Türkei

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IT-Panne hielt viele Turkish-Maschinen am Boden

Eine IT-Panne wirbelte am Mittwoch, den 1. November 2023, den Flugplan von Turkish Airlines durcheinander. Hunderte Flüge waren erheblich verspätet und 100 Verbindungen mussten komplett abgesagt werden.  Unternehmensangaben nach ist ein System, das für das Ticketing und Reservierungen verwendet wird, temporär ausgefallen. In einem ersten Statement räumte das Unternehmen ein, dass es zu Unterbrechungen in diesen Bereichen kommen kann. Man arbeite daran so rasch wie möglich die Ausfälle zu beheben.  Am Drehkreuz Istanbul führten auftretende Verspätungen dazu, dass sich vor den Schaltern lange Warteschlangen gebildet haben. Turkish Airlines hat eigenen Angaben nach kostenfreie Umbuchungen angeboten. Alternativ können betroffene Passagiere die Rückerstattung des bereits bezahlten Ticketpreises verlangen.  Etwa drei Stunden nach dem Bekanntwerden der EDV-Probleme musste Turkish Airlines kommunizieren, dass zahlreiche Flüge ab den beiden Istanbuler Airports bis 22 Uhr 00 abgesagt werden mussten. Offiziellen Angaben nach sollen es etwa 100 Stück gewesen sein, jedoch berichten türkische Medien, dass weit mehr Flüge ausgefallen sind. Auch hätten fast 240 Verbindungen eine erhebliche Verspätung gehabt.  Die genannten Zahlen beziehen sich jedoch nur auf türkische Airports. Maschinen, die sich im Ausland befanden, konnten zum Teil nicht abheben, weil man Daten wie Passagierlisten gar nicht abrufen konnte. Aufgrund der Maschinenumläufe und der Vielzahl der gestrandeten Fluggäste ist damit zu rechnen, dass es innerhalb der nächsten Tage noch punktuell zu Verzögerungen im Flugbetrieb von Turkish Airlines kommen kann. 

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Pegasus Airline will Istanbul-Zagreb aufnehmen

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines plant die Aufnahme von Flügen zwischen Istanbul und Zagreb. Der Zeitpunkt der Aufnahme hängt jedoch von externen Faktoren ab, die Regierung muss diesem Plan zustimmen, bevor diese Flüge realisiert werden können. Der türkische Low-Cost-Carrier Pegasus Airlines will noch in diesem Jahr eine neue Strecke in seinen Flugplan aufnehmen. Konkret plant die Airline zwei wöchentliche Flüge zwischen Istanbul und Zagreb aufzunehmen. Der Zeitpunkt der Aufnahme liegt jedoch außerhalb des Einflussbereichs der Fluggesellschaft, da vor der Aufnahme der Strecke die Zustimmung der Regierung eingeholt werden muss. Turkish Airlines ist die einzige Fluggesellschaft, die Flüge zwischen den beiden Städten anbietet.

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flydubai nimmt Dubai-Izmir doch nicht auf

Die Fluggesellschaft flydubai plante ursprünglich die Wiederaufnahme der Strecke Dubai-Izmir. Die Fluggesellschaft aktualisierte ihren Flugplan und entschied sich doch gegen die Reaktivierung. Die Fluggesellschaft flydubai plante ursprünglich die Reaktivierung der Strecke zwischen Dubai und Izmir. Konkret wollte die Airline drei wöchentliche Flüge auf dieser Strecke anbieten, der erste Flug sollte am 16. Juni 2024 stattfinden. Die Reaktivierung wurde jedoch abgesagt, die Fluggesellschaft plant keine Flüge nach Izmir, so das Portal Aero Routes.

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Sommer 2024: Corendon nimmt zwei Routen ab Ljubljana auf

Im Sommerflugplan 2024 bietet Corendon ab dem slowenischen Hauptstadtflughafen zwei Routen an. Diese führen nach Griechenland und in die Türkei. Im Zeitraum vom 31. Mai bis 30. August 2024 wird die maltesische Corendon Europe einmal wöchentlich zwischen Ljubljana und Heraklion vice versa fliegen. Die türkische Mutterairline nimmt Antalya, das ebenfalls einmal pro Woche bedient werden soll, am 26. Juni 2024 auf. Diese Stecke ist vorerst bis zum 29. September 2024 befristet.

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Turkish Airlines least 28 weitere Flugzeuge

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines stockt die Flotte um 25 Boeing 737-Max-8 und drei B787-9 auf. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die von Aercap bezogen werden. Laut Mitteilung des Lessors sollen die 28 Jets zwischen 2024 und 2026 an Turkish Airlines übergeben werden. Weiters gab das Leasingunternehmen bekannt, dass die Verträge von insgesamt sechs Airbus A330-200, die vor dem Auslaufen standen, verlängert wurden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass das türkische Luftfahrtunternehmen binnen rund zehn Jahren die Flotte verdoppeln will. Es ist daher damit zu rechnen, dass eine Großbestellung bei Airbus und/oder Boeing folgen könnte.

