März 1, 2023

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März 1, 2023

Nouvelair baut Deutschland-Präsenz weiter aus

Die Fluggesellschaft Nouvelair wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Deutschland-Ziele ab Tunis anbieten. Dabei handelt es sich um Berlin und Düsseldorf, die ab April 2023 bedient werden sollen sowie um München, das im Mai 2023 folgen soll. Alle drei Destinationen sollen jeweils zweimal pro Woche angesteuert werden. Den Auftakt werden Berlin und Düsseldorf machen. München soll ab 25. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden, geht aus dem Flugplandaten des tunesischen Carriers hervor.

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Iberia stockt Madrid-Havanna auf

Das IAG-Konzernmitglied Iberia plant mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 die Nonstopverbindung zwischen Madrid und Havanna häufiger zu bedienen. Künftig sollen fünf wöchentliche Umläufe angeboten werden. Diese will Iberia mit Langstreckenjets des Typs Airbus A330-200 bedienen. Derzeit hat der Carrier vier Rotationen pro Woche im Portfolio. Die Aufstockung erfolgt nach Angaben der Fluggesellschaft insbesondere, weil die Nachfrage gestiegen sein soll.

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Auf diesen Strecken fliegt Finnair für British Airways

Im Sommerflugplan 2023 wird British Airways vier von Oneworld-Partner Finnair betriebene Airbus A320 im Wetlease einsetzen. Die Maschinen werden auf zahlreichen Europa-Strecken ab London-Heathrow fliegen. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass das IAG-Konzernmitglied erneut Flugzeuge von Finnair samt Besatzungen anmieten wird. Aus den von British Airways veröffentlichten Flugplandaten ist nun ersichtlich auf welchen Routen die Wetlease-Maschinen eingesetzt werden sollen. Vorbehaltlich Änderungen sollen die Finnair-Flugzeuge auf nachstehenden Strecken für British Airways fliegen:

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Alltours mit hoher Italien-Nachfrage

Der deutsche Tour Operator Alltours verzeichnet derzeit eine besonders hohe Nachfrage im Bereich Italien-Urlaube mit eigener Anreise. Bereits im Vorjahr konnte man das Vorkrisenniveau deutlich übertreffen und rechnet für den Sommer 2023 mit nochmals höheren Buchungszahlen. „Italien war ein klarer Gewinner des Sommers 2022. Wir haben daher unser Angebot für den kommenden Sommer weiter ausgebaut und unser Programm in Süditalien, an der Adria und in der Toskana nochmals erweitert und auch das Angebot an Stadthotels aufgestockt“, berichtet Nina Cramer, Alltours Produktmanagerin für Italien. Italien-Fans können aus insgesamt 19 Destination und 480 Hotels auswählen.

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Gatwick: Norse legt vier weitere USA-Strecken auf

Die Fluggesellschaft Norse Atlantic UK legt ab London-Gatwick vier weitere USA-Strecken auf. Dabei handelt es sich um Boston, Los Angeles, San Francisco und Washington Dulles Ab 1. Juni 2023 will der UK-Ableger von Norse Atlantic Airways zunächst sechsmal wöchentlich mit Boeing 787-9 Kurs auf Washington (Dulles) nehmen. Mit Wirksamkeit zum 1. September 2023 reduziert man auf vier Umläufe pro Woche. Los Angeles soll ab 30. Juni 2023 täglich angeboten werden. Einen Tag später nimmt man San Francisco auf, das dreimal wöchentlich angesteuert werden soll. Nach Boston will man ab 2. September 2023 fünfmal pro Woche fliegen. Norse Atlantic UK wird Ende Mai 2023 mit Orlando und Fort Lauderdale zwei weitere neue USA-Strecken aufnehmen. Die norwegische Konzernschwester wird in Kürze die Dreamliner-Flüge zwischen Oslo und London-Gatwick aufgeben.

