September 20, 2022

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September 20, 2022

Air Baltic verdoppelt Anzahl der mobilen Buchungen

Air Baltic konnte die Zahl der mobilen Buchungen in den ersten acht Monaten des Jahres 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppeln. Insgesamt wurden 30,3 Prozent aller Buchungen auf der Website der lettischen Fluggesellschaft über ein mobiles Gerät getätigt, das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr. „In den letzten Jahren haben wir ein konstantes und starkes Wachstum der mobilen Buchungen auf unserer Website beobachtet. Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit, auch bei der Nutzung unserer Website auf mobilen Geräten, um unseren Passagieren und Kunden ein möglichst einfaches, reibungsloses und bequemes Erlebnis zu bieten“, so Airline-Chef Martin Gauss. Die Zahl der mobilen Buchungen über Mobile App habe sich im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht, so das Unternehmen in einer Aussendung.

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Verein der Freunde des Flughafens Linz feiert 40-jähriges Bestehen

Der Verein der Freunde des Flughafens Linz feierte am 10. September 2022 seine Vereinsgründung vor mittlerweile 40 Jahren. Das Jubiläumsfest konnte auch direkt am Linz Airport ausgetragen werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Flughafen Linz sei es auch möglich gewesen, dass Flugzeuge, wie die T-6 von Flying Bulls oder die McDonnell Douglas MD-82 von European Air Charter an dem Jubiläumsfest mitwirken konnten. Daneben wurden die Gäste natürlich auch kulinarisch verwöhnt, mit Heurigenjause vom Ederhof aus Rutzing und Freigetränken. Neben der obligatorischen Jubiläumstorte mit entsprechenden Zuckerguss gab es auch andere kleine Süßspeisen. Die Tombola, für die der Vereinsvorstand weit über 40 Sachpreise zusammen tragen konnte, kam auch bei den Gästen sehr gut an und war eines der Highlights der Veranstaltung. „In den letzten 2 Jahren mussten unserer Vereinsmitglieder durch die Corona-Pandemie zahlreiche Entbehrungen in Kauf nehmen, daher nehmen wir diese Tombola zum Anlass ein großes Dankeschön für eure Treue zu sagen“, so Vereins-Obmann Robert Lang. Ausgespielt wurden neben Jahresmitgliedschaften, Büchern, Gastrogutscheinen auch Simulatorstunden für die Boeing 737 in Alkoven sowie einem Hubschrauber bei RotorSky, Rundflüge, Reisegutscheine des Linz Airports und Schöner Reisen. Als Hauptgewinn fungierte ein einstündiger Rundflug mit einem Privatjet von Globeair. Darüber hinaus wurde Bestehen des Vereins seit nun mehr 40 Jahren auch in einer Jubiläumsschrift festgehalten, welche kostenlos bei den kommenden Veranstaltungen sowie am Informationsständer in der Ankunftshalle am Linz Airport erhältlich ist.

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HAM: Vor 50 Jahren startete der erste Flug von Turkish Airline

Vor 50 Jahren flog Turkish Airlines erstmals die Strecke Hamburg – Istanbul. Inzwischen hat sich die türkische Fluggesellschaft zum größten Anbieter für Türkei-Flüge ab Hamburg entwickelt. Anlässlich des 50. Jahrestags des Erstflugs von Turkish Airlines ab Hamburg hat der Flughafen die Bedeutung der Fluggesellschaft gewürdigt. „Eine 50 Jahre andauernde Geschäftsbeziehung ist keine Selbstverständlichkeit. Mit der Verbindung Hamburg – Istanbul begann eine echte Erfolgsstory. Das Angebot von Turkish Airlines ist ganzjährig stark nachgefragt und aus dem Hamburger Streckennetz nicht mehr wegzudenken“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. Außerdem habe Turkish Airlines als eine der ersten Fluggesellschaften den Betrieb in der Pandemie-Krise wieder hochgefahren und die Frequenzen sukzessive erhöht. Nach Passagierzahlen sei die Airline größter Anbieter für Türkei-Flüge ab Hamburg und die fünftgrößte Fluggesellschaft in der Hansestadt. Mit den Flughäfen Istanbul (IST) und Istanbul-Sabiha Gökçen (SAW) hat die türkische Fluggesellschaft zwei Ganzjahresziele im Programm. Im Sommer wird das Angebot um Ankara und Antalya, eines der beliebtesten Urlaubsdestinationen der Norddeutschen, erweitert. Darüber hinaus setzt die Fluggesellschaft traditionell von Juni bis August verstärkt auf Familienbesuche und bietet Flüge zu weiteren türkischen Flughäfen an. In der Sommersaison 2022 waren es sechs Saisonziele, darunter unter anderem Ordu, Kayseri und Adana.

