Griechischer Wein und ein Dreamliner: Mit der Scoot 787-8 von Berlin nach Athen

Boeing 787 (Foto: Steffen Lorenz).
Boeing 787 (Foto: Steffen Lorenz).

Griechischer Wein und ein Dreamliner: Mit der Scoot 787-8 von Berlin nach Athen

Boeing 787 (Foto: Steffen Lorenz).
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Es gibt sie diese mehr oder weniger unbekannten Airlines, mit denen es aufgrund vorhandener Reisevorlieben nur wenige oder gar keine Schnittpunkte gibt. Scoot ist für mich persönlich eine dieser unbekannten gewesen. Damit meine ich nicht, dass mir der Name oder der Airline Background unbekannt gewesen wären, sondern, dass die einzigen zwei Schnittpunkte in Europa in der Vergangenheit Berlin-Tegel und Athen ausschließlich Non-Stop mit dem Heimathafen Singapur verbunden wurden.

Da mein persönlicher Schwerpunkt in den vergangenen 2 Jahren vor der Pandemie in den USA gelegen hatte, gab es für mich keine passende Gelegenheit, in den auffälligen gelben Dreamliner einzusteigen. Umso erfreulicher war die Meldung Mitte Juli diesen Jahres, dass Scoot nicht nur seine Rückkehr nach Berlin und nun damit an den BER für den 10.August verkündete, sondern auch, dass die beiden einzigen Europaziele darüber hinaus auch noch miteinander verbunden werden sollten. Im verbleibenden Sommerflugplan fliegt Scoot mit dem „kleinen“ 787-8 Dreamliner 3x wöchentlich als Flug TR722 von Singapurs Changi Airport zunächst die etwa 9000km lange Strecke in die griechische Hauptstadt Athen. 85 Minuten später geht der Weiterflug unter selbiger Flugnummer in die deutsche Hauptstadt, wo nach weiteren etwa 2,5 Stunden Flug für einige Fluggäste nach knapp 16 Stunden die Reise endet.

Nach einer sehr kurzen Standzeit am BER von lediglich 60 Minuten startet TR723 die Rückreise zunächst nach Athen, wo ein erneuter Zwischenstopp vor der langen Rückreise in die Heimat eingelegt wird. Da die Flüge Athen-Berlin-Athen unter die sogenannte “5th Freedom Regelung” fallen, verkauft Scoot diese Flüge ab rund 35€ One-Way auf der hauseigenen Homepage. Wenige Tage nach der Ankündigung der Rückkehr begann ich nun also meine Planung.

Ein kleiner AusFLUG im Spätsommer nach Griechenland?!

Griechisch essen war ich schon länger nicht und ein Blick in die Vorratskammer zeigte mir,griechischen Wein hatte ich auch nicht mehr. Damit war der Entschluss gefasst: Wo gibt es wohl besseren griechischen Wein zu kaufen, als in Griechenland? Scoot bietet eine junge, frische und dynamische, auf den Zielmarkt Asien zugeschnittene sowie durchgestylte Corporate Identity mit Wiedererkennungswert. Was bereits nach wenigen Klicks auf der Internetseite ins Auge sticht, sind die vielen Zeichnungen im Comic Design , die einen während der gesamten Reisekette immer wieder verfolgen und begleiten. Im in Kürze beginnenden Winterflugplan 21/22 bedient Scoot nach derzeitigen Planungen täglich den „BER“, wobei neben den Flügen via Athen nach Singapur auch wieder Non-Stop Flüge unter der VTL Regelung angeboten werden. Die Flüge am Dienstag, Donnerstag und Samstag führen via Athen, die übrigen 4 Wochentage geht die Reise Non-Stop.

Die Anreise

Der neue Berliner Hauptstadtflughafen BER ist derzeit regelmäßig ab 12 Abflughäfen in Deutschland , Österreich, der Schweiz sowie Luxemburg erreichbar. Sämtliche Flüge werden derzeit coronabedingt ausschließlich über das viel diskutierte (Haupt) Terminal 1 abgewickelt. Das bietet im Bereich der Anreise aktuell zweierlei Vorteile. Zum Einen ist es damit egal mit, welcher Airline die Anreise zum BER stattfindet, da der Umstieg gegebenfalls im gleichen Terminal erfolgt und somit keine lästigen Bus- oder S-Bahn-Weiterfahrten zum Terminal 5 (ehemals SXF) notwendig sind. Zum Anderen verfügt Terminal 1 über einen eigenen, unterirdischen Regional- und Fernbahnhof. Bereits wenige Schritte und Minuten nach dem Verlassen des Zuges steht man bereits in der Ankunfts- oder Abflugebene, anders als in der Vergangenheit in SXF und TXL.

