April 8, 2022

Weitere Artikel aus der Rubrik

April 8, 2022

Westbahn hat München-Züge aufgenommen

Die Westbahn bietet seit Freitag bis zu vier tägliche Zugverbindungen zwischen Wien-Westbahnhof und München-Hauptbahnhof an. Die Reisezeit zwischen Wien (Hütteldorf) und München (Ost), wo man auf die Schnellbahn zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen umsteigen kann, beträgt drei Stunden und 47 Minuten. Mit 12. Juni 2022 soll sich die Fahrzeit zwischen den beiden Metropolen um vier Minuten verkürzen. In Österreich halten die Westbahn-Züge an den bisherigen Haltestellen. Dies hat zur Folge, dass München ab Amstetten, Wels, Attnang-Puchheim und Vöcklabruck erstmals ohne Umstieg erreichbar ist. Das Klimaticket gilt bei der Westbahn bis zur Staatsgrenze. Für die Weiterfahrt bietet das Unternehmen einen speziellen Fahrschein zum Preis von 14,90 Euro an. Dieser gilt in der so genannten Comfort Class, die zwischen erster und zweiter Klasse angesiedelt ist. „In Anbetracht der Spritkosten ist die Direktverbindung nach München aber auch für alle Autofahrerinnen und Autofahrer interessant, denn mit dem WESTsuperpreis reisen sie ab nur 23,99 Euro von Wien nach München. Dieser Preis ist im Vergleich zur Autofahrt einfach unschlagbar“, sagt Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn Management GmbH. Einen weiteren Vorteil stellt auch der Halt im Bahnhof München Ost dar. Dieser ermöglicht es insbesondere den Reisenden aus dem oberösterreichischen Zentralraum und aus Salzburg, rasch und mit nur einem Umstieg in die S-Bahn den Flughafen München zu erreichen. Gleichzeitig mit der Aufnahme des neuen Ziels München in den Fahrplan verdichtet die Westbahn ab 8. April aber auch das Angebot zwischen Wien und Salzburg auf bis zu 52 Verbindungen pro Tag

weiterlesen »

Wizz Air verbindet Dortmund mit Rom

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air fliegt ab dem 5. September dreimal wöchentlich von Dortmund nach Rom-Fiumicino (FCO). Immer montags, mittwochs und freitags gelangen Reisende – nach einer knapp zweistündigen Flugzeit – in die Ewige Stadt. Rom ist neben Bari und Catania (Sizilien) bereits das dritte Ziel in Italien, welches von Wizz Air ab Dortmund angeboten wird. „Wir freuen uns neben dem kürzlich ergänzten Reiseziel Venedig – das durch Eurowings angeboten wird – nun auch die italienische Hauptstadt im Flugplan begrüßen zu dürfen.“ ergänzt Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Bei vielen hat sich während der Corona-Pandemie Reiselust aufgestaut. Umso schöner ist es, dass wir unseren Kunden zur passenden Zeit ein vielfältiges und spannendes Angebot bieten können.“

weiterlesen »

Condor feiert Comeback in Wien

Nach einigen Jahren Abwesenheit feierte die Ferienfluggesellschaft Condor am Freitag ihr Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Diesmal bietet man keine Langstreckenziele an, sondern ist auf der Kurzstrecke in Richtung Palma de Mallorca, Heraklion, Kos und Rhodos aktiv. Zunächst wurde am Freitag die Verbindung auf die Balearen-Insel aufgenommen. Diese wird nun viermal wöchentlich von Condor bedient. Im Mai 2022 werden die griechischen Destinationen, die bis zu dreimal pro Woche angesteuert werden sollen, aufgenommen. „Condor bringt österreichische Reisende wieder an sonnige Urlaubsziele. Dass Condor mit Verbindungen nach Wien zurückkehrt, bestätigt die große Nachfrage nach Ferienflügen in der Sommersaison 2022. Mit Mallorca, Kreta, Kos und Rhodos bedient die Airline gleich vier der beliebtesten Urlaubsinseln der Österreicher. Wir heißen Condor herzlich willkommen zurück in Wien“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Der Nachholbedarf nach Urlaubsreisen ist riesig. Mit unseren Flügen ab Wien reagieren wir auf die Nachfrage nach maßgeschneiderten Flügen unserer langjährigen Reiseveranstalter- und Reisebüropartner in Österreich. Wir freuen uns, zu unseren Abflügen ab Deutschland und der Schweiz im Sommer 2022 nun auch Wien zu ergänzen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

weiterlesen »

