März 3, 2023

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März 3, 2023

Eurowings nimmt Hamburg-Tunis auf

Im Sommerflugplan 2023 legt Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Tunis auf. Diese soll vorerst bis 29. August 2023 einmal pro Woche bedient werden. Es handelt sich um eine Strecke, die ab 4. Juli 2023 an Dienstagen angeboten werden soll. Vorerst wird Eurowings zwischen der Hansestadt und Tunis nur bis Ende August 2023 fliegen. Auf der Route sollen überwiegend Maschinen der A320-Reihe zum Einsatz kommen.

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Leasinggeber will bei Spicejet einsteigen

Der Leasinggeber Carlyle Aviation Partners zieht einen möglichen Einstieg bei der indischen Billigfluggesellschaft Spicejet in Betracht. Dabei sollen Schulden, die der Carrier hat, in Anteile umgewandelt werden. Laut lokalen Medienberichten will der Lessor so an rund fünf Prozent gelangen. Weiters will man für die Tochtergesellschaft SpiceXpress eine nicht näher bezeichnete Summe in Form von Wandelschuldverschreibungen akzeptieren. Momentan least Spicejet zehn Boeing 737 von Carlyle Aviation Partners.

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Weeze feiert Erstlandung von Air Arabia Maroc

Am Freitag, den 3. März 2023 feierte der Flughafen Weeze die Erstlandung eines aus Fez kommenden Airbus A320-200 von Air Arabia Maroc. Der Carrier bietet ab sofort zwei wöchentliche Umläufe an. Die Flüge stehen zunächst donnerstags und dann dienstags und freitags auf dem Programm. „Für den Airport ist das eine tolle Nachricht. Die Air Arabia Maroc hat in der Branche einen guten Namen, sie gilt als äußerst zuverlässig“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Besonders die Nachfrage marokkanisch-stämmiger Reisender sei seit Jahren hoch: Allein im Jahr 2019 flogen 100.000 Fluggäste vom Airport Weeze aus in das nordafrika-nische Königreich. In den Niederlanden und im Raum Düsseldorf leben viele Menschen mit einem marokkanischen Hintergrund. „Diese Verbindung ist ein absoluter Gewinn für den Airport und seine Reisenden“.

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Fly2Sky fliegt für Air Arabia Maroc

Die bulgarische Fluggesellschaft Fly2Sky wird im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung im Sommer 2023 mit drei Maschinen der A320-Reihe im Auftrag von Air Arabia Maroc fliegen. Es soll sich sowohl um A320 als auch um A321 handeln. „Wir freuen uns sehr, mit Air Arabia zusammenzuarbeiten und ihr Wachstum zu unterstützen, indem wir ihnen zusätzliche Flugzeuge für die Hauptsaison im Sommer zur Verfügung stellen. Der Vertrag über drei Flugzeuge ist ein Beweis für die starke Beziehung zwischen Fly2Sky und seinen Partnern, die sich auf die Bereitstellung von Dienstleistungen höchster Qualität konzentrieren“, so Aleksandrs Gusevs, Chief Commercial Officer von Fly2Sky. Die genaue Verteilung der Maschinentypen wurde seitens des Carriers nicht mitgeteilt. Derzeit besteht die Flotte von Fly2Sky aus je zwei Airbus A320 und A321. Laut CH-Aviation.com wird man in Kürze einen weiteren A320 einflotten.

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Austrian Airlines: Comeback für Do&Co-Flying-Chefs

Ab April 2023 wird Austrian Airlines nach dreijähriger Unterbrechung auf Langstreckenflügen wieder die so genannten „Flying Chefs“ von Cateringpartner Do&Co einsetzen. Man wird diese in der Businessclass schrittweise wieder in die Luft bringen, so die Lufthansa-Tochter. „Wir wollen unseren Fluggästen mit dem unverwechselbaren Charme unserer Crews und einem unvergesslichen Gourmeterlebnis über den Wolken einen rot-weiß-roten Service der Spitzenklasse bieten. Die Flying Chefs von Do&Co werden endlich wieder Bestandteil unseres Business Class Produktes auf der Langstrecke sein“, so AUA-Chief Commercial Officer Michael Trestl. In den ersten Monaten des Austrian Sommerflugplans 2023 werden die Flying Chefs den aktuellen Service in der Business Class auf der Langstrecke ergänzen. Ab Sommer 2023 solllen die Austrian Fluggäste mit einem gänzlich neu konzipiertem Catering-Service erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass die Flying Chefs wieder an Bord von Austrian Airlines sind und unsere Menüs nach den individuellen Wünschen der Gäste frisch zubereiten dürfen“, erklärt Do&Co-Chef Attila Dogudan.