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Tui schielt auf das Niveau von vor der Pandemie

Der weltgrößte Reisekonzern rechnet nach einer deutlichen Erholung des Sommergeschäfts auch im Winter mit ähnlichen Buchungszahlen wie vor der Corona-Pandemie. Insgesamt beliefen sich die Buchungen für das Sommerprogramm aktuell auf 12,9 Millionen, was 1,4 Millionen neuen Buchungen seit dem letzten Update vom August entspreche, sagte der scheidende TUI-Chef Fritz Joussen. Aktuell entspreche die Zahl der Buchungen 91 Prozent des Niveaus im Sommer 2019. Noch besser sehe es beim Umsatz aus, da sich die Durchschnittspreise um 18 Prozent über denen von 2019 bewegten, so Joussen. Rund 5,3 Millionen Gäste seien in den Hauptsommermonaten Juli und August in ihren TUI-Urlaub gestartet, doppelt so viele wie im Juli und August des Vorjahres, als sich die Zahl auf 2,6 Millionen belaufen habe. Damit hätten die Buchungen in diesem Zeitraum 94 Prozent des Niveaus des Sommers 2019 erreicht. Aktuell sei das Winterprogramm zu rund einem Viertel verkauft und die Buchungen entsprächen 78 Prozent des Buchungsstands des Winters 2018/19. Die Durchschnittspreise lägen aktuell um 26 Prozent über dem Niveau des Winters 2018/19. Wie bereits im Sommer verzeichne das Reiseunternehmen auch für den Winter erneut einen Trend zu einem höheren Anteil an kurzfristigen Buchungen. Dieser werde sich wohl fortsetzen, so Joussen – auch bei den Kreuzfahrten. Für das Geschäftsjahr 2022 will der Vorstands-Chef zu einem „signifikant positiven bereinigten EBIT“ im Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern zurückkehren. Man arbeite daran, dass dieses auch über dem Wert von 2019 liege, fügte er hinzu. Wirklich valide Zahlen für das Geschäftsjahr 2021/22 wolle der neue Konzernchef Sebsatian Ebel am 14. Dezember vorlegen, wie

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Tuifly Belgium verlegt Boeing 787 in die Niederlande

Im Sommer 2023 wird Tuifly Belgium nur noch eine Boeing 787 betreiben. Bislang sind zwei Dreamliner auf dem Flughafen Brüssel stationiert. Daraus resultiert auch, dass das Langstreckenangebot ab Belgien gekürzt wird, bestätigte ein Firmensprecher. Das Unternehmen begründet die Entscheidung damit, dass die Treibstoffkosten stark gestiegen sind und derzeit kein Ende der Steigerungen und der Inflation in Sicht ist. Man musste die Kerosinzuschläge ab Belgien bereits auf über 300 Euro anheben. Das hat natürlich Folgen, denn der Absatz ist eingebrochen. Viele Belgier sind offenbar nicht bereit oder nicht in der Lage die Mehrkosten zu bezahlen. Derzeit setzt Tuifly Belgium zwei Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787 ab Brüssel ein. Eine der beiden Maschinen wird in die Niederlande verlegt und dort eine in die Jahre gekommene B767 ablösen. Derzeit geht man davon aus, dass ab dem Nachbarstaat die Nachfrage stabiler bleiben wird. Den Dreamliner will man besonders für die Stärkung des Verkehrs in Richtung Niederländische Antillen einsetzen. Ab Brüssel werden einige Langstreckenziele entfallen. Dem heutigen Informationsstand nach werden Santo Domingo und Miami im Sommerflugplan 2022 nicht mehr angeboten. Weitere Destinationen, über die noch nicht final entschieden ist, stehen auf der Kippe. Reduktionen wird es in Richtung Cancun, Kuba, Punta Cana und Jamaika geben.