Air Transport World zeichnet Korean Air aus

Korean Air erhält den Air Transport World’s (ATW) 2022 Cargo Operator of the Year Award. Damit kürt ATW die Airline zum zweiten Mal in Folge. Im vergangenen Jahr gewann Korean Air als eine der erfolgreichsten Fluggesellschaften der Welt während der Pandemie den ATW Airline of the Year Award. „Wir fühlen uns geehrt, zum zweiten Mal in Folge Gewinner des renommierten ATW Awards zu sein, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten“, sagt Jae Dong Eum, Senior Vice President und Leiter der Cargo Business Division bei Korean Air. „Dieser Erfolg ist nicht nur das Resultat der Leistungen unseres Cargo Teams, sondern der gemeinsamen Anstrengungen unseres gesamten Unternehmens. Auch weiterhin sind wir bestrebt, unseren Kunden als eine der weltweit führenden Fluggesellschaften einen hervorragenden Service zu bieten.“

weiterlesen »

Auslieferungen steigen bei Airbus

Der Flugzeugbauer Airbus hat Medienberichten zufolge seine Auslieferungen im März im Vergleich zu Februar deutlich gesteigert. Im abgelaufenen Monat hätten Kunden 60 Verkehrsflugzeuge entgegengenommen, berichtet das Luftfahrtportal Aero mit Berufung auf Bloomberg. Airbus selbst legt die Auslieferungszahlen erst heute vor. Im Februar hatte Airbus 49 Maschinenübergeben. Im Januar hatte der Hersteller nur 30 Maschinen ausgeliefert, nachdem er im Dezember in einem Schlussspurt 93 Flugzeuge an seine Kunden übergeben hatte. Für das Gesamtjahr hat sich Konzernchef Guillaume Faury die Auslieferung von etwa 720 Maschinen vorgenommen. Im ersten Quartal liegt die Zahl der ausgelieferten Maschinen nach Bloomberg-Angaben nun bei 140 Stück, im Vorjahr waren es 125 Flugzeuge.

weiterlesen »

Brasilien: Geimpfte dürfen ohne Test einreisen

Brasilien hat zum 4. April die Einreiseregularien gelockert. Vollständig geimpfte Personen müssen von nun an keinen zusätzlichen Corona-Test für die Einreise mehr vorzeigen. Alle vollständig gegen das Coronavirus geimpften Ankommenden unterliegen seit dieser Woche in Brasilien keinen Testanforderungen mehr. Zuvor war neben der Vorlage des Impfnachweises auch ein negativer Corona-Test vorzuweisen. Dieser durfte maximal 72 Stunden (PCR-Test) oder höchstens 24 Stunden alt sein (Antigentest). Diese Pflicht wurde zum 4. April gestrichen, auch das bislang geforderte Gesundheitsformular muss nicht mehr ausgefüllt werden. Zu beachten ist allerdings, dass nur aus einem QR-Code bestehende Impfnachweise nach Angaben des Auswärtigen Amtes nicht akzeptiert werden. Stattdessen müssen auf dem Zertifikat der vollständige Name der geimpften Person, der Name des Impfstoffs sowie dessen Chargennummer und die Daten der Impftermine vermerkt sein. Wer keine vollständige Corona-Impfung belegen kann und nicht über die brasilianische Staatsbürgerschaft beziehungsweise einen ständigen Wohnsitz im Land verfügt, darf nach wie vor nur in wenigen Ausnahmefällen einreisen. Diese greifen beispielsweise für Kinder unter zwölf Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Wer unter diese Ausnahmeregelung fällt, muss sich seit dem 4. April nicht mehr nach der Einreise in Quarantäne begeben. Stattdessen wird von nun an ein maximal 24 Stunden alter Antigen- oder PCR-Test verlangt. Kinder unter zwei Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, ebenso in Begleitung geimpfter Erwachsener reisende Minderjährige bis zwölf Jahre.

