Juni 7, 2022

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Juni 7, 2022

Volocopters viersitziges Fluggerät absolviert Erstflug

VoloConnect , das elektrische Passagierflugtaxi mit Flügeln, absolvierte im Mai 2022 erfolgreich seinen Erstflug. Damit ist Volocopter der weltweit einzige Entwickler elektrischer Senkrechtstarter (eVTOLs) mit einer Flotte unterschiedlicher Fluggerätekonfigurationen in der Testflugphase. Der Prototyp absolvierte seinen Erstflug im Mai 2022 nach nur 17 Monaten Entwicklungszeit und führte bei seinem Erstflug 2 Minuten und 14 Sekunden lang verschiedene Flugmanöver durch. VoloConnect ist das dritte Fluggerät von Volocopter und komplementiert mit einer Reichweite von mehr als 100 km und Fluggeschwindigkeiten von über 250 km/h die bisherige Familie von Volocopter-Fluggeräten. Die größere Reichweite und höhere Nutzlast des VoloConnect eröffnen dem UAM-Pionier das Marktsegment von der Stadt in die Vororte und darüber hinaus. Die kommerzielle Markteinführung des VoloConnect ist für 2026 und des VoloCity bereits für 2024 geplant. „Eine ganze Familie elektrischer Fluggeräte in der Testflugphase zu haben, ist eine Pionierleistung“, sagt Florian Reuter, CEO von Volocopter. „Die Führungsrolle von Volocopter in der Branche beruht auf der Ankündigung von Plänen und anschließender Umsetzung durch öffentliche Testflüge. Unsere Technologieplattform ist die Grundlage für die Entwicklung unserer Fluggeräte und hat gezeigt, dass sie Ergebnisse mit erstaunlicher Geschwindigkeit liefern kann. Volocopter bringt -tdiese innovativen Designs vom Boden in die Luft, und dann in Städte weltweit!“

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MUC: Somon Air fliegt neu nach Duschanbe

Ab sofort bietet die Fluggesellschaft Somon Air wöchentliche Flüge von München in die tadschikische Hauptstadt Duschanbe. Der Flug landet jeweils montags um 09:30 Uhr in München und startet um 11:30 zurück zum Drehkreuz Duschanbe. Auf der Strecke kommt eine Boeing 737-900 ER zum Einsatz. Die Flugzeit beträgt rund 6,5 Stunden. Ab Juli werden zwei Flüge pro Woche angeboten. „Wir freuen uns über die Aufnahme der neuen Verbindung nach Duschanbe. Sie bietet unseren Passagieren eine gute Anbindung nach Zentralasien“, sagt Ulrich Theis, Director Traffic Development Munich Airport. “Die Reisenden können mit Somon Air auch bequem beliebte Ziele in den Vereinigten ArabischenEmiraten, Indien, der Türkei, Kasachstan, Uzbekistan und China erreichen“, so Theis weiter.

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HAJ: Air Serbia fliegt wieder direkt nach Belgrad

Seit dem 3. Juni verbindet die serbische Fluggesellschaft wieder Belgrad mit Hannover. Zum Einsatz kommt eine Airbus A319-Maschine mit 144 Sitzplätzen. Es war die erste Landung der Air Serbia in Hannover nach einer coronabedingten Pause von mehr als zwei Jahren. Drei Mal in der Woche geht es jetzt wieder in die serbische Hauptstadt, jeden Montag, Freitag und Sonntag verbindet Air Serbia Hannover mit Belgrad. „Passagiere profitieren von sehr guten Anschlüssen innerhalb des Balkans und nach Osteuropa z. B. nach Skopje, Split, Dubrovnik, Tirana, Athen, Thessaloniki und Bukarest“, heißt es in der Aussendung des Airports. Die Verbindung ist auch im Winterflugplan geplant.

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Salzburg Airport bekommt Airline-Zuwachs

Pünktlich um 09:00 Uhr landete heute die erste ATR 72-600 von Air Serbia am Salzburg Airport – dreimal wöchentlich geht es ab sofort von Salzburg nach Belgrad. Auch Corendon Airlines landet künftig in der Mozartstadt. Auf diese Weise werden über Belgrad gute Verbindungen zwischen der beliebten österreichischen Stadt und anderen Zielen im Streckennetz der nationalen serbischen Fluggesellschaft wie Athen, Bukarest, Dubrovnik, Istanbul, Larnaca, Podgorica, Sarajevo, Skopje, Thessaloniki, Sofia, Split, Tirana und Tivat angeboten. Zuvor flog Air Serbia zweimal pro Woche von Salzburg nach Niš. „Die Flugverbindung nach Salzburg unterstreicht unser Engagement, die Konnektivität zwischen Serbien und Österreich zu verbessern. Viele serbische Bürger arbeiten oder leben in Österreich, das damit ein bedeutender Markt für unser Land geworden ist, aber auch großartige Möglichkeiten für Städtereisen und Skiurlaub bietet“, erklärte Bojan Aranđjelović, Leiter Netzwerk- & Flugplanung bei Air Serbia. Cordon Airlines fliegt zu Sonnenzielen Mit der türkischen Fluglinie Corendon konnte der Salzburg Airport einen neuen Partner dazugewinnen. Ab sofort geht es am Donnerstag und Sonntag nach Antalya, am Samstag nach Heraklion und ab Juli kommt jeden Freitag ein Flug nach Hurghada dazu, der auch in der kommenden Wintersaison angeboten wird. „Zur Ergänzung unseres Urlaubsangebotes ab Salzburg passt Corendon wunderbar in unsere Streckenpläne. Neben den wichtigen HUB-Verbindungen bieten wir auch ein gutes touristisches Portfolio für die Urlauber aus Salzburg und Bayern. Türkei, Ägypten und Griechenland sind immer gut gebucht, die Urlaubsziele in diesen Ländern lassen keine Wünsche offen“, so Christopher Losmann. 