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China Airlines: Comeback in Wien und tägliche Frankfurt-Flüge

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines beabsichtigt die Flugverbindung zwischen Taipeh und Wien mit Wirksamkeit zum 31. Oktober 2022 zu reaktivieren. Gleichzeitig will man die Frankfurt-Strecke aufstocken. Taiwan wird die Einreise- und Quarantänebestimmungen deutlich erleichtern. Davon werden –nebst eigenen Staatsbürgern – auch Einwohner aus Australien, Neuseeland, Kanada, USA und Europa profitieren. Zunächst wird China Airlines dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Zwischen Oktober und Dezember 2022 werden die Flüge ab Wien an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Samstag angeboten. In die umgekehrte Richtung geht es jeweils an Montagen, Freitagen und Sonntagen. Ab Jänner 2023 wird man zwischen Taipeh und Wien an folgenden Verkehrstagen fliegen: Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Zurück geht es jeweils an Montagen, Dienstagen, Freitagen und Sonntagen. In Richtung Frankfurt am Main bietet China Airlines momentan vier Umläufe pro Woche an. Im Oktober 2022 wird man zunächst auf fünf wöchentliche Rotationen erhöhen. Ab November 2022 will der taiwanesische Carrier wieder täglich zwischen Taipeh und Frankfurt am Main v.v. fliegen.

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Pauschalreisen: All-Inclusive laut Tui stark gefragt

Der Tour Operator Tui verzeichnet momentan eine verstärkte Nachfrage im Bereich von All-Inclusive-Pauschalreisen. Rund 60 Prozent der Buchungen sollen auf das Segment der Fernreisen entfallen. Allerdings bekommt man auch für die Angebote innerhalb Österreichs deutlich mehr Vorausbuchungen für die Wintersaison 2022/23. Der Tour Operator erklärt in einer Medienerklärung, dass beinahe jede zweite Buchung mit All-Inclusive-Verpflegungspaket gebucht wird. Dabei entfallen besonders viele Vertragsabschlüsse auf die Regionen Türkei und Ägypten. Eigenen Angaben nach bietet man dort in 90 Prozent der Hotels das „AI“-Paket an. Auch die Kanaren liegen als beliebtes Winterziel weiter im Trend. Unübertroffen bleiben diesen Winter aktuell die Malediven, die auch während der Pandemie durchgehend gut nachgefragt waren. „Bei Thailand merken wir besonders stark, dass der Nachholbedarf jetzt bei den erleichterten Einreisebedingungen sehr groß ist“, so Tui-Österreich-Geschäftsführer Gottfried Math. Die Kanaren sind seit Jahren ein Dauerrenner im Winter. Derzeit hat der Reisekonzern rund 1.000 Unterkünftige im Portfolio. Ab 22. Oktober 2022 wird man wieder Charterflüge nach Marsa Alam anbieten. Diese werden jeweils an Samstagen ab Wien von Austrian Airlines durchgeführt. Ab November startet das erste Nilkreuzfahrtschiff unter Tui Blue-Flagge von Luxor nach Assuan. Das Schiff verfügt über 45 Kabinen. „Tui-Gäste werden diesen Winter einerseits die schönsten Strände mit Sonnengarantie und wenigen Flugstunden am Meer erleben, andererseits auch die Fernweh-Destinationen mit erleichterter Einreise, sowie Pistengaudi in den österreichischen Skigebieten“, sagt Math. Besonders stark nachgefragte Ziele auf der Langstrecke: 1. Malediven 2. Kanaren 3. Ägypten 4. Thailand 5. Mexiko 6. Dom. Rep 7. Mauritius 8. Tanzania 9. USA 10. V.A.E. Stark nachgefragte

