August 29, 2022

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August 29, 2022

Fraport: 81 junge Menschen starten ins Berufsleben

Für 81 junge Menschen zwischen 16 und 28 Jahren fällt heute der Startschuss ins Berufsleben im Fraport-Konzern. In diesem Jahr beginnen 66 männliche und 15 weibliche Nachwuchskräfte eine Ausbildung oder ein duales Studium beim Betreiber von Deutschlands größtem Flughafen. Trotz der massiven wirtschaftlichen Auswirkungen hat Fraport auch während der Corona-Pandemie an der Berufsbildung festgehalten. „Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass wir richtig lagen: Nicht nur die Passagierzahlen sind wieder gestiegen, sondern auch die Zahl der Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz in unserem Unternehmen. Wir freuen uns, dass wir jungen Menschen in der Rhein-Main-Region weiterhin eine attraktive Zukunftsperspektive bieten können. Wir investieren weiter in die Entwicklung unserer Nachwuchskräfte, denn auch in Zukunft brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Für das nächste Jahr haben wir wieder rund 100 Ausbildungsplätze zu vergeben“, so Michael Müller, Arbeitsdirektor der Fraport AG.

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Saudi Arabian Airlines fliegt seit 55 Jahren nach Frankfurt

Saudi Arabian Airlines feierte am 26. August ihr 55-jähriges Betriebsjubiläum am Flughafen Frankfurt. Die Airline organisierte eine Veranstaltung am Frankfurter Flughafen und überraschte ihre Gäste mit einer Feier am Boden und einer Durchsage des Kapitäns während des Fluges. Am speziell dekorierten Check-in-Schalter erhielten die Fluggäste eine Geschenktüte und vergoldete Münzen als Giveaways. 2022 beförderte die Fluggesellschaft insgesamt 45.499 Passagiere auf 658 Flügen von und nach Frankfurt. Die Gesamtstrecke, die in diesem Jahr von und nach Frankfurt geflogen wurde, beläuft sich auf 2.765.779 Meilen und die Gesamtzahl der Flugstunden auf 3.829. Saudi Arabia Airlines bedient den Frankfurter Flughafen mit einer Boeing 787 (Dreamliner). „Die Feierlichkeiten zu unserem 55-jährigen Jubiläum des Flugbetriebs in Frankfurt sind ein besonderer Anlass für uns. Wir sind sehr stolz darauf, Saudi-Arabien an sieben Tagen in der Woche mit Deutschland zu verbinden und Reisenden aus Deutschland unser Premium-Flugerlebnis zu bieten. Wir freuen uns auf die nächsten 55 Jahre Flugbetrieb in Frankfurt und darauf, unsere Gäste aus Deutschland willkommen zu heißen, um SAUDIA am Boden und an Bord zu erleben und ein einzigartiges Flugerlebnis in allen Klassen zu genießen“, so Hisham Bindkhail, Regional SAUDIA Manager in Europa. Der Carrier bedient derzeit die Strecke Frankfurt – Dschidda viermal wöchentlich (dienstags, donnerstags, samstags und sonntags) und Frankfurt – Riad dreimal wöchentlich (montags, mittwochs und freitags). Die Direktflüge zwischen dem King Abdulaziz International Airport (JED) und dem Flughafen Frankfurt (FRA) werden unter den Flugnummern SV 167 und SV 168 durchgeführt, zwischen dem King Khaled International Airport (RUH) in Riad und dem Flughafen

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Namibia lässt alle CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Die Einreise in das beliebte afrikanische Reiseland Namibia gestaltet sich künftig wieder leichter. Es wurden alle noch bestehenden Corona-Einreisebeschränkungen aufgehoben. Urlauber müssen somit weder einen Impf- noch einen Testnachweis erbringen. Wer nach Namibia einreisen möchte, unterliegt künftig weniger strengen Auflagen. Das Gesundheitsministerium des Staates an der Westküste des afrikanischen Kontinents hat die Impf- sowie die Testpflicht für Einreisende abgeschafft. Zuletzt mussten gegen das Coronavirus Geimpfte ihren Immunitätsstatus noch nachweisen. Waren Reisende nicht geimpft, hatten sie ein negatives PCR-Testergebnis vorzuweisen, das nicht länger als 72 Stunden vor Abreise nach Namibia durchgeführt wurde. Die zuletzt im Land bestehenden Corona-Maßnahmen waren bereits im Juli ausgelaufen. Somit gestaltet sich der Urlaub in Namibia nun wieder wie vor der Pandemie. Das berichtet Check24.

