März 6, 2023

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März 6, 2023

Vučić: Qatar Airways soll Partner von Air Serbia werden

Air Serbia begehrt eine Partnerschaft mit Qatar Airways. Der serbische Präsident Vučić führt diesbezüglich Gespräche mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani. Er erhofft sich eine Beteiligung von Qatar Airways an Air Serbia und bietet der Fluggesellschaft Katars den Posten des strategischen Partners an. Vučić behauptet, Air Serbia sei mittlerweile in serbischer Hand und schuldenfrei. Man könne jedoch nicht wissen, was die Zukunft einem abverlangt, künftige Risiken seien den Entwicklungen der Wirtschaft zuzuschreiben. Dies ist der Grund für eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Emir von Katar, der serbische Präsident sehnt sich nach einer Partnerschaft mit der Qatar Airways. Die Qatar Airways als strategischer Partner könnte Risiken im Zusammenhang mit dem Markt minimieren und die serbische Fluglinie Air Serbia stärken.

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Indigo plant Großbestellungen bei Boeing

Die Fluglinie Indigo, der Lowcost-Marktführer des Luftraumverkehrs in Indien, plant in Zukunft Geschäfte mit dem Hersteller Boeing zu betreiben. Neben ihrer üblichen Airbus-Flotte sollen in absehbarer Zeit die 737 MAX und 787 von Boeing ihrer Flotte beigefügt werden. Bis dato, betrieb Indigo all ihre Flieger vom Rüstungskonzern Airbus, dies soll sich künftig jedoch ändern. Die indische Fluggesellschaft soll aufgrund ihrer Entwicklung eine Bestellung von über 100 Flugzeugen beauftragen. Darunter befinden sich nicht nur Modelle von Airbus, Indigo plant in Zukunft den Hersteller Boeing ebenso an ihrer Erfolgsgeschichte teilhaben zu lassen.

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Lufthansa erwägt Reduktionen in Frankfurt

Flüge der Fluggesellschaft Lufthansa in die Stadt Frankfurt werden in Zukunft verringert. Wegen Engpässen entscheidet sich die Fluggesellschaft für die Annullierung einiger Flüge. Aufgrund von Engpässen plant die Lufthansa weniger Flüge nach Frankfurt ein. Die Zahl von 34 000 Flügen könne der Airline-Chef Spohr nicht bestätigen, fix ist aber, dass Flüge künftig annulliert werden müssen. Davon betroffen sind erstrangig Flüge, die schon im Vorhinein als zweifelhaft galten. Die Lufthansa hat für diese nicht das gleiche Ausmaß an Tickets angeboten und so auch weniger Verkäufe erzielt. Wann wieder der übliche Flugverkehr ohne Annullierungen weitergeführt werden kann, steht momentan noch in den Sternen. Bei weiterer Steigung der Belastung muss fortan mit Konsequenzen gerechnet werden, man arbeite jedoch am Problem, um schnellstmöglich zum üblichen Betrieb zurückkehren zu können.

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Bavarian Airlines: Geplatzter Traum eines „Airline-Chefs“

Bavarian Airlines sorgt in jüngster Zeit für Furore, denn das Startup plante künftig den Wettkampf gegen Lufthansa zu bestreiten. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Dem Gründer werden Unwahrheiten, nicht beglichene Rechnungen und Dokumentenfälschung nachgesagt. Die Neugründung Bavarian Airlines sagte der Fluggesellschaft Lufthansa den Kampf an. Für 2023 wurden ursprünglich Inlandsflüge nach Berlin, Düsseldorf und Frankfurt angekündigt. In weiterer Folge wurde geplant, auch Flüge nach Amsterdam, London, Genf und Wien anzubieten. Dies entspricht jedoch nicht mehr der Realität, Vorwürfe lassen die Träume des Bavarian Airlines-Chef platzen. Alles wirkt anfangs authentisch: Bavarian Airlines überzeugt mit einer Webseite, einem eigentlich durchdachten Plan und einem Sitz der Fluglinie am Flughafen in München. Doch den eigentlichen Sitz der Fluglinie Bavarian Airlines in München gab es in Wahrheit gar nicht. In den Räumlichkeiten des Flughafen München ist keine Spur der Bavarian Airlines auffindbar. Der Gründer A.K. gab kürzlich mehrere Interviews, in denen er außerdem verrät, dass er einen Millionenbetrag durch Investoren aufbringen konnte. Allerdings wurden Insider misstrauisch: Der Maschinentyp Embraer E195-E2 wurde auch für Flüge nach London-City angekündigt. Für den innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs hat der E195-E2 aber keine Zulassung und aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass diese jemals erteilt werden kann. Im deutschen Handelsregister ist der Firmenname „Bayerische Fluggesellschaft mbH“, wie man der Webseite entnehmen kann, nicht existent. Eine Gründung erfolgt allerdings in Großbritannien, im Verzeichnis ist die Fluglinie als Bavarian Airlines aufgelistet, anfangs unter dem Namen Hessische Finanzgruppe. Das Kapital des eingetragenen Unternehmen soll sich auf