weiterlesen »

Südafrika leitet Ende des Corona-Notstands ein

Südafrika hat am 5. April den coronabedingten nationalen Notstand nach mehr als zwei Jahren aufgehoben. Damit enden zahlreiche Beschränkungen, einige Maßnahmen bleiben jedoch im Rahmen einer Übergangsphase noch 30 Tage lang in Kraft. Damit endet der Status des nationalen Notstands, der zum 15. März 2020 eingeführt worden war, nach 750 Tagen. Nach Aussage des Staatspräsidenten erlaube es die inzwischen nur noch geringe Auslastung der Krankenhäuser und die gesunkene Anzahl an coronabedingten Todesfällen, viele Beschränkungen aufzuheben. So sollen die Regelungen zur Isolation, zu Schulen und zum Zugang von Altersheimen sowie zu öffentlichen Verkehrsmitteln entfallen. Zudem gilt im Freien keine Maskenpflicht mehr. Mehrere Maßnahmen bleiben allerdings auch nach dem 5. April noch für eine Übergangsphase in Kraft, die der Wiederherstellung des alltäglichen Lebens dienen sollen. Sie laufen nach 30 Tagen Anfang Mai automatisch aus. Zu den aktuell weiterhin geltenden Beschränkungen gehören die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen sowie die Regelungen für Versammlungen. Diese dürfen bis zu 50 Prozent ihrer Kapazität ohne absolute Personenobergrenze auslasten, wenn für den Zutritt ein Impfnachweis oder ein maximal 72 Stunden alter Corona-Test verlangt wird. Wird keine solche Zutrittsbeschränkung angewendet, dürfen sich in Innenräumen maximal 1.000 Menschen und im Freien höchstens 2.000 Personen versammeln, beides unter Einhaltung der Kapazitätsgrenze von 50 Prozent. Einreiseregeln bleiben außen vor Von den Lockerungen unberührt bleiben auch die Einreisebestimmungen nach Südafrika. Sie schreiben weiterhin vor, dass Reisende entweder eine vollständige Corona-Impfung oder einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorlegen müssen. Genesungszertifikate werden nicht akzeptiert. Wer ohne Impfschutz einreist, bekommt nach Informationen des Auswärtigen

weiterlesen »

Flughafen München erhält Fördermittel für Kauf umweltfreundlicher Elektrobusse

Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, hat heute in Berlin einen Förderbescheid in Höhe von knapp 24 Millionen Euro an einen Vertreter des Münchner Flughafens überreicht. Mit dieser Zuwendung wird die Anschaffung von bis zu 72 elektrisch betriebenen Passagierbussen inklusive der notwendigen Landeinfrastruktur am Münchner Airport unterstützt. Übergeben wurde der Förderbescheid an Helmut Ehrnstraßer, den Geschäftsführer der AeroGround, die als hundertprozentige Tochter der Flughafen München GmbH (FMG) für die Bodenabfertigung und den Passagiertransport am Münchner Airport zuständig ist. Bei den Bussen handelt es sich um Niederflurgelenk- und Niederflursolobusse, die für Passagier- und Crewtransporte am Flughafen München eingesetzt werden können. Der Einsatz der neuen Elektrobusse werde einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einem CO2-neutralen Betrieb des Flughafens leisten. Dieses Ziel soll am Münchner Airport spätestens bis zum Jahr 2030 erreicht werden. „Elektromobilität ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Werkzeugkastens, den wir zur Reduzierung  der  CO2-Emissionen einsetzen. Deshalb freuen wir uns sehr über diese Förderung, die wir auch als Anerkennung und Ansporn für unsere Anstrengungen beim Klimaschutz verstehen“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. „Wir wollen unsere Busflotte bis zum Jahr 2025 komplett auf Elektroantrieb umstellen und werden dafür insgesamt bis zu 60 Millionen Euro investieren. Schon jetzt erreichen wir in unserem Fuhrpark bezogen auf alle Einsatzfahrzeuge der AeroGround einen Anteil von fast 40 Prozent an elektrisch betriebenen Fahrzeugen“, ergänzt Helmut Ehrnstraßer.

weiterlesen »

