Mai 19, 2021

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Mai 19, 2021

USA-Flüge: Lufthansa macht sich für rasche Öffnung stark

In den vergangenen zwei Wochen stieg laut Lufthansa die Nachfrage nach USA-Flügen für den Sommer signifikant an. Verbindungen nach New York, Miami und Los Angeles verzeichnen demnach ein Buchungsplus von bis zu 300 Prozent. Daher stocken die Airlines der Lufthansa Group das Angebot von und nach USA ab Juni weiter auf und fliegen wieder zu Zielen wie Orlando und Atlanta. Gleichzeitig fordert Lufthansa eine Öffnungsperspektive für den Transatlantik: „Angesichts der großen Bedeutung des transatlantischen Flugverkehrs für die Weltwirtschaft brauchen wir jetzt eine Perspektive, wie Reisen zwischen den USA und Europa wieder in größerem Umfang möglich werden können. Bei sinkenden Infektionszahlen und steigender Impfquote ist eine vorsichtige Öffnung möglich“, betont Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister. Noch immer keine Lockerungen in Sicht Doch diese Einreise-Erleichterungen lassen noch auf sich warten. Zwar dürfen US-Bürger beispielsweise wieder in Italien Urlaub machen – die dortige Regierung lockerte hierzu seine Bestimmungen. Umgekehrt gibt es aber noch keine einheitlichen Lösungen. Und das, obwohl die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Ende April Reiseerleichterungen zwischen der Europäischen Union und den USA für Geimpfte in Aussicht gestellt hatte, wie tip-online.at berichtet. Auch Nachfrage nach Urlaubszielen deutlich gestiegen Für klassische europäische Feriendestinationen wie Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal verzeichneten Lufthansa und Eurowings eigenen Angaben zufolge in den vergangenen sieben Tagen bereits bis zu drei Mal so viele Buchungen im Vergleich zu den Wochen zuvor. Auf manchen Strecken nach Spanien, wie zum Beispiel nach Palma de Mallorca, Ibiza oder Barcelona lagen die Buchungen sogar über dem Niveau des Jahres 2019. Besonders nachgefragt sind Flüge auf die

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SWISS testet weitere digitale Lösung für Gesundheitsnachweis

Ab heute testet die Lufthansa-Tochter als Teil der BlueIcareUs-Allianz, bestehend aus Schweizer Unternehmen und Organisationen aus der Aviatik und dem Gesundheitswesen, ein weiteres digitales Angebot zur Prüfung von Test- und Impfnachweisen. Dieses soll ihren Fluggästen das Reisen während der Corona-Pandemie wieder einfach und verlässlich gestalten.  Die internationale Lösung wurde im Hinblick auf die Entwicklung eines nationalen und internationalen Impf- und Testnachweises in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) und in Abstimmung mit den Vorbereitungsarbeiten für das „EU Green Certificate“ durch das Schweizer Startup Cyberfish entwickelt. Fälschungssichere Technologie Fluggäste können ihre Impf- und Testnachweise, welche von angeschlossenen Testzentren und Labors direkt auf ihre mobilen Geräte übermittelt werden, als digitales Wallet verwalten. Dazu muss keine App installiert werden. So können Kunden gegenüber Airlines und Behörden fälschungssicher nachweisen, dass sie die Einreisebestimmungen erfüllen, ohne persönliche Gesundheitsinformationen preiszugeben. Zudem werden aufgrund des verschlüsselten Barcodes Abläufe an Flughäfen effizienter gestaltet und beschleunigt. Datenschutzbedenken gäbe es keine, so das Unternehmen Die Fluggesellschaft testet in den kommenden Tagen die Funktionalität der neuen digitalen Lösung, eine allfällige Einführung ist für das dritte Quartal 2021 vorgesehen. Während der Testphase müssen Fluggäste zusätzlich die offiziellen Gesundheitsnachweise nach Vorgabe des Ziellandes mitführen.  Bislang testet Swiss bereits den IATA Travel Pass auf der Strecke Zürich – London Heathrow. Zudem können Fluggäste auf gewissen Strecken ihre Testnachweise bis 12 Stunden vor Reiseantritt hochladen. Diese werden dann geprüft, sodass die Kunden bereits vor Abreise wissen, ob sie die Vorgaben der jeweiligen Behörde erfüllen.

