Januar 25, 2022

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Januar 25, 2022

Startup aus Österreich mit smarter Reiseapotheke

Ein österreichisches Startup hat eine neue Lösung entwickelt, um die Reiseapotheke geordnet transportieren zu können. Gefertigt ist das Produkt in grellen Farben, die an Warnwesten erinnern. Dies soll im Falle des Falles die Auffindbarkeit, beispielsweise im Koffer, erleichtern. Entwickelt wurde das Produkt „Für alle Fälle“ von einer Allgemeinmedizinerin aus Vorarlberg. Das Innenleben der Tasche soll insbesondere Ordnung schaffen, denn Medikamente und Pflaster können je nach Bedarf sortiert werden. „So kennt sich jedes Familienmitglied intuitiv aus und weiß auch nachher, wohin ein Präparat zurückgehört. Eine sperrige Box stört unterwegs nur. So aber kann man alles perfekt verstauen und finden“, so Monika Wohlmuth-Schweizer. Der Weg zu diesem Ziel, für das die beiden Frauen Knowhow von der Schneiderin bis zur Druckfirma benötigten, war nicht ganz leicht. Und dann kam auch noch Corona. Dennoch: Die Begeisterung der ersten Kunden war enorm. Viele behielten die Reiseapotheke „Für alle Fälle“ wegen ihrer cleveren Einteilung sogar als Hausapotheke bei. So angefeuert gingen die beiden Jungunternehmerinnen in die Serienproduktion – und bauten das Repertoire bereits aus. Es gibt die Apotheke „Für Not Fälle“ oder „Für kleine Fälle“, also Kinder. Jüngstes Familienmitglied: die Tasche „Für Hunds Fälle“.

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Air Corsica legt Österreich-Flüge mit Zwischenstopps auf

Die französische Fluggesellschaft Air Corsica wird auch im Sommer 2022 wieder in Österreich und der Schweiz präsent sein. Beispielsweise bietet man ab Salzburg, Wien und Zürich Flüge auf die Mittelmeerinsel Korsika an. Ab 1. Mai 2022 fliegt Air Corsica am Verkehrstag Sonntag als XK391 von Wien über Salzburg nach Calvi. Da die Flugnummer beibehalten wird, handelt es sich um einen so genannten Direktflug. Der Rückflug wird ebenfalls als XK391 vermarktet, hat jedoch keinen Zwischenstopp in Salzburg. In Richtung der Mozartstadt wird teilweise mit Stopp in Wien und teilweise nonstop als XK398 geflogen. Die Flüge von Ajaccio nach Wien legen einen Zwischenstopp in Calvi ein. Daher handelt es sich um eine Verlängerung des Calvi-Angebots. Analog verhält es scih auch bei den von Salzburg aus angebotenen Flügen. In der Schweiz steuert der Carrier den Flughafen Zürich an.

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Condor baut Palma-Angebot ab Frankfurt stark aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor ist offensichtlich bestrebt in Frankfurt am Main die Marktführerschaft in Richtung Palma de Mallorca zu gewinnen. Der Carrier stockt das Angebot im Sommerflugplan 2022 stark auf. In der Hauptsaison bietet Condor bis zu 36 Flüge pro Woche zwischen den beiden Airports an. Damit fliegt man deutlich häufiger als noch vor der Corona-Pandemie. Die Aufstockungen werden schrittweise vorgenommen. Zunächst fährt der Carrier per 1. Juni 2022 die Frequenzen um sieben Rotationen auf 35 Umläufe pro Woche hoch. Einen Monat später kommt Umlauf Nummer 36 dazu. Bis vorerst 30. September 2022 will Condor derartig hochfrequent fliegen. Neu ist auch, dass man freitags einen Abendflug, der Frankfurt am Main um 20 Uhr 10 verlassen und Palma um 22 Uhr 20 erreichen wird, einführt. Der dazugehörige Rückflug hebt an Samstagen um 2 Uhr 55 ab und erreicht die deutsche Stadt gegen 5 Uhr 10. Der Hinflug dürfte besonders für Personen, die am Freitag arbeiten müssen, jedoch das Wochenende auf Mallorca verbringen wollen, interessant sein.

