Juli 6, 2021

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Juli 6, 2021

Air Baltic: Neue Linienverbindung zwischen Riga und Manchester

Das Streckennetz der lettischen Fluggesellschaft wächst und wächst: Air Baltic verbindet die beiden Städte zweimal wöchentlich. Zum Einsatz kommt – wie soll es auch anders sein – ein Airbus A220-300. „Wir freuen uns, Air Baltic bei uns in Manchester begrüßen zu dürfen. Mit den fallenden Reisebeschränkungen steigt auch die Reiselust bei den Menschen“, so Flughafen-Geschäftsführerin Karen Smart.

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Streit eskaliert: Mann zückt Messer in DUS

Heute kam es am Düsseldorfer Flughafen zu einem Übergriff. Der mutmaßliche Täter wurde noch immer nicht von der Polizei gefasst. Bei einer Messerattacke am Düsseldorfer Flughafen ist heute ein Mensch verletzt worden. In einem der Airport-Parkhäuser sei es zu einer lauteren Auseinandersetzung gekommen, woraufhin einer der Streithähne ein Messer zückte. Das Opfer sei daraufhin sofort ins nächstgelegene Krankenhaus gefahren worden, schwerwiegende Verletzungen habe es aber nicht davongetragen. Die Polizei gehe von einem Streit im Obdachlosenmilieu aus, wie welt.de berichtet. Der Täter sei flüchtig und werde gemeinsam von Bundes- und Landespolizei gesucht.

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HAM: Mehr als eine Millionen Passagiere im ersten Halbjahr

Den Hamburger Flughafen nutzen im ersten Halbjahr knapp 1,1 Millionen Reisende. Das entspricht etwa einem Achtel der Passagierzahlen in der ersten Hälfte des Vor-Corona-Jahres 2019. Damals konnte der Airport rund 8,24 Millionen Fluggäste verzeichnen. „In den ersten Monaten erholte sich das Verkehrsaufkommen am Hamburg Airport nur langsam“, berichtete der fünftgrößte deutsche Airport. Seit Frühsommer steigen indes die Passagierzahlen spürbar an. „Die positive Trendwende kam mit dem Start der norddeutschen Sommerferien: Im Juni reisten rund 394.000 Passagiere über den Hamburger Flughafen.“

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Dortmund Airport zieht Halbjahresbilanz

Im ersten Halbjahr 2021 nutzten insgesamt 423.244 Passagiere den Dortmunder Flughafen für ihre Reise. Das sind 22 Prozent weniger als 2020 und 67 Prozent weniger als im Vor-Krisenjahr 2019. Von Januar bis Juni 2021 starteten und landeten 12.594 Flieger am Dortmund Airport, 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund des Lockdowns und des Risikostatus vieler Länder verzeichnete der DTM ein sehr schwaches erstes Quartal 2021. Nur knapp 121.000 Passagiere nutzten in diesem Zeitraum den Flughafen. 75 Prozent weniger als im ersten Quartal 2020. Mit der Umstellung auf den Sommerflugplan Ende März stieg die Zahl der Passagiere im April auf knapp 60.000 an. Im Mai nahm die Verkehrsentwicklung weiter an Schwung auf. Gut 84.000 Fluggäste nutzten den Airport in diesem Monat.  „Auch wenn wir seit März einen positiven Trend sehen, brachte uns vor allem der Juni eine spürbare Erholung“, so Flughafen-Geschäftsführer Ludger van Bebber. „Mit gut 158.000 Gästen nutzten unseren Airport im Juni deutlich mehr Passagiere als im gesamten ersten Quartal. Aber auch im Juni 2021 sind wir noch weit von unserem Vor-Krisenniveau entfernt. Im Juni 2019 durften wir rund 246.000 Passagiere an unserem Airport begrüßen.“ „Dennoch sind wir auf einem guten Weg. Wir merken derzeit, dass das steigende Impftempo und die sinkenden Infektionszahlen, auch in unseren Zielländern, zu einer schnell steigenden Nachfrage führen. Auch die neu eingeführten Strecken im Mai und Juni brachten einen Nachfrage-Schub. In den gerade angefangenen Sommerferien rechnen wir mit über 250.000 Passagieren“, so van Bebber abschließend.   

