Startup aus Österreich mit smarter Reiseapotheke

Reiseapotheke (Foto: Einfall für Zwei).
Reiseapotheke (Foto: Einfall für Zwei).

Startup aus Österreich mit smarter Reiseapotheke

Reiseapotheke (Foto: Einfall für Zwei).
Werbung

Ein österreichisches Startup hat eine neue Lösung entwickelt, um die Reiseapotheke geordnet transportieren zu können. Gefertigt ist das Produkt in grellen Farben, die an Warnwesten erinnern. Dies soll im Falle des Falles die Auffindbarkeit, beispielsweise im Koffer, erleichtern.

Entwickelt wurde das Produkt „Für alle Fälle“ von einer Allgemeinmedizinerin aus Vorarlberg. Das Innenleben der Tasche soll insbesondere Ordnung schaffen, denn Medikamente und Pflaster können je nach Bedarf sortiert werden.

„So kennt sich jedes Familienmitglied intuitiv aus und weiß auch nachher, wohin ein Präparat zurückgehört. Eine sperrige Box stört unterwegs nur. So aber kann man alles perfekt verstauen und finden“, so Monika Wohlmuth-Schweizer.

Der Weg zu diesem Ziel, für das die beiden Frauen Knowhow von der Schneiderin bis zur Druckfirma benötigten, war nicht ganz leicht. Und dann kam auch noch Corona. Dennoch: Die Begeisterung der ersten Kunden war enorm. Viele behielten die Reiseapotheke „Für alle Fälle“ wegen ihrer cleveren Einteilung sogar als Hausapotheke bei. So angefeuert gingen die beiden Jungunternehmerinnen in die Serienproduktion – und bauten das Repertoire bereits aus. Es gibt die Apotheke „Für Not Fälle“ oder „Für kleine Fälle“, also Kinder. Jüngstes Familienmitglied: die Tasche „Für Hunds Fälle“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Redakteur dieses Artikels:

Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Über den Redakteur

Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung