Türkei

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Schlechtwetter: Turkish Airlines streicht 56 Flüge

Aufgrund der schlechten Wetterbedingungen in Istanbul hat die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines die Annullierung von 56 Flügen angekündigt. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines mit Sitz in Istanbul hat kürzlich zahlreiche Flüge gestrichen. Konkret handelt es sich um 56 Flüge von und nach Istanbul, die aufgrund schlechter Wetterbedingungen nicht durchgeführt werden können, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Sunexpress will die Flotte stark ausbauen

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress plant in den nächsten Jahren die Flotte stark zu erweitern. Bis zum Jahr 2035 will man 166 Maschinen betreiben. Erheblich mehr als heute, denn derzeit verfügt man über 66 Flugzeuge. Sunexpress ist ein Joint-Venture von Turkish Airlines und Lufthansa, das hauptsächlich auf den Verkehr zwischen der D-A-CH-Region und der Türkei spezialisiert ist. In den letzten Jahren hat Sunexpress auch zahlreiche Routen außerhalb des Hauptzwecks aufgenommen. Einst unterhielt man auch in Deutschland einen Ableger, jedoch wurde dieser zwischenzeitlich aufgelöst. Kürzlich wurde bekannt, dass Sunexpress 45 Maschinen der Boeing-737-Max-Reihe bestellt hat. Dabei wird es aber nicht bleiben, denn Firmenchef Max Kownatzki erklärte im Gespräch mit Aviation Week, dass die Flotte bis zum Jahr 2035 auf 166 Flugzeuge anwachsen wird. Damit verfolgt man einen ähnlichen Kurs wie Turkish Airlines, denn auch dieser Carrier will in den nächsten Jahren stark expandieren. Derzeit geht Kownatzki davon aus, dass die ersten Boeing 737-Max-10 im Jahr 2027 übernommen werden können. Man hofft darauf, dass es zu keinen Verzögerungen kommt, denn diese würden insbesondere in den aufkommenstarken Sommermonaten für empfindliche Mehrkosten in Form von weniger Einnahmen sorgen.  Den Umstand, dass man ein Joint-Venture von Turkish Airlines und Lufthansa ist, sieht der Sunexpress-Geschäftsführer positiv. Man könne eigenständig handeln, aber gleichzeitig von beiden Gesellschaftern profitieren. Die aktuelle Strategie wäre mit beiden Anteilseignern gemeinsam ausgearbeitet und abgestimmt worden.

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Start im März 2024: Aus Anadolujet wird AJet

Unter dem Namen AJet Air Transport wird Turkish Airlines künftig eine eigene Billigfluggesellschaft unterhalten. Im Außenauftritt wird der Carrier als AJet.com auftreten und soll in den nächsten Jahren stark wachsen. Der operative Flugbetrieb wird im März 2024 aufgenommen. “Heute haben wir im Einklang mit unseren Zielen für die nächsten 10 Jahre mit der Gründung unseres AJet begonnen. Die Bemühungen und Anstrengungen, die wir seit langem unternommen haben, haben ihre Ergebnisse gezeitigt und wir werden AJet mit dem Übergang zum Sommertarif Ende März 2024 in den Himmel bringen. Ich bin fest davon überzeugt, dass AJet, das mit seinem neuen Namen ein Kandidat für ein weltweites Wachstum ist, ein wichtiger Teil des Verständnisses des Sektors für Billigflüge sein wird”, so Ahmet Bolat, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Turkish Airlines. In AJet wird Turkish Airlines die Aktivitäten, die bislang selbst unter der Marke Anadolujet erbracht werden, einbringen. Bislang war das Lowcost-Brand keine vollwertige Fluggesellschaft, sondern lediglich eine Abteilung der größten Fluggesellschaft der Türkei. Auch die Frachtaktivitäten werden in eine neue Tochter, die dann über eigene Zertifikate verfügen wird, ausgegliedert. Turkish Airlines will mit Hilfe der beiden neuen Töchter den Konzern breiter und eigenen Angaben nach auch flexibler aufstellen. Bezüglich AJet hat man von Anfang an erklärt, dass die neue Struktur auch ermöglichen soll, dass externe Investoren ins Boot geholt werden können. Zunächst ist die neue Billigfluggesellschaft aber vollständig im Eigentum von Turkish Airlines. An Bord von AJet wird man reine Economy-Class-Flüge anbieten. Nachstehende Slideshow zeigt einige Renderings der Livery, in der Ajet künftig unterwegs

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China Eastern stockt Istanbul-Flüge auf

Die Fluggesellschaft China Eastern wird ab Mitte Dezember die bestehenden Flüge auf der Strecke Shanghai Pu Dong-Istanbul erweitern. Die Fluggesellschaft China Eastern hat vor kurzem die Strecke Shanghai Pu Dong-Istanbul aufgenommen. Derzeit gibt es drei Flüge pro Woche, doch das soll sich ab Mitte Dezember ändern. Die Fluggesellschaft plant, ihre Flüge nach Istanbul auf sieben wöchentliche Flüge zu erhöhen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Auf der Strecke wird ein Airbus A330-200 eingesetzt.

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Pegasus Airlines nimmt Flüge nach Pristina und Skopje auf

Die türkische Fluglinie Pegasus Airlines gab kürzlich bekannt, dass sie saisonale Sommerflüge nach Pristina und Skopje ab dem Antalya Flughafen starten wird. Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines plant für die Sommersaison Flüge von Antalya nach Pristina und Skopje. Diese neuen Strecken sollen Anfang Juni angeboten werden, laut dem Portal Ex-Yu Aviation News. Der Low-Cost-Carrier wird wöchentlich vier Flüge für beide Strecken anbieten. Die Flüge werden mit Airbus A320 Flugzeugen durchgeführt.

