November 21, 2022

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November 21, 2022

Weihnachts- und Wintermarkt am Münchner Flughafen eröffnet

Mit einem feierlichen „Ribbon Cutting“ wurde der Markt im Forum des München Airport Centers eröffnet. Neben dem Verzehr von typisch weihnachtlichen Gerichten bietet der Münchner Airport auf dem Weihnachts- und Wintermarkt wiedereine Eislaufbahn sowie ein musikalisches Programm mit Live-Musik. Darüber hinaus haben Flugpassagiere auch die Möglichkeit, in einer einstündigen Tour den Flughafen bei Nacht zu erkunden. Die Lichterfahrten werden noch bis Montag, dem 26. Dezember, angeboten. Geöffnet ist der Weihnachts- und Wintermarkt von Montag bis Donnerstag täglich von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Freitag, Samstag und Sonntag schließt der Markt um 21:00 Uhr. An Heiligabend ist der Weihnachts- und Wintermarkt von 11:00 bis 16:00 Uhr für die Gäste geöffnet.

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Washington: Metro fährt Passagiere vom Dulles-Airport ins Zentrum

Vom Dulles International Airport können Reisende künftig mit der Metro direkt ins Zentrum der US-Hauptstadt fahren. Die Metro Silver Line wurde ausgebaut und verkehrt jetzt bis zum Washingtoner Flughafen, teilt die Agentur der Capital Region USA mit. Die Fahrt mit der Metro zwischen Innenstadt und Flughafen dauert rund 50 Minuten. Das berichtet Airliners.

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Sommer: Sun Express verbindet Pristina mit Antalya

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress wird im kommenden Sommer saisonale Linienflüge zwischen Antalya und Pristina aufnehmen. Sun Express wird täglich Flüge zwischen den beiden Städten anbieten, mit Ausnahme der ersten und letzten Woche, in denen bloß vier Flüge vorgesehen sind. Der Flugbetrieb werde vom 8. Juni bis zum 24. September 2023 aufrechterhalten, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Tickets können ab sofort über die Website der Fluggesellschaft erworben werden. Kosovo ist das einzige Land in Europa, für das noch eine Visumpflicht zur Einreise in die EU besteht. Die Einreise in die Türkei ist hingegen ohne größere Hürden möglich. Aus diesem Grund zählen die türkischen Strandgebiete zu den beliebtesten Urlaubszielen der Kosovaren.

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USA: Schneechaos in New York führt zu Flugausfällen

Im Nordosten der USA hat am Wochenende ein Schneesturm für Verkehrschaos gesorgt. Der US-Bundesstaat New York meldete stellenweise bis zu zwei Meter Neuschnee, der viele Straßen unpassierbar machte. Am Flughafen Buffalo mussten Dutzende Flugverbindungen gestrichen werden. Die massiven Schneefälle verursachten darüber hinaus Probleme im Verkehrswesen. Viele Straßen sind noch immer durch Schneeverwehungen unpassierbar, aus Sicherheitsgründen wurden mitunter Fahrverbote erlassen. Am internationalen Airport von Buffalo wurden witterungsbedingt Dutzende Verbindungen abgesagt. Reisende in der Region sollten die Situation über die lokalen Medien verfolgen und den Anweisungen der Behörden Folge leisten. In der Nacht zu Samstag begannen im Norden des Bundesstaates New York starke Schneefälle, die während der kommenden 48 Stunden nicht nachließen. Am Sonntagmorgen waren örtlich schließlich zwei Meter Schnee niedergegangen, der unter anderem die Stadt Orchard Park südlich von Buffalo bedeckte. Laut New York Times betrug die Schneefallrate teilweise bis zu 15 Zentimeter pro Stunde, womit laut Gouverneurin Kathy Hochul ein neuer Rekordwert erreicht sein könnte. Die Politikerin rief für einige betroffene Regionen den Notstand aus und forderte die Menschen auf, nach Möglichkeit zuhause zu bleiben und auf Reisen zu verzichten.

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Lufthansa Group sucht 20.000 Mitarbeiter

Die Lufthansa Group befindet sich konzernweit auf der Suche nach 20.000 neuen Mitarbeitern. Diese werden in insgesamt 45 verschiedenen Berufsgruppen gesucht. Am Montag starte dazu eine Werbekampagne, die auf Beschäftigungsmöglichkeiten aufmerksam machen soll. Während der Corona-Pandemie hat der Kranich-Konzern enorm viele Mitarbeiter abgebaut. Im Regelfall geschah dies über „Goldenhandshakes“ oder sonstige Anreize. In Einzelfällen gab es auch betriebsbedingte Kündigungen. Konzernchef Carsten Spohr musste vor einigen Monaten einräumen, dass man sich von zu vielen Beschäftigten getrennt hat. Jüngst führte Lufthansa ein internes Prämienprogramm ein. Dieses soll eigene Mitarbeiter finanziell für vermittelte Neueinstellungen belohnen. Der akute Personalmangel wurde im Sommer 2022 stark sichtbar, denn fast alle Konzernmitglieder mussten ihre Flugpläne zum Teil drastisch kürzen.