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Just Us Air soll mit A321 für Green Airlines fliegen

Die rumänische Fluggesellschaft Just Us Air erhielt vor wenigen Tagen ihre Zulassung reaktiviert. Der Carrier fliegt mittlerweile mit dem Airbus A319 mit der Registrierung YR-URS im Auftrag der Blue Air. Laut rumänischen Medien soll dieser Maschinentyp für das deutsche Charterunternehmen Green Airlines nicht zur Verfügung stehen. Stattdessen soll Just Us Air die Charterflüge für Green Airlines ab 9. Juli 2021 mit dem Airbus A321 mit der Registrierung YR-NTS durchführen. Über weitere Maschinen verfügt der rumänische Carrier nicht, denn die YR-DSI wurde im Sommer des Vorjahres an den Leasinggeber zurückgegeben. Abweichend vom Namen ist Green Airlines keine Fluggesellschaft, sondern ein Unternehmen, das Flugzeuge chartert und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarktet. Man unterhält daher keine eigene Flotte und hat auch keine Betriebsgenehmigung und kein AOC. Vor wenigen Tagen sorgte man für Aufsehen, denn Just Us Air hatte zum Zeitpunkt der Kommunikation keine behördlichen Zulassungen. Diese hat die rumänische Airline zurückerlangt und ist – wie erwähnt – bereits im Auftrag von Blue Air in der Luft. Ob es dem deutschen Chartervermarkter Green Airlines gelingen wird ab Paderborn und Rostock die Kapazitäten des Airbus A321 gewinnbringend zu vermarkten, bleibt abzuwarten. Beide Märkte gelten in der Branche als schwierig.

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Griechenland führt 3G-Nachweis auf Fähren ein

Seit Montag ist die Nutzung der Fähren innerhalb von Griechenland nur noch unter Vorlage eines negativen Coronatests gestattet. Alternativ können Nachweise über vollständige Impfung oder Genesung vorgelegt werden. Das Tourismusministerium will in Kürze an Hotspots mobile Testzentren bereitstellen. Diese Maßnahme befindet sich noch im Aufbau, soll jedoch in Kürze an touristisch stark frequentierten Orten verfügbar sein. Zu den möglichen Kosten für Urlauber machte man noch keine Angaben. Für das Boarding auf eine der vielen Fähren können Antigen-Befunde (maximal 42 Stunden alt) als auch PCR-Ergebnisse (maximal 72 Stunden alt) vorgelegt werden. Kinder unter 12 Jahren sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren dürfen – im Gegensatz zu Erwachsenen – auch Antigen-Selbsttests durchführen. Die griechische Regierung will mit dieser Maßnahme die Ausbreitung der Delta-Variante eindämmen. Zuletzt wurden einige Fälle auf der Insel Kreta nachgewiesen.

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Malta: Ryanair startet Chania und Cagliari

Der Malta International Airport begrüßte am vergangenen Wochenende die ersten Ryanair-Flüge von zwei Inselzielen. Chania und Cagliari sind jetzt nur einen Flug von den maltesischen Inseln entfernt und bieten den Einheimischen eine größere Auswahl an Freizeitzielen, da die Nachfrage nach Freizeitreisen weiterhin die Erholung der Branche steuert. Flüge nach Chania starten während der Sommersaison vom Malta International Airport dienstags und samstags wodurch die hoch bewerteten idyllischen Strände, das klare Wasser und die nahe gelegenen Inseln für Reisende, die ein erholsames Urlaubsziel suchen, besser zugänglich sind. Ursprünglich von den Phöniziern gegründet ist auch Cagliari eine Stadt, deren Kultur, Sehenswürdigkeiten und Architektur das Produkt einer beeindruckenden Vergangenheit sind, die von verschiedenen Herrschern geprägt wurde. Die sardische Hauptstadt bietet eine gute Mischung aus Kulturstätten und unberührten Stränden, umgeben von rauen Landschaften und Vorgebirgen, zusammen mit einer großzügigen Portion kulinarischer Köstlichkeiten. Cagliari ist jetzt mit zweiwöchentlichen Flügen, die jeden Mittwoch und Sonntag starten, ein idealer Urlaubsort für Reisende, die alle Welten kennenlernen möchten. Dieser Artikel wurde verfasst von: Chris Cauchi / MAviO News

