März 13, 2023

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März 13, 2023

Laos öffnet Luftraum für russische Flugzeuge

Die vorherrschenden Sanktionen seitens des Westen gegen die Russische Föderation brachten auch die Sperrung des jeweiligen Luftraum mit sich. Laos öffnet jedoch seit 10. März 2023 den Luftraum für russische Flugzeuge. Nach dem Befehl des russischen Angriffskriegs seitens Putin gegen die Ukraine wurden Sanktionen von einigen Ländern verkündet. Darunter wurde auch die Sperrung von den jeweiligen Lufträumen für russische Flugzeuge erklärt. Russische Flugzeuge verfügen, begründet durch diese Sanktion, über keine Befugnis den Luftraum der EU, der USA und vielen anderen Ländern zu befliegen. Eine der Ausnahmen stellt das südostasiatische Land Laos dar, Laos sorgte nicht unmittelbar für das Nachkommen dieser Sanktionen, sie verkündeten vorerst keine derartigen Gegenmaßnahmen. Russische Fluggesellschaften wie die Aeroflot durften trotz des Kriegs diesen Luftraum befliegen, bis Laos im Dezember den westlichen Sanktionen nachkam. Nach westlichem Vorbild sperrte Laos schlussendlich im Dezember ihren Luftraum und sorgte für ein Verbot von russischen Fliegern in ihrem Gebiet. 3 Monate nach der Verkündung dieser Sanktionen wurde diese Sperre aufgehoben, die russische Fluggesellschaft darf, wie auch letztes Jahr trotz bestehender Sanktionen anderer Staaten, den Luftraum Laos straffrei betreten.

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Boeing: FAA gibt Dreamliner-Auslieferungen frei

Der Hersteller Boeing kann ab der kommenden Woche die Lieferungen der Boeing 787 arrangieren. In der Vergangenheit geltende Komplikationen konnten aus der Welt geschafft werden, die künftigen Verträge des Dreamliner können wieder normgemäß erfüllt werden. Grund für die auftretenden Komplikationen bei der Durchführung von Lieferungen des Dreamliner stellen Komplikationen bei der Datenanalyse dar. Diese mussten aufgrund dieser Probleme kurzweilig annulliert werden, bis die Problemstellungen gelöst werden konnten. Es herrschen keine Zweifel mehr, wie der Hersteller bestätigt. Ab nächster Woche kann Boeing Bestellungen rund um den Dreamliner wieder entgegennehmen, diese bearbeiten und die Auslieferung in die Wege leiten.

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Flair Airlines: Beschlagnahme von vier Boeing 737 Max

Wegen einiger Tage im Zahlungsverzug fasste der Leasinggeber Airborne Capital den Entschluss Konsequenzen für die Billigairline Flair Airlines zu schaffen. Der Leasinggeber sorgte dadurch für die Pfändung von vier Boeing 737 Max. Flair Airlines beteuert, dass diese Maßnahme ungerechtfertigt sei. Folgender Sachverhalt spielte sich am 11. März ab, der besagte Leasinggeber entschied sich aufgrund eines Zahlungsverzugs der Fluglinie Flair Airlines für die Beschlagnahme von vier Boeing 737 Max an verschiedenen kanadischen Flughäfen. Die betroffene Airline charakterisiert die Strafmaßnahme als „extrem und ungewöhnlich“, wie das Unternehmen in einer Mitteilung erklärt. Folge dieser Beschlagnahme stellt die Annullierung mehrerer Flüge dar. Die Airline habe mittlerweile jedoch die Zahlung zur Einleitung bereitgestellt, diese soll in absehbarer Zeit durchgeführt werden, um dieser Maßnahme entgegenzusteuern und den normalen Flugbetrieb wieder aufnehmen zu können.

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Indonesien: Boeing 737-500 unter Beschuss

Beim Flug IL221 der Trigana Air wurden die Passagiere Zeugen eines Waffenbeschusses. Das Flugzeug, welches ursprünglich von Jayapura nach Yahukimo flog, wurde während des Flugs Opfer zahlreicher Schussabgaben. Beim Flug von Jayapura nach Yahukomi eröffneten die Täter bei der Landung in Yahukimo das Feuer auf das Flugzeug. Hierbei soll es sich um 4 Schussabgaben handeln, wie The Aviation Herald berichtet. Trotz diesem Ereignis wurde beschlossen, den Rückflug ohne Probleme antreten zu können, wo das Flugpersonal und die Passagiere einen erneuten Rückschlag erleben mussten. Das Flugzeug wurde beim Rückflug nach Jayapura wiederholt angeschossen, nun soll es sich jedoch auf fünf Schüsse belaufen. Ein verletzter Fluggast konnte dadurch ebenso festgestellt werden, da die Munition die Boeing 737-500 durchdringen konnte. Trotzdessen konnte die Landung erfolgreich und problemlos durchgeführt werden. Die mutmaßlichen Täter konnten von der Polizei gestellt werden, 7 Personen wurden festgenommen.