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Flughafen Graz: Restaurant Globetrotter öffnet wieder

Heute öffnet das beliebte Restaurant im ersten Stock des Terminals wieder seine Pforten. Mit dem Ende des Lockdowns kehrt auch am Flughafen Graz wieder ein Stück Normalität zurück. Das beliebte Restaurant Globetrotter eröffnet wieder, um seine Gäste, wie gewohnt, kulinarisch zu verwöhnen.  „Mein Team und ich sind froh, wieder durchstarten zu dürfen”, sagt Jürgen Kahl, Unit Manager von Lagardère Travel Retail Austria. „Ein Restaurant ist eine Form gelebter Fantasie, in dem das Essen die absolute Hauptrolle spielt.“ Pünktlich zum Neustart wurde auch an der Speisekarte gefeilt – mit Gaumenschmeichlern wie einer Currysuppe mit Garnelenspieß, Linguine al Limone, den selbst kreierten MEAT LOVE, serviert mit Artischocken-Melonen Salat und Chorizo oder einem Heidelbeer-Skyr-Dessert mit gerösteten Haferflocken. „Für viele unserer Gäste ist das Restaurant Globetrotter als eine Oase der entspannten Kulinarik von großer Bedeutung während ihres Aufenthalts am Flughafen Graz“, erklärt Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir dieses Service gemeinsam mit Lagardère wieder anbieten können.“ Wie schon in der Vergangenheit kann man neben internationalen à la Carte Gerichten ab Sonntag, den 23. Mai 11:00 Uhr wieder den Champagner Brunch genießen und ab Dienstag, 1 Juni ab 19 Uhr das italienische Buffet „Dolce Vita“. Natürlich ist auch die weitläufige Terrasse mit ihrem Blick auf das Vorfeld geöffnet. 

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Wizz Air schaltet immer mehr deutsche Strecken frei

Weniger Reisebeschränkungen und mehr Flüge: Wizz Air tritt kräftig in die Pedale. Denn nachdem in etlichen Ländern die Einreiseregelungen gelockert wurden, reaktiviert die Airline immer mehr Strecken. Von und nach Deutschland wird das Streckennetz in den nächsten Tagen kontinuierlich um weitere Verbindungen erweitert. Den Anfang macht eine echte Premiere: Denn ab 20. Mai geht es erstmals von Dortmund und Memmingen nach Sarajewo. Mehrmals pro Woche steht die ehemalige Olympiastadt in Bosnien und Herzegowina, die 1984 die Winterspiele ausgetragen hat, auf den Flugplänen der beiden Airports. Es sind insbesondere Ziele in Rumänien, Bulgarien, Ungarn, die nun wiederbelebt werden.  „Wir sind in den Pandemie-Monaten möglichst viele Strecken geflogen“, erklärt Pressesprecher Andras Rados. „Nun kommt aber neuer Schwung.“ Denn bei der Rückkehr in diese Länder und nach Deutschland müssen neben Geimpften und Genesenen auch jene nicht in Quarantäne, die einen negativen Antigen- oder einen PCR-Test vorweisen können. „Das ist im Grunde jeder Passagier“, so Rados, „denn ohne Test oder Bescheinigung kommt man ja nicht an Bord.“ Zudem gibt es ab neun deutschen Flughäfen mehrmals pro Woche Nonstop-Flüge nach Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, dem international bekannten Badeort. Wer es kühler liebt, kann ab 15. Juni von Dortmund nach Island aufbrechen. Zwei Mal pro Woche geht es mit nonstop zum Flughafen Keflavik vor den Toren der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Auch die italienischen Städte Bari und Catania sowie Larnaka auf Zypern sollen schon bald wieder ab mehreren deutschen Flughäfen mit  dem Low-Coster erreichbar sein. Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen,

