Türkei

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Turkish Airlines übergibt erste Flugzeuge an Ajet

Der Turkish-Airlines-Konzern hat mit der Übertragung der ersten Maschinen des Typs Boeing 737-800 auf das AOC der Tochtergesellschaft Ajet begonnen. Diese wird die Low-Cost-Aktivitäten, die bislang unter der Marke Anadolujet angeboten wurden, fortführen und ausbauen. Bereits vor längerer Zeit hat Turkish Airlines angekündigt, dass sowohl die Cargo-Aktivitäten als auch Anadolujet auf jeweils eigene AOCs gestellt werden sollen. Bislang war der Billigflieger lediglich eine Marke des größten Luftfahrtunternehmens der Türkei. Seit einigen Wochen ist Ajet eine zertifizierte Fluggesellschaft, die im März 2024 an den Start gehen soll. Bereits jetzt wechseln die ersten Boeing 737-800 vom Turkish-AOC in jenes von Ajet. Schritt für Schritt sollen sämtliche Maschinen, die derzeit als Anadolujet unterwegs sind, von Ajet betrieben werden. Zusätzlich ist für die nächsten Jahre ein starkes Wachstum geplant, wobei noch vollkommen offen ist wie viele Maschinen die Billigflugtochter bekommen wird. Die Bestandsflotte, die derzeit auf dem Turkish-AOC registriert ist, besteht aus sieben Boeing 737-Max-8, 14 Airbus A321neo, neun A320neo und 46 B737-800.

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Turkish Airlines verbindet Istanbul mit Ohrid

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines plant die Aufnahme von Flügen zwischen Istanbul und Ohrid. Die Fluggesellschaft fliegt bereits zwischen Istanbul und Skopje. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines plant die Aufnahme einer Verbindung zwischen Istanbul und Ohrid, berichtet das Portal Aero Routes. Die türkische Fluggesellschaft fliegt bereits zwischen Istanbul und Skopje.

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Batik Air Malaysia stockt Istanbul-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Batik Air Malaysia hat angekündigt, die Zahl der Flüge zwischen Kuala Lumpur und Istanbul zu erhöhen. Künftig wird es vier wöchentliche Flüge geben. Ursprünglich wollte die Fluggesellschaft Batik Air Malaysia die Strecke zwischen Kuala Lumpur und Istanbul mit drei wöchentlichen Flügen bedienen. Dieser Plan wurde nun jedoch überarbeitet, wie das Portal Aero Routes berichtet. Ab dem 9. Februar 2024 sollen vier statt drei wöchentliche Flüge nach Istanbul angeboten werden. Die Flüge sollen mit einem Airbus A330-300 durchgeführt werden.

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Corendon will Guide-Michelin-Feinschmecker für sich gewinnen

Die türkische Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines versucht derzeit eine neue Zielgruppe für sich zu gewinnen. Man ist bemüht Personen, die an im Guide Michelin gelisteten Restaurants in der Türkei interessiert sind auf die Flugdienstleistungen aufmerksam zu machen.  In einer Medienmitteilung schreibt das Luftfahrtunternehmen unter anderem, dass die Aufnahme in das renommierte Buch eine Ehrung für die kulinarische Szene der Türkei darstellen würde. Gleichzeitig weist man darauf hin, dass unter anderem die Ziele Izmir, Dalaman und Bodrum im Sommerflugplan 2024 mit Corendon erreichbar sind.  Der Sommerflugplan 2024 von Corendon Airlines in die Türkei umfasst Verbindungen ab 26 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Izmir ist direkt von Flughäfen wie Köln-Bonn, Hannover, München und Wien erreichbar. Für Reisende, die Bodrum erkunden möchten, stehen unter anderem Flüge ab Düsseldorf, Köln-Bonn, Hannover, Nürnberg und Brüssel zur Verfügung 

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Turkish Airlines stockt Istanbul-Zagreb auf

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines plant den Ausbau der Flugverbindung nach Zagreb. Konkret will die Fluggesellschaft vier zusätzliche Flüge auf dieser Strecke in den Flugplan aufnehmen. Die nationale türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines plant den Ausbau ihrer Flugverbindungen zwischen Istanbul und Zagreb. Die Fluggesellschaft plant vier zusätzliche Flüge pro Woche, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Insgesamt sollen dann 18 wöchentliche Flüge nach Zagreb angeboten werden. Ab dem 1. April 2024, konkret an den Tagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag, soll jeweils ein zusätzlicher Flug täglich durchgeführt werden. Diese Flüge werden am Nachmittag durchgeführt.