Der Check-In

Die Scoot Homepage enthält noch aus der Zeit vor Corona den Hinweis, dass der Web-Check In ab Berlin möglich ist. Tatsächlich ist dies, bedingt durch die Kontrolle sämtlicher Dokumentationen, derzeit auf der Strecke Berlin – Athen, nicht möglich. Es wird jeder Fluggast in Berlin zum Schalter gelotst, wo ganz nebenbei auch noch akribisch genau das Handgepäck gewogen wird. Hier zeigt sich der kleine Vorteil eines Abflugs um die Mittagszeit am BER. Anders als in den klassischen „Rush-Hour“ Stunden, am frühen Morgen sowie am Abend , war das Terminal an diesem späten Vormittag nur mittelmäßig gefüllt. In den vergangenen Tagen geriet der, von einigen Medien in der Vergangenheit als „Fluchhafen“ betitelte BER, mal wieder in die Schlagzeilen durch lange Warteschlangen an Gepäckbändern, chaotische und stundenlange Check-In Prozeduren und Fluggäste, welche durch die Zustände vor Ort reihenweise ihre Abflüge verpassten. Am Testtag fand der Check-In im Bereich 1 statt – nach dem Vorzeigen meiner Reservierung wurde ich direkt an den leeren Scoot Plus/ Priority Check-In Schalter gebeten und innerhalb weniger Minuten waren sämtliche Dokumente überprüft und meine Papier-Bordkarte ausgestellt.

Das Boarding

Bereits wenige Minuten später war der Security Check, welcher mal wieder in der bekannten „Berliner Freundlichkeit“ durch das Personal durchgeführt wurde, überwunden und ich befand mich im „Market Place“ des BER. Non-Schengen Flüge werden in der oberen Etage durchgeführt und da die Anzeigetafel das Gate mit D03 und einem Fußweg von 22min angab, beschloss ich, nach einem fixen Coffee-to-go direkt den Weg zur Passkontrolle anzutreten.Im Gatebereich angekommen, war dieser deutlich voller als bei meinem Singapore Airlines Flug 6 Wochen vorher und ich zählte auf den ersten Blick schon über 150 Mitreisende. Das Boarding begann überaus pünktlich und durch den gläsernen Fluggaststeig ging es für mich als dritter Passagier an diesem späten Vormittag direkt zur bereits an der Tür des Dreamliners wartenden Crew. Diese teilte beim Boarding exakt das gleiche Hygienepaket (Maske, Desinfektionsmittel) aus, welches auch Singapore Airlines derzeit reicht.

Der Sitz und die Kabine

Der kleinere Dreamliner in der Scoot Flotte, die 787-8 bietet in einer 2-Klassen Konfiguration Platz für bis zu 335 Passagiere. Dabei wird in Scoot Plus eine 2-3-2 Konfiguration in den Sitzreihen 1-3 mit Platz für 21 Gäste angeboten, gefolgt vom „ScootinSilence“ Bereich in den Reihen 4-8 in der klassischen 3-3-3 Variante. Dieser Bereich bietet gegenüber den regulären Economy Reihen einen interessanten Aspekt an, da dieser ausschließlich von Erwachsenen sowie Kindern ab 12 Jahren gebucht werden kann. Kleinere Kinder sowie Babys sind im ScootinSilence Bereich nicht gestattet.
Desweiteren wird beim De-Boarding über die zweier Tür den Gästen aus „Scoot Plus“ sowie „ScooInSilence“ zuerst das Aussteigen gestattet, was abhängig von der Lage der Passkontrolle am Zielflughafen bei über 300 Fluggästen eine nicht unerhebliche Zeitersparnis gegen einen geringen Aufpreis darstellt. Die Economy – Kabine kommt in blauen Stoffbezügen mit verstellbarer Kopfstütze daher, während die Sitze in Scoot Plus eine dunkelgraue Lederoptik mit gelben Querstreifen erhalten hat. Die Sitze bieten einen normalen Sitzabstand. Hier würde ich persönlich allerdings auf einem Flug von über 4 Stunden über eine Sitzplatzreservierung mit mehr Beinfreiheit nachdenken. Zusätzlich sei noch erwähnt, dass im Inflight Hub explizit auf die Möglichkeit eines „an Bord Sitzupgrades“ hingewiesen wird. Dafür sollte lediglich einer der Flugbegleiter*innen / bei Scoot , auch als „Scootees“ bezeichnet, angesprochen werden.

