November 23, 2021

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November 23, 2021

Singapore Airlines brachte Boeing 737 Max 8 in die Luft

Bei Singapore Airlines gab es am Dienstag eine Premiere, denn das Unternehmen führte den ersten Boeing-737-Max-Flug in der Firmengeschichte durch. Dabei kam die 9V-MBC auf der Strecke Singapur-Phuket-Singapur zum Einsatz. Es handelt sich um die erste Rotation auf dem AOC von Singapore Airlines. Zuvor hatte die mittlerweile nicht mehr existierende Tochtergesellschaft Silk Air dieses Muster in Betrieb, jedoch mussten die sechs bereits übernommen Exemplare bedingt durch das weltweite Flugverbot über einen langen Zeitraum hinweg abgestellt werden. Da Silk Air in Singapore Airlines fusioniert wurde, befinden sich nun die Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max 8 auf dem AOC der Mainline. Somit wurde am Dienstag der erste offizielle SIA-Max-Flug durchgeführt. Die 9V-MBC flog sowohl am Vormittag als auch am Abend (jeweils Lokalzeit) von Singapur nach Phuket und wieder zurück.

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Lufthansa Surprise: Buchen ohne Ziel

Noch nie konnte zwischen so vielen innereuropäischen Reisezielen entschieden werden wie heute. All die Möglichkeiten machen uns das Leben nicht unbedingt einfacher. Die Lufthansa möchte jetzt dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen. In den letzten Jahren stieg die Auswahl an innereuropäischen Zielen stark an, besonders Low-Cost-Carrier halten gefühlt jede nennenswerte europäische Großstadt im Streckennetz – auch in CoV-Zeiten. Flugreisende stehen daher oft vor einem bekannten Problem: „Wo verschlägt es mich diesmal hin?“ Die Lufthansa Surprise-Flüge sollen die Antwort auf diese Frage geben. Mit diesem Paket gebe der Kunde die Entscheidung an die Fluggesellschaft ab. Diese entscheidet aber nicht willkürlich, sondern anhand einer im Vorfeld getroffenen Auswahl in Bezug auf Reisethema und Reisezeitraum. Nach der Buchung wird das Mysterium rund und das Reiseziel schließlich gelüftet, die Airline gibt in der Buchungsbestätigung nähere Informationen. Eine recht nette Idee, die für spontane oder abenteuerlustige Reisende bestimmt einen lustigen Mehrwert liefert. Auch die Lufthansa selbst kann so neue potenzielle Traveler für ihr europäisches Streckennetz dazugewinnen. Das Angebot ist aber mehrmals eingeschränkt. An der Endauswahl, die von der AUA-Mutter getroffen wird, kann nicht mehr gerüttelt werden. Die Flüge sind nicht umbuchbar oder erstattungsfähig. Auch das 24-stündige Rücktrittsrecht greift hier nicht. Außerdem gilt Lufthansa Surprise nur für Flüge ab FRA und MUC, und die Flüge sinf nur ein bis 42 Tage vor Abflug buchbar. Darüber hinaus werde ein Mindestaufenthalt von 18 Stunden für eine Übernachtung und 36 Stunden für zwei Übernachtungen vorausgesetzt, so simpleflying.com.

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Hifly Malta mit Airbus A340-300 in der Antarktis

Die maltesische Fluggesellschaft Hifly Malta ist erstmals mit einem Langstreckenjet des Typs Airbus A340 in der Antarktis gelandet. Es handelte sich auch generell um die erste Landung dieses Maschinentyps auf dem eiskalten Kontinent. Eingesetzt wurde der Airbus A340-300 mit der Registrierung 9H-SOL. Dieses Langstreckenflugzeug brachte von Kapstadt aus Forscher und Touristen zur Wolf’s Fang Runway ins Königin-Maud-Land. Der betroffene A340-300 ist zwar in Malta stationiert, war jedoch zuvor nicht in Luqa, sondern im portugiesischen Beja abgestellt. Hifly Malta überstellte die 9H-SOL ins südafrikanische Kapstadt. Seither fliegt der Vierstrahler fast schon linienmäßig die Antarktis an. In den letzten Tagen wurden zahlreiche Flüge durchgeführt. Die offizielle Erstlandung des Maschinentyps Airbus A340-300 auf dem Kontinent Antarktika erfolgte übrigens am 2. November 2021. Funfact: Erst kürzlich halt die Regierung von Malta die Antarktis auf die Dark Red List gesetzt. Das bedeutet konkret, dass man aus dem „ewigen Eis“ kommend aufgrund der Corona-Pandemie für 14 Tage in eine kostenpflichtige Hotel-Quarantäne muss. Flugverbindungen zwischen Luqa und der Antarktis gibt es nicht. Abgesehen von Crews von Hifly Malta dürfte sich auch sonst das Touristenaufkommen in sehr eng gesteckten Grenzen halten. Es gilt auch als unwahrscheinlich, dass sich Pinguine quer durch den Atlantik und das Mittelmeer bis Malta verirren und sich dann auch noch um die Einreisebestimmungen scheren würden…

