Januar 11, 2022

Weitere Artikel aus der Rubrik

Januar 11, 2022

Flughafen Stuttgart: Neue Regelung für Kiss & Fly-Zone

Ab dem 18. Jänner 2022 gelten für die Zufahrt auf die Abflugebene direkt vor den Terminals neue Regeln: Wer dort mit dem Auto vorfährt, um Fluggäste abzusetzen, darf sich dafür insgesamt acht Minuten Zeit lassen – bisher waren nur drei Minuten erlaubt. Die nächsten fünf Minuten kosten dann fünf Euro. Wer bis zu 20 Minuten hält, zahlt 20 Euro, bei bis zu 30 Minuten werden 30 Euro fällig. Die Vorfahrt wird durch automatische Schranken geregelt. Bei Einfahrt und Ausfahrt registrieren Kameras vorübergehend das Autokennzeichen. An fünf Automaten entlang der Terminalvorfahrt kann bar oder elektronisch bezahlt werden. Dazu ist lediglich die Eingabe des Autokennzeichens erforderlich. Wer weniger als acht Minuten hält, kann direkt ausfahren und muss gar nicht erst zum Automaten. Sollte die Kamera einmal ausfallen, können bei der Einfahrt Tickets gezogen werden. Wer sich mehr Zeit lassen möchte, kann auf dem nahgelegenen Parkplatz P0 nach wie vor eine Stunde kostenlos parken. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten für Kurzparkende auf dem Parkplatz P5 auf der Ankunftsebene oder in umliegenden Parkhäusern P2, P3, P4, P6, P12 und P25. Dort kann zu einem einheitlichen Preis von 2,50 Euro für 30 Minuten das Auto abgestellt werden. Alternativ gibt es zahlreiche Anbindungen mit dem ÖPNV – neben der S-Bahn und verschiedenen Busverbindungen fährt seit Kurzem auch die Stadtbahn U6 zum Flughafen. Von der neuen Endhaltestelle sind es nur wenige Schritte zum Terminal. Die neue Regelung soll den Verkehr auf der Abflugebene wieder sicherer, disziplinierter und flüssiger machen. Die Zufahrt direkt vor den Terminalgebäuden sei oft

weiterlesen »

Irland verlangt von Geimpften und Genesenen keinen CoV-Test mehr

Auch Irland macht eine kleine Kehrtwende in Sachen Einreise-Politik. Demnach müssen vollständige geimpfte und genesene Reisende keinen zusätzlichen PCR-Test mehr vorweisen. Somit müssen Geimpfte oder genesene Reisende bei der Einreise nach Irland wie bereits zuvor ein gültiges digitales Covid-Zertifikat oder einen anderen akzeptablen Nachweis einer Impfung oder einer früheren Infektion vorlegen. Zusätzlich dazu musste noch ein PCR-Test bei der Einreise vorgelegt werden. Diese Verpflichtung entfällt jetzt mit dieser Lockerung. „Wir freuen uns, dass wir Reisende wieder in Irland willkommen heissen können, ohne dass vollständig geimpfte Besucher vor der Abreise getestet werden müssen“, kommentiert Julie Wakley, Leiterin von Tourism Ireland für den Bereich UK, die Änderungen. Damit seien auch Reisen zwischen Grossbritannien und Irland ohne Tests und Quarantäne möglich, wie About Travel berichtet. Reisende, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen jedoch nach wie vor einen Nachweis über einen PCR-Test vorlegen, der nicht mehr als 72 Stunden vor ihrer Ankunft in Irland durchgeführt wurde. Zudem ist von allen Besuchern ein Passagierlokalisierungsformular auszufüllen. Das Land wendet bei den Einreisebestimmungen die 3G-Regel an. Somit haben nicht geimpfte/nicht genesene Reisende keine Quarantäne zu befürchten, wenn sie einen gültigen PCR-Test vorlegen können.

weiterlesen »

Carmen Ruck wird neue operative Geschäftsführerin (COO) bei Wisag Aviation

Die Wisag Aviation Service Holding besetzt die Stelle der operativen Geschäftsführerin (Chief Operating Officer) zum 1. Februar 2022 mit der erfahrenen Aviation-Managerin Carmen Ruck. Sie war knapp 15 Jahre im Top-Management von Ryanair tätig und verantwortete unter anderem das gesamte operative Deutschland-geschäft von Europas größter Airline. Gemeinsam mit der kaufmännischen Geschäftsführerin Angela Stuhr bildet sie das neue Führungs-Duo des Geschäftsbereichs Aviation. Michael Wisser, der zuvor Rucks künftige Aufgaben übernommen hatte, wird sich im Laufe des Jahres 2022 aus dem Bereich Aviation zurückziehen, um als CEO der gesamten Wisag zu arbeiten, wie der Dienstleister mitteilte. „Die Wisag Aviation ist der führende unabhängige Anbieter von Bodenverkehrsdienstleistungen in Deutschland. Es ist meine Motivation, die weitere erfolgreiche Entwicklung der WISAG in diesem Geschäftsbereich sicherzustellen und aktiv mitzugestalten – auf diese Aufgabe freue ich mich. Hierbei wird anfänglich sicherlich die Überwindung der Folgen der Corona-Pandemie im Fokus stehen, die insbesondere den Luftfahrtbereich vollumfänglich wirtschaftlich getroffen haben und dessen Erholung auf das Vorkrisenniveau noch weitere Zeit beanspruchen wird. Ebenso gilt es sich aber auch, auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten, um dann mit innovativen und wettbewerbsfähigen Dienstleistungen an einem von Dynamik und Veränderungen geprägten Markt vertreten zu sein. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir diese Herausforderungen im Team erfolgreich lösen werden“, so Carmen Ruck.

