Juli 14, 2022

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Juli 14, 2022

149 Touristik- und Linienflüge ab Dresden und Leipzig/Halle

Sommerferienstart in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen: Von Donnerstag bis Sonntag heben insgesamt 149 Passagiermaschinen von den Mitteldeutschen Flughäfen ab – davon 63 am Flughafen Dresden und 86 am Leipzig/Halle Airport. Neben deutschen und europäischen Metropolen stehen Sonnenziele am Mittelmeer, im Atlantik, am Schwarzen und Roten Meer auf der Abflugtafel. Ab Leipzig/Halle starten zum ersten Ferienwochenende 63 Urlaubsmaschinen sowie 23 Linienflüge Nach Antalya starten ab Leipzig/Halle 16 Maschinen, nach Palma de Mallorca 8, nach Heraklion 6, Burgas 5, Rhodos 4, Varna 3, Kos 3 und Korfu 2. Weitere Ferienflieger steuern die Kanarischen Inseln Gran Canaria (3), Fuerteventura (2) und Teneriffa (1) an. Fünf Maschinen bringen Passagiere nach Hurghada, zwei nach Marsa Alam, und je ein Flug geht nach Enfidha, Funchal auf Madeira und nach Monastir. Insgesamt heben zum Ferienstart vom Leipzig/Halle Airport 13 Airlines zu 16 Sonnenzielen ab. Erneut ist Condor die größte Urlaubs-Airline am Standort Leipzig/Halle. Sie bietet vom 14. bis 17. Juli mit bis zu 19 Abflügen die meisten Möglichkeiten, von Leipzig/Halle aus in den Sommerurlaub zu starten. Angeflogen werden Ziele in Spanien und Griechenland. Außerdem starten ab Flughafen Leipzig/Halle 23 Linienflüge zu Drehkreuzen, davon nach München 8, Frankfurt 6, Istanbul 4, Wien 4 und nach Paris Orly 1. Ab Dresden starten zum Ferienbeginn 27 Urlaubsmaschinen sowie 36 Linienflüge Nach Palma de Mallorca heben 8 Maschinen ab, nach Antalya 7 und nach Kos 3. Weitere Urlaubsflieger starten jeweils zweimal nach Burgas, Heraklion und Rhodos sowie je einmal nach Fuerteventura, Korfu und Hurghada. Mit insgesamt 13 Starts zum Ferienauftakt ist Sundair die führende

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Stuttgart zählt 2,8 Millionen Passagiere in der ersten Jahreshälfte

Am Flughafen Stuttgart sind von Januar bis Juni 2022 nach vorläufigen Zahlen 2.800.789 Fluggäste gestartet und gelandet. Das sind 338,5 Prozent mehr als im Vorjahr (638.667). Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 189,4 Prozentpunkte auf 26.623 Starts und Landungen. Im Vergleich zu den Passagierzahlen von 2019, dem Rekordjahr vor Beginn der Corona-Pandemie, liege das Aufkommen an Fluggästen aktuell bei etwa zwei Dritteln, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. „Ab Ostern ist nach der Aufhebung der Reisebeschränkungen die Nachfrage sprunghaft angestiegen – nach zwei Jahren Beinahe-Stillstand in der Pandemie ist das ein Kraftakt für die gesamte Luftfahrt. Wir haben diesen bislang gut bewältigt und sind Stand heute für die zweite Jahreshälfte ebenfalls aufgestellt. Langfristige Prognosen sind unverändert schwierig, bis zum Jahresende erwarten wir aber über sechs Millionen Fluggäste“, so Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH.

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Flughafen Ljubljana zählt im Juni mehr als 100.000 Passagiere