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Eurowings und Wizz Air dünnen Österreich-Flugplan aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verspürt eigenen Angaben nach aufgrund des aktuellen Lockdowns einen Einbruch der Nachfrage auf dem österreichischen Markt. Daher fährt man das Angebot wieder zurück. Besonders hart trifft die Entscheidung die Flughäfen Graz und Düsseldorf, denn die ab diesen Airports angebotenen Deutschland-Strecken pausieren bis mindestens 10. Jänner 2022. Ab den anderen österreichischen Flughäfen dünnte man das Angebot aus. Gegenüber Airliners.de erklärte ein Sprecher von Eurowings, dass man aufgrund des österreichischen Lockdowns eine neuerliche Reisezurückhaltung verspüre. Daher fahre man die „Kapazitäten für Flüge von und nach Österreich herunter“. Auch der Mitbewerber Wizz Air hat auf zahlreichen Strecken Ausdünnungen vorgenommen. Einige Routen pausieren temporär. Seitens Ryanair heißt es, dass man momentan am Flugplan festhalte und keine Kürzungen oder Streichungen geplant sind. Austrian Airlines setzte ebenfalls den Rotstift an, denn zum Beispiel befindet sich die Klagenfurt-Strecke schon wieder in einer „Lockdown-Pause“.

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Rundfahrten durch die Lichterwelt des Münchner Flughafens

Am Flughafen München starten am kommenden Wochenende wieder die beliebten Lichterfahrten. An den vier Adventswochenenden finden jeweils von Freitag bis Sonntag zwei einstündige Fahrten um 17:00 und 18:00 Uhr statt. An einer Tour können maximal bis zu 25 Besucher teilnehmen. Dabei gilt die 2G-Regel. Die Rundfahrten starten und enden am Besucherpark des Münchner Airports. „Bei stimmungsvoller, nächtlicher Atmosphäre erleben Besucher im Rahmen der geführten Bustouren das Lichtermeer auf den Vorfeldern und entlang der Rollwege. Die blinkenden Scheinwerfer der großen Flugzeuge, die hell erleuchteten Terminalgebäude und die in blau, gelb, grün, orange und rot leuchtende Unterflurbefeuerung für die Lotsung der Jets auf den Flugbetriebsflächen vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in die Lichterwelt des Münchner Flughafens“, heißt es in der Aussendung des Airports.

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Kenia: Reisende aus der EU müssen künftig vollständigen Impfnachweis vorzeigen

Als erstes afrikanisches Land setzt Kenia jetzt auf die Impfung als Zugangsvoraussetzung, um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Auch Reisende aus Europa sind von den neuen Regelungen direkt betroffen. Denn geht es nach der dortigen Regierung, so soll bereits ab dem 21. Dezember ungeimpften Reisenden die Einreise verweigert werden. Eine Impfung gegen das Coronavirus fungiert damit in Zukunft als Schlüssel, um in das Land einreisen zu dürfen. So fordert es zumindest das Gesundheitsministerium und begründet dies mit der ausufernden Covid-19-Situation im Kontinent. Generell  Seit der Wiedereröffnung in Kenia im Sommer 2020 reichte bisher ein PCR-Test zur Einreise in das ostafrikanische Land.

