Januar 29, 2024

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Januar 29, 2024

EuroAirport fertigt acht Millionen Passagiere ab

Der EuroAirport konnte sein Ergebnis verbessern. Der Flughafen Basel-Mulhouse verzeichnete ein Passagieraufkommen von 8,1 Millionen. Der EuroAirport hat im vergangenen Jahr 8,1 Millionen Passagiere abgefertigt, was einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Damit konnte der Flughafen Basel-Mulhouse jedoch nicht an das Niveau vor Corona anknüpfen, das um 11 Prozent höher lag. Auch bei den Flugbewegungen konnte der Flughafen gegenüber dem Vorjahr zulegen. Insgesamt wurden 88.323 Flüge durchgeführt, was einer Steigerung von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch mit diesem Ergebnis konnte der EuroAirport nicht an das Niveau vor der Pandemie anknüpfen, das rund 15 Prozent höher war.

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Vor dem Start: United-B757 verliert Bugrad

Vor wenigen Tagen hat eine von United Airlines betriebene Boeing 757 während der Vorbereitungen auf den Start ein Bugrad verloren. Das Rad sprang heraus und rollte einen Hügel hinunter. Die Zivilluftfahrtbehörde FAA erklärte, dass man den Vorfall genau untersuchen werde. Die Maschine hätte eigentlich unter der Flugnummer DL982 von Atlanta nach Bogota fliegen sollen. An Bord befanden sich 184 Passagiere und sechs Crewmitglieder. Die Reisenden wurden dann mit einem anderen Flugzeug an den Zielort gebracht. Offiziellen Angaben nach soll es keine Verletzten geben.

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Vertriebspartnerschaft: Ryanair und Kiwi.com schließen Frieden

Über Jahre hinweg haben Ryanair und Kiwi.com diverse Streitigkeiten vor Gericht ausgetragen. Dem Lowcoster war es ein Dorn im Auge, dass der OTA Tickets ohne Vertriebsvertrag vermittelt hat. Nun haben die Streithähne überraschend den Abschluss einer Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Wiederholt zerrten sich Ryanair und Kiwi.com gegenseitig vor Gericht, wobei der Ausgang unterschiedlich war. Punktuell wurden die Unstimmigkeiten auch auf dem Rücken der Passagiere ausgetragen, denn der Billigflieger weigerte sich punktuell sogar Reisende ohne OTA-Verifizierung mitzunehmen. Fluggäste, die Bordkarten mit Kiwi.com-Logo am Gate angetroffen wurden, hat man zeitweise gar nicht befördert. Nun haben Ryanair und Kiwi.com eine offizielle Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Die Airline gewährt laut Mitteilung direkten Zugriff auf das Reservierungssystem, so dass Screen-Scraping nicht mehr notwendig ist. Kiwi.com habe sich laut Ryanair dazu verpflichtet, dass man für Flüge und Zusatzleistungen keine Zuschläge erheben wird und der Airline die Kunden- und Zahlungsdaten zur Verfügung stellen wird. Zusätzlich zu diesen Vorteilen können die Kunden auch den virtuellen Interline-Service von Kiwi in Anspruch nehmen, der es ihnen ermöglicht, Anschlussflüge zu buchen. Sollten sie ihren Anschlussflug verpassen, wird Kiwi die Passagiere kostenlos auf den nächsten verfügbaren Flug umbuchen. „Wir freuen uns, diese neue zugelassene OTA-Vereinbarung mit Kiwi.com bekannt zu geben. Dies ist eine großartige Nachricht für Kiwi-Kunden, die nun in der Lage sein werden, Ryanairs günstige Flüge, Sitzplätze und Gepäckstücke über Kiwi.com mit voller Preistransparenz zu buchen, in der Gewissheit, dass sie alle wichtigen Fluginformationen direkt von Ryanair erhalten und vollen Zugang zu ihrer Buchung über ihr myRyanair-Konto haben werden. Ryanair setzt sich seit langem dafür

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Sommer 2024: Helvetic stationiert Embraer-Jet in Bern

Im Sommer 2024 wird die Fluggesellschaft Helvetic Airways wieder eine Maschine auf dem Flughafen Bern-Belp stationieren. Mit dem Embraer-Jet werden diverse Ferienziele im Auftrag lokaler Reiseveranstalter bedient. Neu geht es auch nach Djerba. Diese Destination soll jeweils am Verkehrstag Freitag bedient werden. Weitere Destinationen, die ab Bern-Belp angeboten werden, sind unter anderem Heraklion, Kos, Rhodos, Larnaka und Palma de Mallorca. Laut Mitteilung wird Helvetic Airways im Sommer 2024 Crews und Techniker am Airport Bern-Belp vorhalten.