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Österreich anerkennt China-Impfstoff doch – Sputnik V nicht

Vor wenigen Tagen erklärte das Gesundheitsministerium Österreichs, dass Impfungen, die mittels Sinopharm (China) bzw. Sputnik V (Russland) vorgenommen wurden, mangels EMA-Zulassungen zu keinen Einreiseerleichterungen führen. Das war offensichtlich nur die halbe Wahrheit, denn ein Blick in die von Wolfang Mückstein (Grüne) unterschriebene Einreiseverordnung zeigt ein anderes Bild. Auf der Liste der Vakzine, die in Österreich zu Erleichterungen bei der Einreise führen, findet sich entgegen ursprünglicher Angaben des Mückstein-Ministeriums auch der chinesische Sinopharm-Impfstoff. Nicht enthalten ist der russische Sputnik-V, so dass dieser nicht anerkannt wird. Der Umstand, dass das chinesische Mittel zu Erleichterungen führt, wurde so zu keinem Zeitpunkt öffentlich von Mückstein und/oder seinem Ministerium kommuniziert. Ganz im Gegenteil: In einer Art Mini-PR-Kampagne betonte man sogar, dass nur jene Impfstoffe, die von der EMA zugelassen sind, anerkannt werden. Von der Anerkenntnis des chinesischen Impfstoffs profitieren unter anderem Personen aus Serbien, Tschechien und Ungarn, wo dieser auf Basis nationaler Notfallzulassungen zum Einsatz kommt. Serbien ist kein Mitglied der Europäischen Union, so dass dieser Staat auf EMA-Zulassungen sowieso nicht angewiesen ist. Die von Wolfang Mückstein unterschriebene Liste der Impfstoffe wurde im Bundesgesetzblatt II Nr. 222/2021 veröffentlicht. Der entsprechende Passus im Original aus der Verordnung des Ministers: „Anlage IImpfstoffe gemäß § 2 Abs. 3Comirnaty/BNT162b2/Tozinameran (INN) von BioNtech/Pfizer: 2 DosenChAdOx1_nCoV-19/ChAdOx1-S/AZD1222/Vaxzevria/ COVID-19 Vaccine AstraZeneca von AstraZeneca, und Covishield von Serum Institute of India: 2 DosenCOVID-19 Vaccine Janssen von Johnson & Johnson/Janssen Pharmaceuticals/Ad26.COV2.S Janssen (US + NL-Sites): 1 DosisCovid-19 Vaccine Moderna/mRNA-1273 von Moderna: 2 DosenSinopharm / BIBP (Beijing Bio-Institute of Biological Products Co-Ltd.) SARS-CoV-2 Vaccine (Vero Cell),

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Ryanair gewinnt Klagen gegen Staatshilfen für TAP und Air France-KLM

