Januar 13, 2023

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Januar 13, 2023

Memmingen: Auch Ryanair nimmt Rom-Flüge auf

Ab dem bayerischen Memmingen haben Passagiere künftig die Wahl aus zwei Fluggesellschaften, die nach Rom-Fiumicino fliegen. Der Billigflieger Ryanair hat angekündigt, dass man die italienische Hauptstadt ab Mai 2023 zweimal wöchentlich ansteuern wird. Erst vor wenigen Tagen hat der Konkurrent Wizz Air bekanntgegeben, dass man im Sommer 2023 zwischen Memmingen und Rom-Fiumicino fliegen wird. Damit gibt es auf der Route, die derzeit brach liegt, künftig zwei Carrier.

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Ab Weeze und Karlsruhe: Ryanair nimmt Bergamo auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab Karlsruhe/Baden-Baden und Weeze eine Nonstopverbindung nach Bergamo auf. Dies Neuaufnahmen sollen ab Sommerflugplan 2023 bedient werden. Ab Karlsruhe/Baden-Baden soll es ab April 2023 zweimal wöchentlich in die italienische Stadt, die sich nahe Mailand befindet, gehen. Von Weeze aus will man Bergamo dreimal wöchentlich anbieten, so der der Lowcoster in einer Medienerklärung.

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VH-OQG: Qantas hat weiteren Airbus A380 reaktiviert

Mit der VH-OQG hat das australische Oneworld-Mitglied Qantas einen weiteren Airbus A380 in den Liniendienst zurückgebracht. Mittlerweile setzt der Carrier wieder sechs Superjumbos ein. Unternehmensangaben nach soll die VH-OQG zunächst ab Sydney Ziele wie Singapur, London-Heathrow und Los Angeles bedienen. Derzeit sind die A380-Jets mit den Registrierungen VH-OQJ, VH-OQK, VH-OQH, VH-OQD, VH-OQB und YH-OQG im Liniendienst. Ursprünglich stand die Teilflotte aus zwölf Exemplaren.

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Österreichische PCR-Pflicht für China-Passagiere gilt nicht für Taiwan und kann leicht umgangen werden

Wenn es um Taiwan, das offiziell Republik China heißt, geht, wird es manchmal kompliziert. Hintergrund ist, dass die Mehrheit der Staaten das Inselland nicht anerkennt. Dies kann auch bei den jüngst für Passagiere, die sich zuletzt in der Volksrepublik China aufgehalten haben, zu Verwirrungen führen. Die Frage, ob die Insel Tawain als Republik China ein eigenständiger Staat ist oder aber lediglich eine „abtrünnige Provinz“ der Volksrepublik China, ist seit Jahrzehnten ein Zankapfel zwischen Taipeh und Peking. Der Umstand, dass viele Staaten die Republik China nicht oder nicht mehr offiziell anerkennen, hat in der Vergangenheit schon die eine oder andere kuriose Auswirkung in der Luftfahrt gehabt. Jüngst hat beispielsweise Österreich eingeführt, dass Personen, die sich zuvor in der Volksrepublik China aufgehalten haben, vor dem Abflug beim Check-in oder spätestens beim Boarding einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorlegen müssen. Sowohl im Notam, das für die Luftfahrt von Bedeutung ist als auch im Verordnungstext ist lediglich die Rede von Volksrepublik China. Verständlicherweise fragt sich der eine oder andere Passagier wie das aufgrund der verzwickten politischen Situation so ist, wenn man auf Taiwan oder in den Sonderverwaltungszonen Hongkong oder Macau war. Oder wie ist es, wenn man in China lediglich umsteigt? Letztere Frage ist durchaus sehr berechtigt, denn in der Vergangenheit waren Personen, die in einem Land, das mit irgendwelchen Nachweispflichten belegt war, lediglich umstiegen ist, zumeist vom „Papierkram“ ausgenommen. Diesmal ist es anders, denn das österreichische Gesundheitsministerium bestätigte gegenüber Aviation.Direct ausdrücklich, dass auch Personen, die auf dem

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Bavarian Airlines: Startup will mit eigener Kryptowährung abheben