Der Flughafen Ljubljana begrüßte im Juni 102.392 Passagiere. Gegenüber dem Vergleichsmonat des letzten Jahres konnten um 266 Prozent mehr Fluggäste abgefertigt werden. An das Vorkrisen-Niveau konnte dadurch nicht angeknüpft werden, die Zahlen spiegeln einen Rückgang von 45,7 Prozent gegenüber dem gleichen Monat vor der Pandemie wider. Die Zahl der Flugbewegungen lag bei 2.118. Damit wurden in der ersten Jahreshälfte am Flughafen Ljubljana genau 383.634 Reisende abgefertigt, um 55,4 Prozent weniger als 2019. „Wir erwarten, dass sich das dynamische Verkehrswachstum bis zum Sommer fortsetzt und die monatlichen Passagierzahlen die 100.000er-Marke überschreiten. Dies wird es uns ermöglichen, unser Zielaufkommen für das Jahresende zu erreichen und hoffentlich sogar zu übertreffen“, so Babett Stapel, Geschäftsführerin von Fraport Slovenia. Im laufenden Jahr habe der Airport sich zum Ziel gesetzt, rund 880.000 Passagiere abzufertigen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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Lufthansa setzt Streichkonzert vor: Weitere 2.000 Flüge nicht mehr im Flugprogramm

In einer dritten Welle hat die Lufthansa erneut zahlreiche Flüge abgesagt: Wegen Personalmangel streicht die Airline weitere 2000 Verbindungen.  Wegen der aktuellen Abfertigungsprobleme streicht die AUA-Muttergesellschaft weitere Flüge. Betroffen seien rund 2000 Verbindungen an den Drehkreuzen Frankfurt und München bis Ende August, wie ein Unternehmenssprecher erklärt. Man habe in der vergangenen Woche gesehen, dass man mit gezielten Streichungen den verbleibenden Flugplan stabilisieren könne. Dies habe man nun für die nächsten Wochen analysiert und umgesetzt. Abgesagt würden vor allem kurze Verbindungen zu Zielen innerhalb Deutschlands oder des nahen Auslands, für die es gute Alternativen gebe, erklärte der Sprecher. Bei innerdeutschen Flügen seien Umbuchungen auf Fernzüge der Deutschen Bahn möglich. Flüge in ausgesprochene Ferienziele würden nur in absoluten Ausnahmefällen gestrichen.  Es handelt sich bereits um die dritte Welle von Flugabsagen der Lufthansa in diesem Sommer. Zunächst hatte die Airline gut 3000 Flüge für die Monate Juli und August abgesagt und dann für die Woche bis einschließlich den 14. Juli 770 weitere Verbindungen gestrichen. Nun kommen für einen Zeitraum von sechs Wochen noch einmal 2000 Absagen hinzu. Vor allem die Verkehrsspitzen am Morgen und am Abend sollten entlastet werden, erläuterte der Sprecher. Zu diesen Zeiten sind die Bodenverkehrsdienste an den Drehkreuzen überlastet, so dass Maschinen warten müssen und Gepäck liegen bleibt.

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Italien: Streikaufruf für Beschäftigte von Easyjet, Malta Air, Ryanair und Volotea

In Italien rufen Gewerkschaften für den 17. Juli 2022 erneut zu Arbeitsniederlegungen bei Easyjet, Volotea, Ryanair und Malta Air auf. Je nach Streikbeteiligung kann es im Flugverkehr zu Einschränkungen kommen. Zuletzt war die Anzahl der italienischen Airline-Mitarbeiter, die die Arbeit niedergelegt haben, sehr unterschiedlich. Bei Malta Air und Ryanair haben nur wenige Beschäftigte teilgenommen, während bei Volotea und Easyjet die Beteiligung deutlich höher war. Passagiere, die am 17. Juli 2022 mit den genannten Fluggesellschaften von/nach Italien fliegen, sollten sich regelmäßig über den aktuellen Status ihrer Buchung informieren. Zum Streik aufgerufen sind die in Italien stationierten Beschäftigten der vier genannten Fluggesellschaften im Zeitraum von 14 Uhr 00 bis 18 Uhr 00. Aufgrund der Maschinenumläufe kann es bereits zuvor und danach zu Ausfällen und Verspätungen kommen.

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Nach Lufthansa-Flug: Katze büxte aus und machte drei Wochen „Urlaub“ am Boston Airport

