September 7, 2021

Weitere Artikel aus der Rubrik

September 7, 2021

Niederlande: Strengere Einreisebestimmungen für Deutsche

Ab dem kommenden Montag gelten für die Einreise von Deutschland in die Niederlande neue Regeln: ein 3G-Nachweis muss erbracht werden. Reisende müssen dann einen negativen Corona-Test vorweisen oder belegen, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder unter 12 Jahren. Grund für die Änderung sei die verschlechterte Corona-Lage in Deutschland, wie das Außenministerium in Den Haag mitteilte.Wer mit dem Flugzeug in die Niederlande fliegt, muss künftig zuvor eine Gesundheitserklärung ausfüllen und bei sich führen. Auch geimpften Niederländern wird bei der Rückkehr aus Deutschland zu einem Schnelltest geraten. Zuletzt gab es bei der Einreise von Deutschland in die Niederlande keine besonderen Restriktionen. Das berichtet unter anderem die Tagesschau.

weiterlesen »

Blue Air kündigt Iasi-Köln an

Die rumänische Billigfluggesellschaft Blue Air kündigt die Eröffnung einer Boeing 737-Max-Basis in Iasi an. Ab 27. März 2022 soll eine Maschine dieses Typs stationiert werden. Unter anderem soll eine Nonstopverbindung nach Köln/Bonn aufgenommen werden. Die deutsche Stadt soll ab Iasi ab 28. März 2022 angeflogen werden. Vorerst sind zwei Umläufe pro Woche, jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag, geplant. Ebenfalls zweimal pro Woche soll es ab der neuen Basis nach Barcelona, Rom-FCO, Paris-CDG und Brüssel gehen. Auf den bereits bestehenden Routen nach Bukarest und London-Heathrow sollen die Frequenzen angehoben werden. Die Dublin-Strecke will Blue Air ab Dezember 2021 dreimal wöchentlich bedienen. Die Flotte des Carriers besteht derzeit aus 20 Boeing 737 verschiedener Varianten. Derzeit hat man zwei Boeing 737 Max 8.

weiterlesen »

Malta MedAir bestellt Airbus A320neo

Die maltesische Fluggesellschaft Malta MedAir erneuert ihre Flotte mit einer Maschine des Typs Airbus A320neo. Diese wird der staatliche Carrier direkt ab Werk beziehen. Aus der aktuellen Übersicht der Neubestellungen des europäischen Flugzeugbauers Airbus ergibt sich, dass Malta MedAir am 3. August 2021 einen A320neo bestellt hat. Der Öffentlichkeit wurde dieser Schritt nicht weiters kommuniziert. Malta MedAir befindet sich vollständig im Eigentum der Republik Malta und ist damit eine Schwestergesellschaft von Air Malta. In letzter Zeit wird Malta MedAir verstärkt auf eigene Rechnung auf die Linie geschickt. Weiters hält der Staat eine Minderheitsbeteiligung an der Ryanair-Tochter Malta Air.

weiterlesen »

August 2021: Airbus lieferte 40 Flugzeuge aus

Im August 2021 konnte der europäische Flugzeugbauer Airbus insgesamt 40 Maschinen an 25 Kunden ausliefern. Gleichzeitig zog der Konzern 102 Neubestellungen an Land. Über das gesamte Jahr gesehen wurden bislang 384 Verkehrsflugzeuge an 70 Kunden übergeben. Die Neubestellungen verteilen sich wie folgt: Ein Airbus A320neo wurde von Malta MedAir geordert, 30 A321neo von Delta Air Lines, 36 A321neo von Jet2 und 21 A321neo sowie zwei A320neo von der Latam Airlines Group. Im Langstreckenbereich hat Condor sieben A330-900 bestellt. Die Auslieferungen gingen buntgemischt an insgesamt 25 Kunden.

weiterlesen »

London: BA Cityflyer baut das Angebot wieder aus

Die am London City Airport ansässige Fluggesellschaft BA Cityflyer baut ihr Flugangebot schrittweise wieder aus. Zunächst wurden drei weitere Destinationen reaktiviert und die Frequenzen auf einigen Routen erhöht. Die British-Airways-Tochter fliegt nun wieder elf Mal pro Woche nach Amsterdam und Zürich. Dublin wird wieder zehn Mal wöchentlich angesteuert. Laut Business Traveller sollen Berlin, Belfast, Düsseldorf, Edinburgh, Frankfurt und Glasgow häufiger angeflogen werden. Die Angaben des englischsprachigen Portals wurden von BA Cityflyer-Mutter British Airways bestätigt. Demnach will man künftig acht Mal pro Woche nach Berlin fliegen. Düsseldorf wird von zwei auf zehn wöchentliche Umläufe erhöht. Nach Frankfurt am Main geht es künftig elf Mal pro Woche. Gänzlich neu sind Flüge nach Gibraltar und Jersey.

weiterlesen »

Australien lässt Grenzen doch länger zu

Ursprünglich sollte das Einreiseverbot für ausländische Touristen in wenigen Tagen auslaufen. Daraus wird nun doch nichts: Berichten zufolge werden die Grenzen noch bis Dezember geschlossen bleiben. Ein Dämpfen für den australischen Tourismus. Australien hat die sogenannte „Biosecurity Emergency Period“ bis zum 17. Dezember verlängert. Davon berichtet unter anderem das Online-Portal wa.de. Damit bleiben ausländische Touristen weiterhin unerwünscht. Auch die Impfkampagnen im Kontinent laufen schleppend: Nur 37,1 Prozent der Bevölkerung kann eine Vollimmunisierung vorweisen, während knapp 61,3 Prozent zumindest einen Stich hinter sich haben. Schon im letzten Monat kündigte die australische Qantas und Tochtergesellschaft Jetstar an, den internationalen Flugbetrieb im Dezember 2021 zu reaktivieren. „Es liegt offensichtlich an der Regierung, wie und wann wir unsere internationalen Grenzen wieder öffnen., so Qantas-CEO Alan Joyce. Er habe seine Pläne mit der Regierung geteilt „und sie stimmen mit unseren groben Einschätzungen überein und sind der Meinung, dass unser Plan vernünftig ist.“

weiterlesen »