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Ryanair und Easyjet wollen Maskenpflicht an Bord beibehalten

Premierminister Boris Johnson setzt der Maskenpflicht in Großbritannien ein Ende. Das lässt Ryanair und Easyjet aber kalt: Die Fluggesellschaften erklärten zuvor, dass sie auch am Mund- und Nasenschutz festhalten würden, wenn das Tragen in der Öffentlichkeit nicht mehr verpflichtend wäre. Die Bestimmung, welche eine Maske vorschreibt, fällt am 19. Juli – genauso wie alle anderen CoV-Maßnahmen. Doch während gefühlt jeder UK-Bürger Lobeshymnen singt, gehen die Fluglinien nicht von der Bremse und mahnen zur Vorsicht. Durch das Beibehalten der Vorschrift an Bord solle die Gesundheit von Passagieren und Personal geschützt werden, teilte die irische Fluggesellschaft am Montag mit. Ähnliche Beweggründe habe auch Easyjet. Der Carrier ergänzte: „Derzeit gibt es keine Änderungen an der Richtlinie zum Tragen von Masken an Bord. Wir haben volles Vertrauen in unsere medizinischen Fachabteilung.“ Somit gehen die Airlines nicht den Schritt der dortigen Regierung mit – sondern den berühmten eigenen Weg. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Tipps für die Einreise nach Deutschland

Für Urlauber und Geschäftsreisende ist es momentan besonders wichtig die für das jeweilige Zielland gültigen Einreisebestimmungen zu beachten. Auch für die Rückkunft in den Heimatstaat gilt es einiges zu beachten. Die Verordnungen der einzelnen EU-Mitglieder sind nicht nur extrem unterschiedlich, sondern ändern sich im Extremfall auch über Nacht. Deutschland hat eine generelle Testpflicht, die auch dann gilt wenn man aus Nicht-Risikogebieten kommt. Davon ausgenommen sind Geimpfte und Genesene. Aus Risikogebieten kommend haben es Geimpfte und Genesene am einfachsten. Virusvariantengebiete sind für alle mit Zwangsquarantäne ohne Möglichkeit des Freitestens verbunden. Doch wer muss die Einreiseanmeldung ausfüllen und wer nicht? In einem kurzen Video, das am Flughafen Köln/Bonn aufgenommen wurde, gibt Aviation Direct einen kompakten Überblick über die aktuellen Einreisebestimmungen Deutschlands und erklärt worauf es derzeit ankommt. Wichtiger Hinweis: Die Regeln können sich ändern. Daher sollte man sich kurz vor der Reise nochmals über die Einreisebestimmungen informieren.

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Latam will neun Boeing 767-300ER verkaufen

Insgesamt neun Boeing 767-300ER will die Latam Airlines Group an Jetran verkaufen. Die Maschinen sind momentan auf dem brasilianischen AOC registriert. Da sich der Konzern in den Vereinigten Staaten in einem Insolvenzverfahren befindet, ist die Zustimmung eines New Yorker Gerichts notwendig. Ein entsprechender Antrag wurde bereits eingebracht. Betroffen sind die Maschinen mit den Registrierungen PT-MOA, PT-MOB, PT-MOC, PT-MOE, PT-MOF, PT-MSS, PT-MSW, PT-MSX und PT-MSZ. Ursprünglich wurden diese Flugzeuge an Lan ausgeliefert und sind mit General-Electric-Triebwerken ausgerüstet. Da sich die neun Boeing 767 in einer Finanzierung befinden, müssen diese zuvor ausgelöst werden. Sofern das Gericht zustimmt, kauft Latam die Flugzeuge und verkauft sie anschließend an Jetran zu veräußert. Um hierfür eine gewisse Sicherheit nachweisen zu können, wurde eine Anzahlung auf einem Treuhandkonto hinterlegt.

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