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Air Arabia fliegt nach Krakau

Die Fluggesellschaft Air Arabia plant, in der Sommersaison eine Verbindung nach Polen aufzunehmen. Konkret sind Flüge nach Krakau geplant. Die Fluggesellschaft Air Arabia plant, im Sommer eine Verbindung zwischen Shardscha und Krakau aufzunehmen. Die Strecke soll täglich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge sollen mit Airbus A320 durchgeführt werden. Die Verbindung soll am 29. Juni aufgenommen und bis zum 1. September angeboten werden.

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Flughafen München fliegt öfter nach Asien

Der Flughafen München hat im Flugverkehr nach Asien stark aufgeholt. Ab München werden 107 Flüge pro Woche nach Asien angeboten.. Der Flughafen München konnte die vor der Corona-Pandemie bestehenden Flugzahlen nach Asien übertreffen. Vor Corona wurden 101 wöchentliche Flüge durchgeführt, die Anzahl der wöchentlichen Flüge konnte auf 107 erhöht werden. Im Sommerflugplan werden 107 wöchentliche Flüge zu 14 Zielen in 10 ost- und südasiatischen Ländern angeboten.

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Sommer 2024: Ryanair kündigt Triest-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt ab dem italienischen Triest im Sommer 2024 drei zusätzliche Strecken zu bedienen. Es handelt sich um Berlin, Krakau und Paris-Beauvais. Ab 31. März 2024 soll zweimal wöchentlich zwischen der italienischen Küstenstadt und der deutschen Bundeshauptstadt geflogen werden. In selbiger Frequenz geht es ab 1. April 2024 neu nach Krakau und zwei Tage später folgen die Flüge nach Paris-Beauvais. Diese sollen ebenfalls zweimal pro Woche bedient werden.

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Sommer 2024: Hisky kündigt Chișinău-Hamburg an

Die Billigfluggesellschaft Hisky beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 die Hauptstadt der Republik Moldau mit Hamburg zu verbinden. Derzeit ist geplant, dass die Verbindung ab Chișinău am 26. Mai 2024 aufgenommen werden soll. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag durchgeführt werden sollen, geplant. Hisky besteht aus zwei operativen Flugbetrieben. Die Muttergesellschaft hat ihre Homebase in Chișinău. Der EU-Ableger Hisky Europe ist in Rumänien zugelassen und fliegt hauptsächlich ab Bukarest und Iasi.

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Sommer 2024: Air France nimmt Phoenix-Flüge auf

Das Skyteam-Mitglied Air France wird im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Paris-Charles de Gaulle und Phoenix fliegen. Die neue Route soll am 23. Mai 2024 aufgenommen und dreimal wöchentlich mit Boeing 787-9 bedient werden. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Angeboten werden jeweils 30 Sitze in der Business-, 21 in der Premium-Economy- und 228 in der Economy-Class. Flugplan auf einen Blick:

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Österreichs Seilbahnen mit 12,6 Milliarden Euro Umsatz

Aktuelle Daten des Instituts Manova belegen den hohen wirtschaftlichen Effekt der Seilbahnbranche auf die regionale Wertschöpfung. „Seilbahnen und alpiner Tourismus sind und bleiben in vielen Teilen unseres Landes stabile Wirtschaft- und Arbeitsplatzfaktoren und sichern somit nicht nur die Lebensqualität vor Ort, sondern sind oft auch die Existenzgrundlage für andere Branchen“, so der Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen (WKÖ), Franz Hörl. Insgesamt sorgten Gäste bei den österreichischen Seilbahnen in der vergangenen Wintersaison für einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro, ein Großteil davon (10,1 Mrd. Euro) entfällt auf Nächtigungsgäste. Rund die Hälfte des Umsatzes wird in den Bereichen Wohnen und Essen lukriert, 3,7 Milliarden Euro beim Skifahren, 1,8 Milliarden Euro für Mobilität und eine Milliarde Euro bei den Nebenausgaben. Im Schnitt gab ein Gast in der Saison 2022/23 pro Urlaubstag 263,80 Euro aus – am meisten davon für die Unterkunft (89,60), gefolgt von den Ausgaben für die Seilbahn (44 Euro), Mobilität (38,30 Euro), Gastronomie (36,80 Euro), Sporthandel (28,40 Euro), sonstiger Handel (15,30 Euro), Skischulen (6,20 Euro) sowie für andere Freizeitaktivitäten (5,10 Euro). Die Gesamt-Wertschöpfung der heimischen Seilbahnen lag im vergangenen Winter bei rund 1,2 Milliarden Euro, die zu weiteren 5,5 Milliarden Euro an Wertschöpfung in anderen Branchen beitrug. Der „Seilbahn-Multiplikator“ liegt aktuell bei 7,1. Dies bedeutet, dass aus 1.000 Euro netto an Löhnen, Gehältern, Gewinnen und Abschreibungen bei den Seilbahnen durchschnittlich 7.100 Euro werden, die an Wertschöpfung in der jeweiligen Region aktiviert werden. Auch als Arbeitgeber stellen die Seilbahnen eine verlässliche Konstante dar, wobei der ständig steigende Anteil an Ganzjahresarbeitsplätzen für

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