Dezember 7, 2022

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Dezember 7, 2022

Eurowings mit neuen Strecken ab Berlin, Düsseldorf und Köln/Bonn

Die Fluggesellschaft Eurowings hat drei weitere Strecken für den Sommerflugplan 2023 geladen. Es handelt sich um Köln/Bonn-Valencia, Düsseldorf-Bergen und Berlin-Ibiza.  Diese sollen ab April 2023 schrittweise aufgenommen werden. Den Auftakt macht die Verbindung ab der Hauptstadt auf die Balearen-Insel. Diese soll ab 2. April 2023 zweimal pro Woche bedient werden, ehe man ab 1. Mai 2023 auf drei wöchentliche Umläufe aufstocken wird. Von Düsseldorf aus geht es ab 14. Mai 2023 einmal pro Woche nach Bergen. Während der Sommer-Hauptsaison wird mal zweimal wöchentlich fliegen. Ab Köln/Bonn sind ab 14. Mai 2023 vier wöchentliche Flüge ins spanische Valencia geplant.

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Air Serbia mit weiteren Neuaufnahmen ab Belgrad

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird im Sommerflugplan 2023 ab Belgrad auch die Destinationen Köln/Bonn, Hamburg, Marseille und Göteborg anbieten. Die Ziele sollen ab Mai 2023 mehrmals wöchentlich bedient werden. Nach Hamburg geht es ab 15. Mai 2023 dreimal wöchentlich. In selbiger Frequenz wird man ab 18. Mai 2023 auch nach Köln/Bonn und Göteborg fliegen. Die französische Stadt Marseille soll ab 20. Mai 2023 zweimal pro Woche mit der serbischen Hauptstadt verbunden werden.

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November 2022: Airbus lieferte 68 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im November 2022 insgesamt 68 Verkehrsflugzeuge an 40 Kunden übergeben. Gleichzeitig konnte man 29 Neubestellungen an Land ziehen. Seit Jahresanfang 2022 erhielt der Hersteller 1.062 Orders. Gleichzeitig musste man aus den unterschiedlichsten Gründen auch 237 Stornos verzeichnen. Im November 2022 konnte man 29 Neubestellungen, die sich aus drei A330-900, acht A321neo, 12 A320neo und sechs A220-300 zusammensetzen, bekommen. Die zuletzt genannten Flugzeuge sind für Croatia Airlines bestimmt. Damit hat Airbus seit Beginn dieses Jahres 565 Maschinen an 72 Kunden ausgeliefert. Das selbstgesteckte Jahresziel wird man aber verfehlen und hält an diesem nicht mehr fest, teilte der Hersteller am Dienstagabend mit.

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Gatwick: BA Euroflyer hat AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen

Die British-Airways-Tochter BA Euroflyer, die eigens für den Betrieb von Kurz- und Mittelstrecken ab Gatwick gegründet wurde, hat seitens der Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. In Kürze sollen zahlreiche Maschinen und das Personal übertragen werden. Als „Vorlage“ für die Neugründung fungiert die ab dem London-City-Airport tätige Schwestergesellschaft BA Cityflyer. Diese betreibt in den Farben von British Airways die vor Ort stationierte Embraer-Flotte. Mit BA Euroflyer will das IAG-Konzernmitglied die Kosten in Gatwick senken. Die Erteilung eines individuellen Luftverkehrsbetreiberzeugnisses und einer Betriebsgenehmigung für BA Euroflyer ermöglicht es der Fluggesellschaft, den Übergang von Flugzeugen, Flugpersonal und Kabinenpersonal auf die hundertprozentige Tochtergesellschaft mit Sitz in London Gatwick einzuleiten, so BA in einer Medienerklärung. British Airways startete BA Euroflyer am 29. März 2022, als die Fluggesellschaft ihren Betrieb unter dem British Airways Air Operator’s Certificate aufnahm. Der Start von BA Euroflyer markierte die Rückkehr der internationalen Kurzstreckenflüge ab London Gatwick nach der Covid-19-Pandemie. In diesem Sommer flogen die Kunden zu mehr als 30 Zielen im gesamten Streckennetz – darunter Amsterdam, Santorin und Marrakesch – und Hunderte von neuen Flugbegleitern, Kabinenmitarbeitern und Büroangestellten haben sich dem BA Euroflyer-Team angeschlossen. „Der Erhalt des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses ist ein bedeutender Tag für BA Euroflyer und zeugt von der harten Arbeit der hervorragenden Teams, die eng mit der britischen Zivilluftfahrtbehörde an den Anträgen auf Erteilung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses und der Betriebslizenz zusammengearbeitet und gleichzeitig den Anlauf einer neu gegründeten Fluggesellschaft während des ersten Sommers ihres Betriebs gemanagt haben“, so Tom Stoddart, CEO von BA Euroflyer. In den nächsten sechs Monaten

