Januar 13, 2022

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Januar 13, 2022

9,4 Millionen Passagiere am Flughafen Brüssel im Jahr 2021

Im abgelaufenen Jahr konnte sich der Flughafen Brüssel um 39 Prozent auf fast 9,4 Millionen Passagiere gegenüber dem Krisenjahr 2020 steigern. Damit erreicht der Flughafen aber nur 36 Prozent des Vorkrisen-Niveaus. Besonders in der ersten Hälfte des Jahres seien die Passagierzahlen durch die Covid-Krise und die damit einhergehenden Reisebeschränkungen stark beeinträchtigt worden. Ab den Sommermonaten stieg die Zahl der Fluggäste wieder an, so der Airport. Insgesamt flogen im letzten Jahr exakt 9.357.221 Reisende via Brüssel – vor der CoV-Krise im Jahr 2019 waren es nahezu dreimal so viele (26,4 Millionen). Dabei zählte der August mit fast 1,5 Millionen Fluggästen zum besten Monat des Jahres. Auch das das gesamte Frachtvolumen stieg auf 843.000 Tonnen, ein Anstieg von nicht weniger als30 Prozent im Vergleich zu 2020.

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Airport Almaty nimmt Flugbetrieb wieder auf

Nach heftigen Unruhen innerhalb des Landes nimmt der Flughafen Almaty seinen Betrieb wieder auf. Doch nach wie vor läuft dieser nicht ohne Einschränkungen: Nachts sind vorerst keine Starts und Landungen möglich. Der nach Ausschreitungen zeitweise unterbrochene Flugverkehr am Airport Almaty läuft jetzt wieder an. Die Betriebszeiten seien vorerst auf 8.00 bis 21.00 beschränkt, so das Luftfahrtmagazin Aero. Kasachstan hat in den vergangenen Tagen schwere Unruhen durchlebt. Vor allem in Almaty trugen Menschen ihren Frust über steigende Energiepreise und das Regime auf die Straße. Die Lage eskalierte und der Flughafen konnte geplante Flüge nicht durchführen. Russische Sicherheitskräfte hatten im Terminal die Kontrolle übernommen.

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Ab Sommer 2022: Venedig verlangt von Tagesbesuchern bis zu zehn Euro Eintritt

Diskutiert wurde es schon länger, doch nun ist es mehr oder weniger fix: Venedig verlangt ab Sommer 2022 von Tagesgästen Eintritt. Analog zu einem Freilichtmuseum müssen touristische Besucher künftig für ihren Tagesaufenthalt in der italienischen Stadt bezahlen. Die Einnahmen sollen dazu dienen die Altstadt in Schuss zu halten. Entsprechende Zutrittssysteme sollen in den nächsten Wochen montiert werden. Allerdings werden nur Tagesbesucher, die nicht in Venedig nächtigen, zur Kasse gebeten. Bei Personen, die in Hotels schlafen ist der Eintritt mit der obligatorischen Steuer bereits abgegolten. Kreuzfahrer sollen jedoch zur Kasse gebeten werden. Derzeit ist vorgesehen, dass das Eintrittsgeld bereits vor dem Besuch über das Internet oder alternativ über eine Smartphone-App bezahlt werden muss. In der Hauptsaison sollen stolze zehn Euro pro Person und Tag fällig werden. Außerhalb dieser müssen für den Venedig-Versuch immerhin drei Euro berappt werden. Wer bei einer Kontrolle keinen Zahlungsnachweis vorzeigen kann, dem blühen bis zu 450 Euro Geldstrafe.

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Eurowings unter den pünktlichsten Airlines in Europa

Eurowings gehörte im abgelaufenen Jahr erneut zu den pünktlichsten Fluggesellschaften in Europa. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft hat ihre Gäste im vergangenen Jahr zu 90 Prozent pünktlich ans Ziel gebracht. Und damit den Anteil an pünktlich durchgeführten Flügen sogar gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 um sieben Prozent verbessert. „Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie konnten wir unseren Gästen einen pünktlichen und zuverlässigen Flugbetrieb bieten – so, wie sie es von uns zu Recht erwarten“, so Eurowings COO Jens Ritter. „Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Eurowings Teams, mit der wir uns als Value-Airline mit fairen Preisen bei starker Performance auszeichnen und an der Spitze des Wettbewerbs fliegen.“

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Über 10 Millionen Passagiere am Flughafen Zürich

