Oktober 19, 2021

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Oktober 19, 2021

Sundair fliegt auch im Sommer 2022 ab Kassel-Calden

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird auch im kommenden Sommerflugplan 2022 ab Kassel-Calden fliegen. Der Carrier wird zwischen Mai und Oktober 2022 die Destinationen Palma de Mallorca, Heraklion, Rhodos, Hurghada und Fuerteventura anbieten. Der Verkauf von Flugscheinen wurde zwischenzeitlich bereits aufgenommen. Die deutsche Fluggesellschaft startet nächstes Jahr von Mai bis Oktober viermal wöchentlich nach Mallorca (montags, mittwochs, freitags und sonntags), dreimal wöchentlich nach Kreta (dienstags, donnerstags und samstags), und je zweimal wöchentlich nach Rhodos (donnerstags und samstags), nach Fuerteventura (mittwochs und sonntags) sowie nach Hurghada/Ägypten (montags und freitags). „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden ab Kassel ein gewohnt sonniges Programm für den kommenden Sommer anbieten können. Die Vielfalt an Destinationen gibt unseren Urlaubern eine breite Vielfalt an Möglichkeiten für ihren Sommerurlaub“ so Marcos Rossello, Geschäftsführer der Sundair.   Dieses Jahr geht es noch bis Ende Oktober mehrmals wöchentlich mit Sundair nach Mallorca, Kreta, Rhodos, Fuerteventura und Antalya. Ergänzt wird der Flugplan im Oktober an den Samstagen durch Flüge der Rhein-Neckar-Air nach Sylt und Usedom. Am 01. November 2021 startet der Winterflugplan mit wöchentlichen Flügen nach Hurghada/Ägypten, Gran Canaria, und Fuerteventura. Lars Ernst, Geschäftsführer Kassel Airport: „Ich freue mich, dass die sonnenhungrigen Passagiere in unserer Region mit dem jetzt veröffentlichten Flugplan schon heute die Möglichkeit haben, frühzeitig den nächsten Sommerurlaub ab Kassel Airport zu buchen. Viele haben jetzt lange Zeit auf Urlaub verzichtet und können nun endlich wieder langfristig Urlaub planen. Ich bin überzeugt, dass die frühe Buchbarkeit auch den Reisebüros die Arbeit erleichtert. Wir freuen uns riesig, dass wir die

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Jordanien: Eigene Fluggesellschaft für Akaba gegründet

Das jordanische Akaba soll mit Fly Aqaba einen eigenen Billigflieger bekommen. Dieser soll mit zunächst zwei nicht näher bezeichneten Mittelstreckenjets an den Start gehen und in erster Linie mehr Touristen in die Stadt am Roten Meer bringen. Auf der einen Seite der Grenze befindet sich der Flughafen Eilat-Ramon und in Sichtweite – hinter einem Grenzzaun – der Flughafen Akaba. Zwei Airports, die direkt nebeneinander gebaut wurden, denn aus politischen Gründen ist der Grenzübertritt auf dem Landweg äußerst teuer. Einreise- bzw. Ausreise und gegebenenfalls auch Visagebühren müssen an Israel bzw. Jordanien entrichtet werden. Sonderlich viel Flugverkehr haben beide Flughäfen nicht. Nur wenige Autominuten entfernt befindet sich übrigens ein dritter Airport und zwar im kleinen Badeort Taba in Ägypten. Dieser hat noch weniger Verkehr als die Mitbewerber in Israel und Jordanien. Auch der Grenzübertritt von Israel nach Ägypten (und umgekehrt) ist aus politischen Gründen beiderseits kostenpflichtig. Akaba und Eilat buhlen seit vielen Jahren um Touristen und subventionieren dabei Fluggesellschaften. Nur so sind extrem billige Ticketpreise möglich. Beispielsweise verscheuerte Wizz Air wiederholt Tickets von Wien nach Eilat um nur einen Euro. Der Carrier zog sein Angebot für die bevorstehende Wintersaison nach Akaba um. Die Entscheidung dürfte aber nicht nur an Subventionen hängen, sondern auch am Umstand, dass Jordanien einfachere Einreisebestimmungen praktiziert, was sich letztlich positiv auf die Nachfrage auswirken dürfte. Nun will ein privates Konsortium den Flugverkehr selbst in die Hand nehmen. Am Sonntag wurde der Gesellschaftervertrag zur Gründung von Fly Aqaba unterschrieben. Investoren aus Jordanien und Saudi-Arabien sollen laut offizieller Mitteilung des

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OMV errichtet Anlage für SAF-Kerosin in Bayern

Derzeit ist Kerosin, das nicht aus verrotteten Dinosauriern, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen stammt, sehr teuer. Das hängt auch damit zusammen, dass es derzeit kaum Massenproduktion gibt. Das will das deutsche Bundesland Bayern ändern. In der Region Burghausen, wo es bereits eine klassische Raffinerie gibt, soll eine Anlage zur Herstellung von “grünem Kerosin” entstehen. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sagte unter anderem, dass im ersten Schritt etwa 50.000 tonnen pro Jahr hergestellt werden sollen. Hinter dem Projekt steht ein Konsortium, dem unter anderem Lufthansa, der Flughafen München, Siemens, MAN, MTU und die TU München angehören. Angeführt wird das Konsortium von der österreichischen OMV, die Eigentümerin und Betreiberin der bestehenden Raffinerie in Burghausen ist.

