März 24, 2023

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März 24, 2023

El Al muss wegen Rauchmeldung in Larnaka zwischenlanden

Dem Flug LY-383 von der israelischen Fluglinie El Al von Tel Aviv nach Rom widerfuhr dem Flieger ein Notfall. Eine Rauchmeldung der Besatzung führt zur spontanen Landung in Larnaka, wo die Inspektion durch Rettungsdienste durchgeführt wird. Eine Boeing 737-800 der israelischen Fluggesellschaft El Al verfolgte ursprünglich den Plan von der israelischen Hauptstadt Tel Aviv in die italienische Haupstadt Rom zu fliegen. Dies konnte jedoch aufgrund auftretender Komplikationen nicht eingehalten werden. Eine Rauchmeldung der Besatzung während des Flugs nach Rom in der Nähe von Larnaka führte zum Entschluss der Umleitung. Der Entschluss wird realisiert, die Umleitung auf Larnaka erfolgte ebenso. Die Landung erfolgt auf einer Piste von Larnaka, wo Rettungsdienste den Flieger besichtigen und begutachten.

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Guna Airlines: Die Fluggesellschaft darf nicht abheben

Die nepalesische Fluggesellschaft Guna Airlines darf keine Fluge für die Zukunft planen und durchführen: die Fluglinie hat die Finanzprüfung seitens der nepalesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAN nicht bestanden. Somit darf Guna Airlines keine Flüge unter eigenem Namen durchführen. Die Behörde verkündete außerdem in der Monatsmitte des Februars das Flugverbot der Airline. Die Airline dürfe keine Flüge planen und durchführen, da das Resultat der Finanzprüfung negativ ausfiel. Ein Problem, welches die CAAN offenlegt, ist die fehlende Entlohnung der Mitarbeiter über einen bestimmten Zeitraum. Die Fluglinie soll die eigenen Mitarbeiter für drei Monate nicht vergütet haben. Außerdem enthüllt die Behörde die Schulden der Guna Airlines gegenüber der CAAN: die Fluggesellschaft schulde der Zivilluftfahrtbehörde Nepals ungefähr 30 000 Euro.

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Bulgaria Air setzt auf Airbus A220

Die nationale Fluggesellschaft Bulgaria Air plant den Ausbau ihrer Flotte. Laut dem Chef der Bulgaria Air soll der Airbus A220 innerhalb der Flotte vereinheitlicht werden. Der Airbus soll demnach der Normflieger der Fluglinie werden, das schließt jedoch andere Maschinen nicht aus dem Bestand aus. In naher Zukunft sollen drei geleaste A220-300 zu Mitgliedern der Flotte verkündet werden, die Auslieferung soll jeweils im Juni, August und September stattfinden. Dabei wird das Entfallen zweier A319 und einer ERJ190 vor Ende 2025 erwartet, da die Laufzeit hinsichtlich der Leasingverträge verfällt. Die Flotte besteht aus folgenden Maschinen: zwei Airbus A319, fünf Airbus A320 und vier Embraer E190. Die Norm soll künftig jedoch der Airbus A220 werden.

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Flughafen Zürich mit Shanghai und Seoul im Flugplan

Mit Beginn des Sommerflugplans 2023 wird der Flughafen Zürich 187 Destinationen in 71 Ländern im Portfolio haben. Diese Flüge sollen von insgesamt 60 Fluglinien übernommen und durchgeführt werden. Außerdem gewährt der neue Flugplan Flüge nach Shanghai und Seoul. Diese können nun vom Ausgangspunkt Zürich bereist werden. Der neue Sommerflugplan realisiert die Erhöhung des Volumens hinsichtlich des Flugangebots. Der Flughafen wird 187 Ziele per Flugzeug bereisen. Darunter auch neuerdings Shanghai und Seoul: Shanghai soll dreimal wöchentlich beflogen werden, während Flüge nach Seoul dienstags, donnerstags und samstags bewältigt werden sollen.

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Rostec will deutlich mehr Triebwerke für SSJ-100 herstellen

Der russische Rostec-Konzern will so rasch wie möglich deutlich mehr Triebwerke für den Maschinentyp Sukhoi Superjet SSJ-100 herstellen. Es handelt sich um die von der Tochter United Engine Corporation hergestellten Aviadvigatel PD-8. Dies will man durch eine Verdoppelung der Prüfstände erreichen. Man habe bereits sieben Stück in Betrieb genommen und fünf weitere sollen in naher Zukunft folgen. Ziel ist es, dass man die monatliche Produktion verdoppeln kann. Mit dem PD-8 will man das PD-14, das zahlreiche westliche Komponenten beinhaltet, ablösen. Nebst dem SSJ-100 soll es auch bei der Irkut MS-21 und der Beriew BE-200 eingesetzt werden.