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Flughafen Wien versteigert Airport-Memorabilia für guten Zweck

Gemeinsam mit der Online-Auktionsplattform Aurena versteigert der Flughafen Wien ab dem vergangenen Freitag Airport-Memorabilia für den guten Zweck. Die Auktion wird gemeinsam mit der Online-Auktionsplattform Aurena durchgeführt und ist ab sofort über die Website www.aurena.at abrufbar. Verschiedene Sammelstücke aus der jüngeren Flughafen-Zeit wie etwa Hinweisschilder, Flugzeugmodelle, Souvenirs von Veranstaltungen wie dem Office Park 4-Spatenstich oder der Eröffnung der Vienna Lounge, eine überdimensionale Skulptur von einer jüngsten Charity-Buchaktion sowie viele weitere Gegenstände können dabei ersteigert werden. Erlöse kommen Nachbar in Not und den Opfern des Ukraine-Krieges zugute Mitsteigern ist einfach möglich: Einfach online au der oben genannten Website registrieren und mitbieten. Insgesamt werden in den nächsten Wochen drei Versteigerungen mit ausgemusterten Flughafen-Produkten und vor vielen Jahren zurückgelassenen und nun nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist verfügbaren Gegenständen stattfinden. Alle Details zu Besichtigungs- und Abholungsterminen sind auf der Internetseite zu finden. Der gesamte Erlös der Versteigerung kommt der Initiative Nachbar in Not und den Opfern des Ukraine-Krieges zu gute.

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Sundair-Schwester Fly Air41 sucht Flugbegleiter

Die Sundair-Konzernschwester Fly Air41 Airways befindet sich derzeit in Kroatien auf der Suche nach zusätzlichem Kabinenpersonal. Der Carrier beabsichtigt 20 zusätzliche Flugbegleiter einzustellen. Fly Air41 Airways ging im August des Vorjahres an den Start und ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Primär fliegt man im Auftrag der deutschen Konzernschwester Sundair ab diversen Airports in Deutschland. Derzeit besteht die Flotte aus vier Maschinen. Dabei handelt es sich um die A320 mit den Registrierungen 9A-IRM und 9A-SHO sowie die A319 mit den Luftfahrtkennzeichen 9A-BER und 9A-ZAG. Die Aufstockung der Flotte ist beabsichtigt. Unter anderem aus diesem Grund hat man Stellen für insgesamt 20 Flugbegleiter, die momentan unter anderem in Kroatien gesucht werden, ausgeschrieben.

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Amman: Royal Jordanian reaktiviert Moskau-Flüge

Das Oneworld-Mitglied Royal Jordanian Airlines plant ab Ende Oktober 2022 wieder zwischen Amman und Moskau-Domodedowo zu fliegen. Derzeit ist geplant, dass Maschinen der Typen Airbus A319 und A320 zum Einsatz kommen sollen. Zunächst soll dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten geflogen werden. Mit A319 will man an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag fliegen. Der Airbus A320 soll jeweils an Freitagen eingesetzt werden, geht aus den veröffentlichten Flugplandaten hervor. Der Comeback-Flug ist für den 30. Oktober 2022 angekündigt. Ursprünglich wollte Royal Jordanian Airlines bereits ab 4. Oktober 2022 zwischen Amman und Moskau fliegen. Zunächst waren zwei wöchentliche Verbindungen mit Embraer 175 geplant. Davon hat man Abstand genommen und will per 30. Oktober 2022 dreimal wöchentlich mit den größeren Mittelstreckenjets aus dem Hause Airbus fliegen.