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Antalya: Southwind nimmt zahlreiche UK-Ziele auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Southwind Airlines will im Sommer 2024 ihre Präsenz im Vereinigten Königreich ausbauen. Dazu legt man ab Antalya einige neue Routen in den Inselstaat auf. Unter anderem wird man neu Birmingham, Edinburgh, London-Stansted, Liverpool, Leeds/Bradford, East Midlands, Glasgow, Bristol, Manchester und Newcastle mit Antalya verbinden. Die genannten Ziele sollen je nach Destination ein bis zweimal pro Woche bedient werden. Die Aufnahmen erfolgen schrittweise ab Ende März 2024.

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Dortmund: Pegasus nimmt Istanbul-SAW auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus beabsichtigt ab 19. Dezember 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Istanbul (Sabiha Gökçen) und Dortmund anzubieten. Diese Route soll vorerst dreimal wöchentlich bedient werden. Je nach Verkehrstag kommen Airbus A320 bzw. A321 zum Einsatz. Vorerst ist die Neuaufnahme bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 buchbar. Über eine mögliche Fortführung im Sommerflugplan 2024 hat Pegasus noch nicht final entschieden.

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Beirut: Middle East Airlines fliegt die Flotte in die Türkei aus

Die Fluggesellschaft Middle East Airlines hat damit begonnen ihre Flotte außer Landes zu bringen. Über Nacht wurden einige Maschinen nach Istanbul überstellt. Das Unternehmen will aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten die Flotte in Sicherheit bringen. Mehrere Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa Group und Condor, haben bereits ihre Flüge von/nach Beirut temporär eingestellt. Die Verantwortlichen halten es derzeit für unsicher Ziele im Libanon anzusteuern. Hintergrund ist, dass die Luftwaffe Israels Angriffe auf Objekte, die der Hisbollah zugeordnet werden. Diese feuert seit einiger Zeit Raketen auf das Staatsgebiet von Israel. Es wird befürchtet, dass sich der von der Hamas angezettelte Krieg ausweiten könnte. Middle East Airlines sah akuten Handlungsbedarf und hat zunächst einen Airbus A330-200 und vier Airbus A321neo nach Istanbul ausgeflogen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Registrierungen OD-MEB, T7-ME3, T7-ME4, und T7-ME5, die über Nacht überstellt wurden. Die T7-ME2 machte sich am frühen Morgen des 18. Oktober 2024 auf den Weg nach Istanbul. Es ist damit zu rechnen, dass der Carrier sehr bald den Rest der Flotte außer Landes bringen wird, um diese vor etwaiger Beschädigung durch Kriegs- und/oder Kampfhandlungen zu schützen. Das Unternehmen macht diesbezüglich keine Angaben, bestätigt lediglich, dass man aus Sicherheitsgründen einige Flugzeuge temporär in der Türkei abstellt.

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Türkei: Pegasus will Tochter-Airlines im Ausland gründen

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Air beabsichtigt Ableger im Ausland, die über eigene Zertifikate verfügen sollen, aufzubauen. Noch wurden keine Länder explizit genannt. Das Portal CH-Aviation.com berichtet dazu, dass es sich laut Geschäftsführerin Güliz Öztürk um Staaten im Osten handeln soll. Man will die Gründung von Ablegern davon abhängig machen, ob man sich unter dem bestehenden AOC mehr Verkehrsrechte sichern kann oder aber das Wachstum über lokale Tochtergesellschaften bewerkstelligt. Derzeit hat man keine Pläne in der Europäischen Union einen Ableger aufzuziehen. Mitbewerber wie Corendon und Freebird haben beispielsweise auf Malta lokale Töchter, die Ziele, die man mit dem türkischen AOC nicht bedienen könnte, ab EU-Flughäfen anfliegen.

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September 2023: Turkish Airlines hatte 7,9 Millionen Passagiere

Im September 2023 hatte Turkish Airlines 7,9 Millionen Fluggäste an Bord und konnte damit gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,2 Prozent zulegen. Die Auslastung auf internationalen Flügen lag bei 84,6 Prozent. Im Inlandsverkehr lag der Ladefaktor bei 87,3 Prozent. Die Zahl der Transitpassagiere stieg um 14,6 % von 2,3 auf 2,7 Millionen. Um 8,9 % stiegen die verfügbaren Sitzplatzkilometer (ASK) auf 21,1 Milliarden. Das Fracht- und Postvolumen stieg im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2022 um 3,4 Prozent und erreichte 150.300 Tonnen.

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