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Play nimmt Keflavik-Amsterdam wieder auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play legt im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Keflavik und Amsterdam-Schiphol wieder auf. Diese soll zunächst fünfmal wöchentlich bedient werden. Der Erstflug ist für den 5. Juni 2023 angekündigt. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag soll mit den Maschinentypen Airbus A320neo bzw. A321neo geflogen werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Verbindungen nach Amsterdam wieder aufnehmen und noch mehr Kunden mit unseren erschwinglichen Reiseangeboten versorgen können. Amsterdam ist eines der größten Drehkreuze in Europa und ein wichtiges Ziel für unsere VIA-Flüge zwischen Nordamerika und Europa“, so Airlinechef Birgir Jónsson.

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Mit Nesma Airlines: ETI legt Hurghada-Vollcharter auf

Der auf Ägypten-Pauschalreisen spezialisierte Tour Operator ETI lässt im Sommer 2023 ab Leipzig, Köln/Bonn, Frankfurt, Zürich und München Vollcharterflüge von Nesma Airlines nach Hurghada durchführen. Ab Ende März 2023 soll jeweils an Samstagen ab Leipzig/Halle und Köln/Bonn für den Tour Operator geflogen werden. An Sonntagen geht es ab München nach Hurghada. Mit Beginn der Osterferien 2023 sollen auch ab Zurück und Frankfurt am Main Charterflüge mit Nesma Airlines angeboten werden. Vereinzelt hat man während der Hochsaison auch ab anderen Airports in Deutschland und der Schweiz derartige Flüge im Portfolio.

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Air Astana wirbt in neuem Sicherheitsvideo für Kasachstan

Die Fluggesellschaft Air Astana wirbt künftig in ihrem Sicherheitsvideo, das auf mit Monitoren ausgerüsteten Maschinen vor jedem Abflug gezeigt werden soll, auch für das Land Kasachstan. Mehr als 100 Menschen nahmen an den Aufnahmen teil, die unter anderem das Kosmodrom Baikonur und das Skigebiet Shymbulak sowie die Städte Astana und Almaty zeigen. Regisseur des etwa viereinhalb minütigen Videos war Aisultan Seitov, und für den passenden musikalischen Rahmen sorgte der kasachische Komponist Emil Dosov. „Die großartige Natur sowie die Kultur und Traditionen Kasachstans dienten dem neuen Sicherheitsvideo von Air Astana als Inspirationsquelle“, sagte Yelena Obukova, Vice President of In-flight Services bei Air Astana. „Wenn sich unsere Fluggäste dieses Video ansehen, erhalten Sie alle notwendigen Sicherheitsinformationen und können dabei herrliche Aufnahmen unserer Heimat sehen. Wir hoffen, dies regt den einen oder anderen Passagier sogar dazu an, selbst zu diesen Orten in Kasachstan zu reisen.“

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Eurowings Discover setzt auf Justclaims.eu

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover setzt im Bereich der Bearbeitung von Entschädigungsansprüchen auf eine Software-Lösung des Legaltechs CHS Claims Handling Solutions GmbH. So will man die Prozesse beschleunigen. „Wir unterstützen Fluggesellschaften und ihre Kunden gleichermaßen und ermöglichen eine effiziente und faire Streitbeilegung“, sagt Ulrich Steppler, Geschäftsführer von CHS Claims Handling Solutions und Partner der renommierten Wirtschaftskanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein, die CHS Claims Handling Solutions 2017 ausgegründet und erfolgreich im Airline-Markt etabliert hat.

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Korean Air hat Hilfsgüter in die Türkei geflogen

Mit einem Sonderflug von Seoul/Incheon nach Istanbul hat Korean Air am Montag, 20. März, Hilfsgüter für die Erdbebenopfer in die Türkei transportiert. Die Boeing 777-Frachtmaschine hatte insgesamt 45 Tonnen Material an Bord, darunter Zelte, Schlafsäcke und Decken. Diese werden über die türkische Behörde für Katastrophen- und Notfallmanagement (AFAD) an die vom Erdbeben betroffenen Menschen verteilt. Der Sonderflug wurde in Zusammenarbeit mit dem koreanischen Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr und der Korea International Cooperation Agency (KOICA) organisiert. Im Februar hatte die Holdinggesellschaft von Korean Air, Hanjin KAL, bereits 500.000 USD für die Erdbebenhilfe in der Türkei gespendet, welche für lokale Hilfsmaßnahmen und für die Beseitigung von Schäden vorgesehen waren.

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