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Barcelona: Norwegian will Basis im Sommer 2023 reaktivieren

Die Billigfluggesellschaft Norwegian will die vor einiger Zeit geschlossene Basis Barcelona reaktivieren. Unter anderem in diesem Zusammenhang sollen rund 800 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Vor dem Insolvenzverfahren, in das sich der Carrier nach dem Beginn der Corona-Pandemie aufgrund eines über Jahre hinweg angehäuften Schuldenberges flüchten musste, hatte man in der spanischen Stadt auch Langstreckenflugzeuge stationiert. Man musste sich radikal verkleinern und trennte sich konzernweit von über 7.000 Mitarbeitern. Die Flotte wurde auf sieben Boeing 737-800, die zunächst überwiegend innerhalb Norwegens im Einsatz waren. Mittlerweile befindet sich Norwegian Air Shuttle wieder auf Expansionskurs. Nach und nach hat man einige Bases, die im Zuge des Insolvenzverfahrens geschlossen wurde, wieder in Betrieb genommen. Diese befinden sich überwiegend im skandinavischen Raum, jedoch auch in Malaga und Alicante. Bis Sommer 2023 will man die Flotte auf 85 Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 aufstocken. Barcelona soll zunächst als saisonale Basis geführt werden. Vor Ort will man im Sommerflugplan 2022 zwei Boeing 737-800 stationieren. Mit diesen beiden Flugzeugen will man primär Ziele in den skandinavischen Staaten anfliegen. In Spanien will man 300 zusätzliche Piloten und 500 Flugbegleiter einstellen.

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SkyUp eröffnet Wartungstochter in Antalya

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp hat unter dem Namen SkyStream einen Wartungsbetrieb auf dem Flughafen Antalya eröffnet. Dieser soll zunächst Line-Wartungsarbeiten an der Flotte des Carriers vornehmen. Eigenen Angaben nach beschäftigt man in der Türkei 41 Mitarbeiter. Man verfügt über die Berechtigung zur Vornahme der Linienwartung von Boeing 737-600/700/800/900. Das Wartungsunternehmen Sky-Stream wurde bereits im März 2021 registriert. Ursprünglich war geplant, diesen Geschäftsbereich der Fluggesellschaft in der Ukraine aufzubauen. Das Genehmigungszertifikat wurde am 16. Februar 2022 erteilt, und zum Zeitpunkt der russischen Invasion wurde eine Wartungsstation am Flughafen Borispil eingerichtet und vorbereitet. Aufgrund des Krieges war das Unternehmen jedoch gezwungen, nach Möglichkeiten zu suchen, im Ausland zu arbeiten. Derzeit werden in der Station in Antalya drei SkyUp-Flugzeuge gewartet. Bis Ende August wird ein weiteres Flugzeug hinzukommen, im Herbst dann zwei weitere Flugzeuge. „Die Erhaltung und Bereitstellung von Arbeit für das Team ist heute eine unserer Hauptaufgaben. Die Möglichkeit für unsere technischen Spezialisten, unter Kriegsbedingungen weiterzuarbeiten, ist eine notwendige Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der erforderlichen Erfahrung und der Gültigkeit ihrer Lizenzen für die Flugzeugwartung. Darüber hinaus ist es für uns eine Chance, das berufliche Potenzial des Landes für die Wiederbelebung der ukrainischen Luftfahrtindustrie nach unserem Sieg zu erhalten“, so SkyUp-Chef Dmytro Seroukhov.  „Wir sind unglaublich dankbar für die Zusammenarbeit mit der staatlichen Luftfahrtbehörde der Ukraine und unseren türkischen Partnern TD Team, Corendon Airlines, Freebird Airlines und Tailwind Airlines, ohne deren Unterstützung die Station in Antalya nicht betriebsbereit wäre“. Parallel baut SkyUp auf Malta einen EU-Ableger auf. Dieser soll Ende November/Anfang Dezember 2022