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Offener Bewerbertag: Wizz Air sucht Piloten in Wien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air befindet sich auf der Suche nach zusätzlichen Piloten. Dazu veranstaltet man am 21. September 2022 im NH Hotel am Flughafen Wien-Schwechat einen offenen Bewerbertrag für Flugzeugführer ein. Interessierte Piloten können am 21. September 2022 ab 9 Uhr 00 im Conference Center des NH Hotels am Flughafen Wien-Schwechat erscheinen und sich über Beschäftigungsmöglichkeiten bei Wizz Air informieren. Bei Interesse kann man sich auch an Ort und Stelle bewerben. Daher kann es nützlich sein, wenn man die Unterlagen gleich mitnimmt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Lowcoster hat eigenen Angaben nach in den ersten Monaten des laufenden Jahres bereits rund 400 Flugzeugführer neu eingestellt. Derzeit sucht man streckennetzweit nach weiteren Piloten, weshalb man auch in Wien-Schwechat einen offenen Bewerbertag veranstaltet. Programm für den Open Day: Unternehmenspräsentation, Netzwerk und Zukunftspläne Ausbildung und Beschäftigungsbedingungen Karrieremöglichkeiten, Aufstiegsmöglichkeiten, Gehaltsschemata und Sozialleistungen Frage- und Antwortrunde

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Winter 2022/23: Eurowings reduziert Wetleases auf je zwei A220-300 und B737

Im Winterflugplan 2022/23 werden nur noch vier Flugzeuge im Wetlease für Eurowings fliegen. Je samt Besatzungen angemietete Jets werden in Köln/Bonn und Düsseldorf stationiert sein, bestätigte das Unternehmen. Im Sommerflugplan 2023 sind unter anderem bis zu elf Airbus A320 von Avion Express Malta, fünf Airbus A220-300 von Air Baltic sowie Boeing 737-800 von Tuifly im Auftrag von Eurowings im Einsatz. Im Winter wird die Anzahl der Wetlease-Partner deutlich überschaubarer sein, denn nur noch Air Baltic und Tuifly sollen für Eurowings fliegen, bestätigte eine Sprecherin. Zwei Airbus A220-300 der lettischen Fluggesellschaft werden von Düsseldorf aus für die Lufthansa-Tochter im Einsatz sein. Damit reduziert sich die Anzahl der von diesem Betreiber eingemieteten Flugzeuge um drei. Die zahlreichen Airbus A320 von Aviation Express Malta benötigt man im Winterflugplan 2022/23 nicht mehr. Ab Köln/Bonn werden weiterhin zwei Boeing 737-800 von Tuifly für Eurowings fliegen. „Das Volumen an Wetleases nimmt im Winterprogramm erwartungsgemäß stark ab – entlang unserer Devise, Partnerfirmen hauptsächlich für die verkehrsreichen Sommer-Peaks zu beschäftigen. Dem saisonalen Auf und Ab entsprechend reduzieren wir unsere Wetlease-Kapazitäten im Winterflugplan 2022/23 auf nur noch vier Flugzeuge – je zwei von Tuifly (für Köln/Bonn) und Air Baltic (für Düsseldorf). Damit wird Eurowings im kommenden Winter nahezu ausschließlich mit eigenen Flugzeugen und eigenem Personal fliegen“, so eine Eurowings-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Angesprochen darauf, ob man im Sommerflugplan 2023 wieder Wetlease-Dienstleistungen in größerem Umfang benötigen wird, meinte die Medienreferentin: „Der Sommer 2023 ist noch sehr schwer zu prognostizieren. Da wir uns regelmäßig sehr flexibel aufstellen, wird Eurowings über das Volumen

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Chișinău: HiSky flottet zwei Airbus A321LR ein

Die Billigfluggesellschaft HiSky wird über die Air Lease Corporation zwei Airbus A321LR beziehen. Diese sollen bereits im März 2023 übergeben werden. Mit diesen beiden Flugzeugen will man Langstreckenziele anbieten. Noch gibt man sich hinsichtlich der Flugstrecken bedeckt. Firmenchef Iulian Scorpan verweist darauf, dass man im Laufe vom Herbst 2022 die Ziele ankündigen wird. Die Firmengruppe besteht aus zwei Fluggesellschaften: HiSky (H7) sitzt in der Republik Moldau und HiSky Europe (H4) in Rumänien. Die A321LR sind für den Flugbetrieb in Chișinău bestimmt. Derzeit sind auf dem rumänischen AOC vier Airbus A320 und ein A319 registriert. Auf jenem, das man in der Republik Moldau unterhält, befindet sich momentan ein A319. Mit den langstreckentauglichen Maschinen will man weiter entfernte Ziele ansteuern. In den nächsten Wochen will Scorpan nähere Einzelheiten kommunizieren.

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