In Sachen der Klagen, die von Ryanair gegen Staatshilfen an diverse Fluggesellschaften erhoben wurden, obsiegte der Carrier in den Fällen von TAP und Air France-KLM. Das Gericht der Europäischen Union stellte in erster Instanz fest, dass die Genehmigung, die von der EU-Kommission erteilt wurde, nicht mit Unionsrecht in Einklang zu bringen ist. Das Urteil ist insofern besonders spannend, da selbiges Gericht, das als Vorstufe vor dem Europäischen Gerichtshof eingerichtet wurde, in vergleichbaren Fällen zu Ungunsten des Billigfliegers entschieden hat. Zwar erhob Ryanair stets das Rechtsmittel der Berufung an den EuGH, dennoch unterlag man eben in erster Instanz. Die Entscheidungen in Sachen Air France-KLM und TAP sind ausdrücklich noch nicht rechtskräftig, denn die unterlegenen Parteien, können Berufung an den EuGH erheben. Die Klagen von Ryanair richten sich ausdrücklich nicht gegen die Fluggesellschaften selbst, sondern gegen die von der EU-Kommission erteilten Genehmigungen für die Staatshilfen. Vereinfacht gesagt: Die betroffenen Airlines sind den Verfahren nur „Passagiere“ und haben nicht einmal Parteienstellung. Diesen bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten was die Justiz entscheidet. „Eine der größten Errungenschaften der EU ist die Schaffung eines Binnenmarktes für den Luftverkehr. Die Genehmigung staatlicher Beihilfen für Air France-KLM und TAP durch die Europäische Kommission verstieß gegen die Grundprinzipien des EU-Rechts und kehrte den Prozess der Liberalisierung des Luftverkehrs um, indem Ineffizienz belohnt und unlauterer Wettbewerb gefördert wurde. Während der Covid-19-Pandemie wurden diskriminierende staatliche Subventionen in Höhe von über 30 Mrd. EUR an EU-Flaggenträger vergeben. Sofern die EU-Gerichte nicht im Einklang mit den heutigen Entscheidungen stehen bleiben, wird diese

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Grüner Pass ab 4. Juni 2021: Datenschützer laufen Sturm

Der vor einiger Zeit von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) angekündigte „Grüne Pass“ soll am 4. Juni 2021 zumindest national an den Start gehen. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigte dies an. Die App soll bereits „EU-fit“ sein, jedoch zunächst nur im Inland anwendbar sein. Im Unionsgebiet soll die Lösung spätestens ab 1. Juli 2021 im Reiseverkehr und bei nationalen Zugangsbeschränkungen zum Einsatz kommen. Österreich bringe schon im Juni 2021 eine App an den Start, die bereits die gemeinsamen Voraussetzungen erfüllen wird, so Mückstein. Allerdings hegen sich hinter den Kulissen immer mehr datenschutzrechtliche Bedenken, denn das Gesetz, das hinter der Applikation steht, sieht eine umfangreiche Verknüpfung verschiedenster Daten vor. Laut einem Bericht der Tageszeitung Kurier, der sich auf Epicenter Works beruft, sollen unter anderem aktuelle und historische Daten über den Beruf, Bildungsweg, Arbeitslosigkeiten, Krankenstände und gar das Einkommensniveau einfließen. Dies wäre – so das Institut – vom Gesetz her gedeckt. Die weitere Entwicklung bleibt daher abzuwarten, denn sollten tatsächlich derartig umfangreiche Datenverknüpfungen umgesetzt werden, so ist mit erheblichem Widerstand seitens Datenschützern zu rechnen. Der Einbezug der im vorherigen Absatz zitierten Informationen ergibt im Zusammenhang damit, dass nachgewiesen werden soll, ob man gestestet, geimpft oder genesen ist, überhaupt keinen Sinn. Einige Datenschützer befürchten, dass durch das Abscannen der QR-Codes regelechte Bewegungsprofile erstellt werden können. In der Tat konnten bislang weder die EU-Kommission noch die nationalen Regierungen schlüssig erklären wer eigentlich Zugriff auf die Abfragen bekommt und wo und wie lange diese gespeichert werden.

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Startup Joot legt sich neuen Namen zu: Leav Aviation

Das Airline-Startup des ehemaligen Germania-Chefs Johannes Klinsmann, änderte vor wenigen Tagen den Firmennamen. Dieser lautet nun nicht mehr Joot Aviation Project GmbH, sondern Leav Aviation GmbH. Das Unternehmen reichte – noch unter dem alten Namen – beim Luftfahrtbundesamt einen Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung ein. Auch sicherte man sich bereits erste Maschinen des Typs Airbus A320, wobei die erste Einheit schon in Deutschland eingetroffen ist. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel. Das Startup machte noch keine näheren Angaben zum Geschäftsfeld – Linie oder Charter/ACMI – oder möglichen Strecken. Die Änderung des Firmenwortlauts wurde zwischenzeitlich im deutschen Handelsregister veröffentlicht. Sitz von Leav Aviation ist weiterhin Köln.