2021 sind 10,2 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – eine Zunahme von 22,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damals wurden noch 8,3 Millionen Fluggäste registriert. Verglichen mit dem Jahr 2019 bewegen sich die Passagierzahlen auf knapp einem Drittel. Tiefe Passagierzahlen im ersten Halbjahr gefolgt von einer Erholung im Sommer und Herbst, mehrfach ändernde Reise- und Quarantänebestimmungen und einer erneut unsicheren Situation Ende Jahr wirkten sich im Jahr 2021 auf das Passagier- und Verkehrsvolumen am Flughafen Zürich aus. Das Passagieraufkommen 2021 lag mit exakt 10.234.428 Reisenden 22.7 Prozent über Vorjahr, verglichen mit dem Jahr 2019 bewegen sich die Passagierzahlen bei knapp einem Drittel. Im letzten Jahr gab es insgesamt 132.600 Flugbewegungen, was einem Plus von 19,1 Prozent gegenüber 2020 entspricht. Auch das Frachtvolumen stieg um 35,0 Prozent gegenüber 2020: Im Berichtsjahr wurden insgesamt 393.062 Tonnen Fracht transportiert.  Fast die Hälfte des Vorkrisen-Niveaus erreichte der Airport im Dezember Im letzten Monat des Jahres 2021 sind 1.059.386 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 198,2 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Im Vergleich zum Dezember 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 45,4 Prozent. Demgegenüber wurden am Flughafen Zürich im Dezember 37.464 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 36,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit dem Dezember 2019 wurde damit 2,6 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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Celebrity schickt die Xploration wieder zu den Galapagos-Inseln

Die Reederei Celebrity Cruises hat mit der Celebrity Xploration ein weiteres Expeditionsschiff reaktiviert. Dieses ist zusammen mit den Schwesterschiffen Flora und Xpedition für Fahrten im Bereich der Galapagos-Inseln vorgesehen. Die Xploration kann maximal 16 Fahrgäste befördern und ist mit acht Kabinen ausgestattet. Das Katamaran-Schiff ist im direkten Vergleich mit den anderen Kreuzfahrtschiffen dieser Reederei deutlich kleiner. Man positioniert sich mit der Xploration im Bereich so genannter Luxus-Expeditionen. An Bord befindet sich ein Restaurant, das sowohl über einen Innen- als auch einen Außenbereich verfügt. Auf dem Programm stehen regelmäßige Ausflüge, die von Forschern und Biologen begleitet werden. Auch sollen regelmäßige Fachvorträge in der Lobby des Schiffs angeboten werden.

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NCL stellt Norwegian Viva im Juni 2023 in Dienst

Die Reederei Norwegian Cruise Line wird im Juni 2023 das neubestellte Schiff Norwegian Viva in Dienst stellen. Dieses soll zunächst im Mittelmeer eingesetzt werden und Städte wie Lissabon, Triest, Rom und Athen anlaufen. In der Wintersaison 2023 – 2024 wird das Schiff dem warmen Wetter in die Karibik nach San Juan, Puerto Rico folgen. Der Neuzugang wird von der italienischen Werft Fincantieri in Marghera, Italien gebaut und spiegelt das gehobene Design ihres Schwesterschiffes bei einer Länge von 294 Metern und 142.500 Bruttoregistertonnen wider. 3.219 Gäste können bei ihrer Reise an Bord der Norwegian Prima in NCLs bisher größten Innen-, Außen- und Balkonkabinen genießen. Außerdem können Gäste sich auf einen erweiterten The Haven by Norwegian freuen. Das von Piero Lissoni entworfene Interieur des exklusive Schiff-im-Schiff Konzept ist der zentral gelegene Suitenkomplex der Reederei und bietet Gästen diverse öffentliche Bereich, 107 Suiten, ein weitläufiges Sonnendeck, einen atemberaubenden Infinity-Pool mit Blick auf das Kielwasser des Schiffes und ein Outdoor-Spa. Auch die vielfältigen Freizeitaktivitäten der Prima-Klasse sind auf der neuen Norwegian Viva zu finden. Zu den exklusiven Attraktionen der Prima-Klasse gehören „The Rush“ und „The Drop“, die schnellsten Free Fall Trockenrutschen auf See, und die größte dreistöckige Kartbahn auf See mit dem Viva Speedway. Der Ocean Boulevard, ein etwa 4000 Quadratmeter großer, sich um das ganze Schiff erstreckender Außenbereich, sowie die Indulge Food Hall mit 11 verschiedenen Restaurants sind auch auf der Norwegian Viva zu finden. Ebenso wieder mit dabei, „The Concourse“ mit einem Skulpturengarten im Freien und ein weitläufiges Pooldeck mit Infinity-Pools am

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AUA will Ungeimpften ab 1. März 2022 kein Gehalt mehr zahlen

