Dezember 7, 2020

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Dezember 7, 2020

Aegean nimmt Heraklion-Wien auf

Die griechische Aegean Airlines wird im Sommerflugplan 2021 neu von Wien nach Heraklion fliegen. Zwischen Mai und September 2021 werden zwei wöchentliche Umläufe angeboten. Die Route ist neu im Streckennetz des Carriers. Aegean wird im Sommer 2021 zusätzlich zu den bestehenden Bases in Thessaloniki, Heraklion, Rhodos und Chania auf den Inseln Mykonos, Santorin und Korfu je eine Maschine stationieren. Mit diesen sollen unter anderem Ziele in der D-A-CH-Region angeflogen werden. „Wir stehen jetzt am schwierigsten Wendepunkt der Pandemie: Wir müssen die notwendigen Voraussetzungen für eine Erholung schaffen, sobald es die gesundheitlichen Bedingungen erlauben. Daher haben wir jetzt unseren umfangreichen Flugplan für 2021 direkt in die Region und auf die Inseln angekündigt, der Ende März und somit kurz vor Ostern startet. Unser Engagement für gesundheitlich unbedenkliches Reisen im Jahr 2021, wie auch im Jahr 2020, sowie unsere Verpflichtung zur Unterstützung des Tourismus bleiben unverändert“, so Dimitris Gerogiannis, CEO von Aegean. Ab Deutschland wird der Carrier 15 Strecken ab sieben deutschen Airports anbieten. Nach Heraklion auf Kreta geht es den kompletten Sommer über täglich ab Frankfurt und München, sowie viermal wöchentlich ab Düsseldorf und Stuttgart – neu im Programm sind zudem drei wöchentliche Flüge ab dem neuen Berliner Hauptstadtflughafen BER. Rhodos wird je dreimal wöchentlich ab Frankfurt und München bedient, zweimal pro Woche geht es ab der bayerischen Landeshauptstadt zudem nach Santorin – ebenfalls eine neue Verbindung. Thessaloniki wird darüber hinaus ab Nürnberg, Hamburg und Berlin angeflogen. Schweizer Fluggäste erreichen in der kommenden Saison ab Zürich und Genf fünf Insel-Destinationen. Von Zürich

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Boeing will künftig weniger Dreamliner produzieren

Boeing fährt die Produktion der 787-Dreamliner erneut herunter: Ab Mitte 2021 möchte der amerikanische Flugzeughersteller nur noch fünf Exemplare pro Monat herstellen. Grund dafür sei die aktuell schwache Nachfrage, wie der ORF berichtet. Der Airbus-Rivale hatte die Produktion des Modells in den letzten anderthalb Jahren bereits mehrfach zurückgefahren. Im vergangenen Monat wurde kein einziges Exemplar ausgeliefert. Die Pandemie hat nicht nur diesem Modell den Rest gegeben, aufgrund der geltenden Reisebeschränkungen besteht weltweit kaum noch Bedarf an neuen Flugzeugen.

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LJU: Flughafenbetreiber bekommt 5 Millionen Euro vom Staat

Die slowenische Regierung hat der slowenischen Fraport -Tochter, die den Flughafen in der Hauptstadt Ljubljana betreibt, eine staatliche Beihilfe in der Höhe von 5 Millionen Euro gebilligt. Die Staatshilfe muss noch von der EU-Kommission genehmigt werden, wie das Luftfahrtportal Exyuaviation berichtet. Das Passagieraufkommen auf dem Laibacher Flughafen ist bisher um fast 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen. Der Schaden wegen der Pandemie belaufe sich laut eigenen Angaben auf insgesamt 15,3 Millionen Euro. Die Staatshilfe soll für Liquidität und laufende Kosten, sowie für dringende Investitionen aufgewendet werden.

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Noch in diesem Jahr: 29.000 Lufthansa-Mitarbeiter müssen gehen

Für die Belegschaft der AUA-Mutter kommt es jetzt knüppeldick: Die Lufthansa setzt im Zuge der Corona-Krise einem Zeitungsbericht zufolge bis Jahresende 29.000 Angestellte vor die Tür. Dann bleiben noch rund 109.000 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Der Löwenanteil der Kündigungsschreiben – um genau zu sein mehr als 20.000 – würde an ausländische Beschäftigte gehen, wie die Tagesschau berichtet. Doch das soll es noch lange nicht gewesen sein. Denn auch im nächsten Jahr sollen deutschlandweit weitere 10.000 Stellen abgebaut werden. Diese Meldung dürfte die meisten wohl nicht allzu sehr überrascht haben. Denn unlängst habe Carsten Spohr zu verstehen gegeben, dass angesichts der Pandemie 27.000 Vollzeitstellen überflüssig seien. Demnach werde die Kranich-Airline langfristig schrumpfen und kleiner aus der Corona-Krise hervorgehen. Von den neun Milliarden Euro staatlicher Hilfen sind dem Bericht zufolge drei Milliarden aufgebraucht.

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