Dezember 21, 2021

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Dezember 21, 2021

Salzburg und Innsbruck vor Desaster: Mückstein packt die Virusvarianten-Keule aus

Nach Deutschland beabsichtigt auch die österreichische Regierung dem Vereinigten Königreich mal wieder die Einstufung „Virusvariantengebiet“ aufzustempeln. In der Alpenrepublik sind mit dieser Negativ-Auszeichnung zwar keine Beförderungsverbote verbunden, jedoch gelten besondere Einreisebestimmungen, die sich besonders für die Flughäfen Innsbruck und Salzburg nachteilig auswirken können. Doch damit nicht genug, denn auch Dänemark, Norwegen und die Niederlande sollen als Virusvariantengebiete eingestuft werden. Aus diesen Staaten sowie dem Vereinigten Königreich kommen traditionell besonders viele Wintersportler nach Österreich, um hier ihren Schi- oder Snowboard-Urlaub zu verbringen. Die Einstufung als Virusvariantengebiet hätte zur Folge, dass die ausländischen Gäste mindestens fünf Tage in Quarantäne müssen und sich dann „freitesten“ können. Das stellt nicht nur die Flughäfen, sondern auch die Beherbergungsbetriebe vor Probleme, denn eine so genannte „häusliche Selbstisolation“ ist bei Urlaubern schlichtweg nicht möglich. In Beherbergungsbetrieben dürfen Personen in Quarantäne und normale Urlauber nicht miteinander vermischt werden. Sofern keine „Quarantänehotels“ geschaffen werden, dürften die ausländischen Gäste ihr Zimmer nicht verlassen. Lediglich der Gang zu einer Teststation wäre bedenkenlos zulässig. Urlauber müssten Tests selbst bezahlen Die Einreiseverordnung sieht aber auch vor, dass die Kosten für Testungen aller Art selbst zu tragen sind. Die Teilnahme an den Gratis-Tests, die von den Bundesländern, Apotheken und privaten Anbietern durchgeführt werden, ist im Regelfall an eine gültige österreichische Sozialversicherungsnummer (sprich E-Card) geknüpft. Lediglich die Stadt Wien bietet auch Personen ohne österreichische Krankenversicherung bedingungslos kostenfreie PCR-Testungen und übrigens auch Impfungen gegen Covid-19 an. Außerhalb der Hauptstadt herrscht ein Flickenteppich unterschiedlichster Regelungen. Landeverbote sind mit der Einstufung als Virusvariantengebiet nur dann verbunden, wenn Gesundheitsminister

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Einreise nach Thailand wird wieder erschwert

Thailand hat wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus die Einreiseregeln zumindest vorübergehend wieder verschärft. Das quarantänefreie „Test&Go“-Modell, wonach vollständig geimpfte Reisende seit November bei der Einreise nur noch einen PCR-Test machen und dann eine Nacht in ihrem Hotel auf das Ergebnis warten müssen, werde ab sofort für zwei Wochen ausgesetzt, so der ORF. Reisende, die sich bereits unter dem „Test&Go“-Modell für die Einreise registriert haben, würden von den neuen Regeln ausgenommen und dürften wie geplant nach Thailand reisen. Neue Registrierungen würden aber vorerst nicht mehr angenommen. Wer trotzdem kommen wolle, müsse sieben oder zehn Tage in Quarantäne – je nach Herkunftsland und Impfstatus. Die Lage soll nach den Feiertagen am 4. Jänner neu bewertet werden. Das bereits seit Juli laufende Sandbox-Modell auf der größten Insel Phuket, bei dem vollständig geimpfte Reisende unter bestimmten Auflagen quarantänefrei Ferien machen können, soll hingegen weitergehen.