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines verschärft die Impfpflicht, die dem fliegenden Personal aufgelegt wurde. Nun sind auch Mitarbeiter auf der Kurz- und Mittelstrecke betroffen. Doch es kommt noch härter: Wer bis 1. März 2022 keinen Impf- oder Genesungsnachweis vorlegt, soll kein Gehalt mehr bekommen. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Austrian Airlines von Piloten und Flugbegleitern, die auf der Langstrecke tätig sind, den Impfnachweis verlangt. Wer dem nicht nachkommen kann oder will, sollte anderweitig eingesetzt werden. Nun wird dies auch auf der Kurz- und Mittelstrecke eingeführt, jedoch werden auch Genesungszertifikate akzeptiert. Mitarbeiter, die dies verweigern, sollen künftig kein Gehalt mehr bekommen. Damit ist die Zusage, dass sich Langstrecken-Flugbegleiter, die sich nicht impfen lassen wollen, auf die Kurz- und Mittelstrecke versetzen lassen können, bereits nichts mehr wert, denn auch in diesem Segment verlangt Austrian Airlines zum 1. März 2022 Impf- oder Genesungsnachweis. Zunächst haben die Salzburger Nachrichten darüber berichtet. Eine Sprecherin der AUA bestätigte gegenüber dem Medium: „Das bedeutet, dass alle Mitarbeiter in Cockpit und Kabine entweder geimpft oder genesen sein müssen“. Wer diese Anforderung des Dienstgebers nicht erfüllt, wird nicht mehr zum Flugdienst eingeteilt und soll damit auch kein Gehalt mehr bekommen. Ob der Plan von Austrian Airlines, dass man Ungeimpften keinen Lohn mehr bezahlen will, mit der aktuellen Rechtslage in Einklang zu bringen ist, ist derzeit unklar. Seitens der Gewerkschaft ist zu hören, dass die Juristen derzeit prüfen.

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ÖBB legen neue Kombitickets für Ausflüge auf

Die Österreichischen Bundesbahnen bieten auch heuer wieder Kombi-Tickets unter der Marke ÖBB Plus an. Dabei können Ausflüge mit Zugfahrkarten kombiniert werden. Fahrgäste sollen so unter dem Strich Geld sparen. Zunächst muss eine Bahnfahrtkarte ausgewählt werden. Während dem Buchungsvorgang können die ÖBB-Plus-Angebote hinzugefügt werden. Inhaber der Vorteilscard erhalten beim Kauf von Standard-Tickets, die keine Zugbindung aufweisen, eine Vergünstigung. Die Kombination von ÖBB-Plus mit touristischen Sondertickets oder Fahrkarten der Verkehrsverbünde ist zulässig. Wem die Onlinebuchung zu umständlich ist, kann sich auch bei der ÖBB-Hotline beraten lassen und dort das gewünschte Angebot buchen. Alternativ stehen auch die Ticketschalter und ÖBB-Reisebüros zur Verfügung. „Angebote aus Kunst, Kultur, Erlebnis, Sport, Natur, Technik – unsere ÖBB Plus-Tickets sind so bunt wie das Leben und warten darauf, von unseren Gästen erkundet zu werden“, erklärt Eva Buzzi, Geschäftsführerin von ÖBB Rail Tours. 58 Ausflugsziele innerhalb Österreichs Zusätzlich zu den bewährten Klassikern wie Haus des Meeres Wien, Universalmuseum Joanneum Graz, Raxalpe, Mozart-Museen Salzburg, Swarovski Kristallwelten usw. gibt es natürlich auch wieder attraktive Neuheiten im Programm. Seeluft atmen kann man zum Beispiel neu bei einer Schifffahrt auf dem Attersee. Zwei Touren stehen hier zur Wahl. In Niederösterreich laden gleich vier neue Highlights ein besucht zu werden: Bei der „Erlebnis Sommerfrische Kombi“ der Raxalpe genießt man eine Fahrt mit der Höllentalbahn und einem Oldtimerbus. Die Berg- und Talfahrt mit der Rax-Seilbahn ist ebenfalls inkludiert. Die LOISIUM Weinwelt lässt garantiert jedes Weinherz höherschlagen. Das Museumkrems lädt zu kurzweiligen Einblicken in mehr als 1000 Jahre Geschichte ein und das Stift Klosterneuburg fasziniert mit

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Fast 300.000 Passagiere flogen 2021 über Salzburger Airport

Im Jahr 2021 flogen exakt 299.846 Passagiere verteilt auf rund 3.700 Flugbewegungen über den Flughafen Salzburg. Vor der CoV-Pandemie waren es noch rund 1,8 Millionen Fluggäste gewesen. Verglichen mit 2020 sind die Fluggastzahlen um mehr als 55 Prozent zurückgegangen. Nach dem Totalausfall der so wichtigen Wintersaison konnte der Flughafen erst wieder mit Mitte Juni loslegen. Angeboten wurden über den Sommer hinweg zahlreiche Destinationen. Dabei sei die Nachfrage zwar gut gewesen, so der Airport. Dennoch: die gewohnten Frequenzen fehlten. „Die ständig wechselnden Einreisverordnungen machten Reiseplanungen im vergangenen Geschäftsjahr sehr schwer bis unmöglich. Dennoch gab es auch Lichtblicke wie etwa die Einführung der neuen Flugverbindung nach Dubai, die Sommerverbindung Amsterdam und dass unsere besten Airline-Kunden uns treu geblieben sind“, so Flughafen-Chefin Bettina Ganghofer.

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