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USA-Warnung: Reisende sollten Deutschland meiden

Die Vereinigten Staaten sind seit Anfang des Monats wieder für (vollständig immunisierte) Reisende erreichbar. Das US-Außenministerium warnt hingegen wegen der Corona-Lage eindringlich vor Reisen nach Deutschland. Das Außenministerium in Washington warnt die US-Bürger wegen der hohen Corona-Infektionszahlen dringlich vor Reisen nach Deutschland. „Reisen Sie angesichts von Covid-19 nicht nach Deutschland“, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Reisehinweis des Ministeriums. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC setzt den EU-Mitgliedsstaat wegen des erhöhten Infektionsrisikos auf die höchste Stufe. Die Behörde ruft US-Bürger auf, Reisen nach Deutschland zu vermeiden. Ähnlich einschneidende Warnungen von den Verantwortlichen fallen auch für Reisen nach Dänemark. Trotz der hohen Impfquote könne es sogar für vollständig Geimpfte in diesen Ländern gefährlich werden, wie es in der Tagesschau heißt.

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Sommer: Air Astana nimmt Hannover – Kostanai wieder auf

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans nimmt die Flugverbindung zwischen Hannover und Kostanai im nächsten Jahr wieder auf. Vom 14. Mai bis 4. September 2022 offeriert die Airline immer samstags und sonntags die Nonstop-Flüge, die mit einem Airbus A320 mit 28 Sitzen in der Business Class und 151 Plätzen in Economy Class durchgeführt werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer 2022 unsere saisonale Verbindung zwischen Hannover und Kostanai wieder aufnehmen werden“, so Sven Gossow, Country Manager Germany, Austria & Switzerland bei Air Astana. „Damit unterstreichen wir die Wichtigkeit des deutschen Marktes und geben unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten, nach Kasachstan zu reisen. Neben unseren Flügen nach Nur-Sultan, Atyrau und Uralsk ab dem Flughafen Frankfurt ist die Verbindung ab Hannover eine enorm wichtige Strecke vor allem für den Besuch von Familie und Freunden, der in den letzten anderthalb Jahren gar nicht oder nur erschwert möglich war.“

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Langstreckenflotte von Brussels Airlines wächst

Nächstes Jahr wird Brussels Airlines seine Langstreckenflotte ausbauen. Im Juni 2022 wird eine neunte Airbus A330-Maschine dazustoßen. Diese werde vor allem im afrikanischen Markt zum Einsatz kommen, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Vom Flughafen in Brüssel aus werden die Lufthansa-Tochtergesellschaft die Flüge nach Freetown, Monrovia, Banjul und Lomé aufstocken. „Wir haben immer gesagt, dass wir auf Wachstum setzen, sobald die Marktbedingungen es zulassen. Da wir auf dem westafrikanischen Markt eine starke Nachfrage sehen, wollen wir die Chance nutzen, auf Wachstum zu setzen und in den Ausbau unseres afrikanischen Netzwerks zu investieren. Die Zuteilung dieses Flugzeugs an uns ist ein klarer Vertrauensbeweis der Lufthansa und bestätigt einmal mehr unsere Position als Afrika-Experte innerhalb der Lufthansa Group“, so der Airline-Chef Peter Gerber.

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André Lomsky ab Januar 2022 neuer Geschäftsführer vom Tourismusverband Kufsteinerland

Bei der jährlichen Vollversammlung des Tourismusverbands Kufsteinerland wurde mit André Lomsky am 18. November 2021 der neue Geschäftsführer vorgestellt. Lomsky, der bis dato die KTG Karlsruhe Tourismus GmbH geleitet hat, wird seine Aufgabe im Kufsteinerland pünktlich zum Jahresbeginn mit 3.1.2022 beginnen. „Das Kufsteinerland mitder Stadt Kufstein und den 8 Umlandgemeinden ist eine sehr heterogene und vielfältige Region. Es war mir und dem Vorstand sehr wichtig, für diesen, unseren Lebensraum, einen erfahrenen Geschäftsführer zu finden, der auf dem aufbaut was bereits geschaffen wurde und die Geschicke der Region modern und zeitgemäß weiterführt. Corona hat vieles in unserem Leben und im Tourismus verändert und das Kufsteinerland wird hier gemeinsam mit André Lomsky neue Wege beschreiten“, so Georg Hörhager, Obmann Kufsteinerland.

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