März 15, 2023

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März 15, 2023

American Airlines: Flugbegleiter wollen künftig mehr verdienen

Nachdem mehrere U.S.-amerikanische Fluggesellschaften die Pilotengehälter angehoben haben, will nun auch das Kabinenpersonal von American Airlines mehr Geld sehen. Man fordert einen Stundenlohn von 110 U.S.-Dollar. Nach der Verkündung der Gehaltserhöhung für Piloten, die 40 Prozent betragen soll, wollen nun auch die Flugbegleiter kräftige Gehaltserhöhungen einfordern. Die involvierte Gewerkschaft fordert eine Einkommenssteigerung von 35 Prozent ab Vertragsabschluss. In den nächsten zwei Jahren planen diese ebenso eine Erhöhung von sechs Prozent pro Jahr. Ausgehend von diesen Gehaltserhöhungen würden Flugbegleiter mit Erfahrung umgerechnet mehr als 95 Euro pro Stunde verdienen, während sich dieser Stundenlohn nach drei Jahren auf 100 Euro belaufen würde. Neulinge würden 41 Euro pro Stunde bezahlt bekommen.

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In Stuttgart, Köln, Düsseldorf und Karlsruhe: Verdi ruft erneut zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft für Freitag, den 17. März 2023 erneut zu Streiks an deutschen Verkehrsflughäfen auf. Diesmal sind Karlsruhe/Baden-Baden, Stuttgart, Köln/Bonn und Düsseldorf betroffen. Mit erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr ist zu rechnen. Laut Gewerkschaft sind Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, an den Passagierkontrollen sowie an den Personal- und Warenkontrollen aufgerufen, am Freitag, 17. März, ganztägig die Arbeit niederzulegen. Aufgrund der Schichtdienste sollen die Streiks mit Beginn der Nachtschicht in der Nacht von Donnerstag auf Freitag starten. Enden sollen sie am Freitag um 23.59 Uhr, in Teilbereichen erst am frühen Samstagmorgen. „Aufgrund der Streikankündigung ist mit massiven Beeinträchtigungen des Flugbetriebs und einer erheblichen Anzahl an Flugausfällen am Airport zu rechnen. Passagiere werden dringend gebeten, sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den Status ihres Fluges zu informieren. Am Freitag sind insgesamt 148 Passagierflüge (75 Starts, 73 Landungen) geplant“, so der Flughafen Köln/Bonn in einer Aussendung. In Stuttgart geht man bereits davon aus, dass kein regulärer Flugbetrieb stattfinden kann. Dazu der Airport in einer Erklärung: „Am gesamten Freitag wird deshalb kein regulärer Flugbetrieb möglich sein. Lediglich Sicherheitslandungen, medizinische Flüge und militärische Verkehre können durchgeführt werden. Passagiere und Abholende werden gebeten, sich direkt bei der jeweiligen Airline über den Status ihres Fluges zu informieren und nicht zum Flughafen zu kommen. Für den Freitag waren regulär 169 Flugbewegungen geplant, von dem Streik betroffen sind rund 20.000 Passagiere“. Der Flughafen Düsseldorf geht davon aus, dass am Freitag, den 17. März 2023 lediglich vereinzelte Flüge durchgeführt werden können. Die

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Delta: Sicherheitslandung in London wegen Triebwerksproblem

Aufgrund einer Komplikation des Triebwerks musste eine Boeing 767-300 der Delta Air Lines am Londoner Flughafen Heathrow notlanden. Der Flug DL183 von Rom nach New York, durchgeführt mit der N180DN, verlief nicht nach Plan. Der Flug musste umgeleitet und der Annullierung unterzogen werden, nachdem festgestellt wurde, dass ein Triebwerk ausgefallen ist. Nach dieser Erkenntnis erfolgte der Entschluss der Notlandung. Die Notlandung erfolgte problemlos am Londoner Flughafen Heathrow, wie britische Medien berichten.

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Boeing mit ausbaufähigem Februar 2023

Im Februar dieses Jahres konnte der US-amerikanische Hersteller Boeing nicht an vergangene Zeiten anknüpfen. Boeing erhielt im Februar nur zwei Bestellungen des Typs 737 Max, dieses Monatsergebnis ist ausbaufähig. Boeing gilt als Global Player in der Nische der Fliegerherstellung, die Flugzeuge des Herstellers gelten international zu den beliebtesten Maschinen. Im Februar konnte der Hersteller jedoch das Niveau vergangener Monate nicht beibehalten, im vergangenen Monat konnten nur 2 Bestellungen abgenommen werden. Dieses Monatsergebnis ist ausbaufähig und der Hersteller befindet sich auf einem guten Weg die Anzahl der Bestellungen maximieren zu können. Großbestellungen seitens arabischer Fluggesellschaften sollen frühestens im März aufgenommen werden und dies wird das ernüchternde Ergebnis des Februars in Vergessenheit geraten lassen.

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Aegean und Olympic Air: Streik am Donnerstag führt zu Flugstreichungen

Aufgrund eines 24-stündigen Generalstreiks muss der griechische Flugverkehr kommenden Donnerstag aussetzen. Alle Flüge der griechischen Fluglinien Aegean und Olympic Air sind zur Annullierung vorgesehen. Die Gewerkschaft für Fluglotsen in Griechenland hat für kommenden Donnerstag einen Generalstreik geplant. Hintergrund dieses Streiks ist ein Zugunglück vor zwei Wochen, bei welchem 57 Menschen ums Leben kamen. Der Großteil der Betroffenen war unter 30 Jahre alt. Der Streik soll insgesamt 24 Stunden andauern und die Annullierung einiger Flüge nach sich ziehen. Die Fluglinien Aegean und Olympic Air strichen all ihre Flüge – die Umbuchung der Tickets ist jedoch ohne Kosten möglich.