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Malta streicht CoV-Einreisebeschränkungen für Kinder unter zwölf Jahren

Malta hat die Einreiseregelungen vereinfacht – zumindest für einen Teil der Urlauber. Alle Kinder unter zwölf Jahren dürfen ohne Corona-Nachweis in den Inselstaat im Mittelmeer einreisen. Laut Visit Malta, der offiziellen Tourismus-Website des Inselstaates, dürfen Kinder unter zwölf Jahren seit dem 6. Juni ohne Beschränkungen einreisen. Alle Urlauber, die das zwölfte Lebensjahr vollendet haben, müssen jedoch noch immer einen 3G-Nachweis für die Einreise vorlegen. Zertifikate über eine vollständige Impfung gegen COVID-19 müssen dabei zwischen 14 und 270 Tage alt sein, danach ist eine Auffrischungsdosis erforderlich, um als geimpft zu gelten. Genesene dürfen bis zu 180 Tage nach dem ersten positiven PCR-Test einreisen. Wer weder geimpft noch genesen ist, muss einen maximal 24 Stunden alten Antigen- oder einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test in englischer Sprache vorlegen. Antigentests müssen dabei zwingend in einer offiziellen Corona-App eines EU-Mitgliedsstaates hinterlegt sein. Wer ohne Nachweis nach Malta einreist, muss am Flughafen auf Selbstkostenbasis einen PCR-Test durchführen lassen und sich anschließend für zehn Tage in eine vorgeschriebene Quarantäneunterkunft begeben. Die Isolation ist frühestens nach sieben Tagen mittel Negativtest zu beenden.

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Hamburg Airport zählt erstmals wieder 1 Millionen Passagiere pro Monat

Neuer Passagierrekord seit Pandemie-Beginn: Im Mai nutzten erstmals wieder mehr als 1 Million Passagiere in nur einem Monat den Hamburger Flughafen. Im Mai nutzten rund 1,1 Millionen an- und abreisende Passagiere den Hamburger Flughafen – das entspricht 68 Prozent im Vergleich zu 2019. Gegenüber dem Vorjahr, das noch deutlich stärker von Reisebeschränkungen betroffen gewesen war, hat sich das Verkehrsaufkommen fast vervierfacht. Diese stark erhöhte Nachfrage zeigte sich vor allem an dem Himmelfahrts-Wochenende und den Maiferien in Hamburg, als bis zu 45.000 Passagiere pro Tag den Flughafen nutzten. Viele Reisende zog es dabei zu den klassischen Urlaubszielen wie Mallorca, Griechenland, die Türkei oder die Kanarischen Inseln. Von Januar bis Mai 2022 zählte der Flughafen Hamburg insgesamt 3,5 Millionen Fluggäste. „Der Mai entwickelte sich zum stärksten Monat seit über zwei Jahren. Dabei stieg die Nachfrage in den letzten zwei Monaten sprunghaft an. Nach der langen Reisepause können wir unseren Passagieren wieder eine Auswahl aus 115 verschiedenen Flugzielen anbieten. Diese Vielfalt zieht auch viele Norddeutsche aus den benachbarten Bundesländern an“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. Die sprunghaft gestiegene Nachfrage stelle den Luftverkehr in ganz Europa vor große Herausforderungen, so Eggenschwiler weiter. „Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der schwierigen Personalplanung und Personalsuche. Wir und unsere Partner am Standort bereiten uns bestmöglich auf die kommenden Wochen vor, in denen wir weiterhin mit vielen Fluggästen rechnen. Doch wir können nicht ausschließen, dass es auch mal zu Verzögerungen und Unregelmäßigkeiten kommen kann. Daher ist unsere Empfehlung an alle Passagiere, deutlich mehr Zeit als üblich einzuplanen und sich

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Air Algérie fand zwei Leichen im Frachtraum

Eine grausame Entdeckung mussten Vorfeldmitarbeiter am Samstag auf dem Flughafen Algier machen: Im Frachtraum wurden die Leichen zweier junger Männer gefunden. Die Polizei erklärte, dass diese zwischen 20 und 23 Jahren alt waren. Gefunden wurden die Toten am Samstag gegen 5 Uhr 00 Lokalzeit in einer auf dem Vorfeld abgestellten Maschine der Air Algérie. Die Exekutive geht davon aus, dass die beiden als blinde Passagiere nach Europa flüchten wollten. Das Vorhaben war nicht erfolgreich und kostete die jungen Männer das Leben. Immer wieder kommt es vor, dass Flüchtlinge versuchen in Frachträumen oder gar im Fahrwerksschacht als blinde Passagiere mitzufliegen. Dies ist lebensgefährlich und auch der Grund dafür, dass derartige Fluchtmanöver häufig mit dem Tod enden.