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Österreich: Gewerkschaft Vida bereitet Eisenbahner-Streik vor

Die Verhandlungen um einen neuen Eisenbahner-Kollektivvertrag sind festgefahren. Die Wirtschaftskammer teilte mit, dass man den Verhandlungstisch vorerst verlässt und die Gewerkschaft Vida droht mit einem ganztägigen Warnstreik, der am Montag österreichweit über die Bühne gehen soll. Zunächst ist das ÖGB-Präsidium am Zug, denn dieses muss die Freigabe für die Arbeitsniederlegungen, die seitens der Vida für den 28. November 2022 in der Zeit von 0 Uhr bis 24 Uhr geplant sind, erteilen. Sollte es zu keiner Annäherung zwischen der Gewerkschaft und der Wirtschaftskammer kommen, so dürfte es am Montag zu massiven Einschränkungen im Eisenbahnverkehr kommen. Dem betroffenen Kollektivvertrag unterliegen nicht nur die Österreichischen Bundesbahnen, sondern auch alle privaten Eisenbahngesellschaften. Während bei den ÖBB mit einer hohen Beteiligung zu rechnen ist, ist dies bei den Privatbahnen unklar. Allerdings wird in vielen Fällen die ÖBB-Infrastruktur genutzt, so dass es auch aus diesem Aspekt bei den Privaten zu Einschränkungen kommen kann.

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Hotelplan Group: Muriel Wolf Landau neue Kommunikationschefin

Per Mitte Februar 2023 baut Hotelplan Group das Kommunikationsteam aus. Muriel Wolf Landau verantwortet neu sämtliche Kommunikationsaktivitäten. Bianca Gähweiler wird sich zukünftig stärker auf die Medienarbeit des Reisekonzerns konzentrieren. Wolf Landau übernimmt per 20. Februar 2023 die Position der Head of Communication. Sie verantwortet damit die gesamten internen und externen Kommunikationsaktivitäten inklusive Media Relations der Hotelplan Gruppe und ist direkt Laura Meyer, CEO Hotelplan Group, unterstellt. Sie war zuvor bei den Sozialen Diensten Zürich, wo sie als Geschäftsleitungsmitglied die Kommunikation verantwortet. Davor betreute sie als Partnerin der Richterich & Partner AG, einem Beratungsunternehmen für Public Relations und Reputation Management, Schweizer und internationale Unternehmen aus der Konsumgüter- und Gesundheitsbranche. Darüber hinaus wird sich Bianca Gähweiler, bisher Head of Corporate Communications, als Head of Media Relations künftig stärker auf die Medienarbeit der verschiedenen Geschäftseinheiten von Hotelplan Group konzentrieren.

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Teneriffa: Vueling-A320 musste 1,5 Stunden lang mit Druckproblem kreisen

Am Samstag musste Vueling-Flug VY1814, durchgeführt mit dem Airbus A320 mit der Registrierung EC-MAI, eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Teneriffa Süd einlegen. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg nach Kopenhagen und hatte kurz nach dem Start ein Problem mit dem Kabinendruck. Der Kapitän entschied sich zur Rücklandung auf Teneriffa. Allerdings musste die Maschine rund 1,5 Stunden lang in niedriger Höhe kreisen. Hintergrund ist, dass überschüssiger Treibstoff verbrannt wurde, um eine sichere Rückkehr ermöglichen zu können. Die EC-MAI konnte anschließend sicher auf dem Flughafen Teneriffa-Süd landen. Die betroffenen Passagiere wurden auf andere Verbindungen umgebucht. Die spanische Flugsicherung erklärte, dass dieser Airbus A320 ein Problem mit dem Kabinendruck hatte. Da der Mittelstreckenjet für eine sofortige Landung zu schwer war, musste zunächst Treibstoff verbrannt werden. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Vueling-Flugzeug unverletzt verlassen.

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Airbus: Beluga XL in Frankreich von der Piste abgekommen

Am 18. November 2022 ist der „Beluga XL“ mit der Registrierung F-GXLN nach einem Frachtflug von Saint Nazaire nach Albert Picardie von der Piste abgekommen. Die Piloten des Airbus A330-743L haben den Wendepunkt verpasst und sind in die Wiese geraten. Laut Airbus soll sich der Vorfall mit sehr geringer Geschwindigkeit ereignet haben. Weder das Fluggerät noch die Besatzung sollen Schaden genommen haben. Allerdings kommt es aufgrund der Just-in-Time-Logistik zu Verzögerungen im Bereich der Produktion. Der Flugzeugbauer erklärte dazu, dass man bemüht ist die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. An Bord des Belgua XL sollen sich Werkzeuge und Transporthilfen befunden haben. Das Wegschleppen dies großen Transportflugzeuges gestaltete sich entsprechend schwierig, konnte aber mit Hilfe der Feuerwehr bewerkstelligt werden.

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Finnair baut 150 Mitarbeiter ab

Die Fluggesellschaft Finnair kündigt den Abbau von 150 Arbeitsplätzen an. Dieser soll bis Ende Feber 2023 umgesetzt werden. Hintergrund ist der Umstand, dass man den Luftraum der Russischen Föderation nicht nutzen darf, was sich aufgrund der geografischen Lage nachteilig auswirkt. Derzeit befinden sich die Flugbegleiter im Streik. Dies führt zu zahlreichen Ausfällen. Finnair hat die Anfang Oktober begonnenen Verhandlungen über den geplanten weltweiten Abbau von 200 Arbeitsplätzen beendet. Der Plan stand im Zusammenhang mit der am 7. September veröffentlichten neuen Strategie von Finnair, die darauf abzielt, die Rentabilität von Finnair wiederherzustellen. Aufgrund der dramatischen Veränderungen im Betriebsumfeld von Finnair, die durch die Schließung des russischen Luftraums verursacht wurden, baut Finnair nun etwa 90 Stellen in Finnland ab. Einigen Mitarbeitern kann eine neue Aufgabe bei Finnair angeboten werden. Außerhalb Finnlands werden 57 Stellen abgebaut.  Der Personalabbau wird bis Ende Februar 2023 umgesetzt.

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