Februar 24, 2023

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Februar 24, 2023

AIr-India-B777 musste wegen Ölleck in Stockholm landen

Die Fluggesellschaft Air India musste am 21. Februar 2023 aufgrund eines Öllecks, das an einem der Triebwerke der Boeing 777-300ER eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Stockholm-Arlanda einlegen. Flug AI106 befand sich auf dem Weg von New York-Newark nach Delhi. Während dem Langstreckenflug stellte die Cockpitbesatzung ein Öldruckproblem beim rechten Triebwerk fest. Aus Sicherheitsgründen entschied man sich dieses abzuschalten und eine Landung auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda vorzunehmen. Die VT-ALK konnte sicher auf dem schwedischen Hauptstadtflughafen aufsetzen. Im Rahmen einer Bodeninspektion wurde dann bemerkt, dass es sich um ein Ölleck handelt. Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat bereits angekündigt, dass die Angelegenheit näher untersucht wird. Daher lässt sich momentan noch keine Aussage zur genauen Ursache des Ölverlusts im Bereich des rechten Triebwerk jener Boeing 777-300ER, die am 21. Februar 2021 für Air India auf Flug AI106 im Einsatz war, machen. Die durchgeführte Sicherheitslandung, bei der weder Passagiere noch Crew in irgendeiner Form zu Schaden gekommen sind, war jedoch unvermeidbar.

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Azul nimmt Sao Paulo-Paris (Orly) auf

Die brasilianische Fluggesellschaft Azul hat die Aufnahme einer Nonstop-Verbindung zwischen Sao Paulo (Viracopos) und Paris (Orly) angekündigt. Die Route soll ab 26. April 2023 mit Airbus A350-900, die mit 334 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedient werden. Die sechs wöchentlichen Flüge von Mittwoch bis Montag starten um 23.00 Uhr vom Azul-Drehkreuz in Viracopos und ermöglichen bequeme Verbindungen aus unserem Netzwerk in ganz Brasilien mit einer planmäßigen Ankunftszeit in Paris Orly um 15.30 Uhr (Ortszeit).  Der Rückflug startet in Orly um 22.15 Uhr und kommt in Viracopos um 04.45 Uhr Ortszeit an. Am 31. Juli werden die Flüge täglich stattfinden.

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Texas: Teenager nach Airdrop-Bombendrohung gegen American-Airlines-Flug verhaftet

Ein Schüler im Teenager-Alter meinte vor dem Abflug von American-Airlines-Flug AA2051 über den Apple-Dienst Airdrop eine Bombendrohung an andere Passagiere verteilen zu müssen. Das war gar keine gute Idee, denn statt nach Chicago ging es dann für ihn in Handschellen auf die Polizeiwache. Einige I-Phone-Nutzer staunten nicht schlecht als diese die Mitteilung „Ich habe eine Bombe. Möchte ein Foto teilen“ auf ihrem Smartphone vorfanden. Unverzüglich wurde das Kabinenpersonal informiert, das sofort den Kapitän über die theoretisch mögliche Bedrohung in Kenntnis setzte. Dieser entschied, dass der Rollvorgang von Flug AA2051 abgebrochen wird und die Maschine zum Gate zurückkehren wird. Dort gab es dann Besuch von der Polizei und dem FBI. Der Urheber der Airdrop-Drohung, also der Teenager, wurde verhaftet. Anschließend wurde der Airbus A319 umfangreich und akribisch von Sprengstoffexperten untersucht. Glücklicherweise konnte Entwarnung geben. Der Start von Flug AA2051 verzögerte sich dadurch um etwa fünf Stunden. Der Schüler, der gestanden hat, die Nachricht verschickt zu haben, befindet sich jetzt in Gewahrsam der Jugendstrafanstalt von El Paso. Ihm droht eine Anklage wegen der Erstellung eines falschen Berichts oder Alarms, was in Texas eine Straftat darstellt.