Kurz nach der Landung von Lufthansa-Flug LH422 am Boston-Logan-Airport büxte eine Katze einer amerikanischen Familie, die in einer Transportbox im Frachtraum befördert wurde, aus. Die Flugbegleiter versuchten den Vierbeiner wieder einzufangen, jedoch war dieser flink. Der „Ausbruch“ ereignete sich bereits am 24. Juni 2022 und erst jetzt, etwa drei Wochen später gelang es dem Flughafenpersonal die Katze einzufangen. Die Familie, der der Vierbeiner gehört, ist beruflich für die U.S.-amerikanischen Streitkräfte tätig und war in Deutschland stationiert. Es ging zurück in die Heimat und deswegen nahm man auch die Katze mit. Vorschriftsgemäß wurde diese in einer speziellen Transportbox im Frachtraum der Lufthansa-Maschine befördert. Nach der Landung konnte sich das Tier am Logan-Airport selbstständig befreien und flüchtete aufs Vorfeld. Die Flugbegleiter der Kranich-Airline haben das bemerkt und nahmen vergebens die Verfolgung auf. Es ist völlig unklar wie es die Katze geschafft hat sich selbst aus der Transportbox zu befreien, denn diese war während der gesamten Reise ordnungsgemäß verschlossen. Lufthansa beauftragte Fachfirma Nach Angaben des Logan-Airports ist die Katze vier Jahre alt und konnte sich sämtlichen Einfangversuchen erfolgreich widersetzen. Rund drei Wochen lang versuchten Flughafenarbeiter den Vierbeiner einzufangen. Im Bereich des Terminals E wurde das Tier mehrfach gesichert, was dazu führte, dass der Airport Wildkameras und Lebendfallen aufstellte. Doch das brachte nichts, denn die Katze war zu clever um in die Fallen zu tappen. Auch Lufthansa war nicht untätig, denn das Unternehmen beauftragte gar eine Fachfirma, die den Vierbeiner auf dem weitläufigen Areal des Flughafens Boston finden und einfangen sollte. Auch die umliegenden

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Lufthansa Group differenziert GDS-Gebühren

Vor einigen Jahren hat die Lufthansa Group unter großem Protest von Reisebüros einen Zuschlag für die Buchung über GDS-Systeme eingeführt. Derzeit verlangt man 19 Euro extra pro Flugschein, der über Systeme wie Amadeus, Galileo oder Sabre verkauft wird. Viele Agenturen greifen auf diese globalen Distributionssysteme zurück. Der Kranich-Konzern will mit dem Zuschlag erreichen, dass Vermittler die firmeneigene Plattform nutzen. Durchgesetzt hat sich das bislang nur in geringem Umfang. Nun passt die Lufthansa Group die so genannte Distribution Cost Charge“ an. Für Buchungen, die über Travelport getätigt werden, erhöht sich der Zuschlag auf 23 Euro. Über Sabre verlangt man neu 19,50 Euro. Lediglich über Amadeus wird es günstiger, denn die DCC fällt auf 17,50 Euro. Unverändert werden die Zuschläge automatisiert über den YR-Tax-Code automatisiert erhoben. In einem Vertriebsrundschreiben der Lufthansa werden die Änderungen unter anderem damit begründet, dass man mit den GDS-Kosten transparent umgehen will und diese „verursachungsgerecht weitergeben“ will. Gleichzeitig weist man darauf hin, dass bei Nutzung der eigenen Kranich-Vertriebsplattformen keine GDS-Gebühr anfällt.

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Amsterdam: Icelandair fliegt eigene Vorfeldarbeiter ein

Die Fluggesellschaft Icelandair greift aufgrund des akuten Personalmangels, der am Amsterdam-Schiphol-Airport herrscht, zur Selbsthilfe: Man nimmt auf den Keflavik-Flügen eigene Mitarbeiter, die die das Ein- und Auslanden von Gepäckstücken übernehmen, mit. Der größte Flughafen der Niederlande gilt nebst einigen anderen Airports als Chaos-Hotspot. Es mangelt in so ziemlich allen Bereichen an Personal. Die Regierung beschränkte zwischenzeitlich die Anzahl der Passagiere, die diesen Flughafen täglich nutzen dürfen. Dies brachte bislang allenfalls punktuelle Linderung, denn beispielsweise vor der Sicherheitskontrolle kommt es noch immer zu stundenlangen Wartezeiten. Da sich Icelandair in Schiphol wiederholt Verspätungen „eingefangen“ hat, weil kein Bodenpersonal für das Ein- und Auslanden von Gepäck zur Verfügung stand, nimmt man nun auf vielen Flügen eigene Mitarbeiter mit. Auch soll das Kabinenpersonal im Bedarfsfall mitanpacken. Der isländische TV-Sender RUV berichtet, dass der Carrier mit dieser Maßnahme Verspätungen verhindern will. Grundsätzlich sind Fluggesellschaften nicht verpflichtet Vorfelddienstleistungen von Flughäfen bzw. von Ground-Handling-Anbietern in Anspruch zu nehmen. Jeder Airline steht es frei sich selbst abzufertigen. In Europa ist die Eigenabfertigung mittlerweile eher selten geworden, jedoch in den USA durchaus häufig anzutreffen. Gelegentlich gibt es auf unserem Kontinent auch eine Kombination: Beispielsweise werden Check-in und Boarding („Passage“) an den Homebases von Netzwerkcarriern oftmals von eigenen Mitarbeitern erledigt während man auf der Rampe auf Dienstleistungen von Flughäfen bzw. Ground Handling Mitarbeitern zurückgreift. Ryanair hat an einigen Airports einen konzerneigenen Handlinganbieter.