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USA: Bis zu 34 Prozent mehr Lohn für Delta-Piloten

Die Piloten der U.S.-amerikanischen Fluggesellschaft Delta sollen deutlich mehr Lohn bekommen. Die Geschäftsleitung einigte sich mit den Gewerkschaften auf eine Steigerung von 34 Prozent, die über einen Zeitraum von drei Jahren gewährt werden soll. Aus dem Vertragsentwurf, der noch formell von den gewerkschaftlich organisierten Flugzeugführern abgesegnet werden muss, geht hervor, dass zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Vereinbarung die Gehälter um 18 Prozent erhöht werden sollen. Ein Jahr später soll es fünf Prozent mehr Geld geben, anschließend vier Prozent und nach zwei Jahren abermals vier Prozent. Unter dem Strich soll stehen, dass gegenüber dem heutigen Stand in drei Jahren bis zu 34 Prozent mehr Lohn ausbezahlt wird. Zusätzlich zu der Gehaltserhöhung bietet der neue Vertrag laut Vertragsentwurf eine Einmalzahlung in Höhe von kumulativ 22 Prozent der Verdienste der Delta-Piloten zwischen 2020 und 2022, wenn der Vertrag ratifiziert wird.  Die Mitbewerber American Airlines und United Airlines haben bereits neue Tarifverträge für ihre Piloten abgeschlossen. Auch bei diesen ist es zu signifikanten Lohnerhöhungen für die Flugzeugführer gekommen. Viele U.S.-amerikanische Fluggesellschaften leiden derzeit unter akutem Pilotenmangel. Mit höheren Gehältern will man die Jobs attraktiver machen. Auch ist es ein offenes Geheimnis, dass es über viele Jahre hinweg Nullrunden gab und während der Corona-Pandemie waren die Bezüge bei vielen Carriern gekürzt. Bei Delta Air Lines sind damit mögliche Streiks vom Tisch. Ende Oktober 2022 drohten die Gewerkschafter, dass sie zu Arbeitsniederlegungen aufrufen werden, sofern die Geschäftsleitung nicht entgegenkommen konnte. Der ausverhandelte Kompromiss entspricht in großen Teilen den Forderungen der Arbeitnehmervertreter. Nun müssen die Mitglieder über

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Innsbruck: Marathon Airlines übernimmt Idealtours-Charter

Mit Marathon Airlines kommt im Sommerflugplan 2023 ab Innsbruck ein neuer Carrier im Charterverkehr zum Einsatz. Das griechische Luftfahrtunternehmen wird im Auftrag von Idealtours und Christophorus Reisen jene Charterrouten bedienen, die bislang mit Fokker 100 von Trade Air durchgeführt wurden. Hintergrund des Wechsels des Operating Carriers ist, dass das kroatische Luftfahrtunternehmen die letzte Maschine des ehemaligen niederländischen Herstellers außer Dienst stellt. Daher mussten sich die Reiseveranstalter nach einer Alternative umsehen und wurden bei Marathon Airlines fündig. Allerdings kommt es auch dazu, dass pro Flug weniger Kapazität zur Verfügung steht, denn der Maschinentyp Embraer 175 verfügt über weniger Sitzplätze als die bisherige Fokker 100. Marathon Airlines wird im Auftrag von Idealtours nachstehende Ziele ansteuern: Für Christophorus Reisen wird der griechische Carrier folgendes Ziel bedienen: Cagliari (MTO 0973/MTO 0974, Sonntag, 21.05.-15.10.2023).

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Autodieb nach Waffeneinsatz am Flughafen Tel Aviv gestellt

Eigentlich wollte ein Mann nur ein Auto klauen, doch fehlende Ortskenntnisse und eine falsch gewählte Abfahrt führten dazu, dass er ausgerechnet am israelischen Flughafen Tel Aviv-Ben Burion herausgekommen ist. Der Airport gilt als besonders gut gesichert und verfügt über Checkpoints in der Einfahrt. Der mutmaßliche Autodieb dürfte nervös geworden sein und aus Angst, dass er erwischt werden könnte, einen Checkpoint durchbrochen haben. Gar keine gute Idee, denn mit dieser Aktion machte er nicht nur Polizei und Sicherheitsbehörden auf sich aufmerksam, sondern löste auch gleich noch einen größeren Alarm aus. Die Beamten eröffneten das Feuer auf das Fahrzeug, wobei zu diesem Zeitpunkt laut Times of Israel noch gar nicht bekannt war, dass das Auto gestohlen ist. Der Mann wurde durch das Eingreifen der Sicherheitskräfte leicht verletzt und musste anschließend medizinisch behandelt werden. Danach wurde er von der Polizei umfangreich verhört. Es stellte sich dann heraus, dass er das Fahrzeug gestohlen und sich verfahren hatte. Beim Checkpoint bekam er Panik und hatte Angst wegen des Diebstahls erwischt zu werden. Angeblich soll es sich um einen Palästinenser, der sich illegal in Israel aufgehalten hat, handeln. Die Flughafenbehörde erklärte weiters, dass es sich um den fünften derartigen Vorfall mit gestohlenen Autos handeln soll und das binnen weniger Monate. Aufgrund des Schusswechsels wurden die Passagiere im Terminal angewiesen eine Sicherheitshaltung am Boden einzunehmen. Diese wurde von Augenzeugen gefilmt und unter anderem auf dem Social-Media-Portal Twitter veröffentlicht. Das Video ist nachstehend eingebettet. Aufgrund des Vorfalls mit dem stümperhaften Autodieb sind weder Fluggäste noch Personal zu Schaden

