November 23, 2022

Weitere Artikel aus der Rubrik

November 23, 2022

Sommer 2023: Air Transat baut Europa-Angebot weiter aus

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 das Europa-Angebot weiter auszubauen. Streckennetzweit will man in der Hochsaison rund 275 Flüge zu 40 Destinationen durchführen. Ausbauen will der Carrier besonders in Richtung USA, Europa und im Inland. In Zusammenarbeit mit Codeshare-Partnern kann man etwa 265 zusätzliche Destinationen anbieten. „Dieses Flugprogramm steht in perfektem Einklang mit unserer Mission, die darin besteht, Entdeckungen zu fördern und die Offenheit zu unterstützen, unabhängig vom Zielort oder dem Grund des Reisens“, sagte Michèle Barre, Vice-President, Network, Revenue Management and Pricing, Air Transat. „Aus betrieblicher Sicht ermöglicht uns die effizientere Nutzung unserer Flugzeuge, die Flugfrequenz zu erhöhen und wieder eine ähnliche Kapazität wie vor der Pandemie zu erreichen.“ Während der Hauptsaison des Sommers 2023 wird Air Transat 19 Destinationen in Europa ab Montreal anbieten. Wöchentlich sollen 88 Nonstopflüge durchgeführt werden. Ab Toronto plant man 73 Umläufe pro Woche zu 15 Zielen in Europa. Ab Quebec will man dreimal wöchentlich nach Paris und einmal nach London fliegen. Übersicht über die Europa-Flüge von Air Transat: Destination FromMontreal FromQuebec City FromToronto AMSTERDAM, Netherlands 3 4 ATHENS, Greece 4 4 BÂLE-MULHOUSE, Switzerland/France 2 BARCELONA, Spain 4 3 BORDEAUX, France 5 BRUSSELS, Belgium 3 DUBLIN, Ireland 6 FARO, Portugal 1 GLASGOW, United Kingdom 7 LAMEZIA, Italy 1 LISBON, Portugal 5 5 LONDON, United Kingdom 7 1 14 LYON, France 5 MADRID, Spain 4 MALAGA, Spain 2 MANCHESTER, United Kingdom 6 MARSEILLE, France 6 NANTES, France 4 NICE, France 3 PARIS, France 14 3 7 PORTO, Portugal 3 4 ROME, Italy

weiterlesen »

Virgin Atlantic setzt Frachtroute London-Brüssel fort

Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic setzt die reine Cargo-Verbindung, die ursprünglich bis Ende Oktober 2022 befristet war, auch weiterhin anbieten. Im Regelfall kommen von Titan Airways betriebene Airbus A321P2F zum Einsatz. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer erfolgreichen Partnerschaft mit Titan Airways. Diese Operation hat dazu beigetragen, unsere Präsenz auf dem EU-Markt zu festigen, und wir werden weiterhin prüfen, wie wir Brüssel mit einer Mischung aus speziellen Frachtern von Titan Airways und unseren eigenen Flugzeugen bedienen können“, erklärt ein Virgin-Sprecher gegenüber Air Cargo News. Der britische Carrier beabsichtigt die Frachtstrecke nicht linienmäßig, sondern auf Ad-hoc-Basis anzubieten. Künftig will man je nach Nachfrage sowohl eigenes Fluggerät als auch von Titan Airways angemietete Airbus A321P2F einsetzen. Derzeit geht Virgin Atlantic davon aus, dass die Cargo-Nachfrage auch weiterhin hoch sein wird.

weiterlesen »

Tel Aviv: Airdrop sorgte auf Pegasus-Flug für Ärger

Neuerlich wurde der Apple-Dienst Airdrop an Bord eines Verkehrsflugzeuges missbraucht, um für kräftig Ärger zu sorgen. Diesmal war ein Pegasus-Flug von Tel Aviv nach Istanbul Sabiha Göckcen betroffen. Am Montagabend wurden die Passagiere, die über mobile Endgeräte mit „angebissenem Apfel“ verfügen, während den Startvorbereitungen mit unerwünschten Bildern und Videos belästigt. Diese wurden über den Apple-Dienst Airdrop verschickt. Die Clips waren durchaus aggressiv und zum Teil auch rassistisch motiviert. Beispielsweise war ein Mann, der auf einem Schießstand schoss und ein Maskierter auf einem Motorrad zu sehen. Auch wurde ein Bild verschickt, das mit der Frage „gibt es Araber im Flugzeug“ versehen war, verteilt. Laut dem Nachrichtenportal Ynet soll hinter den Belästigungen ein israelischer Staatsbürger stecken, der sogar ein Foto von sich selbst, das ihn auf dem Sitzplatz zeigt, über Airdrop verteilt haben soll. Das von Passagieren umgehend informierte Kabinenpersonal kontaktierte umgehend den Kapitän und ersuchte diesen um Anweisungen zur weiteren Vorgehensweise. Der Kommandant ordnete dann an, dass die Maschine vorläufig nicht starten wird und die Sicherheitsbehörden Israels eingeschaltet werden. Diese führte dann den Verdächtigten ab, jedoch löste dies eine Art Tumult aus. Der mutmaßliche Störenfried war mit mehreren Freunden unterwegs, die sich dann als „unruly PAX“ entpuppten und für ordentlich Wirbel gesorgt haben. Geholfen hat das aber nichts, denn auch für diese gab es dann eine polizeiliche „Eskorte“ aus dem Pegasus-Flugzeug. Nach einer Stunde wurden die Passagiere überprüft Für alle anderen Fluggäste wurde es nun zumindest nervig, denn die Sicherheitsbehörden Israels hatten entschieden, dass dem Pegasus-Flug zunächst die Starterlaubnis verweigert wird.

weiterlesen »