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Charter: Nesma nimmt München-Hurghada auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters bedient die ägyptische Fluggesellschaft Nesma Airlines ab 5. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen München und Hurghada. Vorerst soll einmal pro Woche geflogen werden. Im Regelfall werden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt. Da es sich um Charterflüge handelt, können Tickets nicht über die Homepage von Nesma Airlines gebucht werden, sondern nur im Rahmen von Pauschalreisen bzw. als Nur-Flug über Reiseveranstalter bzw. Agenturen dieser.

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Memmingen: Ryanair zieht Rom-Aufnahme vor

Im Sommerflugplan 2023 wollen sowohl Ryanair als auch Wizz Air zwischen Memmingen und Rom-Fiumicino fliegen. Der zuerst genannte Billigflieger hat auf die Wettbewerbssituation reagiert und zieht die Wiederaufnahme dieser Route vor. Ryanair wird ab 26. März 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zwischen den beiden Städten fliegen. Der Konkurrent Wizz Air hält derzeit noch daran fest, dass man diese Route erst ab 5. September 2023 bedienen will. Die pinkfarbenen Airbus-Jets sollen dann an Dienstagen und Samstagen verkehren.

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Egyptair setzt Widebodies nach Frankfurt ein

Die Fluggesellschaft Egyptair plant im Sommerflugplan 2023 zwischen Frankfurt am Main und Kairo auch mit Großraumflugzeugen. Auf ausgewählten Kursen sollen ergänzend zu den üblichen Boeing 737-800 auch B787-9 sowie B777-300ER eingesetzt werden. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der Carrier plant zwischen 2. Juli und 24. September 2023 am Verkehrstag Sonntag das Kurspaar MS785/MS786 mit Boeing 777-300ER zu bedienen. Mit Dreamlinern will man an Dienstagen, Freitagen und Samstagen fliegen. Montags, mittwochs und donnerstags sollen Boeing 737-800 eingesetzt werden.

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Edelweiss mit Airbus A340-300 in Phuket gestrandet

Der Airbus A340-300 mit der Registrierung HB-JMD, betrieben von Edelweiss Air, ist auf dem thailändischen Flughafen Phuket gestrandet. Der Vierstrahler hat einen technischen Defekt, der aus Sicherheitsgründen behoben werden muss. Eigentlich sollte diese Maschine am Donnerstag als WK51 von Thailand nach Zürich fliegen. Dazu kam es aber nicht, denn besagter Airbus A340-300 soll während dem Hinflug eine nicht näher bezeichnete Beschädigung erlitten haben. Aus Sicherheitsgründen ist es notwendig, dass diese vor dem nächsten Start behoben wird. Dafür benötigt man insbesondere eines: Zeit. Für die betroffenen Passagiere ist die Angelegenheit durchaus unangenehm, denn der Flug WK51 musste gestrichen werden. Aufgrund des Umstands, dass Flugverbindungen von Mitbewerbern in die Schweiz bzw. nach Europa sehr stark gebucht sind, gestaltet sich die Vorstellung vieler Reisender, dass sie rasch auf andere Flüge umgebucht werden können, eher als Illusion. Laut lokalen Medienberichten ist mit einem „kurzfristigen Ersatzflug“ nicht zu rechnen und vor Montag oder Dienstag sollen auch Umbuchungen auf andere Carrier zumindest nicht für alle Passagiere möglich sein, da nur sehr wenige Sitzplätze auf Flügen, die von Mitbewerbern durchgeführt werden, verfügbar sind.

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Düsseldorf: Eurowings legt zwei weitere Türkei-Ziele auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings legt im Sommerflugplan 2023 zwei weitere saisonale Strecken auf. Es handelt sich um die türkischen Destinationen Adana und Samsun Çarşamba. Das zuletzt genannte Ziel soll ab 22. Juni 2023 einmal wöchentlich bedient werden. Vorerst ist diese Route bis 31. August 2023 befristet. Adana will Eurowings ab Düsseldorf im Zeitraum von 25. Juni bis 3. September 2023 in selbiger Frequenz ansteuern.

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