuen Sommerstrecken

SunExpress erweitert sein Streckennetz in der Sommersaison 2024 insgesamt um 28 neue Routen. Auf die DACH-Region entfallen davon 10 Strecken. Insgesamt bedient SunExpress in diesem Sommer 117 Strecken von 21 Abflughäfen aus dem deutschsprachigen Raum zu 18 Zielen in der Türkei. Der Ferienspezialist erwartet bis Ende des Jahres insgesamt mehr als 15 Millionen Passagiere zu befördern. 8,4 Millionen davon sollen auf Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entfallen. „Die Türkei steht weiterhin ganz oben auf der Liste der Reisenden. Die hohe Nachfrage des vergangenen Jahres setzt sich fort und zeigt sich in den Buchungszahlen für das laufende Jahr, die bereits 23 Prozent über denen des Vorjahres liegen. Die Türkei punktet mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und einem vielfältigen Angebot für Reisende. Wir haben unsere Direktverbindungen aus der DACH-Region in die Türkei deshalb weiter ausgebaut“, sagt Max Kownatzki, CEO von SunExpress. „Im Markt stehen die Signale auf Wachstum und wir wollen mit dem Markt wachsen. Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden wir unsere Flotte verdoppeln, um der Marktnachfrage gerecht zu werden und eine größere internationale Präsenz zu erreichen.“

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Türkei: Ajet hebt am 31. März 2024 erstmals ab

Ajet, die Billigtochter von Turkish Airlines, hat angekündigt, dass die ersten Passagierflüge in Richtung des Vereinigten Königreichs durchgeführt werden. Die Aufnahme des Flugbetriebs soll per 31. März 2024 erfolgen. Es handelt sich um den „Nachfolger“ von Anadolojet. Bislang handelt es sich lediglich um eine Marke, denn der Flugbetrieb wurde vollständig von Turkish Airlines durchgeführt. Als Ajet wird man mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung unterwegs sein. Der Geschäftsbereich Anadolojet wurde somit in Form einer neuen Tochtergesellschaft verselbstständigt. Turkish Airlines ist derzeit Alleineigentümer, jedoch hält man sich die Option offen, dass zu einem späteren Zeitpunkt Anteile an Partner und/oder Investoren verkauft werden könnten. Für Passagiere mit bestehenden Anadolujet-Buchungen bedeutet die Veränderung, dass diese an Ajet übergeben werden, sofern der Abflug nach dem 31. März 2024 erfolgt. Laut Mitteilung müssen Reisende keine weiteren Schritte setzen, sondern diese sollen von Ajet und/oder ihrem Reisebüro entsprechend informiert werden. Im Sommerflugplan 2024 will die türkische Billigfluggesellschaft mit einer Flotte von 95 Flugzeugen in der Luft sein. Die überwiegende Mehrheit war bislang auf dem AOC von Turkish Airlines registriert und wurde unter der Marke Anadolujet betrieben. Nach und nach sollen die Jets in das neue Ajet-Design umlackiert werden. Bedient werden sollen 93 Destinationen, wobei es sich dabei um 52 internationale Ziele handelt. Die übrigen 41 Stück befinden sich innerhalb der Türkei. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll der Billigflieger auf eine Flotte von etwa 200 Maschinen expandiert werden. Man geht davon aus, dass man dann rund 44 Staaten im Streckennetz haben wird. Der Erstflug ist für

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Sommer 2024: Freebird nimmt Dalaman-Düsseldorf auf

Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines wird im Sommerflugplan 2024 ab Dalaman auch Kurs auf den deutschen Airport Düsseldorf nehmen. Der Erstflug ist für den 7. Juli 2024 angekündigt. Die operative Bedienung dieser Route soll jeweils am Verkehrstag Sonntag erfolgen. Vorläufig sind die Flüge, die sich hauptsächlich an Personen, die Urlaube in der Türkei verbringen wollen, richten, bis 29. September 2024 befristet. Über eine mögliche Fortführung hat Freebird Airlines noch nicht entschieden.

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