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WM-Quali gegen Wales: Ryanair legt Sonderflug auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair legt anlässlich des Fußball-WM-Qualifikationsspiels Wales gegen Österreich einen Sonderflug nach Cardiff auf. Dieser wird am 24. März 2022 (Hinflug) bzw. 25. März 2022 (Rückflug) mit Airbus A320 von Lauda Europe durchgeführt. Flugscheine sind über die Homepage von Ryanair buchbar. Derzeit liegt der Preis bei 138,99 Euro pro Richtung. „Österreichs beliebteste Fluggesellschaft hat das perfekte Weihnachtsgeschenk für alle österreichischen Fußballfans mit Direktflügen zum entscheidenden WM 2022-Qualifikationsspiel in Cardiff im kommenden März. Nach einer beeindruckenden Leistung des österreichischen Nationalteams bei der diesjährigen EM stehen die Chancen auf eines der 3 letzten Resttickets für die WM 2022 in Katar sehr gut. Wales und Österreich treffen 2022 nun im WM-Qualifikationsspiel in Cardiff aufeinander und aufgrund der großen Nachfrage der Fans für dieses Spiel haben wir einen eigenen Rückflug eingerichtet. Unser Sonderflug startet am Donnerstag, den 24. März in Wien und kehrt am Freitag, den 25. März aus Cardiff zurück“, erklärt Andreas Gruber, Ryanair. Der Flugplan der Sonderflüge auf einen Blick: DATUM UHRZEIT ROUTE 24.03.22 06:45 Uhr Wien-Cardiff 25.03.22 12:00 Uhr Cardiff-Wien

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Sommer 2022: Eurowings fliegt mehr Ziele an als je zuvor

Die Fluggesellschaft hat erstmals mehr als 140 Strecken im Aufgebot – und damit mehr Ziele als jemals zuvor. Mit rund 2.500 wöchentlichen Flügen erreicht das Eurowings Angebot bereits wieder fast das Niveau der Zeit vor Corona. Ab Hamburg fliegt Eurowings im Sommer 2022 erstmals die portugiesischen Metropolen Lissabon und Porto sowie die spanischen Ziele Alicante und Bilbao an. Darüber hinaus kommen Reisende ab der Hansestadt erstmals direkt ins italienische Verona und nach Göteborg. Ab Stuttgart erweitert der Carrier das Angebot mit einem Schwerpunkt bei Zielen im Süden Europas: Erstmals im Programm stehen Porto (Portugal), Adana und Kütahya-Zafer (Türkei), Preveza (Griechenland), Tiflis (Georgien) sowie Tivat (Montenegro) und Tunis(Tunesien). Wieder im Flugplan ist auch das rumänische Timisoara. Ab Düsseldorf bietet Eurowings die neu im Winter 2021/22 angeflogenen Destinationen Bergamo, Funchal und Tromsø auch im Sommerflugplan 2022 an. Erstmals geht es mit Eurowings auch von Düsseldorf in die griechische Hafenstadt Volos in der Region Thessalien. Neu im Programm ist die serbische Hauptstadt Belgrad. Darüber hinaus fliegt die Airline auch wieder nach Kosice (Slowakei) und Mostar (Bosnien-Herzegowina). Ab Köln/Bonn fliegt Deutschlands größter Ferienflieger jetzt auch im Sommer auf die Kanareninsel Teneriffa sowie nach Alicante. Nach der Corona-Pause stehen auch die beliebten türkischen Ziele Izmir und Kayseri wieder auf dem Eurowings Flugplan ab Köln/Bonn. Der deutsche Low-Coster bietet auch weiterhin flexible Umbuchungsbedingungen und eine grundsätzliche Rückfluggarantie an: Passagiere können ihre Flüge bis 40 Minuten vor Abflug kostenlos ändern, beliebig oft umbuchen sowie kostenlos auf ein anderes Reiseziel innerhalb Europas wechseln.

