Türkei

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SunExpress: Dynamische Preise für Sitzplatz-Reservierungen

Der türkische Ferienflieger SunExpress verabschiedet sich von Fixpreisen für Sitzplatzreservierungen. Künftig nutzt man für dieses Extra ein dynamisches Pricing. Die Kosten hierfür passen sich nun laufend für jeden Flug an die individuelle Nachfrage an. Die logische Schlussfolgerung daraus ist: Je mehr Personen eine Sitzplatzreservierung kaufen, desto teurer wird diese angeboten. SunExpress stellt dies in einer Aussendung so dar, dass sich für die Reisenden dadurch „mehr Flexibilität“ ergeben würde. Gästen von SunExpress wird bei der Sitzplatzreservierung in Zukunft auch eine größere Auswahl aus fünf statt bisher zwei Preiskategorien auf jedem Flug geboten. Bisher gab es bei der Vorabreservierung des Wunschsitzplatzes jeweils nur einen Fixpreis für alle sogenannten XLEG-Plätze mit deutlich mehr Beinfreiheit sowie für alle weiteren regulären Sitze. Künftig werden Kunden die Auswahl zwischen zwei Preiszonen für XLEG-Angebote sowie drei Preiszonen für reguläre Sitze haben. Aufgrund der hochentwickelten, nachfrageorientierten Preisalgorithmen werden Passagiere dabei in vielen Fällen von spürbar günstigeren Tarifen profitieren. Gleichzeitig deckelt SunExpress die Höchstpreise für eine Sitzplatzreservierung, so dass ein bestimmter Tarif nicht überschritten wird. „Mit der Dynamisierung unserer Preise für Sitzplatzreservierungen gestalten wir die Tarifstruktur deutlich flexibler“, kommentiert Roland Hans, Revenue Manager bei SunExpress. „Unsere Gäste haben mehr Auswahl und werden vielfach sparen – gleichzeitig treiben wir die Nutzung von zukunftsweisenden Technologien im Vertrieb der sogenannten Ancillaries einen großen Schritt voran. Damit unterstreichen wir einmal mehr unsere Position als innovative Fluggesellschaft.“

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Reisebüros: SunExpress senkt Provisionsschwellen

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress senkt die Umsatzschwellen für Agenturen und Reisebüros, die zur Auszahlung von Provisionen führen. Der Mindestumsatz der einzelnen Stufen wurde um 25 Prozent gesenkt. Eigenen Angaben nach reagiert der Carrier damit auf die Folgen der Coronakrise. Das neue Modell gilt rückwirkend zum 1. Januar 2020 und greift damit auch für das bereits abgeschlossene Halbjahr. Provisionen erhalten Reisebüros nun ab 15.000 Euro Umsatz und nicht mehr ab 20.000 Euro. „Das für 2020 ursprünglich geplante Provisionsmodell für die Agenturen und Reisebüros hing an festen Umsatzzielen“, so Michael Schober, Senior Manager Direct Sales bei SunExpress. „Aufgrund der Coronakrise und des vorübergehenden Groundings unserer gesamten Flotte von Mitte März bis Juni war es vielen unserer Partner jedoch so gut wie unmöglich, diese zu erfüllen. Da Reisebüros für uns absolute Top-Vertriebspartner sind, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir sie in dieser schweren Zeit unterstützen können und unser Provisionsmodell zu ihrem Vorteil angepasst.“

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Corendon in Weeze gelandet

Am Samstag, den 27. Juni 2020 führte die türkische Fluggesellschaft Corondon den ersten Flug zwischen Antalya und Weeze durch. An Bord der Boeing 737-800 befanden sich Angaben des deutschen Regionalflughafens 75 Passagiere, die in Richtung Türkei flogen. „Wir freuen uns über die Premiere der Corendon Airlines in Weeze. Diese Streckeneröffnung unseres neuen Partners zu Beginn der Sommerferien ist für unseren Flughafen ein sehr positives Signal“, so Flughafendirektor Ludger van Bebber. Tarik Helvaci, Stationschef der Corendon Airlines für die deutschen Abflughäfen erklärte: „Der Flughafen Weeze hat uns wegen seiner guten Lage in der Grenzregion, der großen  Beliebtheit bei seinen Kunden und wegen der ausgezeichneten Zusammenarbeit auf allen Ebenen überzeugt. Dem ersten Corendon Airlines – Flug heute in Weeze werden viele weitere folgen!“ Im Flugplan der Airline sind in diesem Sommer zunächst zwei wöchentliche Flüge nach Antalya vorgesehen. An Bord der Corendon Airlines werden vornehmlich Gäste erwartet, die eine Pauschalreise bei einem der namhaften deutschen und niederländischen Veranstalter gebucht haben.

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Türkei startet COVID-19-Versicherung

Die Polizzen sollen auch Behandlungen der COVID-19-Erkrankung abdecken. Damit will das Land Touristen in das Land locken. Die Türkei setzt weiterhin alle Hebel in Bewegung, um auch dieses Jahr Menschen in das Land zu locken. So stellt Tourismusminister Mehmet Nuri Ersoy eine neue Versicherung vor, welche ab dem 1. Juli verfügbar sein soll. Diese werde unter anderem auch die Behandlungskosten einer Corona-Infektion abdecken. Touristen aus dem Ausland haben dabei konkret drei Varianten zur Auswahl: Sie zahlen entweder 15, 19 oder 23 Euro für die Versicherung und sind dann für Gesundheitsausgaben im Wert von 3000, 5000 oder 7000 Euro abgesichert. Kaufen könne man diese Corona-Versicherung bei verschiedenen Anbietern, wie Fluggesellschaften, Verkaufsstellen vor der Passkontrolle oder bei Reiseveranstaltern, wie abouttravel.ch berichtet.

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