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Klagenfurt: Restart der Flüge ab 4. Juni 2021

Ab 4. Juni 2021 wird Springer Reisen mit Charterflügen auf die griechische Insel Skiathos das „Comeback“ des Klagenfurter Flughafens einleiten. Austrian Airlines wird die Anbindung an das Drehkreuz Wien am 21. Juni 2021 reaktivieren. Die Konzernschwester Austrian Airlines wird ab 26. Juni 2021 wieder das Ziel Köln/Bonn anbieten. Rechtzeitig zum Start der Gastronomie am 19. Mai, eröffnet auch das neue Bistro „Gravity“ am Airport Klagenfurt. Das „Gravity“ liegt im Abflugbereich noch vor der Sicherheitskontrolle und ist damit sowohl für alle Passagagiere, als auch für alle Besucherinnen und Besucher am Flughafen frei zugänglich. Für den Umbau wurden die eingeschränkten Öffnungszeiten der letzten Monate genutzt. Das Gravity bietet eine breite Auswahl an heißen und kalten Getränken, sowie süßen und pikanten Snacks an. Das Angebot reicht von süßen Waffeln mit frischen Früchten, sowie Apfelstrudel bis hin zu belegten Weckerl oder auch gesunden Smoothies. Zusätzlich werden auch alle gängigen Trafikwaren und Lottoleistungen angeboten. Die Speisen und Getränke können gerne vor Ort konsumiert, aber auch mitgenommen werden. Bis zur vollständigen Aufnahme des Flugbetriebs hat das Bistro Montag bis Freitag von 07:00 bis 13:00 Uhr geöffnet, sowie selbstverständlich vor allen Abflügen.

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Salzburg: Tui bietet 22 Flüge pro Woche an

Der Reiseveranstalter Tui wird im Sommer 2021 ab dem Salzburger Flughafen wöchentlich 22 Direktflüge in fünf Urlaubsländer anbieten. Neu werden neuer Verbindungen nach Zakynthos, Kalabrien und Zypern angeboten. „Im vergangenen Jahr zählte Reisen zu den am stärksten vermissten Aktivitäten. Der Wunsch zu reisen ist also groß. Das zeigen die Zugriffszahlen auf unserer Website und die Anfragen in unseren Reisebüros, die seit der Ankündigung über die Lockerungen der Reisebeschränkungen im Sommer stark gestiegen sind“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich, am Dienstag anlässlich eines Pressegesprächs am Flughafen Salzburg. „Endlich wieder: Flieg ab Salzburg! Selbstverständlich mit den aktuellsten Covid-Regelungen. TUI – einer der stärksten Partner hier am Salzburger Flughafen – hat gemeinsam mit unserem stärksten Airline-Partner Eurowings ein Sommerprogramm ab Salzburg aufgelegt, das sich sehen lassen kann. Neben den altbewährten Klassikern wie Mallorca und den touristischen Lieblingen auf den griechischen und italienischen Inseln, sind auch spannende neue Ziele wie etwa Zakynthos, Larnaca und Lamezia Terme im Angebot. Es wird ein bunter Sommer und die Urlaubsziele ab Salzburg lassen keine Wünsche offen“, so Flughafenchefin Bettina Ganghofer. Direkt ab dem Flughafen Salzburg geht es für Tui-Gäste im Sommer 2021 auf die griechischen Inseln Karpathos, Korfu, Kreta, Rhodos, Kos und neu nach Zakynthos, nach Mallorca, Olbia/Sardinien und Hurghada/Ägypten. Neu sind auch die Direktverbindung nach Lamezia Terme/Kalabrien ab Juni und Larnaca/Zypern ab Juli, die Tui ein bzw. zwei Mal pro Woche anbietet. Ganghofer rechnet mit gutem Gelingen des Restarts „Ab Juli dürfen wir endlich auch die neue Verbindung mit Flydubai begrüßen. Es ist uns damit gelungen,

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