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Eva Air kündigt Wien-Comeback an

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air bereitet das Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat vor. Zunächst sollen einzelne Rotationen durchgeführt werden ehe dann ab Ende März 2022 wieder regelmäßig geflogen werden soll. Am 16. Jänner und 6. Feber 2022 soll der Kurs BR65 von Taipeh nach Wien angeboten werden. Die jeweiligen Rückflüge sind als BR66 am jeweiligen Folgetag geplant. Weitere Flüge sind dem aktuellen Planungsstand nach vor dem 29. März 2022 nicht geplant. Ab diesem Tag soll dann einmal pro Woche geflogen werden. BR61 wird dann jeweils an Dienstagen auf dem Routing Taipeh-Bangkok-Wien verkehren. Die Rückflüge werden mittwochs als BR62 auf Wien-Bangkok-Taipeh durchgeführt. Momentan ist vorgesehen, dass Boeing 787-9 in Zweiklassen-Konfiguration zum Einsatz kommen. Eva Air ist nicht gänzlich vom Flughafen Wien „verschwunden“, denn im Rahmen von reinen Cargoflügen ist man rund dreimal wöchentlich präsent. „Wir freuen uns sehr, dass wir nach der langen Durchstrecke unseren Fluggästen endlich wieder Flüge anbieten können. Wir garantieren mit unseren sehr hohen Hygienestandards und mit unserem gewohnten 5 Sterne-Service sichere und bequeme Flugerlebnisse“, so der für Österreich zuständige Eva-Air-General Manager Edward Ho.

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Qatar Airways reicht Klage gegen Airbus ein

Die Fluggesellschaft hat eine Reihe von Maschinen wegen Problemen an der Oberflächenbeschichtung außer Betrieb genommen und die Abnahme weiterer Jets ausgesetzt. Der Flugzeugbauer Airbus wird von Qatar Airways wegen Problemen mit dem Flugzeugtyp A350 geklagt. Die Airline habe am Montag eine Klage gegen Airbus eingereicht. Davor habe es auch schon Anstrengungen seitens der Fluggesellschaft gegeben, die Auseinandersetzung außergerichtlich zu klären. Diese blieben jedoch erfolglos. Es bleibe daher nur eine rasche Beilegung des Streits auf rechtlichem Wege, wie die Presse berichtet. Die Fluggesellschaft gehört zu den wichtigsten Airbus-Kunden und hat bereits 53 Maschinen der A350-Reihe in der Flotte. Weitere 23 sind bestellt. Allerdings hat die Fluggesellschaft des arabischen Emirats Katar eine Reihe von Maschinen des Typs wegen Problemen an der Oberflächenbeschichtung außer Betrieb genommen und im Juni die Abnahme weiterer Jets ausgesetzt. „Das Gerichtsverfahren wurde eingeleitet, um sicherzustellen, dass Airbus nun ohne weitere Verzögerung auf unsere berechtigten Bedenken eingeht“, hieß es nun von der Fluggesellschaft. Airbus hatte zuletzt betont, die Probleme seien nicht sicherheitsrelevant. Diese werde das Unternehmen auch von einem unabhängigen Gutachter rechtlich prüfen lassen. Zwischen dem Rumpf und der Außenlackierung der A350 liegt ein metallisches Gewebe, das gegen Blitzeinschlag schützt. Abhängig von den Betriebsbedingungen treten nach früheren Angaben von Airbus an manchen Flugzeugen des Typs Risse im Lack oder in diesem Gewebe auf.

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Businessjets: Sparfell baut die Flotte weiter aus

Die österreichische Bedarfsfluggesellschaft Sparfell hat ihre Flotte auf 14 Maschinen erweitert. Im kommenden Jahr will man einen Airbus ACJ319 in Betrieb nehmen. Derzeit rechnet man damit, dass es im ersten Quartal soweit sein wird. In den letzten Wochen hat Sparfell mehre Maschinen in die Flotte aufgenommen. Dabei handelt es sich um eine Cessna CJ2+, eine Challenger 350, zwei Falcon 7X und einen ACJ319. Mit der Aufnahme der Challenger 350 in die Flotte etabliert sich die Bombardier Challenger-Familie mit nun insgesamt sieben Flugzeugen als Flaggschiff für Sparfell. „Sparfells Philosophie ist es, maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Dies bedeutet, dass jedem Kunden genau das Flugzeug zur Verfügung gestellt wird, das seinem Bedarf entspricht. Das erklärt, warum wir eine so große Anzahl unterschiedlicher Hersteller und Flugzeugtypen in unserer Flotte haben. Sparfell ist vielseitig, fachkundig und konzentriert sich nicht nur auf einen Typ – wir sind ein Betreiber, der viele verschiedene Flugzeuge verwaltet“, so Edward Queffelec.