Ostern: Memmingen erwartet rund 90.000 Fluggäste

Rund 90.000 Passagiere werden in den kommenden Osterferien den Flughafen Memmingen für eine Reise nutzen. Damit erreicht der Airport das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019. „Viele haben schon früh ihre Reisen gebucht“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Doch für Kurzentschlossene gibt es gute Nachrichten, denn auf einigen Strecken gibt es noch freie Plätze. Ryanair bietet unter anderem noch freie Sitzplätze für Nonstop-Flüge nach Italien. Mit weiteren Zielen wie Brindisi, Palermo, Catania und Alghero auf Sardinien verfügt Memmingen heuer über ein sehr umfangreiches Italien-Angebot. Auch andere südliche Destinationen sind im Flugplan vertreten, wie etwa die neue Verbindung nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens. Wer den hohen Norden bevorzugt, sollte Billund als Reiseziel ins Auge fassen. Eurowings nimmt Mallorca ab Mai ins Flugprogramm Wer nicht in den Osterferien reisen möchte oder muss, der kann danach eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen nutzen:  Ab 3. Mai geht es nämlich mit Eurowings nonstop ab Memmingen nach Mallorca. Der Trip auf die Insel steht dann jeweils am Samstag, Dienstag und Donnerstag auf dem Flugplan. Ohnehin müssen Fluggäste auch im April nicht auf Palme de Mallorca ab Memmingen verzichten. Denn der irische Low-Coster Ryanair fliegt Passagiere bis zu achtmal wöchentlich auf die Insel. Mit insgesamt bis zu 13 Flügen pro Woche zählt Mallorca heuer zu den Top-Destinationen ab Memmingen. Allen Reisenden rät Marcel Schütz, genug Zeit für die Abreise am Airport einzuplanen. „Zwei Stunden sollten das mindestens sein.“ Denn noch immer gelte es, die jeweiligen Einreiseformulare zu checken. Die Reisenden sollten sich vorab genau über die Bestimmungen

weiterlesen »

Avanti Air: Erste de Havilland Dash 8-400 am Siegerland-Flughafen gelandet

Mit ein wenig Verspätung zeigt sich die erste de Havilland Dash 8-400 der deutschen Fluggesellschaft Avanti Air in ihrem neuen Farbenkleid. Dieses ist schlicht gestaltet und zeigt das Firmenlog auf dem Leitwerk sowie den Airlinenamen auf dem Triebwerkskasten. Der kommerzielle Erstflug wird Ende April 2022 durchgeführt. Avanti Air setzte über viele Jahre hinweg auf Turbopropflugzeuge des Typs ATR72. Vor ein paar Jahren wechselte man auf Jets, um genau zu sein auf Fokker 100. Dieser Ausflug ist nun vorbei, denn die kleine Airline fliegt wieder mit Turboprops. Diesmal hat man sich aber de Havilland Dash 8-400 beschafft. Das hat verschiedene Gründe, wie das Unternehmen gegenüber Aviation.Direct erklärte. Der angesichts der momentan hohen Treibstoffpreise wohl wichtigste Grund ist der niedrigere Spritverbrauch. Die Fokker 100 hätte in Paros nicht landen können, jedoch kann man zumindest fiktiv den Fuel Burn vergleichen. Die de Havilland Dash 8-400 benötigt rund eine Tonne Kerosin weniger, was sich finanziell stark bemerkbar macht. Die Sitzplatzkapazität ist zwar um 20 Prozent niedriger, jedoch ist der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß um etwa 50 Prozent verringert. Und dann kommt doch wieder Paros ins Spiel, denn derartige Charteraufträge hätte man mit der Fokker 100 schlichtweg nicht durchführen können. Weiters spielte bei der Entscheidung auch die Geschwindigkeit der Dash 8-400 eine Rolle. Diese ist im direkten Vergleich mit der ATR72 deutlich höher. Allerdings benötigt das zuletzt genannte Muster auch weniger Treibstoff. Um an das fiktive Beispiel des vorherigen Absatz anzuknüpfen: Die de Havilland Dash 8-400 hat gegenüber der Fokker 100 auf dieser Distanz eine nur um rund

weiterlesen »