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Wien: Wizz Air reaktiviert Amman und stockt Sharm el Sheikh auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air will ab Wien-Schwechat die Destination Amman wieder anbieten. Gleichzeitig gab man bekannt, dass man künftig zweimal wöchentlich ins ägyptische Sharm el Sheikh fliegen wird. Im Vorjahr kündigte der Lowcoster mit Amman und Akaba gleich zwei Destinationen in Jordanien an. Allerdings wurden die Flüge in die Nachbarstadt des israelischen Eilat gar nicht aufgenommen. In der weiteren Folge hat man diese Route komplett verworfen. Der Mitbewerber Ryanair steuert sowohl Amman als auch Akaba ab Wien an. Wizz Air wollte Akaba als Ersatz für Eilat-Ramon aufnehmen. Der israelische Airport befindet sich in unmittelbarer Sichtnähe vom jordanischen Konkurrenten. Allerdings ist der Grenzübertritt von Jordanien nach Israel und zurück mit sehr hohen Kosten verbunden. Es fallen in Jordanien Kosten für ein Visum an und zusätzlich kassieren beide Staaten horrende Aus- und Einreisesteuern. Für Eilat-Urlauber ist der Flughafen Akaba also keine „preisgünstige Alternative“. Die Hauptstadt von Jordanien will Wizz Air ab 1. November 2022 wieder ab Wien-Schwechat ansteuern. Derzeit ist geplant, dass die Flüge an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden sollen. Der Verkauf wurde Unternehmensangaben nach bereits aufgenommen. Auf dieser Strecke steht man mit verschiedenen Anbietern, darunter auch Erzrivale Ryanair, im Wettbewerb. Mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2022 will Wizz Air ab Wien-Schwechat die bestehende Ägypten-Strecke aufstocken. Künftig will man an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen. Passagieren aus dem Einzugsgebiet des größten Flughafens Österreichs eröffnet dies die Möglichkeit Wochenenden in Sharm el Sheikh zu verbringen. „Wir freuen uns, die Route von Wien nach Amman zu reaktivieren und gleichzeitig

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Russische Airlines wollen gesperrten Luftraum über Südrussland nutzen

Derzeit müssen Verkehrsflugzeuge auf dem Weg von Moskau bzw. St. Petersburg nach Sotschi und in die Türkei einen erheblichen Umweg fliegen. Das will man nun ändern, denn russische Carrier wollen erreichen, dass man wieder möglichst geradlinig fliegen kann. Aufgrund des Krieges in der Ukraine sind einige Bereiche des südrussischen Luftraums für den zivilen Flugverkehr geschlossen. Dies schließt auch ein, dass die Airports in diesem Gebiet nicht genutzt werden können. Im Inlandsverkehr von/nach Sotschi sowie bei Türkei-Flügen weicht man teilweise in den kasachischen Luftraum aus. Dies hat zur Folge, dass sich die Flugzeit verlängert. Nun wollen russische Fluggesellschaften erreichen, dass die Regierung einen Teil des gesperrten Luftraums in Südrussland freigibt, so dass man möglichst geradlinig zwischen Moskau und Sotschi sowie in die Türkei fliegen kann. Dadurch soll sich die Flugzeit um etwa 20 Minuten verkürzen, was letztlich bei den Carriern zu erheblichen Einsparungen führen soll. Am 29. August 2022 soll ein hochrangiges Treffen zwischen Vertretern von Airlines und den russischen Behörden stattfinden. Es wird damit gerechnet, dass spezielle Korridore ausverhandelt werden könnten. Die Angelegenheit hat auch einen anderen Hintergrund: Seitens russischer Fluggesellschaften wird angesichts des Umstands, dass Kasachstan sämtliche Waffenexporte eingestellt hat, befürchtet, dass die Ex-Sowjet-Republik den Luftraum für russische Airlines sperren könnte.

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