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Flughafen Wien AG mit kräftigem Umsatzplus

Die Flughafen Wien AG konnte im Jahr 2022 das Nettoergebnis auf 128,1 Millionen Euro steigern. Der Umsatz kletterte von 407 Millionen Euro, die man in 2021 hatte, auf 692,7 Millionen Euro. Das EBIT-DA stieg auf 295,9 Millionen Euro. Die Umsätze des Segments Airport stiegen im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 89,3% auf € 321,0 Mio., das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 49,4 Mio. Das Segment Handling & Sicherheitsdienstleistungen verzeichnete bei den Umsatzerlösen einen Zuwachs um 32,3% auf € 124,9 Mio., das Segment-EBIT verbesserte sich auf minus € 3,5 Mio. Darin sind auch die Sicherheitsdienstleistungen der VIAS sowie die Abfertigungsdienstleistungen der Vienna Aircraft Handling (VAH) und Vienna Passenger Handling Services (VPHS) enthalten. Im Segment Retail & Properties stieg der Umsatz im Jahr 2022 um 68,6% auf € 138,8 Mio. Das Segment-EBIT betrug € 64,2 Mio. Die Umsätze des Segments Malta stiegen im Jahr 2022 um 85,6% auf € 88,0 Mio., das Segment-EBIT belief sich auf € 41,5 Mio. „Der Flughafen Wien zeigt nach dem Corona-Tief wieder Stärke. 2022 brachte eine starke Steigerung des Nettoergebnisses auf über € 128 Mio., seit 2011 konnten rund € 800 Mio. Schulden abgebaut werden und 2022 wurde Schuldenfreiheit erreicht. Dieses gute wirtschaftliche Ergebnis ermöglicht einen deutlichen Wachstumskurs durch höhere Investitionen, es sollen 2023 rund € 135 Mio. werden, mitunter auch durch das dynamische Wachstum der AirportCity. Die Dividende wird 60% des Nettoergebnisses nach Minderheiten betragen. Davon profitieren nicht nur die Aktionäre, sondern auch alle Beschäftigten, die Quote soll 2023 steigen. Durch neue Betriebsansiedlungen, vor

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Hamburg: Volotea mit drei neuen Strecken

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea wird ab Oktober 2023 mit Bordeaux, Lyon und Florenz drei neue Ziele ab Hamburg anbieten. Der Vertrieb von Flugscheinen erfolgt auch in Kooperation mit Eurowings. „Dass Volotea für ihr größtes deutsches Angebot unseren Hamburger Flughafen gewählt hat, ist ein klares Bekenntnis zu unserem Standort. Hamburg als Metropolstadt ist bei Urlaubenden und Businessreisenden stark nachgefragt. Mit Bordeaux, Lyon und Florenz bringt Volotea gleich drei Ziele zurück ins Hamburger Streckennetz, die aktuell nicht nonstop erreichbar sind. Wir freuen uns, dass wir ab Oktober noch besser in Europa vernetzt sind und unseren Passagieren mehr Flexibilität ab und nach Hamburg bieten können“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen. Flugzeiten mit Volotea ab Hamburg im Überblick:

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Südtirol: Flughafen Bozen erweitert das Vorfeld

Am Südtiroler Flughafen Bozen werden umfangreiche Bauarbeiten, die zur Erweiterung des Vorfeldes führen sollen, vorgenommen. Auch wird man einen Hangar, der eine Kapazität für drei Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 bieten wird, errichten. Im Zeitraum von 23. Feber bis 5. Oktober 2023 ist ein spezielles Supplement in Kraft, das die Arbeiten, die auf dem Vorfeld vorgenommen werden, genauer beschreibt. Je nach Baufortschritt sind einzelne Bereiche temporär gesperrt. Da Skyalps die einzige an diesem Airport tätige Fluggesellschaft ist, sind die Teilsperren, die auch mittels Notam angekündigt werden, besonders für Privatpiloten relevant. Der genaue Zeitpunkt des Beginns steht noch nicht fest, jedoch wird damit gerechnet, dass es in den nächsten Tagen soweit sein wird. Auch geht man in Bozen davon aus, dass man bereits vor Oktober 2023 fertig sein wird. Konkret wird das Vorfeld 200 erweitert. Dies hat zur Folge, dass das Grasvorfeld 300 verkleinert wird. Die konkreten Auswirkungen für die Nutzung des Flughafens Bozen sind wie folgt:

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Spanien: Aena stellt Sicherheitskontrollen auf 3D-Scanner um

Der spanische Flughafenbetreiber Aena will bis zum kommenden Jahr die Sicherheitskontrollen auf moderne 3D-Röntgenscanner umstellen. Dies hat zur Folge, dass Flüssigkeiten und elektronische Geräte wie Laptops künftig nicht mehr separat kontrolliert werden müssen. Zunächst soll die neue Technik an den Standorten Madrid und Barcelona eingeführt werden. Im Laufe des Jahres 2024 werden auch die weiteren von Aena betriebenen Airports in Spanien folgen. Derzeit dürfen flüssige Produkte, Aerosole und andere Gele nur in Behältern von maximal 100 ml (bzw. 100 g bei Cremes, Pasten usw.) in der Kabine mitgeführt werden, die sich in wiederverschließbaren Plastikbeuteln von 20 cm mal 20 cm befinden. Diese Vorschrift wurde im November 2006 eingeführt. Einige Monate zuvor hatten die britischen Behörden einen Terroranschlag vereitelt, bei dem Flugzeuge mit in Getränkeflaschen versteckten Bomben in die Luft gesprengt werden sollten.

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Viva-Colombia-Chef hat das Handtuch geworfen

Die sich in finanziellen Schwierigkeiten befindliche Fluggesellschaft Viva Air Colombia hat bislang noch keine Freigabe für die geplante Fusion mit dem Mitbewerber Avianca erhalten. Man wartet noch immer auf die Entscheidung der Wettbewerbsbehörde. Der Geschäftsführer hat zwischenzeitlich das Handtuch geworfen. Vor wenigen Tagen musste sich der kolumbianische Carrier in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Bereits zuvor hat man damit begonnen den Flugbetrieb einzuschränken, denn das Geld wird Tag für Tag knapper. Am 21. Feber 2023 teilte man mit, dass die Flotte um fünf Maschinen auf 16 Airbus A320 verkleinert wird. Zwei Flugzeuge mit den Registriernummern HK-5307 und HK-5327, die beide etwas mehr als drei Jahre alt sind, wurden bereits eingelagert. Mitten in dieser komplizierten Phase gab Geschäftsführer Felix Antelo seinen Rücktritt bekannt. In einem internen Anschreiben an die Beschäftigten gab er unter anderem gesundheitliche Gründe für seine Entscheidung an. Übergangsweise wird Francisco Lalinde als Firmenchef fungieren. Bislang setzte man darauf, dass Viva Air Colombia mit Hilfe der avisierten Fusion mit Avianca gerettet werden kann. Das Prüfverfahren durch die kolumbianische Wettbewerbsbehörde sowie die Zivilluftfahrtbehörde UAEAC zieht sich erheblich in die Länge. Zwar rechnet man damit, dass in Kürze eine Entscheidung vorliegen wird, aber dennoch musste man sich in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Hintergrund: Das zuerst genannte Amt erhob im November 2022 Einwände gegen den Zusammenschluss. Diese wurden unter anderem damit begründet, dass nachteilige Auswirkungen für Konsumenten befürchtet werden. Im Jänner 2023 wurde das Fusionsprüfungsverfahren erneut eingeleitet. Zwischenzeitlich gibt es mit Latam und Jetsmart Airlines zwei weitere Interessenten. Hinter der zuletzt genannten Fluggesellschaft steht Indigo-Partners,

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