weiterlesen »

Bulgarien forciert Linienverbindung nach Skopje an

Das bulgarische Verkehrsministerium forciert eine Linienverbindung zwischen den beiden Hauptstädten an. Bislang seien schon einige Gespräche mit mehreren Fluggesellschaften zu diesem Thema geführt wurden, jedoch führte (noch) keines davon zum Abschluss. Dennoch würden sich die Verhandlungen in die richtige Richtung bewegen und die beteiligten Parteien gute Fortschritte machen, wird der bulgarische Premierminister Kiril Petkov von Ex-Yu-Aviation zitiert. Demnach könne mit einer baldigen Einigung gerechnet werden. Als heißesten Kandidaten für eine Verbindung zwischen Sofia und Skopje nennt das Blatt Wizz Air. Die Billigfluggesellschaft unterhält Stützpunkte sowohl in der bulgarischen als auch in der mazedonischen Hauptstadt.

weiterlesen »

Flughafen Graz: Fast 14 Prozent mehr Fluggäste im Jahr 2021

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Lock-downs konnte der Flughafen Graz das Ergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Jahr in allen Segmenten steigern. Die Reiselust im Sommer des Vorjahres lässt trotz Omikron mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft blicken. Das Jahr 2021 hat weltweit und damit auch für den Flughafen Graz sehr schwierig begonnen. Europa war fast flächendeckend im Lock-down, in Österreich kam es erst im Laufe des Monats Mai zu einer Erleichterung der Reisebestimmungen. So konnten in den ersten 5 Monaten 2021 nur knapp über 16.000 Passagiere betreut werden. Das erste Halbjahr 2021 war somit im Vergleich mit 2020 deutlich im Minus. „Mit dem Ende des Lock-downs und dem Beginn der Urlaubszeit haben wir zusehends an Boden gewonnen“ freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir konnten Graz neben Wien an weitere vier große Umsteigeflughäfen, nämlich Amsterdam, Frankfurt, München und Zürich sowie an die Wirtschaftszentren Stuttgart und Düsseldorf anbinden und ein breites Charterprogramm anbieten.“ Der neuerliche Lock-down im Spätherbst 2021 hat die gute Entwicklung wieder etwas eingebremst, trotzdem konnte mit 226.562 Passagieren ein Plus von +13,6 Prozent erreicht werden. In Bereich der Linienflüge hatten die Reisebeschränkungen im Winter und Frühling naturgemäß einen größeren Einfluss, weshalb das Passagieraufkommen um 7,2 Prozent (-13.322 Fluggäste) niedriger als 2020 ausgefallen ist. Dieses Minus konnte jedoch mit einem Plus von 272 Prozent (+40.374 Fluggäste) im Charterbreich mehr als wettgemacht werden. Bei den Bewegungen wurde im Bereich der Linienflüge ein Minus von -8 Prozent (-279 Bewegungen) verzeichnet. Das Plus von 178,2 Prozent (+948 Bewegungen)

weiterlesen »

2021: Air Baltic stellte 559 Mitarbeiter ein

Im Zuge mit der allmählichen Erholung des Luftverkehrs stellte die lettische Fluggesellschaft im abgelaufenen Jahr insgesamt 559 Mitarbeiter ein. Darunter finden sich auch 162 ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens, die mit Wiedereinstellungszusage zunächst vom Unternehmen ausgeschieden sind. „Bei bester Konnektivität vom und zum Ostseeraum konnten wir im vergangenen Jahr insgesamt 559 motivierte Fachkräfte für unser Team gewinnen. Es hat Lettland mit Sicherheit auf seinem Weg zur Erholung von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie geholfen. Da in diesem Jahr mehr Flugzeuge in unsere Flotte aufgenommen werden, werden wir in Zukunft zusätzliches Personal benötigen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Derzeit zählt Air Baltic insgesamt 1.558 Beschäftige.

weiterlesen »