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Pegasus Air will EU-Ableger in Rumänien, Polen oder Tschechien gründen

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus beabsichtigt einen Ableger in der Europäischen Union zu gründen. Man erhofft sich so einen besseren Zugang zum Markt bekommen, denn bislang darf man als Non-EU-Carrier lediglich zwischen der Türkei und Zielen in der Europäischen Union fliegen.  Mit einem in der EU zertifizierten Ableger würde sich das ändern, denn selbst Inlandsflüge innerhalb von Mitgliedsstaaten wären dann kein Problem mehr. Bei Pegasus sieht man besonders im Bereich von Ferienflügen großes Wachstumspotential und daher will man den bestehenden Anbietern Konkurrenz machen. Dazu beabsichtigt man eine Tochter-Airline in einem EU-Staat zu gründen.  Noch hat man sich nicht entschieden, wo man das neue Unternehmen gründen wird, denn Pegasus tendiert nach Angaben der Firmenleitung zwischen Rumänien, Polen und Tschechien. Dies ist insofern bemerkenswert, weil sich in den letzten Jahren Litauen und Malta als besonders beliebte Orte für neue Tochtergesellschaften herauskristallisiert haben.   Bezüglich einem möglichen Zeitplan gibt man sich bei der türkischen Fluggesellschaft noch eher bedeckt. Bislang steht noch nicht fest in welchem EU-Staat die Gründung erfolgen soll. Für Rumänien würde laut lokalen Medienberichten sprechen, dass Pegasus bereits seit einigen Jahren Flugzeuge bei einem Anbieter und Bukarest warten lässt. So könne man auf bestehende Kooperationen aufbauen. 

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Sunexpress kündigt zwei Routen ab Sarajevo an

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress hat im Rahmen einer Ausschreibung nebst Ryanair und Wizzair den Zuschlag für Subventionen für Flüge ab Sarajevo erhalten. Nun hat man die ersten beiden Routen, die im kommenden Jahr aufgenommen werden sollen, bekanntgegeben.  Bislang hatte Sunexpress diesen Airport, der sich in Bosnien befindet, nicht im Streckennetz. Zunächst will man ab 3. März 2024 zweimal wöchentlich Antalya mit Sarajevo befinden. Per 21. April 2024 folgen Izmir-Flüge, die in selbiger Frequenz durchgeführt werden sollen. 

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Sunexpress nimmt Graz-Antalya bereits im Jänner 2024 auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird deutlich früher als ursprünglich angekündigt die Nonstopverbindung zwischen Graz und Antalya aufnehmen. Statt im April 2024 geht es schon im Jänner 2024 los. Zunächst handelt es sich um einzelne Umläufe, die am 15. und 26. Jänner 2024 durchgeführt werden sollen. Ab 17. Feber 2024 wird dann regelmäßig zwischen den beiden Städten geflogen. „Durch die Vorverlegung des Starts der Flüge nach Antalya können wir in der kalten Jahreszeit Direktflüge zu gleich vier Sonnenzielen anbieten“, informiert Grimus. „Neben Teneriffa, Gran Canaria und Hurghada ist die Türkische Riviera eine schöne Erweiterung unseres touristischen Portfolios in diesem Winter.“

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Istanbul: Turkish Technic wartet A330 für Swiss

Turkish Technic wird künftig auch Flugzeuge der Lufthansa-Tochter Swiss warten. Zunächst beschränkt sich die Zusammenarbeit auf den Maschinentyp Airbus A330. Das türkische Unternehmen hat bekanntgegeben, dass der Vertrag zunächst sieben Maschinen dieses Typs umfasst. Die Arbeiten sollen in Instanbul vorgenommen werden. Swiss erklärt unter anderem, dass man eine vertrauensvolle Partnerschaft, die auf Langfristigkeit ausgelegt ist, pflegen möchte.

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Sunexpress erhält Capa-Auszeichnung

Die türkische Fluggesellschaft Sunexpress hat bei den CAPA Aviation Awards for Excellence 2023die Auszeichnung als „Regional Airline of the Year“ überreicht bekommen. „Diese Auszeichnung bestätigt, dass SunExpress auf dem richtigen Weg ist und bereits viel erreicht hat. Wir sind stolz auf unsere Leistungen und unser gesamtes Team und sehen die Auszeichnung als Ansporn, diesen Weg weiterzugehen. Wir haben nicht nur Höhen und Tiefen agil, flexibel und ausdauernd gemeistert, sondern sind auch trotz einiger der größten Krisen in der Geschichte der Luftfahrt stark gewachsen“, erklärt Geschäftsführer Max Kownatzki.

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