März 3, 2023

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März 3, 2023

Heringsdorf investierte 2,4 Millionen Euro in die Infrastruktur

Der deutsche Flughafen Heringsdorf hat eigenen Angaben nach während der Corona-Pandemie rund 2,4 Millionen Euro in die Modernisierung der Infrastruktur investiert. Unter anderem wurden die Anflugbefeuerung und die Wetteranlage auf den neuesten Stand gebracht. Im Sommerflugplan 2023 wird es dem aktuellen Stand der Dinge nach regelmäßige Flüge ab Luxemburg, Frankfurt am Main, Kassel-Calden und Mannheim nach Heringsdorf geben. Im Vorjahr erwies sich die Frankfurt-Strecke als besonders stark. Die Auslastung soll bei rund 80 Prozent gelegen haben, so der Flughafen Heringsdorf.

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Fusion mit Air India: Vistara verschwindet vom Markt

Die Fluggesellschaft Vistara soll in Kürze mit Air India fusioniert werden. Die Marke wird vom Himmel verschwinden, denn das gemeinsame Unternehmen wird einheitlich als Air India auftreten. Firmenchef Campbell Wilson begründet diesen Schritt auch mit der höheren Bekanntheit der zuletzt genannten Airline. Gegenüber der Agentur Press Trust of India erklärte der Manager auch, dass in die fusionierte Firma weitere 268,5 Millionen U.S.-Dollar investiert werden sollen. Tata Sons hat vor einiger Zeit Air India inklusive einiger Töchter übernommen. Man arbeitet intensiv daran den Konzern zu vereinheitlichen und zu modernisieren. Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Vistara und Air India fusionieren werden. Offiziell haben die beiden Firmen erst in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass der Fusionsprozess eingeleitet wurde. Man hat die formellen Freigaben seitens der Wettbewerbsbehörden beantragt. Derzeit geht man davon aus, dass man bis März 2024 den Zusammenschluss abgeschlossen haben wird. Ebenso werden Air India Express und Air Asia India, die mittlerweile offiziell AIX Connect heißt, zusammengelegt. Künftig soll Air India – inklusive Vistara – als Full-Service-Marke auftreten. Als Air India Express – inklusive Air Asia India – will man weiterhin als Billigflieger aktiv sein. Die Air India/Vistara-Fusion hat auch zur Folge, dass Singapore Airlines künftig mit 25,1 Prozent am gemeinsamen Unternehmen beteiligt sein wird. In diesem Zusammenhang wird man etwa 268,5 Millionen U.S.-Dollar investieren.

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Alaska Airlines verliert Markenstreit gegen Virgin Group

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines hat ein in London geführtes Gerichtsverfahren bezüglich der Markenrechte gegen die Virgin Group verloren. Hintergrund ist, dass im Zuge der Übernahme von Virgin America vereinbart wurde, dass das Brand gegen eine Lizenzgebühr weiterhin genutzt werden kann. Alaska Airlines hat zwischenzeitlich die Marke Virgin America aufgegeben und vertrat die Ansicht, dass man somit auch keine Lizenzgebühren mehr bezahlen muss. Das sah die Virgin Group anders und pochte auf die Einhaltung des Vertrags, der vorsieht, dass bis 2039 zumindest acht Millionen U.S.-Dollar pro Jahr zu bezahlen sind. Das Gericht entschied zu Gunsten der Virgin Group. Allerdings kündigte ein Sprecher von Alaska Airlines an, dass man gegen das Urteil in Berufung gehen wird, da man es als unbegründet betrachtet.

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Online-Check-in: Wie lange gibt es den schon?

Manche Fluggesellschaften verlangen es explizit und verlangen bei Missachtung sogar „Strafgebühren“. Funktioniert dieser mal nicht oder steht – beispielsweise bei Charterflügen – nicht zur Verfügung, regen sich viele Passagiere auf. Die Rede ist vom Online-Check-in, der heute fast nicht mehr wegzudenken ist. Früher war es generell üblich und in den meisten Fällen gab es auch keine andere Möglichkeit: Passagiere mussten mit ihrem Ticket, das eher an ein kleines Heftchen erinnerte, und ihrem Ausweis zum so genannten Check-in-Schalter kommen. Dort wurden dann die Bordkarte ausgehändigt und das Gepäck aufgegeben. Gerade Geschäftsreisenden, die schon in der „guten alten Zeit“ oftmals nur mit Handgepäck unterwegs waren, war es aber oft lästig in Warteschlangen zu stehen und mitunter wertvolle Zeit zu verlieren. Einige Carrier haben darauf reagiert und den so genannten telefonischen Check-in eingeführt. Dabei mussten dann die Daten durchgegeben werden, die Bordkarte wurde dann ausgestellt und zunächst an einem Abholschalter am Airport hinterlegt. Mittlerweile bieten nur noch wenige Carrier den telefonischen Check-in an und wenn dann auch nur für Vielflieger im höchsten Status und/oder First-Class-Kunden. Die Bordkarte wird, soweit möglich, per E-Mail geschickt oder aber am Airport von einem Mitarbeiter ausgehändigt. Die genauen Details und Anweisungen für den telefonischen Check-in können je nach Fluggesellschaft und Flughafen unterschiedlich sein. In der Regel wird den Passagieren eine spezielle Telefonnummer zur Verfügung gestellt, die sie anrufen können, um den Check-in-Prozess durchzuführen. Unabhängig davon: Der Telefon-Check-in war der Vorläufiger des heutigen Internet-Check-ins. Alaska Airlines war der Vorreiter Die weltweit erste Fluggesellschaft, die ihren Passagieren ermöglicht hat online