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Easyjet legt neue Strecken ab Basel und Genf auf

Die Fluggesellschaft Easyjet legt mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 drei weitere Ziele ab der Schweiz auf. Dabei handelt es sich um Heraklion ab Basel sowie Hammamet und Izmir ab Genf. Kreta soll ab Basel im Zeitraum von 27. März bis 29. Oktober 2022 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag angesteuert werden. Von Genf aus geht es ab 29. März 2022 jeweils dienstags, donnerstags und sonntags nach Hammamet. Ebenso ab diesem Datum wird Izmir donnerstags und sonntags bedient. „Die Lockerung der Reisebedingungen ist eine gute Nachricht für den lokalen Tourismus und folglich positiv für die laufende Schweizer Skisaison, aber auch eine gute Nachricht für Schweizer, die ins Ausland reisen wollen. Wir stellen an all unseren Standorten fest, dass die Menschen reisen wollen“, erklärt Easyjet-Manager Thomas Haagensen.

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Walsh: „Wizz Air im Umgang mit Gewerkschaften aggressiver als Ryanair“

IATA-Chef Willie Walsh sieht den Fokus vieler EU-Staaten auf die Eisenbahn kritisch, denn seiner Meinung nach müssten „Millionen Kilometer Bahnstrecken neu verlegt werden“. Er geht davon aus, dass dies zu Protesten führen würde. Im Gespräch mit der Luzerner Zeitung weist der ehemalige IAG-Generaldirektor darauf hin, dass die Bahn einen „enormen Landverschleiß“ verursachen würde und nur dann sauber ist, „wenn sie mit grünem Strom betrieben wird“. Die Realität ist aber, dass weltweit gesehen die überwiegende Mehrheit des Eisenbahnverkehrs mit Dieselmotoren unterwegs ist und auch in europäischen Ländern haben diese oftmals keine Partikelfilter. Bei Elektrolokomotiven wird oftmals aus Kohlekraft gewonnener Strom genutzt, so dass es lediglich zu einer örtlichen Verschiebung des Kohlenstoffdioxis-Ausstoßes kommt. Insofern ist die Aussage des Willie Walsh, dass die Bahn nur dann grün ist, wenn die notwendige Energie aus „grünen Quellen“ (beispielsweise: Wasser- oder Windkraft) stammt, korrekt. Der IATA-Präsident ist der Ansicht, dass ein Verbot von Kurzstreckenflügen innerhalb Europas dazu führen würde, dass „Hunderttausende, wenn nicht Millionen Kilometer Bahnstrecken neu verlegt“ werden müssen. Er rechnet damit, dass solche Bauvorhaben so Protesten in der Bevölkerung führen würden. „Wizz Air ist aggressiver im Umgang mit Gewerkschaften als Ryanair“ Konfrontiert damit, dass manche Fluggesellschaften Flüge nach Palma de Mallorca unter 20 Euro verkaufen würden, antwortete der Manager gegenüber der Luzerner Zeitung, dass man so Nachfrage generieren würde. Weiters: „Aber viele Airlines, die solche Tickets anbieten, sind sehr profitabel. Es gibt sowieso kaum je nur einen Preis für einen Flug. Unter dem Strich war die Deregulierung der Aviatik in Europa aus Sicht der

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Geimpfte: England schafft Testpflicht bei Einreise ab

Der britische Premierminister Boris Johnson kündigte am Montag an, dass die derzeit für die Einreise verpflichtenden Corona-Tests für Geimpfte komplett abgeschafft werden sollen. Momentan müssen auch diese spätestens am zweiten Tag nach der Einreise auf eigene Kosten eine Testung durchführen lassen. Vorerst wird die Einreiseerleichterung nur für den Landesteil England gelten, jedoch schließen sich Schottland, Wales und Nordirland in der Regel an. Die überwiegende Mehrheit der Passagiere reist über die Flughäfen Londons ins Vereinigte Königreich ein. Die Änderung soll zum 11. Februar 2022 in Kraft treten. Naturgemäß reagierte die Luftfahrt- und Reisebranche positiv auf die bevorstehende Abschaffung der Testpflicht. Beispielsweise sagte Easyjet-Chef Johan Lundgren: „Wir begrüßen diese Nachricht, da wir wissen, dass Millionen unserer Kunden ebenfalls erfreut sein werden, die Rückkehr des uneingeschränkten Reisens in Großbritannien zu sehen. Wir blicken nun auf einen unserer Meinung nach starken Sommer. Wir glauben, dass das Testen für Reisen nun endgültig der Vergangenheit angehören sollte. Es ist klar, dass Reisebeschränkungen die Verbreitung von Omicron in Großbritannien nicht wesentlich verlangsamt haben, und daher ist es wichtig, dass es keine reflexartigen Reaktionen auf zukünftige Varianten mehr gibt“.