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Nach Palma und Rhodos: Condor setzt vierten A330-200 ein

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat am Samstag den vierten Airbus A330-200 in den aktiven Liniendienst gestellt. Die D-AIYA wurde zunächst zwischen Frankfurt am Main und Palma de Mallorca eingesetzt. Die Teilflotte, die übergangsweise als Vorbereitung auf den Maschinentyp Airbus A330neo, der ab Herbst 2022 eingeflottet werden soll, dient, ist mittlerweile auf vier Exemplare angewachsen. Diese waren vormals bei Etihad Airways im Einsatz und tragen die Registrierungen D-AIYA, D-AIYB, D-AIYC und D-AIYD. Der Neuzugang wurde am 2. Juni 2022 von Abu Dhabi nach Frankfurt überstellt. Seit 4. Juni 2022 setzt Condor dieses Langstreckenflugzeug kommerziell ein. Über das Pfingstwochenende hinweg flog mit dieser Maschine unter anderem nach Rhodos und Palma de Mallorca. Auch setzte man über das reisestarke Wochenende einen von der maltesischen Airhub Airlines betriebenen Airbus A340 auf Mallorca-Flügen ein.

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Aeroflot: Gericht in Sri Lanka gibt umstrittenen A330 frei

Am Montag, den 6. Juni 2022, hat das Oberste Handelsgericht von Colombo die zuvor von einem anderen Gericht einstweilig angeordnete Pfändung eines Airbus A330, den Aeroflot nutzt, aufgehoben. Offizieller Grund ist ein Formalfehler, denn dem Carrier soll die Einstweilige Verfügung nicht zugestellt worden sein. Der Antrag auf Aufhebung der Verfügung wurde auf Betreiben der Regierung von der Generalstaatsanwaltschaft eingebracht. Der Colombo Commercial High Court befasste sich am Montag mit der Angelegenheit und gab die Maschine wegen eines Formalfehlers frei. Celestial Aviation Trading Limited hatte vor ein paar Tagen eine Einstweilige Verfügung erwirkt, die dazu führte, dass der Rückflug von Colombo nach Moskau nicht durchgeführt werden durfte. Die Maschine wurde vorerst an die Kette gelegt. Der Lessor ist der Ansicht, dass Aeroflot das Langstreckenflugzeug unrechtmäßig ins RA-Register überführt habe und trotz Kündigung des Leasingvertrags nicht zurückgeben würde. Im Nachgang der gerichtlichen Anordnung soll laut lokalen Medienberichten von russischer Seite Druck auf die Regierung von Sri Lanka ausgeübt worden sein. Man habe unter anderem davor gewarnt, dass bei Nicht-Klärung der Angelegenheit im Sinne von Aeroflot die diplomatischen Beziehungen beeinträchtigt werden könnten. Bislang konnten Leasingfirmen 78 Flugzeuge, die bei russischen Carriern im Einsatz waren, beschlagnahmen lassen. Die überwiegende Mehrheit jedoch in den ersten Tagen der Sanktionen, da seither mit derartigem Fluggerät nur noch in Länder geflogen wird, in denen die Pfändung als unwahrscheinlich eingeschätzt wird.

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Schulungsmängel: Indien sperrt 90 Spicejet-Boeing-737-Max-Piloten

Die indische Zivilluftfahrtbehörde hat verfügt, dass 90 Spicejet-Flugzeugführer vorerst nicht mehr auf dem Maschinentyp Boeing 737 Max fliegen dürfen. Hintergrund ist, dass beim Training ein mangelhafter Simulator verwendet wurde. Die Fluggesellschaft ist aus Sicht der DGCA der Aufforderung der Nachschulung, die im April 2022 angeordnet wurde, nicht ausreichend nachgekommen. Für den Einsatz eines defekten Simulators kassierte der Carrier bereits ein Bußgeld. Spicejet bestätigte, dass man auf Anordnung der Zivilluftfahrtbehörde vorerst 90 Piloten nicht einsetzen darf. Diese dürfen erst dann wieder fliegen, wenn deren Trainings von der DGCA abgenommen wurden. Man ist nicht der Ansicht, dass es dadurch zu Einschränkungen im Flugbetrieb kommen wird. Das Unternehmen verweist darauf, dass man insgesamt 650 für Boeing 737 Max ausgebildete Flugzeugführer habe und lediglich 90 auf ihre Freigaben warten müssten.

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