Januar 22, 2022

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Januar 22, 2022

Corendon nimmt Salzburg-Antalya auf

Die türkische Fluggesellschaft Corendon nimmt am 5. Juni 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Antalya und Salzburg auf. Diese soll während der Sommerflugplanperiode zweimal wöchentlich bedient werden. Der Carrier beabsichtigt diese Route an Donnerstagen als XC4285/4285 und an Sonntagen als XC7733/7734 zu bedienen. Nebst Salzburg bietet der Corendon-Konzern im Sommer 2022 auch ab Linz, Graz und Wien Flüge an. Dabei fliegt man sowohl auf eigene Rechnung als auch im Auftrag von Reiseveranstaltern.

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Sommer: Air France verbindet Paris mit Quebec City

Ab dem 17. Mai 2022 fliegt Air France dreimal wöchentlich dienstags, donnerstags und samstags von Paris-Charles de Gaulle zum Jean Lesage International Airport (YQB) in Québec. Die Flüge werden mit einer Airbus A330-200-Maschine durchgeführt, die mit den neuen Reisekabinen ausgestattet sind und über eine Kapazität von 224 Sitzplätzen verfügen (36 in Business, 21 in Premium Economy und 167 in Economy). Die Airline verbindet CDG das ganze Jahr über mit Montreal (zweites internationales Ziel mit bis zu 4 täglichen Flügen), Toronto (bis zu 2 tägliche Flüge) und Vancouver (bis zu 1 täglicher Flug). In diesem Sommer werde die Kapazität von und nach Kanada um 25 Prozent höher sein als noch vor der Pandemie, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung.

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Destinationen: Winterurlaub auf Sardinien

Sardinien ist auch außerhalb des Sommers ein erstrebenswertes Urlaubsziel. Die raue Landschaft zwischen Bergen und Meer lernt man in den Wintermonaten erst richtig kennen. Verlassene Strände locken mit ihrem intensiven blau und die Pflanzenwelt blüht durch den lang ersehnten Regen auf. Auch durch seine traditionellen Feste hat das ursprüngliche Sardinien einiges zu bieten. Der Winter ist die perfekte Zeit, um die atemberaubende Natur Sardiniens in Wanderschuhen kennenzulernen und sich auf die Traditionen der Sarden einzulassen. Abseits des Touristenansturms läuft es in Sardinien gemächlicher. Perfekt, wenn man Erholung vom stressigen Arbeitsalltag sucht. Winterstürme oder Badewetter – was erwartet mich im Winter auf Sardinien? Kurz vorweg: Ins Meer werden sich im Winter nur die Hartgesottenen wagen. Das Meer bleibt länger warm als die Luft, trotzdem klettern die Temperaturen selten über 14 Grad. Aufgrund des mediterranen Klimas sind die Sommer heiß und die Winter kalt. Richtig winterlich wird es jedoch im Dezember, Januar sowie Februar nur in den Bergen und dem Inselinneren wie Gennargentu und den Hochebenen. Hier kann es durchaus zu Minusgraden kommen. Im Süden sinkt die Temperatur selten unter sechs Grad und es ist mit bis zu 20 Grad trotzdem noch wesentlich wärmer als im Norden Europas. Am besten stellt man sich beim Koffer packen auf unbeständiges Wetter ein. Sardinien zeigt sich im Winter besonders farbenfroh In der etwas frischeren Jahreszeit erwartet die Urlauber ein intensiv blaues Meer. Besonders eindrucksvoll wird das Farbenspiel bei Sonnenauf- und Untergang. Viele Pflanzen in Sardinien sind immergrün, auch viele Bäume behalten das ganze Jahr ihre

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Bundesheer flottet neue Notarztwägen ein

Das österreichische Bundesheer hat am Donnerstag von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) 20 neue Rettungsfahrzeuge des Typs Volkswagen Crafter 4Motion übergeben bekommen. Es handelt sich um „handelsüblich ausgestattete Notarztwagen“, die im Sanitätswesen eingesetzt werden. Nachdem bereits Mitte des letzten Jahres 20 Krankentransportwägen „VW T6 4 Motion“ eingeführt wurden, wurden nun 20 weitere Fahrzeuge vom Typ „VW Crafter 4 Motion“ an die Truppe übergeben. Das Fahrzeug besitzt einen 4-Takt-Dieselmotor mit Turboaufladung; 130 kW/177 PS; 8-Gang-Wandlerautomatik und Allradantrieb. Somit hat das gesteigerte Budget auch für 2022 die Fortführung des Erneuerungskurses des Bundesheeres ermöglicht. „Vor allem während der Corona-Pandemie haben wir gesehen, wie wichtig eine rasche und funktionierende Sanitätsversorgung ist und daher freue ich mich, die neuen Notarztwägen an die Truppe übergeben zu können. Mit diesen wichtigen Beschaffungsmaßnahmen werden wir den Investitionsrückstau der letzten Jahre schrittweise abbauen, um auch weiterhin einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Republik und der Bevölkerung zu gewährleisten“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

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Kassel-Calden: Impfaktion im Airbus A400M