Das Entertainment und Wifi

Scoot bietet über den hauseigenen Scoot Hub verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung des Fluges an. Da in der 787 keinerlei Monitore verbaut sind, weder in der Economy noch im Premium Bereich, muss jeglicher Content über einen am Vordersitz aufgeklebten QR Code und den bereits oben erwähnten Hub auf dem eigenen Endgerät abgespielt werden. So besteht die Möglichkeit, Essen und Getränke an den Sitzplatz zu bestellen, eine Auswahl an kostenfreien Spielen zu spielen, die Airshow zu verfolgen sowie einige ausgewählte Contents zu lesen, so zum Beispiel Informationen zu einigen Zielgebieten, zu denen Scoot fliegt. Auch ist über das Portal, allerdings gegen eine Gebühr, die Entsperrung der Steckdose am Sitz möglich, auf einem 12-Stunden-Flug dürfte dies gegebenenfalls auch notwendig sein.

Ebenfalls kostenpflichtig ist das Wifi Angebot, welches bei Scoot nicht minutengenau, sondern nach dem gebuchten Datenplan abgerechnet wird. Hierbei stehen verschiedene Pakete zwischen 20 und 200MB im Angebot, wobei die Kosten hierbei bei bis zu 29 Euro pro Paket liegen, weshalb eine übermäßige und nicht notwendige Nutzung doch recht kostenintensiv werden könnte.

Der Inflight Service

Hier sei gleich vorab erwähnt, dass eine Einschätzung schwierig ist. Nach dem Start wurden in den ersten 10 Minuten sämtliche, durch Gäste vorbestellte Artikel verteilt. Danach kam das erste Mal circa 1 Stunde nach dem Start zufällig eine Flugbegleiterin, auf dem Weg in den Scoot Plus Bereich, vorbei, um einen ersten Teil des Abfalls mitzunehmen. Generell wurde auf jegliche Form von aktiv angebotenem Service auf diesem Flug verzichtet. Etwa 25 min. nach dem Start erfolgte eine sehr kurze Ansage, dass Bestellungen von Essen und Getränken über den Scoot Hub möglich seien.

Die dortigen Preise wurden ausschließlich in SGD – Singapore Dollar – angezeigt. So wurde eine Dose Eistee ab 4 SGD angeboten. Online werden vorab verschiedene Hot-Meal-Kombinationen angeboten, die Auswahl zum spontanen Kauf an Bord ist erheblich kleiner. Wer erfahrungsgemäß auf einem solchen Mittelstreckenflug Appetit auf die bekannte, kleine, graue Aluschale mit einem warmen Imbiss hat, sollte diese besser vorab buchen. Am Testtag wurden vorbestellte Menüs dann gemeinsam mit einem Snack und einem kalten, alkoholfreien Getränk – einer kleinen Flasche Wasser – serviert.

Zusätzlich wird online vorab auch ein kleiner Snackbeutel zum Preis von 10€ im Corporate Design von Scoot mit 2 kleinen, alkoholfreien Kaltgetränken und 3 Snacks angeboten. Dieser war zum spontanen Kauf an Bord nicht erhältlich. Ich hatte mich bereits vorab für das „Snooze Kit“ zum Preis von 12€ entschieden, meiner Meinung nach ein Muss für jeden Sammler. Dieses enthält eine gelbe Fleecedecke, welche im Design von Scoot gestaltet worden ist, eine Schlafmaske sowie ein aufblasbares Nackenkissen. Alles wurde eingeschweißt zu einem Paket und direkt nach dem Start durch eine Flugbegleiterin überreicht.