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Direct Entry: Wizz Air sucht Piloten für A320-Reihe

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air befindet sich derzeit auf der Suche nach First Officers, die schon über einige Jahre Berufserfahrung verfügen und sich vorstellen können als Kapitän für den Lowcoster zu fliegen. Dazu hat man ein so genanntes „Direct Entry Captain Program“ aufgelegt. Das Programm wurde für Airbus-erfahrene Piloten entwickelt, die ein umfangreiches Command Upgrade Programm durchlaufen, bevor sie als Kapitän im gesamten Wizz Air Netzwerk eingesetzt werden. Das Trainingsprogramm wird von Wizz Air finanziert, um zukünftige Kapitäne in ihrem gewählten Berufsweg zu unterstützen und zu fördern. Die Kandidaten werden ca. 6 Monate lang ausgebildet und nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung als Kapitän bei Wizz Air angestellt. Das Programm beinhaltet auch eine Kaution von insgesamt 10.000 Euro als Teil der Kaution für das Direct Entry Command Program berechnet wird, was zu einer Gehaltsreduzierung von 500 EUR/Monat für 20 Monate nach erfolgreichem Abschluss des Kurses führt.

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Eswatini Air hebt Ende März 2023 ab

Der afrikanische Staat Eswatini will Ende dieses Monats mit Eswatini Air einen neuen Carrier in die Luft bringen. Der Erstflug ist für den 26. März 2023 angekündigt und soll nach Johannesburg führen. Das Ende 2021 gegründete Luftfahrtunternehmen geht zunächst mit zwei Regionaljets des Typs Embraer 145 an den Start gehen. Anfangs will man zweimal täglich Kurs auf Johannesburg nehmen und später auf drei Umläufe pro Tag erhöhen. Weitere geplante Flugziele sind: Durban, Harare und Durban. Homebase ist der Flughafen Manzini.

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Costa schafft Corona-Regeln weitgehend ab

Die Reederei Costa hat ihre Corona-Auflagen fast vollständig abgeschafft. Sofern es keine anderweitige staatliche Anweisung gibt, entfallen auf fast allen Kreuzfahrten die Test- und Impfnachweise. Es gibt aber auch Ausnahmen: Bei der so genannten Weltreise müssen weiterhin vollständige Impfung und ein maximal 48 Stunden alter Test vorgelegt werden. Auch bei den Fahrten von Südamerika nach Europa verlangt man weiterhin, dass ein negativer Testbefund, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt wird. Auf den übrigen Kreuzfahrten soll dies jedoch nicht mehr notwendig sein.

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Feber 2023: Air Baltic legte um 86 Prozent zu

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic beförderte im Feber 2023 rund 232.800 Fluggäste. Damit lag man um 86 Prozent über dem Wert, den man im Vorjahresmonat erreichen konnte. Die Anzahl der Flüge war um 33 Prozent erhöht und wird seitens des Carriers mit 2.560 Flugbewegungen beziffert. „In den ersten beiden Monaten des Jahres haben wir fast eine halbe Million Passagiere befördert. Das sind fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, was auf ein starkes Wachstum von Air Baltic hindeutet. Außerdem freuen wir uns darauf, im kommenden Sommer die größte Anzahl neuer Strecken in einer einzigen Saison anzubieten. Diese Erweiterung des Streckennetzes spiegelt sich bereits in der Nachfrage nach den Diensten der Fluggesellschaft wider, und wir sind zuversichtlich, dass die Zahl der beförderten Passagiere und der durchgeführten Flüge in den kommenden Monaten weiter steigen wird“, so Geschäftsführer Martin Gauss.

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Klagenfurt: Ryanair mit 14 wöchentlichen Flügen im Sommer 2023

Die Billigfluggesellschaft Ryanair bietet im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt 14 wöchentliche Flüge an. Diese führen nach London-Stansted, Alicante und Palma de Mallorca. Charleroi, Manchester und Dublin werden in der warmen Jahreszeit nicht angeboten. „Als Europas größte Fluggesellschaft freut sich Ryanair, den Flugplan von/nach Klagenfurt für den Sommer 2023 zu präsentieren. Die in Österreich stationierte Ryanair-Flotte von 19 Flugzeugen (Gesamtinvestition von 1,9 Mrd. USD) wird insgesamt 81 Strecken bedienen, darunter die drei neuen Sommer Routen von/nach Klagenfurt zu aufregenden Zielen wie Alicante, London und Mallorca. Effiziente Betriebsabläufe und wettbewerbsfähige Flughafengebühren bilden die Grundlage für Ryanairs langfristiges Verkehrswachstum und bessere Konnektivität. Ryanair landete 2001 zum ersten Mal in Österreich und wird 2023 bereits über 6,2 Millionen Passagiere jährlich in Österreich befördern. Wir arbeiten eng mit unseren Partnern am Flughafen Klagenfurt zusammen, um dieses Wachstum zu sichern und unsere Angebote für diejenigen zu verbessern, die in Kärnten leben, arbeiten oder es besuchen möchten. Dies hat auch dazu geführt, dass Ryanair bereits einen Marktanteil von deutlich über 20% in Österreich hat“, so Ryanair-Manager Andreas Gruber.

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