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St. Petersburg: FlyDubai baut Russland-Präsenz weiter aus

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai weitet mit der Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Dubai und der Metropole Sankt Petersburg die Präsenz auf dem russischen Markt weiter aus. Ab 20. Januar 2023 will man diese Route täglich bedienen. Ebenso ab Mitte Januar 2023 wird man in Salzburg die Flugzeiten anpassen. Sankt Petersburg gilt nicht nur aus wichtige Wirtschaftsmetropole, sondern spielt auch im Tourismus eine hohe Bedeutung. Die Stadt zieht Besucher aus aller Welt an, wobei die Erreichbarkeit auf dem Luftweg seit dem Beginn des kriegerischen Überfalls auf die Ukraine eingeschränkt ist. EU-Carrier sind im russischen Luftraum gebannt und umgekehrt dürften Fluggesellschaften mit Sitz in der Russischen Föderation jenen der Europäischen Union und anderer Staaten nicht nutzen. Der internationale Flugverkehr, die zuvor meist nostop abgewickelt wurde, hat sich seither auf einige Drehkreuze verlagert. Dabei sind Dubai, Doha, Istanbul, Antalya und Abu Dhabi sowie Belgrad besonders hervorzuheben, da an diesen Airports viele Umsteiger von/nach Russland zu verzeichnen sind. Auch wurden die Flugverbindungen nicht reduziert, sondern sukzessive ausgebaut. Mit Ausnahme der serbischen Hauptstadt gilt dies sowohl für russische Carrier als auch lokale Airlines, zumeist Netzwerkcarrier, aber auch Lowcoster. FlyDubai wird ab 20. Jänner 2023 täglich zwischen Dubai und Sankt Petersburg fliegen. Damit bietet man ein weiteres Ziel in der Russischen Föderation an. Das Streckennetz wächst Unternehmensangaben nach auf 144 Destinationen, die ab den Vereinigten Arabischen Emiraten angeboten werden. Mit Emirates unterhält man ein umfangreiches Codeshareabkommen, so dass am Drehkreuz Umstiege zwischen den beiden Carriern möglich sind. Im Regelfall sollen Boeing 737-Max-8 eingesetzt werden. Hierbei ist noch auf

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Turkish Airlines und ANA dehnen Codeshare-Partnerschaft aus

Die Star-Alliance-Mitglieder Turkish Airlines und All Nippon Airways bauen ihre Codeshare-Partnerschaft weiter aus. Seit Anfang Dezember 2022 hat die türkische Fluggesellschaft ihren TK-Code auf weitere ANA-Routen ab Tokio-Haneda gelegt. Dabei handelt es sich um folgende Ziele: Fukuoka, Hiroshima, Kagoshima, Komatsu, Kumamoto, Okinawa, Osaka Itami, Sapporo Neu Chitose, Sydney und Toyama. Kurz vor Weihnachten 2022 wird man auch auf der Route Haneda-Honolulu, die im Regelfall mit Airbus A380 bedient wird, zusammenarbeiten.

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Ab Calgary: Westjet nimmt Kurs auf Barcelona, Edinburgh und Tokio

Die kanadische Fluggesellschaft Westjet plant im Sommerflugplan 2023 weitere drei neue Strecken ab Calgary aufzunehmen. Dabei handelt es sich um Barcelona, Edinburgh und Tokio-Narita. Die spanische Metropole soll ab 6. Mai 2023 zunächst einmal pro Woche mit Boeing 787-9 angeflogen werden. Zwischen 18. Mai und 7. Oktober 2023 sollen drei wöchentliche Umläufe angeboten werden, ehe man anschließend zweimal pro Woche fliegen will. Ins schottische Eidinburgh soll es ab Calgary zwischen 17. Mai und 8. Oktober 2023 gehen. Derzeit sind drei Rotationen pro Woche, die mit Boeing 787-9 bedient werden sollen, geplant. Nach Tokio (Narita) will Westjet ab 30. April 2023 in selbiger Frequenz fliegen. Auch auf dieser neuen Route sollen Dreamliner zum Einsatz kommen.

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