Der Preis sowie der gewählte Tarif

Scoot bietet 2 Tarife auf der Strecke Berlin – Athen an. Diese werden in Scoot Economy und den Scoot „Plus“ Tarif unterschieden. Scoot Plus beinhaltet hierbei einen Premium Sitz (kein Fullflat, entspricht dem aktuellen Branchenstandard eines Premium Economy Sitzes) in den ersten 3 Reihen des Dreamliners, zusätzlich inkludiert sind verschiedene Zusatzleistungen wie 30 Kilo Freigepäck, 2 Handgepäcksstücke, ein Pre-Order Meal sowie 30MB Wifi. Die Strecke Berlin – Athen wird ab circa 35€ One-Way in der Economy Class angeboten sowie ab 179€ in ScootPlus. Der Preis der Scoot Economy Class wird zwar offiziell gleich zu Beginn in „Fly“, „FlyBag“ und „FlyBagEat“ unterschieden. Hierbei sei zu erwähnen, dass es sich um dieselben optionalen Aufpreise gleich zu Beginn der Buchung handelt, wie auch im späteren Verlauf wenn diese einzeln hinzufügt werden.

Es besteht de facto keinerlei Ersparnis, weshalb es sich meiner Meinung nach lediglich um „Optionen“ und nicht um einen seperaten Tarif handelt. Alles, außer einem wahllos zugeteilten Sitz in der Economy Class, kann im Laufe der Buchung individuell customized werden. Da ich mich im weiteren Verlauf des kleinen Griechenland-Trips für weitere Flüge entschieden hatte, (ein weiterer Tripbericht folgt in Kürze) buchte ich für den ersten Teil der Reise ein Economy Class Ticket mit 20 Kilo Freigepäck, einer Sitzplatzreservierung im „ScootinSilence“ Bereich sowie aus Neugier, dass zusätzliche Snooze-Kit. Inklusive sämtlicher Gebühren und Zusatzleistungen bezahlte ich für das Ticket 108,62€.

Das Fazit des Autors

Die Route von Berlin nach Athen bedienen aktuell 4 verschiedene Airlines regelmäßig. Hierbei bietet Scoot auf dem „5th Freedom Flug“ ein absolut konkurrenzfähiges Produkt mit einem günstigen Einstiegspreis an. Jeder, der an Bord ein „Feuerwerk an Service“ oder ein hochwertiges Kabinenprodukt sucht, ist aber an der falschen Adresse. Insgesamt bot Scoot auf dem Testflug ein absolut solides „you get what you pay for“ – Produkt an, wodurch jeder Reisende sein individuelles Paket schnürt.

Sicherlich ist dies auch einer der Gründe, weshalb Scoot gerade erst zu „Worlds Best Long Haul Low Cost Airline 2021“ bei den SkyTrax Awards gewählt worden ist. Die Kabine des 4 Jahre alten „kleinen“ 787-8 Dreamliners 9V-OFH wirkte sehr sauber, schlicht und praktisch. Die Crew agierte routiniert und sofern sichtbar, freundlich. Ich persönlich war ein wenig irritiert vom doch sehr passiv gehaltenen Bordservice. Dadurch wirkten die „Scootees“ fernab von Start und Landung schon fast unsichtbar für die Dauer des Fluges. Zusätzlich sei zu erwähnen, dass der Flug Athen-Berlin-Athen nur ein Nebenprodukt für Scoot ist, da der Fokus natürlich auf der Weiterreise nach Singapur liegt, welches grob geschätzt am Testtag etwa ein Drittel der Mitreisenden nutzte. Dieser kurze 787 Flug ließ mich mit ein wenig Wehmut an die ehemalige LAN Verbindung Frankfurt – Madrid denken, welche ich in den vergangenen Jahren mehrfach genutzt hatte.

Da Scoot in Europa lediglich die Ziele Athen und Berlin ansteuert und in der Vergangenheit beide Verbindungen Non-Stop ab Singapur bedient hatte, dürfte hier zur Zeit für einige Aviation Geeks eine schöne Möglichkeit bestehen, Airline und Flugzeug innereuropäisch auf Herz und Nieren zu testen. Durch den günstigen Einstiegspreis sowie die angenehmen Flugzeiten in beide Richtungen ist theoretisch auch eine selbst gebuchte und zu verantwortende Weiterreise ab Athen, Beispielweise auf eine der unzähligen und wunderschönen Inseln möglich. Sollte Scoot die Flüge auch über den derzeit veröffentlichten Flugplan hinaus im Sommerflugplan 2022 anbieten, werde ich die Verbindung mit Sicherheit ein weiteres Mal nutzen.

Hinweis: Der Flug fand unter den am 18. September 2021 gültigen Hygiene- und Einreisestandards der jeweiligen Länder statt.

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