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Tel Aviv: Arkia baut Griechenland-Angebot aus

Die israelische Fluggesellschaft Arkia wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Griechenland-Verbindungen anbieten. Man wird Heraklion, Mykonos und Rhodos ab Tel Aviv anbieten. Teilweise kommt Fluggerät von Tus Airways, an der man beteiligt ist, zum Einsatz. Die Rhodos-Route soll am 2. April 2023 aufgenommen und bis zu zehnmal wöchentlich bedient werden. Dabei kommen von Arkia betriebe Boeing 737-800 und Embraer 195 als auch A321neo/A320 von Tus Airways zum Einsatz. Nach Heraklion geht es ab selbigem Tag bis zu siebenmal pro Woche. Der Einsatz des Fluggeräts ist vergleichbar mit Rhodos. Mykonos soll zwischen 26. Mai und 5. Oktober 2023 ab Tel Aviv angesteuert werden. Auf dieser Strecke sind drei wöchentliche Umläufe, die mit Embraer 195 bedient werden sollen, geplant. Dieses Ziel und Heraklion hatte Arkia zuletzt im Sommer 2021 im Portfolio.

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Längst vergangene Check-in-Frage: Raucher oder Nichtraucher?

Noch in den 1990er-Jahren und teilweise bis in die frühen 2000er-Jahren war diese Frage am Check-in-Schalter tägliche Routine: „Raucher oder Nichtraucher?“ Zum Teil haben sich die Symbole bis heute hartnäckig auf den Bordkarten gehalten und das obwohl es praktisch nirgendwo mehr Raucherflüge gibt. Auf älteren Werbesujets diverser Fluggesellschaften und natürlich auch in Filmen, die schon vor längerer Zeit gedreht wurden, kann man ein aus heutiger Sicht verstörendes Bild sehen: Passagiere, die an Bord von Verkehrsflugzeugen rauchen und das völlig legal. Zeitweise gehörte es bei manchen Airlines sogar zum guten Ton den Gästen kostenlose Zigaretten anzubieten. Die Flugbegleiterinnen, die damals noch offiziell Stewardessen genannt wurden, gingen durch und boten diese ähnlich wie heute Schokoladenstücke an. Ein Raucherflug war ein Flug, bei dem das Rauchen an Bord erlaubt war. In der Vergangenheit waren Raucherflüge üblich und es gab speziell ausgewiesene Raucherzonen im Flugzeug, in denen Passagiere rauchen konnten. Allerdings wurden Raucherflüge aufgrund von Gesundheitsbedenken und Sicherheitsrisiken, die mit dem Rauchen an Bord verbunden sind, in den meisten Ländern abgeschafft. Heutzutage ist das Rauchen auf Flügen in der Regel generell verboten, unabhängig davon, ob es sich um einen Inlandsflug oder einen internationalen Flug handelt. Raucherplätze im Flugzeug waren speziell ausgewiesene Sitzplätze, auf denen Passagiere rauchen durften, als das Rauchen an Bord noch erlaubt war. Die Raucherplätze waren in der Regel in bestimmten Bereichen des Flugzeugs angeordnet, die entweder durch Vorhänge oder durch eine Trennwand vom Rest der Kabine abgetrennt waren. Soweit die Theorie, denn in der Praxis war diese Trennung oftmals gar nicht

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Sotschi: Nordwind Airlines fliegt mit A330-300 im Inland

Die russische Nordwind Airlines wird im Sommerflugplan 2023 Maschinen des Typs Airbus A330-300 ab Sotschi einsetzen. Die Widebodies sollen überwiegend auf Inlandsflügen innerhalb der Russischen Föderation eingesetzt werden. Der Carrier begründet den A330-300-Einsatz, der Ende Mai 2023 beginnen wird, mit einer zu erwartenden hohen Nachfrage. Ab Sotschi sollen unter anderem die Ziele Krasnojarsk, Nishnij Nowgorod, Nowosibirsk, Sankt Petersburg, Samara, Tjumen und Ufa mit diesem Muster bedient werden. Je nach Route kommen die Langstreckenmaschinen zwischen zweimal wöchentlich und täglich zum Einsatz.

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