Transavia muss Angebot in Amsterdam reduzieren

Boeing 737-700 (Foto: Jan Gruber).
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Transavia muss Angebot in Amsterdam reduzieren

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Allein die Billigfluggesellschaft Transavia muss ab Amsterdam-Schiphol rund 200 Flüge aus dem Programm nehmen. Hintergrund ist, dass die Regierung der Niederlande entschieden hat, dass die Kapazität wegen dem akuten Personalmangel reduziert werden muss.

Auch KLM und andere Carrier müssen ihr für den Sommer 2022 geplantes Schiphol-Angebot reduzieren. Derzeit erhalten viele Passagiere Benachrichtigungen von ihren Airlines, dass die für Juli und August 2022 gebuchten Flüge nicht wie ursprünglich geplant stattfinden werden. Die Vorgehensweise der Carrier ist unterschiedlich.

Transavia-Chef Marcel de Nooijer erklärt unter anderem: „Es gibt eine Gruppe, die Opfer dieses Kapazitätsabbaus ist. Das tut weh. Das ist ein großer Verlust für unsere Passagiere und für unser Unternehmen. Die erzwungene Verringerung der Zahl der Fluggäste ist höchst unerwünscht und muss einmalig und von kurzer Dauer sein“.

Olivier Jankovec, Generaldirektor des Flughafenverbandes ACI Europe sagt unter anderem: „Der Amsterdamer Flughafen Schiphol ist in vielerlei Hinsicht das, was die Niederlande größer macht, als sie sind. Unter diesem Gesichtspunkt besteht kein Zweifel, dass die Entscheidung der Regierung, die Kapazität des Flughafens erheblich zu reduzieren, die Niederlande kleiner machen wird“.

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Amely Mizzi ist Executive Assistant bei Aviation Direct Malta in San Pawl il-Baħar. Zuvor war sie im Bereich Aircraft and Vessel Financing bei einem Bankkonzern tätig. Sie gilt als sprachliches Talent und spricht sieben Sprachen fließend. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten in Österreich auf der Schipiste und im Sommer an Mittelmeerstränden quasi vor der Haustür auf Gozo.

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