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Ab Frankfurt und München: Lufthansa stockt China-Flüge auf

Ab den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München erhöht Lufthansa nach anfänglichem Zögern schrittweise das Angebot in Richtung Shanghai und Peking. Die Aufstockungen werden im Sommerflugplan 2023 wirksam. Shanghai soll ab Frankfurt am Main per 26. März 2023 um drei wöchentliche Umläufe, die mit Boeing 747-400 bedient werden soll, aufgestockt werden. Auf dieser Route sollen vier Rotationen pro Woche angeboten werden. Ab München geht es ab 1. April 2023 zunächst dreimal wöchentlich mit Airbus A350-900 in die chinesische Metropole. Per 31. August 2023 will man auf tägliche Bedienung aufstocken. Peking, das derzeit nur einmal wöchentlich ab Frankfurt am Main angeboten wird, will man ab 27. März 2023 wieder täglich anfliegen. Auf dieser Route sollen Vierstrahler des Typs Airbus A340-300 eingesetzt werden. Von München aus nimmt man ab 1. Juli 2023 dreimal pro Woche Kurs auf die chinesische Hauptstadt. Der Einsatz von A350-900 ist geplant.

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Niederlande: Airlines klagen gegen Schiphol-Verkleinerung

In den Niederlanden haben sich sechs Fluggesellschaften zusammengeschlossen und gemeinsam eine Klage gegen die von der Regierung beabsichtigte Verkleinerung des Flughafens Amsterdam-Schiphol eingebracht. Tuifly, Easyjet, Corendon, Easyjet, Delta Air Lines und KLM haben gemeinsam den Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen das Vorhaben der niederländischen Regierung beantragt. Unterstützt wird das Rechtsmittel von Branchenverbänden. Hintergrund ist, dass die Regierung beabsichtigt aus Lärm- und Umweltschutzgründen die Anzahl der jährlichen Flüge von einer halben Million auf 440.000 zu verringern. Dies stößt naturgemäß bei den Airlines auf Ablehnung.

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Luxair flottet Boeing 737-Max-8 ein

Die Fluggesellschaft Luxair setzt auch künftig auf Mittelstreckenjets des U.S.-amerikanischen Herstellers Boeing. Man wird hat zwei B737-Max-8 bestellt und wird noch dieses Jahr das Muster einflotten. Noch vor dem Sommer 2023 wird Luxair zwei geleaste Maschinen dieses Typs erhalten. Zwei weitere Exemplare hat man bei Boeing bestellt. Mit den Neuzugängen will man die Flotte erweitern, aber auch die Kapazität, denn die bisherigen B737-700 sind für die aktuelle Nachfrage auf vielen Routen zu klein geworden, so der Carrier.

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Emirates und Philippine Airlines vereinbaren Interlining

Die Fluggesellschaft Emirates Airline und Philippine Airlines arbeiten künftig im Rahmen einer Interline-Partnerschaft zusammen. Dies ermöglicht es Passagieren durchgehende Tickets zu buchen, wobei das Gepäck durchgecheckt werden kann. Interlining bedeutet vereinfacht gesagt, dass zwei Flugtickets unterschiedlicher Airlines zusammengefügt werden können. Im Gegensatz zum Codesharing werden jedoch die Flugnummern des jeweiligen Operating Carriers verwendet. Emirates erklärt unter anderem, dass die neue Kooperation ermöglicht, dass weitere 19 Inlandsziele auf den Philippinen erreicht werden können.

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Hongkong: Greater Bay Airlines bestellt 15 B737-Max-9

Die Fluggesellschaft Greater Bay Airlines mit Sitz in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong stockt ihre Flotte um 15 Boeing 737-Max-9 auf. Eine entsprechende Order wurde am Freitag vom U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer kommuniziert. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass man derzeit lediglich drei Boeing 737-800 auf dem AOC registriert hat, will der Carrier deutlich wachsen. Man will insbesondere Ziele in Asien und in der Volksrepublik China ins Streckennetz aufnehmen.

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Lufthansa stationiert A350-1000 in München

Lufthansa wird die zehn bestellten Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-1000 überwiegend ab München einsetzen. Dort sollen diese die bestehende A350-900-Flotte ergänzend. Perspektivisch werden auf ältere Vierstrahler abgelöst. Am Donnerstag überraschte Lufthansa mit einer Bestellung über insgesamt 22 Langstreckenflugzeuge. Im Zuge der Präsentation der Finanzzahlen sagte Konzernchef Carsten Spohr, dass die zehn Airbus A350-1000 in München stationiert werden und dort den Maschinentyp Airbus A380, der noch in diesem Sommer reaktiviert wird, schrittweise ablösen wird.

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