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Pistensanierung abgeschlossen: Innsbruck ist wieder am Netz

Seit 5 Uhr 00 ist der Flughafen Innsbruck nach rund vierwöchiger Pistensanierung wieder am Netz. Die kommerzielle Erstlandung wird Austrian Airlines um 10 Uhr 30 aus Wien kommend als OS903 vornehmen.  Grundsätzlich beschlossen wurde das Projekt im November 2019, die Planungen und Ausschreibungen dauerten anschließend mehr als ein Jahr. Im März 2021 fiel dann der Startschuss zur Generalsanierung der Piste, dem bisher größten Bauprojekt des Flughafens Innsbruck. Die ersten beiden Bauphasen beinhalteten vor allem Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung und Aufrüstung der Elektroinstallationen auf moderne, nachhaltige LED-Technik sowie die Einrichtungsarbeiten für die Baustelle. Der erste kommerzielle Linienflug auf der „neuen“ Piste wird am Dienstag, den 19. Oktober 2021, um 10:30 Uhr die Landung der Austrian OS903 aus Wien sein. „Wir freuen uns, dass der Flugbetrieb nun wieder aufgenommen wird und wir rechtzeitig vor der anstehenden Wintersaison unseren Kundinnen und Kunden eine hochmoderne Piste bieten können, die wieder allen modernen Standards entspricht“, so Pernetta abschließend.

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Schon am 8. November: Condor mit Zusatzflug nach New York-JFK

Condor hatte bereits nach der Ankündigung der USA im September, die Einreiseregelung im November anzupassen, weit mehr als doppelt so viele Buchungen in die USA verzeichnet und Flüge nach New York City aufgelegt. Der Erstflug nach New York-JFK werde daher vorgezogen und startet als Zusatzflug bereits am 8. November 2021, so die Fluggesellschaft. Ab diesem Tag können geimpfte Reisende nämlich wieder in die USA einreisen. Condor fliegt fünf Mal wöchentlich nach New York-JFK und bereits jetzt vier Mal wöchentlich nach Seattle. „Wir sehen deutlich: Der Nachholbedarf unserer Gäste, wieder nach Nordamerika zu reisen, ist riesig – und es gibt wohl kein beliebteres Ziel in den USA als New York. Die Stadt, die niemals schläft, steht für alles, auf das die Menschen monatelang verzichten mussten. Wir freuen uns schon jetzt darauf, Familie und Freunde wieder zusammenzubringen und das Fernweh unserer Kundinnen und Kunden zu stillen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Griechischer Wein und ein Dreamliner: Mit der Scoot 787-8 von Berlin nach Athen

Es gibt sie diese mehr oder weniger unbekannten Airlines, mit denen es aufgrund vorhandener Reisevorlieben nur wenige oder gar keine Schnittpunkte gibt. Scoot ist für mich persönlich eine dieser unbekannten gewesen. Damit meine ich nicht, dass mir der Name oder der Airline Background unbekannt gewesen wären, sondern, dass die einzigen zwei Schnittpunkte in Europa in der Vergangenheit Berlin-Tegel und Athen ausschließlich Non-Stop mit dem Heimathafen Singapur verbunden wurden. Da mein persönlicher Schwerpunkt in den vergangenen 2 Jahren vor der Pandemie in den USA gelegen hatte, gab es für mich keine passende Gelegenheit, in den auffälligen gelben Dreamliner einzusteigen. Umso erfreulicher war die Meldung Mitte Juli diesen Jahres, dass Scoot nicht nur seine Rückkehr nach Berlin und nun damit an den BER für den 10.August verkündete, sondern auch, dass die beiden einzigen Europaziele darüber hinaus auch noch miteinander verbunden werden sollten. Im verbleibenden Sommerflugplan fliegt Scoot mit dem „kleinen“ 787-8 Dreamliner 3x wöchentlich als Flug TR722 von Singapurs Changi Airport zunächst die etwa 9000km lange Strecke in die griechische Hauptstadt Athen. 85 Minuten später geht der Weiterflug unter selbiger Flugnummer in die deutsche Hauptstadt, wo nach weiteren etwa 2,5 Stunden Flug für einige Fluggäste nach knapp 16 Stunden die Reise endet. Nach einer sehr kurzen Standzeit am BER von lediglich 60 Minuten startet TR723 die Rückreise zunächst nach Athen, wo ein erneuter Zwischenstopp vor der langen Rückreise in die Heimat eingelegt wird. Da die Flüge Athen-Berlin-Athen unter die sogenannte „5th Freedom Regelung“ fallen, verkauft Scoot diese Flüge ab rund 35€ One-Way

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