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Deutschland deklariert 60 weitere Staaten als „Hochrisikogebiete“

Die Bundesrepublik Deutschland betrachtet weitere 19 Staaten als so genannte Hochrisikogebiete. Damit rückt man immer näher an die vormalige „weltweite Reisewarnung“ heran, denn nur wenige Länder sind nicht mit diesem Makel belegt. Beachtlich ist abermals, dass die Sieben-Tagesinzidenzen in einigen neuen „Hochrisikogebieten“ deutlich unter jenen der Bundesrepublik liegen. Beispiele hierfür sind unter anderem Indien, Ecuador, Marokko, Tunesien und Japan. Die inflationäre Aussprache von Reisewarnungen führt bei Pauschalreisen mittlerweile zunehmend dazu, dass Tour Operator die vormals üblichen kostenfreien Stornierungen verweigert. Neu auf die deutsche Hochrisikoliste geschafft haben es: Algerien Bhutan Brasilien Chile Ecuador Indien Japan Kasachstan Kosovo Malediven Marokko Moldau, Republik Mongolei Nepal Paraguay Rumänien Saudi-Arabien Tunesien Usbekistan

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Bamboo Airways kündigt Hanoi-Frankfurt offiziell an

Die vietnamesische Fluggesellschaft Bamboo Airways hat ihre schon seit längerer Zeit geplanten Europa-Flüge offiziell angekündigt. Ab 25. Februar 2022 will man zweimal wöchentlich mit Boeing 787-9 von Hanoi nach Frankfurt am Main fliegen. Nach London-Heathrow soll es ab dem 22. März 2022 gehen. In die britische Hauptstadt sind ebenfalls zwei wöchentliche Rotationen geplant. Weitere Neuaufnahmen: Melbourne (2/7) ab Ho-Chi-Minh-Stadt, das am 19. Februar 2022 erstmals geflogen werden soll sowie Tokio-Narita ab dem 25. Januar 2022. „Beginnend mit einer Route, die Vietnam mit Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt verbindet, erwarten wir, unser Flugnetz schnell auf viele Wirtschaftszentren Deutschlands auszudehnen und Möglichkeiten zu bieten, neue internationale Ziele zu erreichen und zu erleben“, so Bamboo-Chef Dang Tat Thang. Auf der Frankfurt-Strecke wird man in den Wettbewerb mit Vietnam Airlines treten. Dieser Carrier plant die derzeit pausierende Route per 27. Januar 2022 zu reaktivieren. Ab 8. Februar 2022 soll diese einmal wöchentlich nach dem Muster Hanoi-Frankfurt-London Heathrow-Hanoi bedient werden. Weiters will Vietnam Airlines den zweiten Umlauf als Hanoi-Frankfurt-Paris CDG-Hanoi durchführen. Bamboo Airways plant ab Ho-Chi-Minh-Stadt nach München zu fliegen. Für diese Route gibt es noch keinen konkreten Starttermin. Auch in Richtung Frankfurt am Main will man ab dieser vietnamesischen Stadt fliegen. Vor einigen Wochen stellte man vage die schrittweise Aufnahme ab dem 16. Januar 2022 in Aussicht, jedoch hatte man die notwendigen Genehmigungen noch nicht in der Tasche. Nun beginnt man im Februar 2022 mit Hanoi-Frankfurt. Melbourne war für April 2022 angekündigt, wird jedoch nun früher aufgenommen. In Deutschland wird Bamboo Airways von Aviareps vertreten.

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