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20 Jahre nach fatalem Unfall: Ehemaliger Flash-Airlines-Chef soll angeklagt werden

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Rund 20 Jahre nach dem Absturz einer Boeing 737 der ägyptischen Flash Airlines vor Sharm el Sheikh könnte der ehemalige Firmenchef in Frankreich vor Gericht gestellt werden.

Am 3. Jänner 2024 ist die Boeing 737-300 mit der Registrierung SU-ZCF kurz nach dem Start ins rote Meer gestürzt. Die 135 Passagiere und Besatzungsmitglieder sind dabei ums Leben gekommen. Die Unfallursache konnte nie zweifelsfrei aufgeklärt werden.

Die Pariser Staatsanwaltschaft hat beantragt den mittlerweile 70-jährigen ehemaligen Geschäftsführer wegen Totschlags anzuklagen. Laut der Agentur AFP haben sich etwa 500 Angehörige als Privatbeteiligte angeschlossen. Ein Untersuchungsrichter muss nun entscheiden, ob es zu einem Strafprozess kommt oder nicht.

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