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AnadoluJet nimmt Istanbul-Belgrad auf

AnadoluJet, die Low-Cost-Tochtergesellschaft von Turkish Airlines, plant die Aufnahme einer Flugverbindung zwischen Istanbul und Belgrad. Geplant sind vier wöchentliche Flüge. AnadoluJet, die Tochtergesellschaft der Turkish Airlines für Billigflüge, plant die Aufnahme von Flügen zwischen Istanbul und Belgrad. Geplant sind vier wöchentliche Flüge. Direkter Konkurrent auf dieser Strecke ist der türkische Low-Cost-Carrier Pegasus Airlines, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Turkish Airlines least 21 weitere Flugzeuge

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines setzt den Expansionskurs weiter fort, denn man hat Leasingverträge für 21 weitere Maschinen unterschrieben. Die genaue Zusammenstellung hat der türkische Carrier aber noch nicht kommuniziert. Laut Investorenmitteilung handelt es sich um einen Großraumjet, der im zweiten Quartal des kommenden Jahres ausgeliefert werden soll, sowie um 20 Narrowbodies, die Turkish Airlines zwischen dem vierten Quartal 2024 und Q1/2025 einflotten wird. Die Vereinbarungen wurden wie folgt abgeschlossen: Vier Mittelstreckenjets least man von Jackson Square, zehn von DAE Capital und sechs von CDB Aviation. Von zuletzt genannter Gesellschaft stammt auch das einzelne Langstreckenflugzeug. Erst kürzlich hat Turkish Airlines kommuniziert, dass man binnen zehn Jahren die Flotte auf etwa 800 Maschinen verdoppeln will. Ob man die für das Vorhaben benötigten Maschinen direkt bei den Herstellern kaufen wird oder über Lessoren beziehen wird, ist noch offen. Immer wieder gab es Gerüchte, dass eine Großbestellung von etwa 600 Flugzeugen unmittelbar bevor stehen würde, jedoch bestätigte mittlerweile Turkish Airlines selbst, dass man mit den Entscheidungen keine Eile hat. Der Konzern wird sich in naher Zukunft neu organisieren, denn bislang werden die Aktivitäten in den Bereichen Cargo und Billigflüge einheitlich unter dem Turkish-Airlines-AOC durchgeführt. Sowohl Fracht als auch Lowcost werden in Tochtergesellschaften, die über eigene Zertifikate verfügen ausgegründet. Läuft alles nach Plan, sollen diese im kommenden Jahr dann eigenständig in der Luft sein.

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Turkish Airlines vor Großbestellung bei Airbus

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines soll laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vor einer Großbestellung beim europäischen Hersteller Airbus stehen. Die Order soll 355 Maschinen umfassen.  In der 90-jährigen Firmengeschichte des türkischen Luftfahrtunternehmens wäre es die bislang größte Einzelbestellung. Dem Bericht nach soll die Order auch 85 Airbus A350-900 und 15 A350-1000 umfassen. Auch könnten fünf Frachter des Typs A350F enthalten sein. Weiters ist die Rede davon, dass um die 25 A321neo beschafft werden könnten.  Mit der Angelegenheit vertraute Personen haben gegenüber staatlichen türkischen Medien bestätigt, dass die Fluggesellschaft bereits Gespräche mit Rolls-Royce über die Bedingungen für die Lieferung von A350-Ersatztriebwerken und die Triebwerksinstandhaltung geführt hat. Sofern man sich mit Airbus einig ist, könnte eine Verkündung bereits im Rahmen der Dubai Air Show erfolgen. 

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Corendon plant kein Wachstum für 2024

Der Corendon-Konzern will im kommenden Jahr nicht signifikant wachsen. Nach einer verkorksten Expansion war man im Jahr 2023 nur noch auf Sparflamme unterwegs. Dabei soll es weiterhin bleiben, denn man will sich künftig auf Städteziele konzentrieren.  Geschäftsführer Yildiray Karaer erklärte gegenüber Touristik Aktuell, dass die im Sommer 2023 angebotene Kapazität um etwa 40 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor war. Damals expandierte man auf Teufel komm heraus und ist auf vielen Routen auf leeren Sitzen sitzen geblieben, hatte jedoch hohe Wetlease-Kosten am Hals.  Gruppenweit will man im Sommer 2024 etwa 38 Maschinen betreiben. Damit ist kein signifikantes Wachstum vorgesehen. Künftig will man mehr Städte-Destinationen ansteuern, die man Schritt für Schritt zu Ganzjahresdestinationen entwickeln möchte. 

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Pegasus: Neue Sommerflugverbindung nach Sarajevo

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines plant für die kommende Sommersaison eine neue Verbindung zwischen Antalya und Sarajevo. Der türkische Low-Cost-Carrier hat die Aufnahme einer neuen Sommerverbindung zwischen Antalya und Sarajevo bekannt gegeben. Die Airline wird die Strecke in der Sommersaison zweimal wöchentlich bedienen. Die Flüge werden jeweils montags und freitags durchgeführt. Die Flüge sollen am 3. Juni aufgenommen werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Sommerverbindung soll die ganzjährigen Flüge zwischen Antalya und Sarajevo ergänzen, die bis zum 14. Oktober durchgeführt werden.

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