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FRA: S7 Airlines fliegt wieder nach Moskau

Ab dem 29. März startet die russische Fluggesellschaft wöchentliche Flüge von Frankfurt nach Moskau (Flughafen Domodedovo) zusätzlich zu den bekannten Flügen nach Novosibirsk (OVB), welche am 2. April wieder starten. Der Carrier wird ab den genannten Terminen den Frankfurter Flughafen jeweils dienstags mit Moskau und samstags mit Novosibirsk verbinden. Bei den Flügen kommen sowohl A320neo als auch Boeing 737-800 zum Einsatz.

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Brasilien verschärft Einreisebestimmungen

Brasilien lässt ab sofort nur noch gegen das Coronavirus geimpfte und von einer Infektion genesene Menschen ins Land. Darüber hinaus sei zusätzlich ein negativer Test vorzulegen, wie der ORF berichtet. Demnach müsse der Impfnachweis vor dem Einsteigen bei der zuständigen Fluggesellschaft vorgezeigt werden. Damit folgt die Regierung, die eine solche Einreisebedingung zunächst abgelehnt hatte, einer Entscheidung des Obersten Gerichts in Brasília. Die Gesundheitsüberwachungsbehörde Anvisa hatte die Maßnahme ebenfalls empfohlen. In Brasilien, das im Jänner mit der Impfkampagne begonnen hatte, haben sich nach offiziellen Angaben mehr als 22 Millionen der 210 Millionen Landesbewohner mit dem Coronavirus infiziert.

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Transavia kündigt Basis in Brüssel offiziell an

Lange diskutiert und nun wird es umgesetzt: Die Billigfluggesellschaft Transavia kündigt die Aufnahme von Ferienzielen ab dem Flughafen Brüssel an. Dahinter steckt jedoch nicht nur Expansion, sondern auch der Umstand, dass an der Homebase Amsterdam-Schiphol die Gebühren erhöht werden. Den vorläufigen Auftakt macht der Carrier mit einer Verbindung von Brüssel nach Innsbruck. Diese soll saisonal angeboten werden. Der Erstflug ist für den 23. Dezember 2021 angekündigt. Eigentlich wollte man diese Strecke schon im Vorjahr fliegen, jedoch machte die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. „Wir freuen uns, Transavia am Brussels Airport begrüßen zu dürfen, eine Fluggesellschaft, die sich seit vielen Jahren auch bei belgischen Reisenden auf der Suche nach einem sonnigen Reiseziel zunehmender Beliebtheit erfreut“, sagte Arnaud Feist, CEO des Brussels Airport. „Darüber hinaus bietet der Wintersportflug nach Innsbruck unseren Reisenden ein neues Ziel in unserem ständig wachsenden Städtenetz in Europa.“ Eine Boeing 737 wird stationiert Die Pläne der Transavia auch ab Brüssel zu fliegen ziehen sich schon länger hin. Eigenen Angaben nach plant man schon seit rund 1,5 Jahren einen Teil des Angebots von Amsterdam-Schiphol in die Hauptstadt Belgiens zu verlagern. Ein Grund dafür sind auch die vergleichsweise hohen Flughafengebühren in den Niederlanden. Die Corona-Pandemie führte jedoch dazu, dass Transavia den Belgien-Plan erst verspätet umsetzen kann. Im ersten Schritt will man im Sommer 2022 ab Brüssel die Ziele Alicante, Ibiza, Heraklion und Faro anbieten. Geplant sind nach Ibiza und Faro vier Umläufe pro Woche. Nach Alicante soll es fünf bis sechs Mal wöchentlich gehen und nach Heraklion geht es

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