Auf dem Flughafen Kassel-Calden führt die deutsche Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Airport und den Johannitern am 29. Jänner 2022 eine Impfaktion in einem Airbus A400M des Lufttransportgeschwader 62 aus Wunstorf durch. Verabreicht werden die Impfungen an Bord des militärischen Transportflugzeugs. Die Impfaktion findet in der Nähe des Towers auf dem Vorfeld der Allgemeinen Luftfahrt statt. Impfwillige können sich ab sofort einen der begehrten Termine für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen auf der Homepage des Flughafens Kassel-Calden anmelden. Die Initiatoren wollen an diesem Tag über 500 Impfungen verabreichen. Eine Besichtigung des Flugzeugs ist außerhalb der Impfung leider nur vom Flughafenzaun aus möglich. Verimpft werden die beiden mRNA-Impfstoffe, wobei vorranging Personen unter 30 Jahren mit Corminaty (BioNtech), ältere mit Spikevax (Moderna) geimpft werden. Die Impfungen von 5-11-Jährigen werden von einer Kinderärztin vorgenommen. Termine werden für den 29. Jänner 2022 im Zeitraum von 10 Uhr 00 bis 18 Uhr 00 vergeben. Eine Online-Voranmeldung ist zwingend erforderlich.

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RTR: Weniger Reisen wegen Lockdown = weniger Handyroaming

Dass die Einwohner Österreichs aufgrund von Lockdowns im ersten Quartal des Jahres 2021 deutlich weniger unterwegs waren, ist allgemein bekannt. Nun belegt dies auch die Rundfunk- und Telekommunikationsbehörde RTR. Demnach ist die Roaming-Nutzung deutlich zurückgegangen. „Das ist im Jahresvergleich der letzten drei Jahre der niedrigste Wert und ist wohl auf zwei Faktoren zurückzuführen: Pandemie-bedingt gab es nur wenige internationale Geschäftsreisen und im 1. Quartal fährt man traditionell eher nicht ins Ausland auf Urlaub. Ähnlich verhält es sich bei Roaming-SMS und Roaming-Datenvolumen. 3,3 Millionen Roaming-SMS wurden verschickt – das ist der bisher niedrigste Wert. 1,6 Petabyte Datenvolumen wurde im Ausland konsumiert, im Jahresvergleich ist das ebenfalls ein deutlicher Rückgang“, so  Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post. Der RTR Roaming Monitor erscheint zweimal pro Jahr und enthält umfangreiche Marktdaten zu Roaming. Er ist in die zwei Hauptbereiche „Roaming in der Europäischen Union (EU) und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR)“ sowie „Roaming außerhalb der EU/des EWR“ gegliedert. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei jeweils auf Endkunden-Roaming und Vorleistungs-Roaming. „Außerhalb der EU und des EWR griffen die Österreicherinnen und Österreicher im 1. Quartal 2021 insgesamt 7,1 Millionen Minuten lang zum Handy, im 1. Quartal 2020 waren es mit 15,1 Millionen Minuten mehr als doppelt so viel“, gibt Steinmaurer weitere Daten bekannt und meint abschließend, „sobald es in Sachen Corona zu einer Entspannung kommt, wird die Reisetätigkeit vor allem im Business-Segment voraussichtlich wieder stark anziehen und damit natürlich auch die Nachfrage nach Roaming-Diensten!“

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Mali-Flugbann macht deutscher Bundeswehr Probleme

Für die deutsche Bundeswehr erweist sich das kürzlich seitens der Militärregierung ausgesprochene Flugverbot für ausländische Streitkräfte als problematisch. Ein Transportflugzeug des Typs A400M musste mangels Genehmigung umkehren und wieder nach Deutschland zurückfliegen. Derzeit hat die Bundesrepublik rund 1.300 Soldaten im Rahmen der UN-Mission in diesem afrikanischen Staat stationiert. Zwischen der Militärregierung und der Minusma herrscht seit einiger Zeit dicke Luft. Die Staatsführung blockiert nun seit knapp über einer Woche Flugbewegungen der ausländischen Streitkräfte. Davon ausgenommen sind lediglich Bewegungen, die aus medizinischen Gründen durchgeführt werden. Der betroffene Militärflug hob am Mittwoch gegen Nachmittag am Fliegerhorst Wunstorf ab und sollte unter anderem 74 Soldaten nach Mali bringen. Zuvor hatten diese eine zweiwöchige Hotelquarantäne zu absolvieren. Offiziellen Angaben nach waren alle Militärangehörige dreifach gegen Covid-19 geimpft und wurden mehrfach negativ getestet. Der Airbus A400M machte sich auf den Weg zu einem Stützpunkt in Niger und sollte anschließend das deutsche Quartier bei Gao anfliegen. Allerdings wurde daraus nichts, denn die Militärregierung von Mali verweigerte den Überflug. Daher wich die Luftwaffe nach Las Palmas aus und dort wurden zunächst die Soldaten sowie die militärische Crew in Hotels untergebracht. In der deutschen Politik wird die Fortführung des Bundeswehreinsatzes in Mali nun kontrovers diskutiert, da diese ohne regelmäßige militärische „Shuttleflüge“ kompliziert aufrechterhalten werden kann. Einige Oppositionspolitiker äußerten sich, dass kein Abzug erfolgen soll, während die Verteidigungsministerin zumindest sagte, dass man so nicht weitermachen kann.

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