Ende dieses Jahres will mit Bavarian Airlines eine neue Fluggesellschaft an den Start gehen. Das Start-Up will ab München mit bis zu 12 Embraer E195-E2 Ziele in der Bundesrepublik und in Europa ansteuern. Unter nennt man Berlin, Düsseldorf, London-City, Amsterdam und Wien als mögliche Ziele. Die Flotte soll über Leasinggeber bezogen werden und mit 129 Sitzplätzen bestuhlt werden. Man will sich nicht als Billigfluggesellschaft, sondern als Qualitätscarrier mit vollwertiger Business Class positionieren. Die „C“ soll mit eigenen Sitzen ausgerüstet werden. Dies ist bei europäischen Airlines auf der Kurzstrecke mittlerweile selten geworden. Allerding gibt es auch ein Fragezeichen, denn der Maschinentyp Embraer 195-E2 verfügt derzeit über keine Zulassung für den Flughafen London-City. Auch in der Economy-Class will Bavarian Airlines inkludierten Bordservice anbieten. Ebenfalls will man Internet an Bord haben sowie Inflight-Entertainment an jedem Sitz. Eigenen Angaben nach hat man bereits AOC und Betriebsgenehmigung beantragt. Man geht davon aus, dass man noch in diesem Jahr abheben wird. Das Unternehmen hat bereits mit der Suche nach fliegendem Personal begonnen. Im Bereich des Vielfliegerprogramms will man ein ungewöhnliches Experiment wagen, denn anstatt Meilen soll es eine firmeneigene „Kryptowährung“ geben. Mit dieser soll man Freiflüge, aber auch Waren bezahlen können. Weiters soll der Krypto-Handel ermöglicht werden.

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Taipeh: Akku an Bord von Scoot-A320neo in Brand geraten

Am 10. Jänner 2023 ist auf dem Flughafen Taipeh an Bord des von Sccot betriebenen Airbus A320neo mit der Registrierung 9V-TNE ein Akku in Brand geraten. Die Kabinenbesatzung ist sofort eingeschritten und konnte weitere Konsequenzen vermeiden. Der Mittelstreckenjet befand sich gerade auf dem Weg zur Runway. Plötzlich geriet ein nicht näher bezeichneter Akku eines Passagiers in Brand. Aufnahmen von Augenzeugen zeigen, dass sich das Feuer rasch, aber zum Glück nur lokal, ausgebreitet hat. Die Flugbegleiter schritten sofort ein und konnten den Brand bekämpften. Durch diesen Vorfall bildete sich in der Kabine der 9V-TNE so einiges an Rauch. Der Kapitän entschied, dass nicht gestartet wird. Die Maschine begab sich sofort auf eine sichere Parkposition. Die Fluggäste und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320neo sicher über an das Flugzeug geschobene Treppen verlassen. Die genaue Brandursache muss noch ermittelt werden.

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Ryanair-Basis Brüssel-Zaventem bleibt endgültig geschlossen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat sich dazu entschlossen die Basis Brüssel-Zaventem endgültig zu schließen. Die Base wurde bereits vor einigen Wochen aufgegeben. Den Airport wird man zwar weiterhin ansteuern, jedoch keine Flugzeuge mehr vor Ort vorhalten. Die Gewerkschaften wurden bereits über die Entscheidung informiert. Bislang hatte Ryanair auf dem größten Flughafen Belgiens zwei Maschinen stationiert. Wesentlich größer ist die Basis in Charleroi, das vom Billigflieger ebenfalls als Brüssel vermarktet wird. Im Winterflugplan 2022/23 hat man die beiden Boeing 737 bereits auf andere Airports verlegt. Ursprünglich hieß es, dass die Basis Zaventem im Sommerflugplan 2022/23 reaktiviert werden soll. Dazu kommt es aber nicht. Ryanair stört sich an den Flughafengebühren sowie der jüngst erhöhten belgischen Ticketsteuer. Bereits im September 2022 polterte Konzernchef Michael O’Leary: „Zusätzlich zu dieser dummen Steuer hat der CEO des Flughafens Brüssel beschlossen, die Preise zu erhöhen“. Die Steuererhöhung soll voraussichtlich im April 2023 in Kraft treten. Die belgischen Gewerkschaften befürchten, dass die 94 in Zaventem stationierten Ryanair-Mitarbeiter ihre Jobs verlieren könnten. „Entgegen jüngsten Gerüchten werden wir unsere Basis in Brüssel Zaventem für S23 nicht wieder eröffnen, da der Flughafen Zaventem beschlossen hat, die Preise für Fluggesellschaften und Passagiere ab April 2023 um 11 % zu erhöhen. Kunden können jedoch weiterhin die günstigen Ryanair-Tarife auf 12 Zaventem-Strecken buchen, die mit Flugzeugen, die außerhalb Belgiens stationiert sind, weiterhin von/nach Brüssel Zaventem für S23 bedient werden“, so O’Leary. Die Schließung der Basis soll jedoch keine Auswirkungen auf die Aktivitäten in Charleroi haben. Zaventem wird man im Sommerflugplan 2023 von anderen Bases heraus