Italien: 2G in Bussen, Zügen, Flugzeugen und fast überall

Seit Montag gilt innerhalb von Italien weitgehend die 2G-Regel. Das schließt auch den öffentlichen Nah- und Fernverkehr inklusive Flug- und Fährverbindungen ein. Diese dürfen nur noch von Geimpften und Genesenen genutzt werden. In der Fliegerei gibt es aber eine Ausnahme, die kurz vor Inkrafttreten herausgehandelt wurde: Bewohner von Inseln und sonstiger abgelegener Regionen dürfen auch mit einem negativen Coronatest die Flug- und Schiffsverbindungen nutzen. Damit reagiert man auch auf den Umstand, dass gerade auf kleineren Inseln der Zugang zu Impfungen kompliziert ist und sich viele Residents auf dem Festland oder einer größeren Inseln impfen lassen müssen. Für alle anderen, Urlauber und Geschäftsreisende eingeschlossen, gilt aber die 2G-Regel und zwar unabhängig davon, ob man mit dem Linienbus, Zug, der U-Bahn fährt oder einen Inlandsflug innerhalb Italiens antreten möchte. Die Fluggesellschaften wurden behördlich angewiesen spätestens vor dem Einsteigen die EU-Zertifikate oder sonstige zugelassene Nachweise über Impfung oder Genesung zu kontrollieren. Auch sind die Mindest- und Höchstfristen zu beachten. Der 2G-Nachweis wird seit Montag auch für Restaurants, Schilifte, Hotels, Kongresszentren und vergleichbare Betriebe benötigt. Anerkannt werden sowohl in Italien ausgestellte EU-Zertifikate als auch jene der anderen EU-Länder sowie Drittstaaten, mit denen ein Abkommen besteht. Die Kontrollen sollen durch das Personal der jeweiligen Gesellschaft durchgeführt werden, wobei die Exekutive stichprobenartig die Einhaltung überwachen soll.

weiterlesen »

Billa Reisen bietet Flexpaket temporär kostenfrei an

Die Reiseveranstalter Rewe Austria Touristik und Dertour Austria bieten bis inklusive 14. Feber 2022 an, dass bei Buchung über Billareisen.at das ansonsten kostenpflichtige Flexpaket unentgeltlich dazu gegeben wird. Dieses soll laut Aussendung der beiden Tour Operator kostenfreie Stornierungen und Umbuchungen bis 14 Tage vor der Abreise ermöglichen. Im Zuge der Corona-Pandemie bieten immer mehr Reiseveranstalter derartige Pakete an, die abgesehen von Sonderaktionen in der Regel kostenpflichtig sind. In Deutschland verweigern immer mehr Tour Operator den vor der Pandemie üblichen kostenfreien Rücktritt im Falle von Reisewarnungen. Stattdessen wird auf Flex-Pakete verwiesen. Das Angebot von Rewe Austria Touristik und Dertour gilt laut Erklärung der beiden Unternehmen unabhängig vom Reisepreis für die Marken Billa Reisen, Transair und Dertour. Voraussetzung ist allerdings, dass die Pauschalreise über die Homepage von Billareisen gekauft wird.

weiterlesen »

Air Albania nimmt Basel-Kukes auf

Die Fluggesellschaft Air Albania bietet am 29. März 2022 zwei wöchentliche Flüge zwischen Kukes und Basel an. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden. Am Euro-Airport wird der albanische Carrier den französischen Teil des Flughafens nutzen. Aus diesem Grund wird der IATA-Code MLH (Mulhouse) anstatt BSL (Basel) genutzt. Die Route ist zunächst für die Sommerflugplanperiode 2022 buchbar. Kukes ist der jüngste Flughafen Albaniens und wurde erst im Vorjahr eröffnet. Der Erstflug führte nach Zürich. Ebenso ab dem 29. März 2022 wird Air Albania wieder zweimal wöchentlich zwischen Kukes und Zürich fliegen. Auch diese Flüge werden zweimal pro Woche und zwar dienstags und samstags angeboten. Der Carrier plant im Sommerflugplan 2022 von Kukes aus wieder nach Istanbul zu fliegen. Für diese Route gibt es noch keinen Termin für die Wiederaufnahme.

weiterlesen »

Petro Air verpasst sich eine neue Livery

Die lybische Fluggesellschaft Petro Air hat sich eine neue Livery zugelegt. Die de Havilland Dash-300 mit der Registrierung 5A-AGR trägt diese bereits. Das Turbopropflugzeug wurde bei Medavia auf dem Flughafen Luqa (Malta) neu lackiert. Petro Air ist eine Charterfluggesellschaft, die im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Flotte besteht derzeit aus zehn Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier de Havilland DHC-6-300, eine DHC-6-400, zwei Dash 8-300, sowie drei Embraer 170. Bislang tragen die meisten Petro-Air-Flugzeuge ein rotes Heck. Dieses wurde im Zuge der neuen Livery, die erstmals auf der 5A-AGR zu sehen ist, geändert. Weiters ist nun die Internetadresse der Fluggesellschaft auf beiden Seiten des Turbopropflugzeugs angebracht.

weiterlesen »