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Juni 2022: Flughafen Wien meldet 2.400.515 Passagiere

Der Flughafen Wien-Schwechat fertigte im Juni 2022 insgesamt 2.400.515 Fluggäste ab. Man lag zwar deutlich über dem Vorjahresmonat, jedoch um etwa 20 Prozent unter dem Aufkommen, das man im Vergleichsmonat des Rekordjahres 2019 hatte. Gemeinsam mit den Töchtern in Luqa (Malta) und Kosice zählte der Konzern 3.067.003 Fluggäste. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen im Juni 2022 in der Gruppe 81,4 Prozent und am Standort Wien 80,4 Prozent vom Juni 2019 – also noch um etwa 20 Prozent niedriger als vor der Corona-Pandemie. Im Jahresvergleich verbesserte sich die Anzahl der Lokalpassagiere um 233,1 Prozent auf 1.775.789 Fluggäste. Man hatte 617.492 Umsteiger, was eine Steigerung um 227, Prozent bedeutet. Die Flugbewegungen stiegen auf 18.140 Starts und Landungen (+120,6 Prozent). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem Juni 2021 um 6,4 Prozent auf 19.981 Tonnen. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Juni 2022 stieg nach Westeuropa auf 865.654 Passagiere (+236,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr 2021. Nach Osteuropa reisten im Juni 2022 insgesamt 223.288 Fluggäste (+158,2 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 37.963 Reisende (+378,1 Prozent) und nach Afrika 20.441 (+314,9 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Juni 2022 insgesamt 52.536 Passagiere (+313,0 Prozent) und in den Fernen Osten 9.987 Fluggäste (+>500 Prozent). Auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen legen zu: Am Flughafen Malta stieg das Fluggastaufkommen im Juni 2022 auf 603.532 Reisende (+216,8 Prozent) und liegt damit bei 83,6 Prozent vom Vorkrisenniveau (Juni 2019). Am Airport Kosice stieg das Passagieraufkommen auf 62.956 Reisende (+497,1 Prozent) und liegt damit bereits

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American Airlines mit Umsatzplus

Die US-Fluggesellschaft American Airlines konnte ihren Umsatz im zweiten Quartal trotz vieler Engpässe und Verspätungen steigern. Die Erlöse dürften um etwa 12 Prozent höher liegen als im entsprechenden Zeitraum des Vor-Corona-Jahres 2019. Damit liegt die Steigerung in der Mitte der prognostizierten Spanne von 11 bis 13 Prozent. Das in Sitzplatzmeilen gemessene Flugangebot habe dabei noch 8,5 Prozent unter dem Vorkrisen-Niveau gelegen, wie trend.at berichtet. Zuvor war das Management von 7 bis 8 Prozent ausgegangen. Unterdessen mussten die Passagiere noch tiefer in die Tasche greifen: Je angebotener Sitzplatzmeile nahm American Airlines rund 22,5 Prozent mehr ein als im zweiten Quartal 2019. Damit fiel der Anstieg noch höher aus als prognostiziert. Die endgültigen Quartalszahlen sollen am 21. Juli veröffentlicht werden. Ähnlich wie in Europa ist die starke Erholung der Ticketnachfrage von der Pandemie auch für Fluggesellschaften in den USA nur schwer zu bewältigen. Während die Menschen wieder reisen wollen und die Ticketpreise steigen, fehlen der Branche an vielen Stellen Mitarbeiter.

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