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Die kanarische Insel-Alternative: In der Canaryfly ATR72 von Fuerteventura nach Gran Canaria

Es herrscht völlige Leere an diesem Januarmorgen im Terminal des Flughafens von Fuerteventura. Als ich um kurz nach 7, im zu diesem Zeitpunkt einzigen geöffneten Café vor der Sicherheitskontrolle, einen „Café con Leche“ bestelle gähnt mir die dennoch freundliche Kellnerin mit einem „Perdón“ ins Gesicht. Als ich wenige Minuten später den einzigen völlig leeren Check-In Schalter des Canaryfly Fluges „PM804“ erreiche, stehen überraschend lange Schlangen an den benachbarten Schaltern des einzigen Konkurrenten im Inlandsverkehr „Binter Canarias“. Ein erstes Indiz für die Auslastung die mich gleich erwarten sollte? Die 2010 als Nachfolge der insolventen „Islas Airways“ an den Start gegangene Canaryfly, bedient anders als die schier übermächtige Binter Canarias mit einer Flotte von lediglich fünf ATR72-212A ausschließlich Routen im Verkehr zwischen den Kanarischen Inseln. So werden die Inseln El Hierro, La Palma, Lanzarote, Teneriffa (Nord) , Gran Canaria und eben Fuerteventura untereinander verbunden , Flüge außerhalb auch ins benachbarte Nordafrika sucht man hingegen vergebens. Dafür hat sich die Airline im inzwischen 13ten Betriebsjahr etabliert und führt stabil und zuverlässig ihren Flugbetrieb durch. Kabine: Die Kabine der knapp 14 Jahre jungen ATR72 EC-NYS die vormals unter anderem in Tschechien bei CSA , der italienischen Mistral Air sowie Azul in Brasilien in Diensten stand, wirkte sauber und in einem wirklich guten Zustand. Die dunkelblauen lederbezogenen Sitze waren tadellos, ansonsten lässt sich die Kabine wie für einen Turboprop diesen Alters typisch – als „unspektakulär“ beschreiben. Wer hier mehr als einen Klapptisch und eine Sitztasche vor sich erwartet wird wohl leider enttäuscht werden. Wifi /

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Sommer 2023: Flybe baut das Angebot weiter aus

Die britische Regionalfluggesellschaft Flybe wird im Sommerflugplan 2023 das Angebot weiter ausbauen. Beispielsweise nimmt man die die Route Birmingham-Aberdeen auf. Ebenso wird man Bergerac, Brest und Avignon ansteuern. Der neue Flugplan bietet auch eine bessere Anbindung des Flughafens Belfast City Airport mit mehr Flügen auf vielen bestehenden Strecken. Während des gesamten Sommers wird Flybe außerdem seine Flüge von Manchester und London Heathrow nach Newquay in Cornwall fortführen. „Unser gesamtes Team ist begeistert, unser zweites Betriebsjahr mit diesem stark erweiterten Sommerflugplan zu beginnen. Wir wollen nicht nur ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, sondern auch bessere Flugmöglichkeiten als je zuvor, von Großbritannien über Amsterdam bis hin zu beliebten Urlaubszielen in Frankreich“, so Firmenchef Dave Pfleger.

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SAS mit 1,5 Millionen Passagieren im Dezember 2022

Das skandinavische Star-Alliance-Mitglied SAS hat im Dezember 2022 rund 1,5 Millionen Passagiere befördert. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man in etwa um die Hälfte zulegen. Die Kapazität war um 13 Prozent erweitert. Gegenüber November 2022 hatte man um 12 Prozent weniger Fluggäste an Bord. Die Auslastung wird mit 72 Prozent kommuniziert. „Der positive Trend des Herbstes hat sich fortgesetzt: Im Dezember wurden 1,5 Millionen Passagiere befördert, was einem Anstieg von fast 50 % gegenüber Dezember 2021 entspricht. Wir konzentrieren uns auf die Vorbereitung auf die erwartete Hochsaison im Sommer. Im Laufe des Monats haben wir unser erweitertes Sommerprogramm mit 20 neuen Strecken und mehr als 5.000 wöchentlichen Flügen zu mehr als 100 Zielen veröffentlicht“, so Anko van der Werff, Präsident und CEO von SAS.

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