SkyUp kündigt Salzburg und Berlin an

Die Billigfluggesellschaft SkyUp plant ab 26. Dezember 2021 zwischen Kiew-Borispil und Salzburg zu fliegen. Die saisonale Route richtet sich in erster Linie an Schifahrer, die ihren Winterurlaub in Österreich verbringen wollen. Bis inklusive 9. Jänner 2022 soll jeweils an Sonntagen geflogen werden. Per 15. Jänner 2022 wechselt man auf den Verkehrstag Samstag. Vorerst sind die Flüge bis zum 19. Feber 2022 buchbar. Eine Verlängerung ist – je nach Nachfrage – möglich. Der Mittbewerber Wizz Air hat im Sommer des Vorjahres die Aufnahme einer Verbindung von Salzburg nach Kiew-Schuljany angekündigt. Eigentlich sollte schon seit September 2020 geflogen werden, jedoch wurde die Aufnahme mehrmals verschoben. Aktuell plant man den Erstflug am 1. April 2022 durchzuführen. SkyUp hatte für den Sommerflugplan 2021 eine große Expansion in Richtung Deutschland angekündigt. Umgesetzt wurde diese nicht, denn alle Strecken, die zeitweise buchbar waren, hatte man wieder abgesagt. Nun kündigt man Borispil-Berlin mit zwei Umläufen pro Woche für den 4. März 2022 an.

weiterlesen »

Stefan Baumert wird neuer Tui-Deutschland-Chef

Stefan Baumert wird zum 1. Oktober neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH. Der 47-Jährige wird Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH und übernimmt die Verantwortung für das Veranstaltergeschäft in der Central Region mit den Märkten Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz, teilte der Konzern am Montag mit. Baumert folgt damit auf Marek Andryszak, der seine Aufgaben bei der Tui mit dem Ende des aktuellen Geschäftsjahres zum 30. September abgeben wird. „Ich freue mich sehr, dass mit Stefan Baumert ein erfahrener Manager aus den eigenen Reihen an die Spitze der Tui Deutschland rückt. Er hat die Transformation in seiner bisherigen Funktion aktiv vorangetrieben, er kennt den Markt, den Konzern und die Kolleginnen und Kollegen vertrauen ihm. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die Zukunft der TUI Deutschland und unseren gemeinsamen Erfolg“, so David Burling, Vorstand Märkte und Airlines der Tui-Gruppe, verantwortlich für die Reiseveranstalter im Tui-Konzern.

weiterlesen »

Friedrichshafen: Ab 18. Dezember 2021 mit Wizz Air nach Ohrid

Wizz Air baut sein Streckennetz ab dem Bodensee-Airport künftig aus. Ab 18. Dezember geht es zweimal wöchentlich – dienstags und samstags – von Friedrichshafen in das idyllische Städtchen Ohrid in Nordmadezonien. Der Ohridsee ist über zwei Millionen Jahre alt und gilt als der älteste See Europas. Er ist etwa 30 Kilometer lang und 15 Kilometer breit. Am Horizont sieht man Albanien. Seit 1980 sind der Ohrid-See und Ohrid selbst Teil des UNESCO Welterbes.

weiterlesen »

AK: Gericht kippt über 30 Laudamotion-Klauseln

Die Arbeiterkammer bemängelte 37 Klauseln – 32 sind unzulässig, darunter auch die Check-in-Gebühr. Die AK beanstandete 37 Klauseln in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen der Airline Laudamotion und bekam nun großteils recht: Die Gerichte beurteilten 32 als unzulässig, etwa wegen intransparenter Formulierungen und unzulässiger Fristen. Nennenswert ist vor allem die Check-in-Gebühr – sie darf nicht verlangt werden, wenn man während der Buchung nicht klar darauf hingewiesen wird. AK-Expertin Gabriele Zgubic: „Das Urteil hat Auswirkungen auf die Branche, gilt derzeit aber nur für Laudamotion – Verfahren gegen Ryanair und Wizz Air laufen noch.“ Nicht auf Check-in-Gebühr hingewiesen Demnach mussten Passagiere für den Check-in am Flughafen eine Gebühr in der Höhe von 55 Euro pro Flug und Person zahlen. Die Klausel sei ungewöhnlich, nachteilig und unzulässig aufgrund der Höhe, so die AK in der Aussendung. Auch wurde während des Buchungsvorganges nicht darauf aufmerksam gemacht. Check-in-Gebühr zurückholen – so geht’s:  Sie können die Check-in-Gebühr bei Laudamotion jetzt zurückfordern, wenn Sie während der Buchung nicht darauf aufmerksam gemacht wurden und Sie die Gebühr am Flughafen zahlen mussten. Die AK riet Konsumenten bis zur rechtlichen Klärung, die Check-in-Gebühr nur vorbehaltlich der rechtlichen Klärung und Rückforderung zu zahlen und die Rückforderung schriftlich bei der Fluglinie zu verlangen. AK Musterbrief einfach hier downloaden. Online Check-in klappt nicht – Tipp: Sehr oft funktioniert der kostenlose Online-Check-in nicht, Konsumenten müssen am Flughafen einchecken und dann die Gebühr zahlen. Machen Sie unbedingt einen Screenshot von der Meldung, dass der Online-Check-in fehlschlug.

weiterlesen »