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Wegen langer Wartezeit: USA verhängen 225.000 U.S.-Dollar Geldstrafe über Eurowings

Weil die Fluggesellschaft Eurowings am 23. Juli 2019 Passagiere nach einer Ausweichlandung in Fort Lauderdale mehr als sechs Stunden auf das Aussteigen hat warten lassen, wurde seitens des U.S.-Verkehrsministeriums eine Geldstrafe in der Höhe von 225.000 U.S.-Dollar verhängt. Eigentlich wollte man unter der Flugnummer EW1182 von Düsseldorf nach Miami fliegen. Aus Wettergründen wurde der Langstreckenflug nach Fort Lauderdale umgeleitet. Nach den Ermittlungen des DoT beantragte die Eurowings-Besatzung, die Passagiere kurz nach der Landung gegen 17.15 Uhr aussteigen zu lassen und sie mit Bussen zum Terminal zu bringen. Die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde ließ die Passagiere jedoch nur dann aussteigen, wenn auch ihr aufgegebenes Gepäck ausgeladen werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Bodenabfertiger, die helfen konnten, so dass die Passagiere gezwungen waren, im Flugzeug zu bleiben. Gegen 19.15 Uhr, nachdem die Passagiere zwei Stunden im Flugzeug in Fort Lauderdale gewartet hatten, fand sich ein Team von Abfertigungspersonal, das das Ausladen des Gepäcks abschloss. Nach Angaben des DoT lehnte Eurowings die Hilfe in der Hoffnung ab, dass sich das Wetter in Miami bessern würde, und blieb die nächsten dreieinhalb Stunden auf der Rollbahn. Um 22 Uhr wurde der Besatzung mitgeteilt, dass der Flughafen Miami aufgrund des Wetters geschlossen bleiben würde. Zur gleichen Zeit wurden mehrere Passagiere an Bord des Flugzeugs unruhig und riefen die Polizei, die schließlich das Aussteigen ermöglichte. Die 268 Passagiere wurden schließlich um 22.50 Uhr aus dem Flugzeug gelassen, nachdem sie insgesamt fünf Stunden und 36 Minuten auf der Rollbahn festgehalten worden waren. Nach den Bestimmungen der US-Fluggesellschaften

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USA: B737-700 von Rosneft soll beschlagnahmt werden

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben angeordnet, dass eine Boeing 737-7JU der in Moskau ansässigen Rosneft Oil Company beschlagnahmt werden soll. Der Wert der Maschine wurde mit 25 Millionen U.S.-Dollar beziffert. Das US-Bezirksgericht für den östlichen Bezirk von New York genehmigte die Beschlagnahmung am 8. März 2023. Die Behörden erhielten grünes Licht für die Beschlagnahme des Flugzeugs aufgrund von Verstößen gegen den Export Control Reform Act (ECRA) und die kürzlich gegen Russland verhängten Sanktionen. Der Boeing-Jet befand sich zuletzt im März 2014 in den Vereinigten Staaten und wird derzeit in Russland oder auf dem Weg von oder nach Russland vermutet. Insofern ist es fraglich, ob die Anordnung der USA tatsächlich durchgesetzt werden kann.

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Berlin: Wizz Air nimmt Iasi auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air bietet ab 27. März 2023 Nonstopflüge zwischen Berlin und dem rumänischen Iasi an. Die Route dient auch als Ersatz für die Flüge in die Republik Moldau, die man aufgrund von Sicherheitsbedenken Mitte März 2023 einstellen wird. Aufgrund der geografischen Nähe nutzt man den Iasi-Airport als alternativen Landeplatz für Chișinău. Wizz Air teilte vor wenigen Tagen mit, dass man aufgrund von Sicherheitsbedenken das Moldau-Angebot temporär einstellen wird.

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Air Belgium zieht sich aus Charleroi zurück

Die Fluggesellschaft Air Belgium wird sich im Bereich der Passagier-Linienflüge auf den Flughafen Brüssel konzentrieren. In diesem Zusammenhang gibt man das Charleroi-Angebot schrittweise auf. Ursprünglich war der zuletzt genannte Airport die Homebase für die Linienflüge. Mittlerweile ist eine zunehmende Verlagerung in Richtung Brüssel zu verzeichnen. Nun entschied man sich dafür, dass künftig ab Charleroi keine eigenen Linienflüge mehr angeboten werden. Davon ausgenommen sind Charter- sowie Frachtflüge.

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Smartlynx Malta stationiert Boeing 737-Max-8 in Münster/Osnabrück

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta wird im Sommerflugplan 2023 Maschinen des Typs Boeing 737-Max-8 auf dem deutschen Flughafen Münster/Osnabrück stationieren. Mit diesen Maschinen wird man im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Ferienziele bedienen. Vorrangig erfolgt die Stationierung der Boeing 737-Max-8 um für den Auftraggeber Tui zu fliegen, jedoch hat man auch einzelne Aufträge anderer Tour Operators.

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Frankfurt-Hahn: Lufthansa droht nächste Schlappe vor dem EuGH

Im Rechtsstreit um Subventionen am Flughafen Frankfurt-Hahn droht Lufthansa eine weitere juristische Niederlage. In einem vor dem EuGH verhandelten Fall empfahl der Generalanwalt die Aufhebung eines Urteils der Vorinstanz. Der Kranich-Konzern hatte zuvor vor dem europäischen Höchstgericht bereits zwei Verfahren verloren. Derzeit ist die Bewilligung von Beihilfen aus dem Jahr 2021 anhängig. Das EU-Gericht hatte zu Gunsten von Lufthansa entschieden und das grüne Licht der EU-Kommission gekippt. Der Generalanwalt am EuGH empfiehlt nun das Urteil aufzuheben. Die Richter sind daran nicht gebunden, folgen jedoch häufig der Empfehlung.

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