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Croatia Airlines mit starker Deutschland-Präsenz

Im Sommerflugplan 2023 wird Croatia Airlines so viele Flüge zwischen Deutschland und Kroatien anbieten wie noch nie. Derzeit ist vorgesehen, dass es 69 Verbindungen pro Woche geben soll. Davon werden 45 Prozent ab München angeboten. Vom bayerischen Airport aus steuert man Zagreb, Split, Rijeka, Brac und Osijek an. Darüber hinaus wird Croatia Airlines weitere 38 wöchentliche Flüge zu anderen Punkten in Deutschland unterhalten, darunter von Zagreb, Split und Dubrovnik nach Frankfurt sowie von Split nach Berlin und Düsseldorf. „In der diesjährigen Tourismussaison haben wir den Verbindungen zwischen Deutschland und Kroatien wieder besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir freuen uns, dass wir nicht nur eine weitere Erholung der Luftverkehrsnachfrage erwarten, sondern unseren Fluggästen auch einen umfangreicheren Service bieten können. Deutschland ist einer unserer Schlüsselmärkte, Bayern und seine Hauptstadt München sind einer der größten Verkehrsknotenpunkte Europas. In der diesjährigen Hochsaison werden wir München direkt mit sechs kroatischen Zielen verbinden. Konkret planen wir, insgesamt 69 Hin- und Rückflüge pro Woche zwischen Deutschland und Kroatien anzubieten“, so Slaven Žabo, Chief Commercial Officer von Croatia Airlines.

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Zagreb: Croatia Airlines noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht

Das kroatische Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines hat im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von 18,2 Millionen Euro eingeflogen. Gegenüber 2021 hat man zwar deutlich mehr Passagiere an Bord gehabt, jedoch zum fünften Mal in Folge rote Zahlen geschrieben. Der Carrier beförderte im Jahr 2022 insgesamt 1.453.224 Passagiere. Trotz dessen, dass man sich gegenüber 2021 deutlich steigern konnte, war dies nicht ausreichend, um den Turnaround zu schaffen. Im Gegenteil: Im direkten Vergleich mit dem Jahr 2019, in dem man einen Nettoverlust von 10,7 Millionen Euro hatte, ist man noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Dies wird seitens des Croatia-Managements wie folgt begründet: „Die Ergebnisse im Jahr 2022 wurden in erster Linie durch den Anstieg der Treibstoffpreise und die insgesamt negativen Auswirkungen des Anstiegs auf andere finanzielle Parameter beeinträchtigt“. Der Umsatz soll um etwa 17 Prozent unter dem Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte, gelegen haben. Die Kosten sollen aber um etwa 53 Prozent in die Höhe geschossen sein. Das Unternehmen kritisiert, dass nebst der Kerosinkosten auch die Gebühren für Dienstleistungen an Airports sowie die Flugsicherung erheblich gestiegen sein sollen. Im Vorjahr erhielt Croatia Airlines einen staatlichen Zuschuss von 33,7 Millionen Euro. Weiters gewährte die Regierung ein so genanntes Gesellschafterdarlehen von weiteren 12,5 Millionen Euro. Damit erhöhte sich der Schuldenstand gegenüber dem Staat auf 78,8 Millionen Euro. Zusätzlich steht man mit drei Millionen Euro bei zwei kroatischen Banken in der Kreide. Die Fluggesellschaft betont, dass man in der Lage ist alle aus den Krediten resultierenden Verpflichtungen pünktlich erfüllen zu können.

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Cathay Pacific stockt einige Europa-Ziele auf

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific hat in der vergangenen Woche die Planungen für einige Europa-Strecken im Sommerflugplan 2023 aktualisiert. Betroffen sind unter anderem die Ziele Frankfurt am Main und Zürich. Der Carrier beabsichtigt die schweizerische Wirtschaftsmetropole zunächst zweimal wöchentlich mit Airbus A350-900 anzusteuern. Per 1. Juli 2023 soll auf drei Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Selbiges gilt auch für Madrid und Mailand-Malpensa. Nach Frankfurt am Main soll es einmal täglich mit diesem Muster gehen. Amsterdam soll in selbiger Frequenz mit A350-1000 angesteuert werden. Nach London Heathrow sind 27 wöchentliche Umläufe, die mit A350-900, A350-1000 und Boeing 777-300ER durchgeführt werden sollen, geplant. Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2023 soll auf bis zu 34 Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Manchester will Cathay Pacific viermal pro Woche mit A350-900 bedienen. Nach Paris-Charles de Gaulle soll es täglich mit Boeing 777-300ER gehen.

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